Und noch mehr Belastung

16.07.11 15:00 #1
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Und noch mehr Belastung

Buerger ist offline
Beiträge: 55
Seit: 16.11.11
Zitat von Lena Beitrag anzeigen
Hallo,
Frage an alle Beteiligten:
Wie sieht es eigentlich mit Hochspannungsleitungen aus??
Belasten die auch so sehr? Keine 100 Meter entfernt geht eine an unserem Haus vorbei.
Bei Nebel und Kält hört man sie sogar.
Lena
Alle elektrischen Leitungen sind problematisch, es sind IMMER elektrische und magnetische Felder vorhanden!
Zitat von Juppy Beitrag anzeigen
100m ist aber sehr nahe.
Müsste man am besten eine Messung machen.
Wobei hier das Elektrische Feld wohl am stärksten vorhanden sein kann.
Nicht umsonst sind die Häuser und Wohnungen in unmittelbarer Nähe so günstig.
Allein die Entfernungsnagabe ohne das wissen um die Spannungsebene der Leitung (16.000 V / 110.000 V oder gar 380.000 V) ist reine Kaffeesatzleserei.
Zitat von Juppy Beitrag anzeigen
Wobei zum Vergleich, ein Handyturm bei gleicher Entfernung bestimmt mehr gesundheitliche Probleme verursachen könnte.
Zitat von Nischka Beitrag anzeigen
Als Ergänzung:
Ein Schnurlostelefon, WLAN, aktives Handy, Mikrowellenofen etc. in der eigenen Wohnung sind so stark strahlend wie ein Mobilfunksender in etwa 60 Metern Entfernung.

Zu Hochspannungsleitungen: Ich hörte, daß insbesondere das Magnetfeld dieser am problematischsten sei, es sei bis zu 400 Meter meßbar.
Besonders problematisch wird das Ganze dadurch, dass sowol Mobilfunk-, Richtfunk- als auch Richtfunkantennen zur Steuerung der Stromnetze an vielen der Gittermastenfür der Hochspannungsleitungen angebracht sind und sich die Modulation der Sender in die Leitungen "einkoppelt".


Dank der bei uns verwenden Norm "TN-C" (Nullleiter und Schutzerde sind im Haus zusammengeführt "Potenzialausgleichsschine") anstatt "TN-S" (seperate Leitungen für Nulleiter und Schutzerde) sind alle Signale diese "dirty Power" auch auf dem "Schutzkontakt" der Steckdosen. Durch die "Potenzialausgleichsschine" über die dann Wasserleitungen, Heizungsleitunge, u.s.w. "geerdet" werden müssen wird dieser ganze "Dreck "dirty Power", eingekoppelte Signale, u.s.w. dann in die Häuser eingeleitet.

!! Achtung !! werden nun Abschirmmaßnahne durchgeführt, müssen diese geerdet werden. Diese Erdung geschieht meist über den Schutzkontakt der Steckdosen bzw. wenn der beratende (meist) "BauBiologe" aufwand betreibt per extra "Erdungskabel" direkt auf die "Potenzialausgleichsschine". Was dies bedeutet müßte jedem kar sein:

ALLE am "Potenzialausgleich" geerdeten Leitungen, aber auch die Abschirmung werden durch diese Vorgehensweise "Dauerstrahler" (hoch- und niederfraquent)

Geändert von Buerger (29.01.12 um 12:47 Uhr)

Und noch mehr Belastung

alibiorangerl ist offline
Beiträge: 8.949
Seit: 09.09.08
Wuhu,
das
Zitat von lady sunshine Beitrag anzeigen
...

Ich glaube auch, dass die Grundkonstitution eine Rolle spielt.

Seit wir unsere zu Hause weitestgehend entstört haben, bin ich allerdings noch sensibler, wenn ich Strahlungen ausgesetzt bin.
kommt mir auch immer wieder in den Sinn...

Könnte - rein theoretisch - sich ein Organismus auf Strahlung, natürlich und/oder künstlich, irgendwann mal auf eine (mehr oder minder) verträgliche Weise "einstellen", so dass das Lebewesen damit (wieder) klar kommen kann?! Weil man zB die "Grundkonstitution" wieder verbessern bzw wiederherstellen kann?!

Andernorts las ich zumindest, dass man wenigstens die Nacht bzw den Schlafbereich vollkommen E-Smog-Frei halten solle, weil man ohnehin tagsüber von allen Seiten bestrahlt würde; Also reine Erholungsphase der Nächten, "volles Programm" tagsüber - in den meisten Arbeitsstellen wird man wohl der hier besprochen Belastung nicht entkommen können...

Würde man nun permanent sich in einer abgeschirmten Gegend bzw Haus aufhalten - zB auch arbeiten daheim - würde man wohl logischer Weise bei Verlassen des Hauses dann umso mehr auf die Strahlung reagieren...
__________________
» Optimismus ist nur ein Mangel an Information. « – Heiner Müller

Bei Elektrosmog kann der Baubiologe hilfreich sein

Die hoch- und niederfrequenten Felder von Telefon, WLAN, Mobilfunk, Babyphone usw. aber auch die häusliche Elektroinstallation sowie Lichtsysteme können nicht nur bei sensiblen Menschen zu gesundheitlichen Problemen führen.

Besonders die Orte, an denen wir uns lange aufhalten, sollten möglichst frei von solchen Störungen sein. Das ist vor allem unser Schlafplatz, wo wir uns normalerweise einen Drittel des Tages aufhalten und zudem ungestört regenerieren und Energie tanken wollen, aber auch unser Arbeitsplatz.

Baubiologen können solche Störungen messen und Lösungen zur Beseitigung empfehlen.
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lady sunshine ist offline
Beiträge: 14
Seit: 28.01.12
[QUOTE]Könnte - rein theoretisch - sich ein Organismus auf Strahlung, natürlich und/oder künstlich, irgendwann mal auf eine (mehr oder minder) verträgliche Weise "einstellen", so dass das Lebewesen damit (wieder) klar kommen kann?! Weil man zB die "Grundkonstitution" wieder verbessern bzw wiederherstellen kann?!/QUOTE]

Nur in wie weit man sich " desensibilisieren " kann, glaube ich, hängt auch von vielen persönlichen Faktoren ab.
Bei manchen wird es besser gehen, bei anderen gar nicht.
Aber ehrlich gesagt, ich möchte es nicht ausprobieren.

Ganz kann man sich den heutigen Belastungen nicht entziehen, aber zu Hause versuche ich es.

[QUOTE]Also reine Erholungsphase der Nächten, "volles Programm" tagsüber - in den meisten Arbeitsstellen wird man wohl der hier besprochen Belastung nicht entkommen können.../QUOTE]

Vor allem in der Nacht, wo der Körper seine Erholungsphase braucht, man sich über längere Zeit an einer Stelle aufhält, und die Belastung, die dort vorhanden ist permanent auf uns eindröhnt.

Bestimmt müssen mehrere Faktoren zusammen kommen, um es als krankmachende Belastung zu erleben, und jeder muss für sich entscheiden, wo er sich entlasten kann und will, und wo nicht.

Schönen Sonntag an alle.

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Juppy ist offline
Themenstarter in memoriam
Beiträge: 1.494
Seit: 07.11.09
Zitat von Buerger Beitrag anzeigen

Allein die Entfernungsnagabe ohne das wissen um die Spannungsebene der Leitung (16.000 V / 110.000 V oder gar 380.000 V) ist reine Kaffeesatzleserei.
Du solltes meinen Text noch mal lesen, dass ich da von messen geschrieben habe um genau Werte zubekommen.

Das hier war eine Pauschal -Meinung von mir zum einen Vergleich zu den Strahlen die von Handy usw. die uns beeinflussen.

Hier die Leute verrückt zumachen wegen der Strahlungen ist ja nicht angebracht.

Bei 100m Entfernung spielt natürlich die Spannung eine Rolle, ob 400 kv oder 110kv.
Da magnetische Felder dabei sind ist wohl klar, aber das bei einer 400kv Leitung wohl auch das elektrische Feld auch eine Rolle spielt sollte wohl klar sein.

Mein Anliegen ist gewesen , die Leute nicht verrückt zumachen ohne genaue Messungen, die ja letzlich entscheidend sind.

Wobei manch einer eine höhere Strahlungsbelastung hat in unmittelbarer Nähe eines Handyturms wie einer der 100m von einer Hochspannungsleitung wohnt.

Und das über den PE-leiter die Strahlung eingekoppelt werden ins Haus würden mich schon die Messwerte interessieren.

Gruss
Juppy

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Buerger ist offline
Beiträge: 55
Seit: 16.11.11
Zitat von Juppy Beitrag anzeigen
Du solltes meinen Text noch mal lesen, dass ich da von messen geschrieben habe um genau Werte zubekommen.

Das hier war eine Pauschal -Meinung von mir zum einen Vergleich zu den Strahlen die von Handy usw. die uns beeinflussen.
Hallo Juppy,
habe den Text genau gelesen!
Mit was und wie misst DU? (Die Messungen nach Vorgabe, DIN. BiSchV) ergeben Werte weit unter den Grenzwerten. Bei diesen Messungen werden IMMER Effektivwerte im Mittelwert gemessen und bestimmte "Störungen/Spitzenwerte" innerhalb bestimmter Zeiträume völlig ignoriert. Zudem werden bei "Strom- und Spannungsmessungen nur bestimmte Frequenzen (bis 3 kHz) berücksichtigt.

Zitat von Juppy Beitrag anzeigen
Hier die Leute verrückt zumachen wegen der Strahlungen ist ja nicht angebracht.
Dies ist KEIN "verrücktmachen" - dies sind Tatsachen, die den sntsprechenden Stellen schon lange bekannt sind. Seit über zwei Jahrzehnten sind die Unterlagen dazu auch für "Interresssierte" zu finden. (Einfach in google als Such "verPENnte Installation" eingeben und staunen. exemplarisch sei nur folgender Link (mit Bildern) http://www.google.de/url?sa=t&rct=j&...h6B1WJXVRCISrQ erwähnt.
Zitat von Juppy Beitrag anzeigen
Bei 100m Entfernung spielt natürlich die Spannung eine Rolle, ob 400 kv oder 110kv.
Da magnetische Felder dabei sind ist wohl klar, aber das bei einer 400kv Leitung wohl auch das elektrische Feld auch eine Rolle spielt sollte wohl klar sein.
Bei diesen Leitungen ist besonders das Magnetfeld interessant,da diese Fernleitungen für den Transport "großer" Leistungen sind. Daher ist beim derzeitigen Energiewandel eine regionale und damit dezentrale Stromerzeugung zur Vermeidung großer Stromtransporte quer durchs ganze Land vorzuziehn und nicht wie derzeit geplant Wind aus der Ostsee, Sonne aus Afrika und Speicherung un Norwegen.
Zitat von Juppy Beitrag anzeigen
Mein Anliegen ist gewesen , die Leute nicht verrückt zumachen ohne genaue Messungen, die ja letzlich entscheidend sind.
Wer soll soll dies Messung mit welchen Geräten nach welcher Norm durchführen ??
Eine accreditierte Messung (nach Norm) kostet über 1000 Euro aufwärts. Das Ergebnis habe ich schon oben beschrieben und ändern tut sich nichts, da Messwerte in Norm sind.
Zitat von Juppy Beitrag anzeigen
Wobei manch einer eine höhere Strahlungsbelastung hat in unmittelbarer Nähe eines Handyturms wie einer der 100m von einer Hochspannungsleitung wohnt.
Bekannte wohnen in 800 m Entfernung zu einer 400 kV-Leitung Das Haus wurde gegen elektrische Felder geschirmt, diese ist mit "Erdungsleitungen" (25 mm²) mit mehreren auf dem Grundstück verteilten 6- 8 m langen "Erdsprießen" verbunden, stellt man sich bei den Erdsprießen hin merkt man in kürzester Zeit wie die Beine "pelzig" werden und man spürt (meint?) ein Vibrieren im Boden.
Zitat von Juppy Beitrag anzeigen
Und das über den PE-leiter die Strahlung eingekoppelt werden ins Haus würden mich schon die Messwerte interessieren.
Dies kann man mit Stromzangen messen!
aber nicht mit den bei Elektrikern übliche (3 A - 300 A), sondern man benötigt Zangen mit kleinem Bereich (Meßbereich ab mA).
Ich habe mit solchen gemessen, dass ein Stromfluss am Hausanschlußkabel gemessen werden kann (der sich je nach Stromverbrauch im Hause ändert). Dieser dürfte jedoch nicht sein - alle durch die Leiter ins Haus fließenden Stöme müssten über den Nulleiter zurückfließen und in Summe 0 ergeben.
Der hier angezeigte Strom ist der "Mehrstrom" der ins Haus kommt, aber durch den N-Leiter NICHT komplett zurück fließt. Da aber so gut wie nirgends 5-polige Leitungen (TN-S Pe- und N-Leiter komplett getrennt) vom Trafo zu Hausanschluß führen, sonder nur ein gemeinsamer PEN-Leiter (TN-C) und im Haus erst eine Auftrennung PE- und N-Leiter erfolgt entsteht hier ein "Spannungsteiler". Der oben am Hausanschlusskabel gemessene Strom kann nun in Summe an der Erdleitung und an der Wasserleitung gemessen werden. Durch die "Potenzialausgleichsschine" ist die elktrische Verbindung bei TN-C Hausanschluss zu allen metallisch Leitungen vorhanden.

Als Abhilfe werden "Netzfreischalter" eingebaut um die elektrische Verbindung der Kabel zu unterbrechen, weil ja an "Strom" angeschlossene Kabel (als elektrische Leiter) elektrische Felder abstrahlen, egal ob Strom fließt die Spannung ist auf der Leitung. dies ist jedoch nur die "halbe Löung". Gleichzeitig müsste entweder ein richtiger TN-S oder ein ordentlicher TT Hausanschluß erfolgen.

Weitere Informationen auch mit Auswirkungen auf Geräte siehe http://www.google.de/url?sa=t&rct=j&...pZb6IFM5JtYPFw
Beachtenswert sind Coyright und Verfasser (C) by TELA Versicherung AG, München und Dipl.-Ing. Friedrich Gronemeier

TN-S Hausanschluß kann nur durch den Netzbetreiber erfolgen (neues Kabel verlegen), TT-Hausanschluß (Auftrennung PE- und N-Leiter im Hausanschlußkasten Eigene geprüfte Erdung und Fi Schalter notwendig) kann und darf nur durch entsprechend zugelassene Elektrofachmann hergestellt werden.

Und noch mehr Belastung

Juppy ist offline
Themenstarter in memoriam
Beiträge: 1.494
Seit: 07.11.09
Ist ja alles schön was Du schreibst,
es gibt Messgeräte wo ich das E-Feld und Magnetische Feld messen kann.
Beispiel von Gigahertz die mir Werte anzeigen ob der Ort ein Problem darstellt oder nicht.
Und ob da zwei Stellen hinter dem Komma angezeigt werden spielt keine Rolle.
Hier geht es darum ob da eine starke Belastung da ist oder nicht und da reichen auch diese Messgeräte aus.

Dann erklär mir mal wie Du mit einem Zangenampermeter die HF messen willst die ja eingestreut wird ins Netz.

Für den Leser hier, wo die meisten nicht vom Fach sind ist Deine fachliche Selbstdarstellung bestimmt nicht hilfreich.

Hier geht es darum, das der Leser Hilfestellung in verständlicher Weise beschrieben bekommt .

Kenne mich in der Materie auch ein wenig aus, habe aber keine Lust weiter hier ins Detail zugehen damit Du Deine Selbstdarstellung fortführen kannst.
Ich denke hat wohl jeder hier mitbekommen das Du auch vom Fach bist und sollte Dir doch genügen.
Der Applaus ist Dir sicher.

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Fjaeril ist offline
Beiträge: 189
Seit: 29.09.11
Manchmal lese ich von Messwerten, bei denen ich mich nur wundern kann, dass Menschen die überhaupt aushalten. Aber andererseits sehe ich ja auch welche stundenlang mit einem Handy telefonieren, ohne dass es ihnen etwas ausmacht, während ich nach einer Minute das Gefühl habe, dass mir gleich der Kopf platzt.

Für mich ist das nur damit erklärbar, dass ich genetisch bedingt besonders empfindlich bin, dazu kommt eine langjährige Quecksilbervergiftung und Infektion mit Eppstein Barr-Virus. Und dann dauerte die Belastung durch Radar unerkannt vermutlich 15 Jahre.

Zitat von alibiorangerl Beitrag anzeigen
Könnte - rein theoretisch - sich ein Organismus auf Strahlung, natürlich und/oder künstlich, irgendwann mal auf eine (mehr oder minder) verträgliche Weise "einstellen", so dass das Lebewesen damit (wieder) klar kommen kann?!
Da es mir von Jahr zu Jahr schlechter ging, glaube ich nicht, dass ich zu einer Gewöhnung daran fähig bin. Andererseits hatte ich aber auch nicht den Eindruck, dass „Abstinenz“ mich empfindlicher machte. Also nicht so sehr, dass ich sofort was merkte. Wenn ich verreist war oder das Radar eine Woche lang abgeschaltet war, dauerte es danach ein paar Tage, bis ich wieder so krank war wie zuvor.

Möglicherweise ist es inzwischen anders, da offenbar ein gewisser „Punkt“ überschritten wurde, das wird sich ja (hoffentlich) diesen Sommer zeigen (d.h., wenn ich es schaffe zu verreisen). Und seit ich von der HF-Belastung weiß, bin ich natürlich aufmerksamer geworden und achte mehr auf plötzlich auftretende Kopfschmerzen oder Herzschlagunregelmäßigkeiten. So „läuteten“ kürzlich bei mir die „Alarmglocken“, bevor ich den Mast sah, und dass es sich dabei um eine Richtfunkstrecke handelt, in die ich da wohl kurzzeitig hineingeraten war, fand ich erst später raus. Die hat im übrigen eine ganz andere Frequenz als das Radar, ich scheine also eine ganz allgemeine Empfindlichkeit zu haben und kein „Frequenzfenster“.


Liebe Grüße
Fjäril

Und noch mehr Belastung
Lena
Und nochmal an alle Beteiligten:

Wie kann ich denn herausbekommen, ob mich die Hochspannungsmasten belasten.
Soll ich hingehen und nachschauen, was auf dem Schild steht?

Knapp 1,5 km entfernt haben wir auch noch einen Sendeturm (Militär).

Lena

Geändert von Lena (30.01.12 um 03:24 Uhr)

Und noch mehr Belastung

Juppy ist offline
Themenstarter in memoriam
Beiträge: 1.494
Seit: 07.11.09
Es gibt Messgeräte von der Firma Gi...... womit man das feststellen kann.
Die sind erschwinglich und geben einem Gewissheit.
Oder Du lässt einen Messtechniker kommen (wie Bürger) und bezahlst 1000,-

Gruss
Juppy

Und noch mehr Belastung

lady sunshine ist offline
Beiträge: 14
Seit: 28.01.12
Dass die Masten da sind und Störfelder erzeugen ist die eine Sache.
Die andere ist, wie Du schreibst, ob sie Dich belasten.

Das kann ausgetestet werden ( kinesiologisch, Bioresonanz ).

VG


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