Besserung durch Abschirmung ?

23.06.11 11:41 #1
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Besserung durch Abschirmung ?

golden October ist offline
Beiträge: 21
Seit: 04.06.11
Zitat von Juppy Beitrag anzeigen
Hier mal eine einfache Rechnung.
Wäre am Empfangsort zu Hause eine Stärke des Signals von 60 dB (1mV) vorhanden und eine Abschirmung die in der Regel so ca. 40 dB reduziert, wäre immer noch ein Teil der Strahlung von 20 dB vorhanden.
Fürs Handy wäre kein Empfang mehr möglich, aber eine Reststrahlung ist noch da, die für den Menschen kaum gesundheitlich von Bedeutung ist.
Würde die Leistung am Sendemast nur um den Faktor 10 reduziert (20dB)
Würde das Handy immer noch funkionieren, da dann statt 60dB nur noch 40dB ankommen.
Aber durch die Abschirmung (40db) am Schlafplatz keine Strahlung mehr vorhanden ist.
Das ist zwar eine Pi mal Daumen Rechnung aber im Prinzip ein Beispiel was es ausmacht die Leistung der Handymasten zu reduzieren.
Was für viele gesundheitliche Vorteile bringt.
Darum sollte man sich mehr für eine Reduzierung der Strahlung hier in D einsetzen wie ein Verbot von Handymasten.
Um es nicht misszuverstehen ohne Handymasten lebt es sich immer besser.
Aber ich bin Realist und das können nur Träumer sich wünschen, denn die Lobi ist so stark, dass das nie geschehen wird.
Vieleicht in kleinen Ortschaften, wie es schon durch Proteste erreicht wurde.
Aber nicht für die breite Fläche in D wo ja die meisten leben.

Gruss
Juppy

Andersherum:
kleine db-Werte=grosse Strahlung
grosse db-Werte=kleine Strahlung

Es ist ja auch ne Konkurrenz zum Festnetz, Handyempfang im Keller und auf dem Klo. So macht es wirtschafltich Sinn für die Mobilfunkindustrie die Leistung möglichst hoch zu halten. Naja evtl. sind die Strompreise noch zu billig. Diese Stationen verbraten sicher auch gut Strom.

Besserung durch Abschirmung ?

Juppy ist offline
Themenstarter in memoriam
Beiträge: 1.494
Seit: 07.11.09
Zitat von golden October Beitrag anzeigen
Andersherum:
kleine db-Werte=grosse Strahlung
grosse db-Werte=kleine Strahlung

.
Das trifft in dem hier aufgeführten Beispiel nicht zu.

Je höher der dB-Wert am Empfangsort, je höher ist die Strahlung die ankommt.
Am Empfänger wird die Empfangsstärke immer in dB gemessen. Und bei 60dB z.B. empfängt das Handy oder ein anderer Emfänger ein Signal von 1mV.
Wird bei dem Sender das Signal um den Faktor 20dB = Faktor 10 abgesenkt ,reduziert, wird am Empfänger nur noch eine Empfangsstärke von 40db gemessen, allso 0,1mV. Bei meinem Beispiel oben wurde das doch deutlich dargestellt.

Wenn es um eine Dämpfung eines Signals geht, dann simmt Deine Aussage.

Aber hier in dem Beispiel sieht das anders aus.

Gruss
Juppy

Geändert von Juppy (27.06.11 um 09:12 Uhr)

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Die hoch- und niederfrequenten Felder von Telefon, WLAN, Mobilfunk, Babyphone usw. aber auch die häusliche Elektroinstallation sowie Lichtsysteme können nicht nur bei sensiblen Menschen zu gesundheitlichen Problemen führen.

Besonders die Orte, an denen wir uns lange aufhalten, sollten möglichst frei von solchen Störungen sein. Das ist vor allem unser Schlafplatz, wo wir uns normalerweise einen Drittel des Tages aufhalten und zudem ungestört regenerieren und Energie tanken wollen, aber auch unser Arbeitsplatz.

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