E-Smog im Auto verringern

07.06.11 21:38 #1
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E-Smog im Auto verringern

Juppy ist offline
in memoriam
Beiträge: 1.494
Seit: 07.11.09
Wäre Dein Beitrag 14 Tage früher gekommen hättes Du eines von mir für 20,- bekommen können.
Leider ist es bei Ebay für den Beitrag weggegangen.
Habe aber einen Kühlschrank gemessen wieviel sich das Magnetfeld in einem Meter Abstand erhöht wenn er sich einschaltet und läuft.
Das sind maximal ca. 20-30nT.
Aber in einer Wohnung schwankt das Magnetfeld von ca. 10nT bis 80nT wenn fast nichts gebraucht wird.
Allso könnte man sagen, dass ein Kühlschrank nicht viel an E-Smog- Magnetfeld hinzufügt.

Gruss
Juppy

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Nischka ist offline
Beiträge: 1.532
Seit: 02.01.11
Hallo Juppy,
oh Mann, gerade verpaßt, schade!
Ich hoffe sehr, daß der kommende Kühlschrank nicht so starke Magnetfelder macht, der vorherige war schlimm.
Und bei meinem alten Kühlschrank haben wir vor zwei Jahren mal Messungen durchgeführt, jemand war drei Zimmer weiter, also ca. 5-6 Meter Luftlinie entfernt. Als ich ihn eingeschaltet habe, habe ich gerufen, und in dem Moment fuhr das Magnetfeld in dieser Entfernung noch um 50 nT hoch, das hatte mich wirklich erschreckt.
Na, dann muß ich wohl die Tage öfter bei ebay reingucken.
Viele Grüße
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Stell Dir vor, es gibt Funk, und keiner nutzt ihn :-D

Bei Elektrosmog kann der Baubiologe hilfreich sein

Die hoch- und niederfrequenten Felder von Telefon, WLAN, Mobilfunk, Babyphone usw. aber auch die häusliche Elektroinstallation sowie Lichtsysteme können nicht nur bei sensiblen Menschen zu gesundheitlichen Problemen führen.

Besonders die Orte, an denen wir uns lange aufhalten, sollten möglichst frei von solchen Störungen sein. Das ist vor allem unser Schlafplatz, wo wir uns normalerweise einen Drittel des Tages aufhalten und zudem ungestört regenerieren und Energie tanken wollen, aber auch unser Arbeitsplatz.

Baubiologen können solche Störungen messen und Lösungen zur Beseitigung empfehlen.
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Juppy ist offline
in memoriam
Beiträge: 1.494
Seit: 07.11.09
Hallo Nischka,
die neuen Kühlschränke geben nicht viel an Magnetfeldstörungen ab.
Wenn mein alter nur 20-30nT in 1m abgibt, denke ich das es bei den jetzigen noch weniger ist. Die sind ja alle sparsammer wie die alten.
Da wirst Du keine Probleme durch bekommen zumal der Abstand ja 1m ist.
Ich glaube, wenn Du mal so ein Messgerät hast und in Deiner Wohnung Messungen durchführst, wirst Du über die Werte erstaunt sein.
Bei mir schwank der Wert von nur 2nT bis zu 300nT ohne das ich ein Gerät anhabe.
Das kommt von der Hauptleitung die am Haus vorbei liegt. Das messe ich auch noch in 5m Abstand.
Ich kann an den Messwerten feststellen ob gerade Duschzeit und Kochzeit ist.
Da sind die Werte am höchsten.

Gruss
Juppy

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Nischka ist offline
Beiträge: 1.532
Seit: 02.01.11
Hallo Juppy nochmal,
danke für Deine Infos.
Wohnst Du auf dem Land oder in der Stadt?
Ich habe auch von einem Betroffenen gehört, daß bei ihm am Abend regelmäßig ein Magnetfeld von ca. 700 nT zu messen ist, weil die Leitungen im Bürgersteig am Haus entlangführen.
Auf dem Land hat man Glück, wenn man quasi am Ende einer Häuserreihe wohnt (wo dann auch im weiteren keine Häuser mehr stehen), dort sollen die ankommenden Felder wesentlich geringer sein.

Ich wohne in der Stadt, deswegen frage ich mich, ob die Felder bei mir auch so hoch sind, also ob hier Leitungen direkt am Haus liegen. Eigentlich reagier ich sehr stark auf Magnetfelder, und ich kann abends keine Negativ-Veränderung im Befinden wahrnehmen, eher im Gegenteil.

Duschzeit/Kochzeit. Bezieht sich wohl nur auf Durchlauferhitzer und Elektroherde, oder? Hier haben viele Häuser Gasversorgung für beides.

20-30 nT, das wär wohl noch zu tolerieren, wenn das so ein Kühlschrank ist, ich hoffe sehr. Es sind junge Leute, die einziehen, die haben den hoffentlich relativ neu.

Tschüß!
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Juppy ist offline
in memoriam
Beiträge: 1.494
Seit: 07.11.09
Hallo Nischka,
ich wohne auch in der Stadt, aber hier sind nur Einfamilienhäuser.
Wenn ich hohe Werte so ca. 150-200nT messe sind die fast überall.
Sogar auf der Terrasse.
Kann mir das auch nicht erklären, dass das so weit strahlt.
Sogar im Garten messe ich noch hohe Werte.
Logisch ist das nicht.
Frühmorgens am Wochenende wo alle noch schlafen messe ich 2-8nT.
Mit dem rauf und runter muss man leben.
Wenn in der Stosszeit die Werte hoch sind und meine Netzfreischalter alle Etagen Stromlos gemacht haben merke ich keine Absenkung, ist ja auch klar da das ja von Drausen reinkommt.
Wohnt man am Ende der Strasse wo das Kabel endet hat man die besten Werte.
Habe nochmal Messungen im freien gemacht.
Wenn tagsüber die Werte steigen hat man immer Werte um 100nT.
Ich ab mir mal die Mühe gemacht und bin ins grüne gegangen, erst so ca. 200m wird kein Wert mehr angezeigt.
Das heist das mein Messgerät ME 3840B nicht umsonst 50nT als akustische Grenze eingesetzt hat.
Alles drüber ist von Bedeutung, darunter ist an unseren Wohnorten sogut wie nicht zuerreichen, wenn nur kurzzeitig.


Gruss
Juppy

Geändert von Juppy (03.07.11 um 10:21 Uhr)

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Vorberg ist offline
Beiträge: 1
Seit: 01.05.14
[Qh.

In meinem ersten Posting habe ich doch ganz klar geschrieben:
"den ganzen Fahrer-/Beifahrerbereich in Richtung Motorhaube plus Türschwellen"..

Niederfrequente magnetische Wechselfelder können nur effizient an der Quelle abgeschirmt werden. Bringt man Mu-Metall weiter entfernt zur Quelle an, "hinterlaufen" die Magnetfeldlinien einfach die Abschirmung und sie wird nutzlos.
Selbstverständlich hatte ich auch im Kopfbereich gemessen, nur waren dort die magnetischen Wechselfelder dermassen schwach, dass sie nicht beachtet werden mussten.

Meine Frau konnte vor der Abschirmung keine 5 Minuten Auto fahren ohne massive gesundheitliche Probleme zu erleiden (wir haben sehr lange nach der Ursache gesucht); jetzt fährt sie stundenlang damit ohne irgendeine Befindlichkeitsstörung. Da sie täglich damit zur Arbeit fahren muss, überwiegt der Nutzen ganz erheblich!

Was hat denn Benzingeruch mit Elektrosensibilität zu tun? Sprichst du jetzt von MCS-Patienten?
Und vor allem: Wenn der besagte Elektrosensible nur noch Auto fahren kann, wenn er die Autoreifen 2 mal jährlich entmagnetisieren lässt (wie gesagt: Kostenpunkt Fr. 200.-- / Jahr), dann sind die Materialkosten für Mu-Metall nach 3.5 Jahren bereits amortisiert..

Gruss
Sensor77[/QUOTE]



Hallo!

Mit einer kleinen Verzögerung von einigen Jahren klinke ich mich in die Diskussion in puncto Abschirmmaßnahmen bei Autos ein. Aber nicht als Fachmann, sondern als Betroffener. Für mich als hochgradig Elektrosensiblem (insbesondere auch niederfrequente Strahlung, also "normaler" Haushaltsstrom etc.) stellt mein soeben erworbener Neuwagen eine einzige Katastrophe dar. Natürlich konnte ich in den vergangenen Jahren je nach Modell und Hersteller große Unterschiede feststellen, aber jetzt bin ich unerwarteter Weise in eine Falle getappt.
Ich spüre ein Kribbeln auf der Haut im Bereich des re. Fußes (Gaspedal), im Beinraum rechts und links (Türschweller), im Dachbereich oben links, teilweise vom Lemkrad und - natürlich - von den Armaturen ausgehend. Selbstverständlich sind Radio und Monitor ausgeschaltet.

Zwar wird demnächst endlich der (unnötige) Soundgenerator lahmgelegt, der unermüdlich und grundsätzlich nicht eiunmal deaktivierbar mit Hilfe der Lautsprecher einen besonders satten Klang vorgaukelt. Die ganzen Funk-, Notruf- und sonstigen HF-Einrichtungen möchte ich auch noch satilllegen lassen.
Aber: wer kann mir einen Rat geben, bei wem ich die vermutlich unabdingbare Abschirmung bzw. Optimierung bezüglich niederfrequenter Strahlung vornehmen lassen kann? Eine Schweizer Firma hätte ich schon zweimal angeschrieben, jedoch keine Rückmeldung erhalten.
Wer kennt jemanden, der solche Maßnahmen durchführt.

Freundliche Grüße

Vorberg

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Trikona ist offline
Themenstarter Beiträge: 64
Seit: 21.05.10
Hallo!

auf der Internetseite des Baubiologen Maes ist ein Artikel zu Elektrosmog im Auto. Vielleicht kann man dort weiterhelfen.

http://www.maes.de/10%20EMF/maes.de%...20NEUWAGEN.PDF

Viele Grüße
Trikona


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