Dringende Suche strahlungsfreie Wohnung

14.01.11 18:50 #1
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Dringende Suche strahlungsfreie Wohnung
Sensor77
Hallo Windpferd

Elektromagnetische Felder kann man doch recht gut abschirmen - oft mit erträglichem Kostenaufwand.
Bei elektrischen Feldern gebe ich dir absolut Recht, im HF-Bereich wirds schon schwieriger (vor allem um lokale Maxima zu eliminieren etc.) und bei magnetischen Feldern sind nur Mu-Metall und je nach Fall Entmagnetisierung physikalisch wirksam..

Vielen ist auch nicht bewusst, dass etwa mit geerdeten Baldachinen (oder generell grossflächigen, geschlossenen Abschirmungen) auch erwünschte natürliche Strahlung gedämpft wird (etwa der elektrische Anteil der Schuhmann-Wellen), was längerfristig kaum gesund sein kann. Dann erwähnst du zu Recht noch die MCS-Problematik, die zum Teil auch bei Abschirmmaterialien auftritt..

Gruss
Sensor77

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Männlich Windpferd
Hallo Sensor,

danke für Deine Nachricht.

Wieder mal steh ich offenbar auf der Leitung. Du schreibst von der Schwierigkeit, "lokale Maxima" zu beseitigen. Aber die kann ich doch "lokal" (d.h. in allen Ecken des betreffenden Raums, in alle Richtungen) messen, dann entsprechend abschirmen und danach wieder messen?

Zu den Schumann-Wellen. Ja, ist schon spannend, daß die überwiegend im Frequenzbereich unseres Gehirns liegen, vor allem im Theta- und Alpha-Bereich. Gibt es denn irgendwelche belastbaren Hinweise darauf, daß deren Abschirmung schadet? (Am Ende müßten wir dann noch Schuman-Wellen substituieren?) Mir scheint, daß es da viel Esoterisches gibt. Allerdings hab ich nicht wirklich gründlich recherchiert.

Zu MCS und Abschirmmaterialien. Ja, Metalle scheinen nicht für alle verträglich zu sein, nach meinen Erfahrungen jedenfalls Silber nicht. (Mit Stahlgewebe - adamantan003 - haben Bekannte und ich bisher noch keine schlechten Erfahrungen gemacht - freilich eine zu kleine Stichprobe. Obwohl dieser Krupp-Stahl auch Nickel enthält. Nun, er wird ja nicht berührt.) Und Graphit? Ich hoffe, das wenigstens dies, schließlich ein Naturstoff, nicht schadet. Und wenn man mit mehreren Schichten arbeitet, kommt man auch auf ca. 45 db Schirmwirkung. Was meinst / weißt Du?

Liebe Grüße
Windpferd


PS: Zwei Zusatzfragen. 1) Hab von ernstzunehmenden Baubiologen gehört, daß es zweckmäßig sei, bei Verwendung mehrerer elektrisch leitender, abschirmender Schichten diese elektrisch von einander zu isolieren. (Also z.B. Packpapier zwischen mit HSF54 bestrichenen Vliesen im Fall des Fußbodens unterm Parkett.) Obwohl die Schichten ja natürlich wenige Meter weiter mit derselben Erde verbunden sind. Ich hab das gemacht, obwohl es mir physikalische unerklärlich vorkommt. Hat das Sinn? -- 2) Trifft es zu, daß Magnetfelder mit der dritten Potenz der Entfernung abnehmen? d.h. viel stärker als es dem gewohnten Abstandsquadratgesetz entspricht? Das wär ja sehr günstig. -- Danke im voraus!

Herzlich
Windpferd

Geändert von Windpferd (04.06.11 um 11:27 Uhr)

Bei Elektrosmog kann der Baubiologe hilfreich sein

Die hoch- und niederfrequenten Felder von Telefon, WLAN, Mobilfunk, Babyphone usw. aber auch die häusliche Elektroinstallation sowie Lichtsysteme können nicht nur bei sensiblen Menschen zu gesundheitlichen Problemen führen.

Besonders die Orte, an denen wir uns lange aufhalten, sollten möglichst frei von solchen Störungen sein. Das ist vor allem unser Schlafplatz, wo wir uns normalerweise einen Drittel des Tages aufhalten und zudem ungestört regenerieren und Energie tanken wollen, aber auch unser Arbeitsplatz.

Baubiologen können solche Störungen messen und Lösungen zur Beseitigung empfehlen.
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Sensor77
Hallo Windpferd

Du schreibst von der Schwierigkeit, "lokale Maxima" zu beseitigen. Aber die kann ich doch "lokal" (d.h. in allen Ecken des betreffenden Raums, in alle Richtungen) messen, dann entsprechend abschirmen und danach wieder messen?
Das war jetzt nur eines der vielen Schwierigkeiten bei HF-Abschirmungen..
Problematisch an den erwähnten lokalen Maximas ist ja eben, dass diese extrem lokal auftreten d.h. du kannst an einer Stelle im Raum einen tiefen Wert messen und verschiebst du das Messgerät nur ein paar mm dann kann der Wert hochschnellen (blöd ist das vor allem, wenn solche auf einem Schlafplatz zu liegen kommen und diese Maximas "wandern" übrigens auch, da muss nur mal ein Nachbar ein Fenster aufmachen, das sonst geschlossen war oder was auch immer). Wenn nun aber eine Abschirmung sorgfältig erstellt wurde d.h. absolut keine Schlitze aufweist (vor allem Überlappungen sind wichtig), dann treten solche Phänomene aber grds. nicht auf (vorausgesetzt die Abschirmung ist wirklich perfekt geschlossen).

Gibt es denn irgendwelche belastbaren Hinweise darauf, daß deren Abschirmung schadet?
Studien darüber kenne ich keine, doch sagt mir der gesunde Menschenverstand, dass es nicht gut sein kann, wenn ich einen Umwelteinfluss abschirme, der wohl seit Existenz der Erde vorhanden ist und alle Lebewesen somit daran gewöhnt sind und wahrscheinlich sogar brauchen, um gesund zu bleiben..

Und Graphit? Ich hoffe, das wenigstens dies, schließlich ein Naturstoff, nicht schadet.
Damit habe ich auch die besten Erfahrungen gemacht und ich halte es generell für sinnvoll, immer möglichst natürliche Stoffe für alle Lebensbereiche einzusetzen..

bei Verwendung mehrerer elektrisch leitender, abschirmender Schichten diese elektrisch von einander zu isolieren
Ev. war ja der Gedanke der einer galvanischen Trennung. Aber wenn alle leitfähigen Schichten an der selben "Erde" hängen ist das natürlich Quatsch.
Kurzum: Ich kann mir keinen Reim darauf machen..

Trifft es zu, daß Magnetfelder mit der dritten Potenz der Entfernung abnehmen?
Ob das nun genau die dritte Potenz ist weiss ich nicht, aber es könnte von meinen Messerfahrungen in etwa hin kommen (ev. sogar vierte Potenz).

Gruss
Sensor77

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Nischka ist offline
Themenstarter Beiträge: 1.532
Seit: 02.01.11
Hallo!
Mich hat jemand kürzlich aufmerksam gemacht auf die ostfriesischen Inseln, daß es dort an einigen Stellen oder wie auch immer "kein Netz" gäbe. Das sagt natürlich erstmal nicht soviel.
Die Idee an sich hört sich erstmal attraktiv an, und sei es auf eine Hallig bezogen.

Weiß jemand irgendetwas über Strahlungswerte auf den Inseln? Nicht nur bzgl. Mobilfunk, sondern auch Radar (Flugzeuge, Schiffe) und die vielen anderen Varianten, die Strahlung bedeuten können?
Bzgl. der Küste selbst habe ich mehrfach gehört, daß sie durchweg heftig bestrahlt sei.

Kennt jemand jemanden, der/die vor Ort ist oder etwas herausfinden könnte? Ich habe gehört, daß die Aktiven im Norden dünner gesät sind als im Süden.

**Viele Grüße**


P. S. Mir kommt da gerade noch ein Gedanke, der sich gut anfühlt :-))
Das wär doch überhaupt die Idee für die Schwerstbetroffenen: eine Insel für sie.
Da ja gerade der Europarat die Forderung nach Schutzgebieten übernommen
hat, könnte man doch gleich eine solche Idee mit eingeben. Ich denke mal, daß es
auf einer Insel weit leichter ist, Strahleteile wegzulassen als auf dem
Festland (naja und in demographisch ausgedünnten Gebieten wie im Osten).
Was meint Ihr??
__________________
Stell Dir vor, es gibt Funk, und keiner nutzt ihn :-D

Geändert von Nischka (06.06.11 um 18:09 Uhr)

Dringende Suche strahlungsfreie Wohnung

Nischka ist offline
Themenstarter Beiträge: 1.532
Seit: 02.01.11
Hier ein schon älterer Bericht einer Betroffenen:

"Ich habe etwa 40 Wohnungen angeschaut"
Mit dem Strahlungsmessgerät auf Wohnungssuche


Von 1999 bis 2006 lebte ich im Emmental in einem elektrobiologisch sanierten Haus. Dort habe ich mich sehr wohl gefühlt und nicht gedacht, dass das am Haus liegen könnte. Die Artikel in den Medien über Natelantennen, Schnurlostelephone und Elektrosmog habe ich jeweils aufmerksam verfolgt. Ich habe mich über die Machenschaften der Mobilfunkanbieter aufgeregt. Wie konnte man etwas auf den Markt bringen, das so im Verdacht stand, gesundheitsschädigend zu sein?
In meiner Arbeit als Physiotherapeutin habe ich mich jeweils gefragt, ob Symptome, die Patienten schilderten, nicht auch mit Elektrosmog in Zusammenhang stehen könnten.

Vor drei Jahren bin ich zu meinem Freund nach L. gezogen, einer kleineren Schweizer Stadt. Meine Arbeitsstelle war in R., leider 1 ½ Stunden mit Zug und Auto entfernt, was ich jedoch in Kauf nahm. Die Wohnung war in einem alten Wohnblock in einem ruhig gelegenen Quartier. In dieser Zeit war ich oft müde und erschöpft, konnte teilweise nicht gut schlafen.
Dies habe ich aber auf meine anstrengende Arbeit und das tägliche Pendeln zurückgeführt.

In der neuen Wohnung: Schlafstörungen, Herzrasen, Erbrechen

Da mir der Arbeitsweg zu lange wurde, bin ich vor etwa einem Jahr in die Nähe meiner Arbeitsstelle gezogen. Ein paar Kilometer von R. entfernt, in einem kleinen Städtchen, fand ich eine hübsche Wohnung in einem Block mit 8 Parteien.

Vorgängig bin ich herumgelaufen und habe geschaut, ob es Natelantennen in der Nähe hat, weil ich wusste, dass die nicht so gut sind. Ich fand zwei Natelantennen, dachte aber, dass das von der Distanz her gehen sollte.
Kaum war ich eingezogen, war mir oft schwindlig und übel. Nach einer Woche hatte ich Schlafstörungen mit Herzrasen und Schweissausbrüchen.
Am schlimmsten war es, wenn ich einen Tag frei hatte und zu Hause war. Ich hatte Durchfall, Schwindel und manchmal musste ich erbrechen. Ich merkte, dass mein vegetatives Nervensystem durcheinander war und reagierte. Ich konnte mir nicht erklären warum, hatte aber das Gefühl, dass es mit der Wohnung im Zusammenhang stehen musste, weil es mir schlecht ging, wenn ich mich zu Hause aufhielt. Dies verwarf ich jedoch sogleich wieder. Denn wie sollte eine Wohnung für mein Wohlergehen zuständig sein?

Ich überlegte mir, zum Arzt zu gehen. Aber ich hatte ja nicht dauernde Symptome, und sie wechselten im Verlauf des Tages.

Weiterlesen hier:
www.buergerwelle-schweiz.org/Betroffene.297.0.html#7142
__________________
Stell Dir vor, es gibt Funk, und keiner nutzt ihn :-D

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kristelle ist offline
Beiträge: 89
Seit: 30.01.11
Liebe Foris,

ich suche auch immernoch eine strahlungsarme Wohnung.

Was mit LTE auf uns zukommt und wie ich darauf reagiere, ist nicht abzusehen. Das Schlimmste sind für mich WLAN und Hotspots. DECT-Telefone mag mein Herz nicht, und auf Satelliten-TV reagiere ich auch leicht (kann ich mir nicht erklären, da strahlt doch nichts, das empfängt doch nur?). Mobilfunk ist erträglich, wenn die Antenne weit genug weg ist.

Weiß jemand etwas?

Es wäre schön, wenn eine Stadt in der Nähe läge, so dass man einkaufen und eine Arbeit finden kann.

Ich wäre für jeden Hinweis dankbar. Mir ist aber bewußt, dass hier viele suchen und die Möglichkeiten rar sind. Doch wie schon geschrieben wurde, was für den einen gar nicht ginge, kann für jemanden mit anders gelagerten Problemen okay sein.

Einen lieben Gruß,

Kristelle

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Männlich Windpferd
Hallo Kristelle,

das Problem, das Du beschreibst, kenne ich aus eigener Erfahrung und durch meine Bemühungen, strahlungsarme Wohnungen für Bekannte und Patienten zu finden.

Es ist relativ aussichtslos. Empfehlenwert ist es aber jedenfalls, Souterain-Wohnungen zu suchen, möglichst massive Steinbauten, Wohnungen mit möglichst wenig Nachbarn (die meisten "strahlen" ja), möglichst umgeben von hohen Häuser, noch besser wäre im tiefen Wald.

Vor wenigen Jahren hatte ein bekannter Arzt das Projekt einer "Funklochklinik" - ein schönes, großes Haus in einem engen Tälchen ohne Handyempfang - aber niemand konnte garantieren, daß nicht genau dorthin demnächst ein Sendemast gebaut werden würde.

Es bleibt nur Abschirmung. Darüber kannst Du viel bei Sensor77 erfahren (Website oder von ihm persönlich), ferner bei Biologa, Gigahertz Solutions, MarTech Tapeten usw. Und natürlich bei "Diagnose Funk", Bürgerwelle, "Kompetenzinitiative zum Schutz von ..." - Vor allem braucht man jemanden, der die Strahlung kompetent und sorgfältig mißt (geht leider nicht mit Billig-Meßgeräten) - sonst kann man die Situation verschlimmern. (Eine vielfach unterschätzte Gefahr.) Manchmal reicht ein Bettbaldachin (gibt es aus atmungsaktivem und lichtdurchlassigem Material) - dann schläft man wenigstens in Frieden, was sehr regenerierend ist. (Vielfach muß auch der Fußboden unterm Baldachin abgeschirmt werden.) Empfehlenswert sind v.a. Graphitfarben und Graphitvliese, auch beide kombiniert, evtl. zwei Lagen - damit kommt man auf eine Schirmdämpfung von 45 db, was in der Regel ausreicht. Auch kann man sich - mit großer Sorgfalt, damit keinerlei Lücken emtstehen - einen Umhang basteln, der wenigstens Kopf und Herz schützt. (Ich trage so ein Ding z.B. in den völlig verstrahlten ICEs. (Löst ein bißchen Verwunderung aus, was ja nicht macht.)

Alle leitenden Materialien (auch Graphitanstriche) MÜSSEN geerdet sein (dazu braucht man jemanden, der's versteht), und man sollte einen FI-Schalter einbauen lassen. Und natürlich nachts die Sicherung des Schlafraums abschalten. Keine Energiesparlampen.

Zusätzlich kann man mit den Nachbarn reden. Nach meinen Erfahrungen sind viele einsichtig, wenn man ihnen etwas Aufklärungsmaterial gibt: daß es WLAN nicht braucht, daß es Schnurlostelefone gibt, die nur während des Gesprächs strahlen (ein wenig reduziert), statt 24 Stunden. (Am besten Orchid-Telefone.) Gegen Handies hilft nichts - die Menschheit ist ohne dieses Suchtmittel nicht mehr existenzfähig.

Notfalls und provisorisch (aber auch nur nach Beratung) kann man sogar billig mit "Rettungsdecken" abschirmen, die eine ultradünne Al-Beschichtung haben; die dicken sind relativ reißfest, aber auch die dünnen schirmen gut ab. Aufpassen, daß sich kein Schimmel dahinter bildet. (Evtl. mit Abstandshalter befestigen. Und immer überlappend.) Ein besonderes, aber lösbares Problem sind die Fenster; führt hier zu weit. (Auch Fliegengitter schirmt übrigens relativ gut ab.)

Generell: viel Antioxydantien einnehmen. Gelegentlich die Antioxydative Kapazität bestimmen lassen, den Nitrosativen Stress (Nitrotyrosin) sowie S-100 (Blut-Hirn-Schranke). Ggf. Vit. B12 hochdosiert (Methyl- oder Hydroxo-, NICHT das übliche Cyanocobalamin).

Die Mühe lohnt sich ungemein. Auch Schwermetallausleitung funktioniert unter Abschirmung besser. Erstaunlicherweise gibt es Erstverschlimmerungen oder Entzugserscheinungen - manchen geht es ein paar Tage bis 2 Wochen nach Abschirmung schlechter als zuvor.

Das war jetzt leider kursorisch. Aber vielleicht macht's Hoffnung.

Jedenfalls: viel Erfolg!
Windpferd

Geändert von Windpferd (09.08.11 um 00:07 Uhr)

Dringende Suche strahlungsfreie Wohnung

kkk ist offline
Männlich kkk
Beiträge: 143
Seit: 07.04.09

Dringende Suche strahlungsfreie Wohnung

lies de hier ist offline
Beiträge: 44
Seit: 18.02.10
Ya! schlim geworden mit Elektrosmog hier spüre das auch immer mehr ist die Hölle!
gerade in der Großstadt.
Wie soll man das finden ein halbwegs freie Wohnung die nicht verzeucht mit elektrosmog
ist ,wieleicht mit empfindlichen geräten die vorher die Wohnung testen kann oder so
bei jeder Wohnung die man besichtigt das wird auch bald kommen wen das so weiter geht
nichts wird gegen die Gesundheitschädigen sachen gemacht. es wird noch schlimmer
noch mehr Sateliten noch mehr Atennen und dazu Brumgereusche neuerdings.

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Nischka ist offline
Themenstarter Beiträge: 1.532
Seit: 02.01.11
Hallo!

Habe diesen Strang hier mal wieder teils durchgelesen.

Mir ist laufend im Kopf, wie verzweifelt so viele Menschen im ganzen Land auf der Suche sind nach einem Unterschlupf, wo sie relativ strahlenfrei oder -minimiert überleben können.
Letztes Jahr im Februar und März sind schon zwei der bekannteren Aktiven (von denen ich weiß) umgekommen. Diverse Versuche, ihnen zu helfen, scheiterten, die Behörden reagieren schlichtweg nicht im Sinne von Hilfe zur Lebensrettung.
Es ist echt das Allerletzte!

Vor allem auch noch angesichts der längst (seit 5 Jahren immer wieder) aufgestellten Forderungen des EU-Parlaments, für die Betroffenen zu sorgen im Sinne von Anerkennung, Rechten, Schutz und vor allem: Bereitstellung von Schutzgebieten in allen EU-Ländern!

Es gibt eben längst so viele Betroffene, denen Abschirmung, naturheilkundliche Verfahren etc. nicht oder nicht mehr weiterhelfen. Ich höre und sehe es an allen Ecken und Enden.

Es wird echt Zeit, daß da mal nachhaltig durchgegriffen wird.
Es gibt viele Organisationen, die aufklären, was ja auch eine tolle Sache ist, aber in Richtung wirklicher Handlung für die schwerer Betroffenen geht bisher keine - soweit ich das überblicke.

Und richtig durchgreifen können nur Menschen, die noch einigermaßen fit sind, und dann im Pulk, ich hoffe, es ist bald soweit. Das geht doch so nicht mehr weiter!

Man muß hoffen! Im Interesse des Lebens vieler!

Viele Grüße
*Nischka*
__________________
Stell Dir vor, es gibt Funk, und keiner nutzt ihn :-D


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