Unbedenklichkeit Babyfon

10.01.04 23:23 #1
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Unbedenklichkeit Babyfon

Michael ist offline
Beiträge: 405
Seit: 09.01.04
Hallo Aqua

sei willkommen in unserer illustren Runde, ich freue mich sehr, dass Du vorbeischaust ;-))

Es zeugt von Kurage, wenn Du Dich aktiv für unser aller Wohl einsetzt und Interesse zeigst für Dinger, wo Du Dich als Laie vermutest. Ich kann Dir versichern, dass Du vermutlich intuitiv mehr davon verstehst als mancher Andere. Es ist ein falscher Vorurteil, dass Frauen mit der Puderquaste und die Männer mit Autos herumhantieren müssen.

Liebe Aqua, wenn Du irgendwelche Fragen hast, stelle sie, ich werde Dich so objektiv wie nur möglich beraten. Immer nach dem Motto: Es gibt keine dummen Fragen, nur dumme Antworten!! Und da werde ich mich hüten, mir eine Blösse zu geben!!

Michael

Ps: Danke für Deine Fürsprache und Rücken stärkung!!!

Unbedenklichkeit Babyfon

Urs ist offline
Urs
Beiträge: 32
Seit: 05.02.04
Hallo Forum

Die Unterstellungen von Turbo kommen wohl von Michaels Positionen und seinem Argumentationsaufbau, die sich mit denen der Industrielobby decken. Unter Anderem vertritt Michael die Schweizer Grenzwert-Lüge, die nachgewiesenermassen nicht 100mal besser sind als anderswo: einerseits die Ausnahmeregelung OMEN (Orte mit empfindlicher Nutzung), welche so ziemlich alles ausnimmt, was schützenwert ist (zB.: ein Kinderspielplatz kann nur zu OMEN erklärt werden, wenn er im Zonenplan eingeplant ist. Nur zu gut für die Industrie, dass Kinderspielplätze vor dieser Verordnung gar nicht im Zonenplan geregelt wurden)
und andrerseits sorgen die Mauern, die zwischen dem Sender und dem durch die CH-Grenzwerte angeblich 100mal besser geschützten Mitmenschen liegen, für die Einhaltung der Werte.

Dewegen lassen sich diese Grenzwerte per sofort in den meisten Ländern umsetzen, da an der Sendeanlage aber überhaupt gar nix geändert werden müsste.

Solche Verordnungen unserer Behörden und die ständige Wiederholung ihrer angeblichen schweizerischen Einzigartigkeit sind für mein Dafürhalten Gift für die Vertrauensbildung und eher dazu geeignet, demnächst die wirklich strengen Umweltschutzrichtlinien wieder zu lockern.

Die sogenannte Elektrosensibilität lässt sich nicht unter den Tisch reden und wird mit weiteren Einführungen von flächendeckenden Funknetzen zu nehmen – mehr als uns lieb sein wird.
Die ganze Funktechnologie ist noch immer in den Kinderschuhen, was die Gesundheitsvorsorge betrifft, und einige Geschäftemacher und Profiteure (nebst wenigen ahnungslosen Mitläufern) wollen uns für dumm verkaufen: an der Handynutzung sind zu ca. 60% Kinder und Jugendliche beteiligt, und uns Erwachsenen wird ständig die Unverzichtbarkeit dieser Technologien eingebleut.

Grüsse, Urs

Bei Elektrosmog kann der Baubiologe hilfreich sein

Die hoch- und niederfrequenten Felder von Telefon, WLAN, Mobilfunk, Babyphone usw. aber auch die häusliche Elektroinstallation sowie Lichtsysteme können nicht nur bei sensiblen Menschen zu gesundheitlichen Problemen führen.

Besonders die Orte, an denen wir uns lange aufhalten, sollten möglichst frei von solchen Störungen sein. Das ist vor allem unser Schlafplatz, wo wir uns normalerweise einen Drittel des Tages aufhalten und zudem ungestört regenerieren und Energie tanken wollen, aber auch unser Arbeitsplatz.

Baubiologen können solche Störungen messen und Lösungen zur Beseitigung empfehlen.
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