WLAN-Anschluß am Computer

19.06.04 14:58 #1
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WLAN-Anschluß am Computer

Günter ist offline
Beiträge: 2.006
Seit: 07.05.04
Hallo zusammen,

mir kommt kein Funk in das Haus und das aus folgenden Gründen:
1. Alles in diesem Universum ist Schwingung, selbst die Elementarteilchen sind letztendlich nur Schwingungsknoten. Jedes Objekt steht mit jedem anderen Objekt in Verbindung, nicht ist losgelöst, nichts ist getrennt. Täglich werden neue Kommunikationsbeziehungen in der Natur entdeckt, viele Wege der Kommunikation sind noch unentdeckt. Das, was man mit unseren technischen Mitteln nachweisen kann, sind alles Schwingungen, vor allem elektromagnetischer Art.
2. Die störende Wirkung von technischen Strahlen ist nicht proportional der Leistung. Ein starkes Signal wird von den natürlichen Systemen als Störung erkannt und dementsprechen behandelt. (Hallo, ich verstehe nichts!) Ein sehr schwaches Signal hat die Leistung wie ein natürliches Signal und ist viel schlechter als Störsignal zu erkennen und kann fehlinterpretiert werden. (Sagtest Du links?)
3. Der Informationsgehalt ist entscheidend. Ein Signal von 1GHz mit 10mW ist in der Wirkung nicht gleich einem anderen Signal von 1GHz mit 10mW. Versuche sollen gezeigt haben, daß die Art der übertragenen Informationen entscheidend sind. So sollen g e z i e l t e Mutationen mit Frequenz und Leistung eines Handys durchgeführt worden sein, nur durch die Art der übertragenen Information. Und das Militär hat seit Jahren elektromagnetische Waffen entwickelt mit erstaunlichen Fähigkeiten, die auf ganz normalen technischen Prinzipien beruhen!
4. Da natürliche Systeme bestimmte Kommunikations- und Resonanzfrequenzen haben, sind unterschiedliche technische Frequenzen auch unterschiedlich wirksam.
5. Moderne Kommunikationssysteme arbeiten mit gepulsten Paketen. Das ist nicht zu vergleichen mit einer Sinusschwingung der gleichen Frequenz. Eine Sinusschwingung von 1GHz hat nur einen Schwingungsanteil von 1GHz. Ein gepulstes Signal von 1GHz hat aber jede Menge Oberwellen. Ein ideales Rechtecksignal hat Oberwellen bis zur Frequenz unendlich. Glücklicherweise gibt es keine ideale Rechteckschwingung, die man technisch erzeugen kann. Aber bei einem gepulsten Rechtecksignal von 1GHz sind schon mal Frequenzanteile von über 100GHz drin, natürlich mit entsprechend geringer Leistung. Weiß man denn heute schon, welche natürlichen Kommunikationen und Resonanzen bei etwa 100GHz liegen?
6. Es wird heute ernsthaft diskutiert, ob die technischen Sendeanlagen nicht noch andere Strahlungsanteile aussenden, über deren Natur und Wirkungsweise wir wenig oder nichts wissen (Skalarwellen, Gravitationswellen). Manche Laborexperimente deuten zumindest darauf hin (z.B. überlichtschnelle Übertragung von elektromagnetischen Schwingungen in einem Hohlleiter mit zu geringem Querschnitt).
7. Natürliche Systeme sind wesentlich empfindlicher, als wir das gemeinhin annehmen. Ein Hund kann spüren, wenn sein Herr nach Hause kommt. Man kann kinesiologisch austesten, ob eine Person von hinten mit einer Taschenlampe angestrahlt wird, oder nicht , wobei Tester und Testperson das Taschenlampenlicht nicht sehen können. Ebenso läßt sich die Körpernähe einer Monozelle ertesten. Dr. Klinghardt hatte mal eine Patientin, die allein auf die bloße Annäherung eines Allergens reagierte. Ab etwa 2,5m setzte die Wirkung ein, obwohl eine Tür dazwischen war und die Patientin nicht sehen oder hören konnte, daß sich eine Person mit dem Allergen näherte. Dies war immer wieder reproduzierbar!
8. Man reduziert im wesentlichen die Wirkung der elektomagnetischen Wellen auf Zerstörungen (termische Wirkung). Danach wurden die Grenzwerte festgelegt. Die Störwirkung auf die natürlichen Kommunikations- und Schwingungssysteme bleibt völlig unbeachtet. Auf Schallwellen übertragen heißt das, daß sämtlicher Lärm erlaubt ist, solange mir nicht das Trommelfell reißt. Und das in allen Tonhöhen und mit jedem Informationsgehalt! (Auch wenn mir jemand ununterbrochen etwas in das Ohr flüstert, macht es mich krank und dies noch mehr, wenn ich die Worte in meiner eigenen Sprache höre).
9. Neuere Forschungsergebnisse lassen vermuten, daß das Universum in einer stehenden Welle fraktal schwingt (Global Scaling, http://www.aw-verlag.ch/Global-Scali...ng-Theorie.htm) Dadurch kommt es zur sogenannten Skaleninvarianz. Daß heißt, daß z.B. bei Weltraumkörpern, Lebewesen und Elementarteilchen nicht alle denkbaren Größen vorkommen, sondern immer nur bestimmte Größengruppen. Dazwischen gibt es Lücken. Dementsprechend gibt es jetzt die Theorie, daß bestimmte Frequenzen den natürlichen Systemen entsprechen und andere Frequenzen nicht. Daß heißt, es gibt Frequenzen, die biokompatibler sind, als andere.

Das waren nur einmal ein paar Punkte, die mir spontan einfielen und ich bin kein Experte! Solange niemand genau weiß, wie und wo die technischen Stahlungen wirken, gibt es nur vermeiden, wo es nicht zwingend notwendig ist. Ich habe auch ein Handy, es ist aber immer aus, habe ich nur für Notfälle mit. Ich habe Netzfreischalter in allen Schlafräumen und den angrenzenden Räumen (auch drunter). Meine Mikrowelle habe ich abgeschafft, dachdem der SkaSys-Test erbracht hat, daß ich damit ein Problem habe. Ich bin kein Maschinenstürmer, aber was mir nicht guttut, versuche ich zu vermeiden (Was nicht immer geht, als EDV-Fuzzi).
Ganz liebe Grüße

Günter M.
PS.: Es werden immer wieder Medikamententester gesucht, um die Nebenwirkungen herauszufinden. Seid Ihr dort auch dabei?

Geändert von admin (05.01.07 um 07:50 Uhr)

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Turbo ist offline
Beiträge: 10
Seit: 09.04.04
Hallo Günther,

tolle Erklärung, so ähnlich Denke ich auch.
Soweit ich weis kommen diese, technisch Produzierten gepulsten Mikrowellen, überhaupt nicht in der Natur vor!
Da gibt es ja die Mikrowellen-Hintergrundstrahlung....aber die wird ja von Mutter Erde gut abgeschirmt.

Außerdem sollte man auch darüber nachdenken was die gepulsten Mikrowellen, mit den Quecksilberatomen im Körper veranstaltet!!!!! ~0

Die Quecksilberdampflampen wurden ja auch mit eben dieser Technik zum Leuchten angeregt! :~

Bei Elektrosmog kann der Baubiologe hilfreich sein

Die hoch- und niederfrequenten Felder von Telefon, WLAN, Mobilfunk, Babyphone usw. aber auch die häusliche Elektroinstallation sowie Lichtsysteme können nicht nur bei sensiblen Menschen zu gesundheitlichen Problemen führen.

Besonders die Orte, an denen wir uns lange aufhalten, sollten möglichst frei von solchen Störungen sein. Das ist vor allem unser Schlafplatz, wo wir uns normalerweise einen Drittel des Tages aufhalten und zudem ungestört regenerieren und Energie tanken wollen, aber auch unser Arbeitsplatz.

Baubiologen können solche Störungen messen und Lösungen zur Beseitigung empfehlen.
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Michael ist offline
Beiträge: 405
Seit: 09.01.04
Hallo Günter

beachtlich, Dein Beitrag.

Wie möchtest Du verhindern, dass keine Funk und sonstige Signale in Dei Haus gelangen kann?

Michael

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Günter ist offline
Beiträge: 2.006
Seit: 07.05.04
Hallo Michael,

ich werde mich schützend drüberwerfen ;)
Ist mir schon klar, daß ich gegen die Strahlung von anderen nichts machen kann. Dann muß ich mir ja nicht noch meine eigenen Sender in das Haus holen, oder? Die einzigen Sender, die ich im Haus akzeptieren würde, sind drahtlos vernetzte Rauchmelder. Die senden nnr, wenn es brennt und das ist bei mir nicht oft. Aber meine Rauchmelder sind schon mit Zweidrahtleitung vernetzt. :p
Abschirmen ist so eine Sache... Ich schirme ja auch natürliche Felder ab. Welche Felder mit welcher Frequenz sollten erhalten bleiben??? Bei http://www.mweisser.50g.com/handys.htm steht folgendes:
"elektr. Gleichfeld ca. +130V/m gegen Erde elementar für Wohlbefinden und Immunsystem..
Blechdecken stören erheblich.. Daueraufenthalt erzeugt Streß.. gesundheitliche Schäden..
elektrisch erzeugtes, künstliches Gleichfeld schaffen.. Näherei mit installierter Gleichfeldanlage..
zu Versuchszwecken ausgeschaltet.. gereizte Stimmung.. Arbeitsleistung sank um ca. 20%.."
Liebe Grüße

Günter

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Michael ist offline
Beiträge: 405
Seit: 09.01.04
Hallo Günter

das mit "drüberwerfen" finde schon mal im Ansatz, als eine gute Lösung :-))

Das mit den Rauchmeldern, muss nicht zwingend auch ein Sender dran sein. Die meisten Geräte arbeiten autonom oder mit einer kodierten Infrarot übermittlung, oder natürlich wie bei Dir per Kabel. Nach meiner Ansicht sind die sogenannten Telemetrie Melder sowieso sehr unzuverlässig. Für eine Wetterstation mit aussensensor allemal genügend, aber für einen Rauchmelder bestimmt nicht!?

Bei einer Abschirmung scheiden sich die Geister und da tummeln sich auch viele Scharlatane herum. Ich bin da sehr skeptisch und würde in einem Verdachtsfall die Behörden auf den Plan rufen mit geeigneten Mess Möglichkeiten. Ich vertrete auch die Ansicht, dass die Quelle muss Eliminiert werden und nicht einfach nur Symptombekämpfung betrieben werden.
Wenn in meinem Badezimmer die FL - Lampe andauernd brennt und nicht ausgeschaltet werden kann, trotz intakter Elektro-Installation. Werde ich bestimmt die E-Werke aufbieten, damit sie die Interferenzen der nahen Hochspannungleitung korrigieren. Kupferbleche und Isomatten helfen da gar nicht, die Lampe brennt ja weiter. Und wenn ich die Lampe gegen Erde verkabeln wollte, die Lampe erlischt zwar, aber die Hochspannungsfelder sind immer noch da, oder?!?
Noch ein Beispiel?: Wenn mein Auto nicht mehr fährt und die Benzin Anzeige leer anzeigt, nützt es nichts, wenn ich das Ersatzrad hervor hole und es montiere, fährt trotzdem nicht. Auch der beste Geophat bringt mein Gefährt nicht in Fahrt, ausser Er schiebt!!

Noch eine kleine Frage: was ist ein "elektr. Gleichfeld ca. +130V/m" und eine "Gleichfeldanlge"

Michael

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Günter ist offline
Beiträge: 2.006
Seit: 07.05.04
Hallo Michael,

mit der Gleichfeldanlage stelle ich mir so vor: unter Fußbodenbelag ein metallisches Netz oder Folie, an die Decke das gleiche. Dann Gleichspannung anlegen, bei 3m Raumhöhe also 390V. Kann ein Notbehelf sein, bei abschirmenden Gebäuden und scheint ja zu funktionieren. Ist aber nur eine Krücke - welche natürlichen Feldanteile sind sonst noch wichtig? Keiner weiß es und deshalb stehe ich der Abschirmung sehr kritisch gegenüber.
Liebe Grüße

Günter

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Michael ist offline
Beiträge: 405
Seit: 09.01.04
Hallo Günter

das hört sich ja ober obstrus an, wie ein überdimensionaler Tauchsieder.

Ich möchte nicht "ketzerisch" auftreten, aber einige Aspekte kommen mir schon etwas seltsam vor:

> woher kommt der überdimensionale Gleichrichter für die 390V=, oder spielen die Kosten für die Gleichrichtung keine Rolle?!
> das Metallteil unter dem Fussboden ist vermutlich an "-" gelegt?

Bei einer angenommenen Luftfeuchte von Rel. 70 - 80%, fliesst ein Kurzschlussstrom von ca. 200V gegen Masse. Wenn in dem Raum auch noch Menschen Arbeiten und womöglich auch noch schwitzen, kann sich locker die Luftfeuchte auf Saunamässige 90 - 100% erhöhen. Der Kurzschlussstrom würde Werte erreichen, dass die Arbeiter gut durchgegart beerdigt werden könnten!!
Ich arbeite in einem Industrie Betrieb, wo ein Grossteil der Antriebsmotoren mit 500V= Gleichstrom betrieben werden. Der Aufenthalt in den Schaltanlagen ist nicht unbedingt als Angenehm zu empfinden, wenn die Gleichrichter mit Last laufen. Mann fühlt sich sehr beklommen und bekommt Panik Atacken mit unwohlsein und herzrasen.

Darum, lieber Günter, halte Dich an Deinen Letzten Satz: "Keiner weiß es und deshalb stehe ich der Abschirmung sehr kritisch gegenüber"!!
Ich habe sehr grossen Respekt vor der Elektrizität, in welcher Form auch immer, war viele Jahre mein Broterwerb.

Solche Spielereien kann ich nicht verstehen, wenn Menschen gefährdet werden können!!

Fazit: Die Grabrede könnte etwa so ausfallen; "....alle sind mit sicherheit abgeschirmt und gut durch von uns gegangen...!!"

Gruss, Michael


[geändert von Michael am 07-02-04 at 04:06 AM]

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Günter ist offline
Beiträge: 2.006
Seit: 07.05.04
Hallo Michael,

wie kommst Du auf solche Ströme? Selbst bei 80% Luftfeuchtigkeit würde so gut wie nichts fließen. Das ist ja auch der Grund, warum trotz starkem Regen der Blitz die Luft durchschlagen muß und die Energie nicht einfach abfließt. Luft ist auch im feuchten Zustand ein schlechter Leiter, sonst könnte keine Hochspannungsleitung funktionieren. 130V/m sind 1,3V/cm, das heißt, daß die von Dir vorausgesagten Ströme schon bei der Spannung einer Monozelle bei 1cm Abstand entstehen würden.
Liebe Grüße

Günter

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Michael ist offline
Beiträge: 405
Seit: 09.01.04
Hallo Günter

"Irrtum sagte die Schlange und stieg vom Gartenschlauch" ....ich glaube wir haben aneinander vorbeigeredet!!

Die +130V/m bezieht sich auf eine Antenne und wird mit einem meter Abstand gemessen. Du kannst das natürlich nicht 3x130V rechnen um auf eine 3m Raumhöhe zu kommen. Das Standard Mess Vorgehen ist immer 1m ab Sendeantenne und nicht ab Boden, Die Raumhöhe spielt dabe keine Rolle. Die von Dir vorgegebenen +390V/m bleiben somit auch bei einer Raumhöhe von 3m ab Metallplatte, 1m Messdistanz. Die Leistung des Senders müsste, über den Daumen gepeilt, etwa 200Watt RMS betragen.
Das Beispiel von "mweisser.50g.com" basiert auf dem überlagerungs Prinzip, und ist sehr umstritten, Pro und Kontra halten sich die Waage. Dabei wird davon ausgegangen, dass ein mit Elektrosmog verseuchter Raum mit derselben Energie quasi aufgehoben wird.
Im Bereich Schall Eliminierung sind (waren) diverse Geräte auf dem Markt. Mit einem Mikro werden Geräusche aufgezeichnet und fast ohne Verzögerung, mit gleicher Leistung und Lautstärke, nur Phasenverkehrt, wiedergegeben. Die Schallwellen lösen sich wirklich auf, es herscht eine beklommene Ruhe, man hat das Gefühl Taub zu sein (nicht wirklich angenehm)
Ich konnte mal bei SENNHEISER solche Demonstrationen miterleben!

Eine kleine Anmerkung zu Blitz und Regen: Eine Gewitterwolke lädt sich auf (wie ein Kondensator) und entlädt sich auf eine Erhebung in der Landschaft. Dazu müssen die Vorausätzungen von Luftfeuchte und Erdnähe erfüllt sein und Regen ist da notwändig, damit das Wasser vom warmem Boden als Dampf hochsteigen kann. Dabei wird die Luft mit Wassermolekülen angereichert und elektrisch leitfähig gemacht, nun können sich die positiv geladenen Wolken mit Blitzen entladen. Wenn die Erde so stark abgekühlt ist, dass der Regen nicht mehr verdampft, sind auch keine Blitze mehr da. Das ist eigentlich eine Kurzfassung, das ganze ist natürlich viel komplexer!

Michael

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Turbo ist offline
Beiträge: 10
Seit: 09.04.04
Hallo Allerseits,

Deine 500V Gleichstrommotoren sind so unangenehm weil da enorme Magnetische Felder auftreten! Da muß man nicht E-Sensibel sein um das zu spüren, da reagiert jeder drauf. Es gibt auch Anlagen da sind die Magnetischen Felder so groß, daß man da nicht rein darf, wenn die Anlage in Betrieb ist!

Zu dem Schönwetterfeld (130V/m)
Die beiden Netze Plus und Minus sind natürlich isoliert! Es ist ja auch nur das elektrische Feld von Bedeutung, es fließt kein Strom! Wenn ich das noch richtig in Errinnerung habe.... ~z~ ]


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