Informative Seiten über E-smog

26.07.10 11:36 #1
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Informative Seiten über E-smog

Buerger ist offline
Beiträge: 55
Seit: 16.11.11
Zitat von Nischka Beitrag anzeigen
Hallo Buerger,
klHast Du mal bei denen gefragt, wie sie darauf kommen, mit E-smog-Reduzierung zu werben? Das ist ja nur Pseudo.
Hallo Nischka!
Hatte bereits bei mehreren dieser "Hotelportale" nachgefragt und immer als Antwor erhalten:
Sie würden in den Portalen nur die von den Hotels gemeldeten Daten weitergeben und auf die Hotelseiten verlinken. Was die Hotels dann machen/haben liegt in deren Verantwortungsbereich, es übersteigt die Möglichkeiten der "Portalbetreiber", die Angaben zu prüfen. Außerdem würde diese Funktechnik von den meisten Gästen ausdrücklich gewünsch damit sie immer und überall erreichbar seien.

Auch bei mehreren Hotel hatte ich nachgefragt und sinngemäß die gleichen Antworten erhalten, außer noch zusätzlich, dass die Geräte ja alle zugelassen sind und die meisten Hotelgäste ausdrücklich wünschen. Da Geräte mit den Funktechniken zugelassen und frei käuflich sind (ohne Auflagen). Energiesparlampen und Schaltnetzteileseien sind zur Energieeinsparung vorgeschrieben, Radiowecker und, Niederspannungslampen i(m Bettoberbau ) werden von Gästen aus Bequemlichkeit außdrücklich gefordert.

Man erklärte mir ich sei der erste, der jemals auf das Nichtvorhandensein dieser Technik wert lege und damit verlangen würde dass die anderen Gäste ebenso darauf verzichten. Von beiden Seiten hies es einstimmig, die Gäste hätten ja das Recht auf freie Entfaltung. wenn ich dies vermeiden wolle könne ich mir ja ein anderes Hotel suchen -- Sie würden dies weiterhin aus Rücksicht auf die anderen Gäste anbieten

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Nischka ist offline
Beiträge: 1.530
Seit: 02.01.11
Hier zu einem Newsblog (von Diagn. Funk), auf dem neueste Nachrichten zum Thema Verstrahlung zu finden sind, einige der letzten Tage hier (Link dorthin unten):

Airlines orten ihre gläsernen Fluggäste
Gefällt dem Passagier der Flug, war das Essen gut? Airlines wollen immer mehr über ihre Kunden wissen. Deswegen scannen Linien wie Qantas ihre Gespräche auf sozialen Netzwerken oder orten das Handy.

Digitaler Häuserkampf um das smarte Heim
Wenn der Wartungstechniker bequem übers Internet in die Haussysteme kommt, können Hacker und Cybermilitärs das auch. Das Gefahrenpotential ist beängstigend – doch wie kann man sich schützen?

Konzerne beginnen Autofahrer zu bevormunden
Wie schnell wir fahren, wohin wir reisen, wen wir treffen: Das interessiert Staat, Autohersteller und IT-Konzerne brennend. Künftig sitzen sie deshalb immer häufiger mit im Wagen. Ihr Kontrollwahn, digitale Besserwisserei und Spam im Navi sind dabei, uns den Spaß am Fahren zu verderben.

Kann die Polizei unsere Autos bald fernsteuern?
Das “Europäische Netz technischer Dienste für die Strafverfolgung” (European Network of Law Enforcement Technology Services, kurz: ENLETS) will die Polizeiarbeit revolutionieren. Neben einer automatischen Nummernschild-Erkennung, soll eine Technik für Streifenwagen eingeführt werden, mit der die Besatzung verdächtige Fahrzeuge per Fernsteuerung zum Anhalten zwingen kann. Eine Art elektronisches Lasso.

Elektrosmog beeinflusst Kühe
Seit Anfang Jahr haben sich auf einen Aufruf der Uni Zürich schon rund 30 Bauern gemeldet. Sie hegen den Verdacht, dass Elektrosmog ihre Tiere krank macht. Der SBV begrüsst die Meldeplattform. Und wird jetzt selber aktiv.

Seit Anfang Jahr ist die Online-Plattform Nunis in Betrieb. Dort können sich Bauern melden, die den Verdacht haben, dass Elektrosmog ihre Tiere krank macht. Egal, ob Handystrahlung, eine Hochspannungsleitung oder Kriechströme als Übeltäter infrage kommen, die Vetsuisse-Fakultät der Universität Zürich sammelt alle Informationen.

Ein Strommast kommt selten allein
In Bayern wehren sich Anwohner gegen riesige neue Stromtrassen. Droht nun der Bürgeraufstand gegen die deutsche Energiewende?

… Gegen die 450 Kilometer lange Trasse von Oberfranken nach Schwaben gründet sich eine Bürgerinitiative. Es werden orange T-Shirts entworfen mit der Aufschrift „Trassenwahn 17.01.“, und Unterschriftenlisten ausgelegt. Hampel wird Sprecher der Bürgerinitiative. Jeden Tag kämen um die 100 Leute dazu, schätzt er, inzwischen hätten sich etwa 4.500 Menschen angeschlossen – die meisten aus den umliegenden Ortschaften. „Das ist ein richtiger Flächenbrand.“

Autos sollen über die Cloud miteinander kommunizieren

Volvo erforscht, wie Autos untereinander Daten austauschen können, um sich gegenseitig vor Gefahren und Staus warnen zu können. Sie sollen die erfassten Daten in der Cloud ablegen, wo sich andere Fahrzeuge bedienen können.

Litzelstetten: Freude bei Mobilfunkgegnern
Der Vertrag für einen der drei Sendemasten im Dorf endet 2015. Litzelstetter Mobilfunkkritiker sehen Chance für den Ortsteil. Antennen könnten an einen Standort außerhalb des Ortes verlagert werden.

Dornum: Zu viel Handystrahlung
Dass Handys, Router oder Schnurlostelefone nicht nur nutzbringende Dinge des Alltags sind, sondern auch Gefahren für Mensch, Tier und Pflanze mit sich bringen, haben vor kurzem die Fünftklässler der Realschule Dornum erfahren.

List: Neue Funkmasten
Der Handyempfang am Lister Weststrand soll verbessert werden. Der was? , fragen sich einige zurecht, denn bislang existierte dieser dort nicht.

Leipzig: Mieter-Aufstand im 21-Antennen-Haus!
Gleich um die Ecke ein Supermarkt. Die Bushaltestelle direkt vor der Tür. Die Miete mit ca. 370 Euro für 2 Zimmer bezahlbar – und auch die strahlend weiße Hausfront ist durchaus ansehnlich.

Doch offenbar ist die Fassade an dem LWB-Plattenbau in Leipzig-Möckern nicht das einzige, was strahlt. Auf dem Dach des Siebengeschossers stehen insgesamt 21 (!) Mobilfunk-Antennen verschiedener Anbieter. „Und Jahr für Jahr werden es mehr“, klagen die Mieter. Deswegen befürchten einige von ihnen jetzt, dass die Strahlen sie krank machen!

Machen Handys Schüler verhaltensgestört?
Sind Handys schuld daran, dass Schüler zunehmend unkonzentriert und asozial sind? Schweizer Forscher wollen herausfinden, welche Auswirkungen Mobilfunkstrahlen haben.

Hier der Link:
Diagnose-Funk Newsblog «

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Pegasus ist offline
Themenstarter Beiträge: 1.120
Seit: 06.11.04
Hallo

hier eine Infoseite einer Informatikfirma: Gedanken zu WLAN- / Funk- / Drahtlos- / Wireless- / WiFi-Netzwerk

Gruss Pegasus
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Ich vermute, dass viele Symptome entstehen, weil die Reflexzonen zu wenig stimuliert werden.

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thom45 ist offline
Beiträge: 97
Seit: 19.05.10
Ich möchte gerne meine eigene Mobilfunkseite beifügen:

MOBILFUNK DIE VERKAUFTE GESUNDHEIT
die "Organisation Ärzte für Umweltschutz"
mit vielen Links zu diesem Thema!

MOBILFUNK VERKAUFTE GESUNDHEIT Schaerer: wLAN Handy Nervensystem Neuro Elektrosmog Alzheimer Demenz

Viele Grüsse
Thomas
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Das Geheimnis der Medizin besteht darin, den Patienten zu unterhalten. (Voltaire)

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Nischka ist offline
Beiträge: 1.530
Seit: 02.01.11
Hallo Thomas,
vielen Dank für Deine Information!
Ich habe kurz in Deine Seiten reingesehen (ich kann nicht lange am Computer nach irgendetwas suchen) und erstmal nicht finden können, worum es Dir hier geht.

Und was meinst Du mit:
die "Organisation Ärzte für Umweltschutz"?

Es wäre klasse, wenn Du kurz eine Art Bedienungsanleitung schreiben könntest, nicht in bezug auf Elektronik, sondern in bezug auf das Thema Mobilfunkgefahren.

Danke Dir!
Viele Grüße!
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Stell Dir vor, es gibt Funk, und keiner nutzt ihn :-D

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thom45 ist offline
Beiträge: 97
Seit: 19.05.10
Hallo Nischka,

Zitat von Nischka Beitrag anzeigen
Hallo Thomas,
vielen Dank für Deine Information!
Ich habe kurz in Deine Seiten reingesehen (ich kann nicht lange am Computer nach irgendetwas suchen) und erstmal nicht finden können, worum es Dir hier geht.

Und was meinst Du mit:
die "Organisation Ärzte für Umweltschutz"?
Die Organisation heisst so. Wenn Du einen entsprechenden Link anklickst, merkst Du es sofort.

Es wäre klasse, wenn Du kurz eine Art Bedienungsanleitung schreiben könntest, nicht in bezug auf Elektronik, sondern in bezug auf das Thema Mobilfunkgefahren.
Danke für Deinen Hinweis. Das ist bei dieser Art von Artkel, wo das Elektro-Physiologische und die Symtome als Ganzes zusammfassend wiedergibt, eine recht schwierige Aufgabe. Ich werde gelegentlich mir Gedanken machen.

Es ist halt auch so - und das fällt dem Leser natürlich nicht auf, wenn man nur gerade diesen Link sieht -, dass meine Hauptaufgabe die praxisorientierte elektronische Schaltungstechnik im Elektronik-Kompendium (das ELKO) ist. Da gibt es etwa 100 spezielle Elektronik-Minikurse, die ich pflege und es gelegentlich neue gibt:

Schaerers Elektronik-Minikurse praxisnah erleben!

Daneben gibt es noch spezielle Links, wie eben die Mobilfunkseite und anderes. Mehr dazu hier:

Extra-Beilagen

Vielleicht noch wichtig für Marcel:
Betreffs der Benennung der ELKO-Links. Meine Online-Elektronikminikurse, die ich andeute, sind gratis und enthalten kommerzielle Absicht. Falls kommerzielle Inhalte überhaupt ein Problem sein können. Weil, sind sie das, dürfte man auch keine Medimamente oder Vitalstoff-Präparate empfehlen.

Viele Grüsse
Thomas
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Geändert von thom45 (27.11.17 um 16:26 Uhr) Grund: siehe "Vielleicht noch wichtig für Marcel"

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Nischka ist offline
Beiträge: 1.530
Seit: 02.01.11
Hallo Thomas,
danke für Deine Ausführungen.
Bist Du verbunden mit "Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz"?

Soweit ich verstehe, ist dies hier die Seite, die Du eigentlich meinst, also diejenige, die sich mit den Gefahren der Nutzung dieser TEchnologie befaßt:
MOBILFUNK VERKAUFTE GESUNDHEIT Schaerer: wLAN Handy Nervensystem Neuro Elektrosmog Alzheimer Demenz

Ich konnte nur kurz reinlesen, mein erster Eindruck ist, daß Du differenziert auf diverse Thesen eingehst.

Bei den Ärzten für Umweltschutz fand ich gleich diesen Satz:
Wir fordern von der Politik eine konsequentere Anwendung des Vorsorgeprinzips, eine Senkung der Grenzwerte und unabhängig finanzierte kontinuierliche Forschung.
Dies ist eine sehr alte Forderung - und sie ist eigentlich überholt.
Forschung gibt es noch und nöcher. Ich las vor Jahren, daß im Schnitt jede Woche eine Studie - weltweit industrieunabhängig - erstellt wird, die die Gefahren beweist.

Eine Senkung der Grenzwerte, das ist so relativ. Die Grenzwerte sind so angelegt wie z. B. eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf Autobahnen von: Lichtgeschwindigkeit.

Die funkstrahlengeschädigten Menschen reagieren fast alle unter 10 Mikrowatt pro Quadratmeter bzw. viele unter 1 Mikrowatt pro Quadratmeter.
Der Calcium-Stoffwechsel im Gehirn wird ab 0,1 Mikrowatt pro Qu. gestört usw.

Würden die Grenzwerte auf ein Millionstel reduziert (was ich nicht glaube), gäbe es noch viel mehr Sendeanlagen. Dies wäre ein Punkt.
Bei dem Thema Senkung der Grenzwerte wird nur die Leistungsflußdichte betrachtet, und das auch nur im Durchschnitt.
Es geht nämlich hauptsächlich um die biologische Wirksamkeit der Strahlung, der Taktung und der Frequenzen der Funksignale.

Viele Grüße!
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Geändert von Nischka (27.11.17 um 18:31 Uhr)

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thom45 ist offline
Beiträge: 97
Seit: 19.05.10
Zitat von Nischka Beitrag anzeigen
Hallo Thomas,
danke für Deine Ausführungen.
Bist Du verbunden mit "Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz"?
Nein, ich hatte bloss ein paar Mal Mailkontakte.

Soweit ich verstehe, ist dies hier die Seite, die Du eigentlich meinst, also diejenige, die sich mit den Gefahren der Nutzung dieser TEchnologie befaßt:
MOBILFUNK VERKAUFTE GESUNDHEIT Schaerer: wLAN Handy Nervensystem Neuro Elektrosmog Alzheimer Demenz
Das ist meine Mobilfunkseite.

Ich konnte nur kurz reinlesen, mein erster Eindruck ist, daß Du differenziert auf diverse Thesen eingehst.
Ja, ich bemühe mich darum. Mir ist vor allem wichtig, dass man versteht, dass niederfrequent gepulste Hochfrequenz schädlich ist, weil dies die Prozesse der Neuronalen-Systeme stört, in dem z.B. die Repetitionsfrequenz der Aktionspotenziale beeinflusst wird. Gestört wird dabei das biologische Informationssystem zwischen Rezeptoren via Nervenbahnen Synapsen etc.

Darum gilt auch folgendes unabhängig von Mobilfunk, wLAN und LTE, die alle mit gepulster HF arbeiten, dass amplitudenmodulierte Radiosender (gibt es in CH nicht mehr) problematisch sind. Hingegen UKW, das frequenzmoduliert (FM) arbeitet, im Sinne der eben beschriebenen Informationsstörung, nicht schädlich ist.

Bei der FM-Modulation beginnt die Schädlichkeit erst oberhalb des thermischen Grenzwertes, wobei der SAR-Wert natürlich willkürlich ist, denn das ist, wenn es um biologische Systeme geht, auch gar nicht anders möglich. Da gibt es immer Unsicherheiten, - so wie die Natur eben auch ist. Muss so sein.

Bei den Ärzten für Umweltschutz fand ich gleich diesen Satz:
Hmmmm, und wo steht jetzt der Satz...?

Dies hier ist doch die Antwort auf den Satz, oder?:

Dies ist eine sehr alte Forderung - und sie ist eigentlich überholt.
Forschung gibt es noch und nöcher. Ich las vor Jahren, daß im Schnitt jede Woche eine Studie - weltweit industrieunabhängig - erstellt wird, die die Gefahren beweist.
Eine Senkung der Grenzwerte, das ist so relativ. Die Grenzwerte sind so angelegt wie z. B. eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf Autobahnen von: Lichtgeschwindigkeit.

Die funkstrahlengeschädigten Menschen reagieren fast alle unter 10 Mikrowatt pro Quadratmeter bzw. viele unter 1 Mikrowatt pro Quadratmeter.
Der Calcium-Stoffwechsel im Gehirn wird ab 0,1 Mikrowatt pro Qu. gestört usw.

Würden die Grenzwerte auf ein Millionstel reduziert (was ich nicht glaube), gäbe es noch viel mehr Sendeanlagen.
Das wäre so wenig, dass das Nutzsignal im Rauschen untergeht.

Dies wäre ein Punkt.
Bei dem Thema Senkung der Grenzwerte wird nur die Leistungsflußdichte betrachtet, und das auch nur im Durchschnitt.
Exakt, da hast Du voll Recht. Dabei geht es rein um den thermischen Effekt und nicht um das neuronale Störrisiko, wie ich beschrieben habe und dies auch hervorheben in meinem Mobilfunkseite.

Zugegeben, das ist halt deutlich schwieriger, weil da muss zur Ermittlung ein viel grösserer Aufwand getrieben werden. Wenn man für Tests, z.B. intramuskuläre oder intrazelluläre Messungen vornehmen will, ist das halt schon eine heikle Angelegenheit.

Machen wir es zum Schluss einfacher. Steht auch wieder auf meiner Seite. Es wurden EEG-Messungen durchgeführt mit dem Erfolg, dass bei gewissen Frequenzen die EEG Spannung während und nach der Bestrahlung mittels Mobilfunksignalen anstieg. Dies zeigt, dass die Repetitionsfrequenz der Aktionspotenziale in den Nervenbahnen zugenommen haben, - unterhalb des SAR-Wertes.

Es geht nämlich hauptsächlich um die biologische Wirksamkeit der Strahlung, der Taktung und der Frequenzen der Funksignale.
Es sind die niederfrequente Pulse der hochfrequenten Spannungen.

So, ich muss jetzt wieder passen. Ich habe heute wieder mal hier mitgewirkt, aber ich habe, wie bereits angedeutet, noch viel anderes zu tun.

Irgendwann ein andermal gerne wieder.

Viele Grüsse
Thomas
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Das Geheimnis der Medizin besteht darin, den Patienten zu unterhalten. (Voltaire)


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