WHO-Studie: Zusammenhang Mobiltelefon-Gebrauch und div. Krebsarten

25.10.09 12:28 #1
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admin ist offline
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Zuerst heute morgen im spanischen "20 Minuten" entdeckt:
Un estudio de la OMS relaciona el uso del teléfono móvil con varios tipos de cáncer - 20minutos.es
Un estudio de la OMS relaciona el uso del teléfono móvil con varios tipos de cáncer
Eine WHO-Studie bringt den Gebrauch von Mobiltelefonen mit mehreren Arten von Krebs in Zusammenhang.

El estudio ha durado 10 años y ha costado 22 millones de euros.
La divulgación definitiva del informe se hará a finales de este año.
Hay "un riesgo significativamente mayor" de padecer un tumor cerebral "relacionado con el uso de móviles durante un diez años o más".
Die Studie dauerte 10 Jahre und hat 22 Millionen Euro gekostet.
Die endgültige Version wird gegen Ende dieses Jahres erwartet.
Es besteht ein deutlich erhöhtes Risiko für einen Gehirntumor verbunden mit dem Gebrauch von Mobiltelefonen während 10 Jahren oder mehr.

Durch einen Verweis im spanischen Artikel gelangte ich zum britischen "Daily Telegraph" (meistgelesene britische Tageszeitung mit einer Auflage von über 900'000 Exemplaren) und dort zu einem Bericht vom 24. Oktober 2009:
Long-term use of mobile phones 'may be linked to cancer' - Telegraph

Long-term use of mobile phones may be linked to some cancers, a landmark international study will conclude later this year.
Der Bericht ist somit noch nicht definitiv abgeschlossen.
Mal sehen, wie das definitive Resultat dann aussehen wird ...

Gruss, Marcel

WHO-Studie: Zusammenhang Mobiltelefon-Gebrauch und div. Krebsarten

Pegasus ist offline
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Ich vermute, dass viele Symptome entstehen, weil die Reflexzonen zu wenig stimuliert werden.

Bei Elektrosmog kann der Baubiologe hilfreich sein

Die hoch- und niederfrequenten Felder von Telefon, WLAN, Mobilfunk, Babyphone usw. aber auch die häusliche Elektroinstallation sowie Lichtsysteme können nicht nur bei sensiblen Menschen zu gesundheitlichen Problemen führen.

Besonders die Orte, an denen wir uns lange aufhalten, sollten möglichst frei von solchen Störungen sein. Das ist vor allem unser Schlafplatz, wo wir uns normalerweise einen Drittel des Tages aufhalten und zudem ungestört regenerieren und Energie tanken wollen, aber auch unser Arbeitsplatz.

Baubiologen können solche Störungen messen und Lösungen zur Beseitigung empfehlen.
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