Handy-Studien, vor allem aus Dänemark

16.02.07 11:36 #1
Neues Thema erstellen

Oregano ist offline
Beiträge: 63.724
Seit: 10.01.04
In der Südd. Zeitung von heute wird berichtet, daß die vor einiger Zeit veröffentlichte Studie über die Unschädlichkeit vom Telefonieren mit Handy wohl doch nicht so glaubhaft ist.

http://www.sueddeutsche.de/app/servi...tudie%2C+handy

Gruss,
Uta

Handy-Studien, vor allem aus Dänemark

Chica ist offline
Beiträge: 63
Seit: 10.12.06

Bei Elektrosmog kann der Baubiologe hilfreich sein

Die hoch- und niederfrequenten Felder von Telefon, WLAN, Mobilfunk, Babyphone usw. aber auch die häusliche Elektroinstallation sowie Lichtsysteme können nicht nur bei sensiblen Menschen zu gesundheitlichen Problemen führen.

Besonders die Orte, an denen wir uns lange aufhalten, sollten möglichst frei von solchen Störungen sein. Das ist vor allem unser Schlafplatz, wo wir uns normalerweise einen Drittel des Tages aufhalten und zudem ungestört regenerieren und Energie tanken wollen, aber auch unser Arbeitsplatz.

Baubiologen können solche Störungen messen und Lösungen zur Beseitigung empfehlen.
mehr
Handy-Studien, vor allem aus Dänemark

Oregano ist offline
Themenstarter Beiträge: 63.724
Seit: 10.01.04
Das Thema ist weiterhin nicht eindeutig geklärt.Solange Zweifel daran bestehen, ob Handy-Strahlung Krebs erzeugt oder nicht, halte ich mich lieber auf der vorsichtigen Seite auf..
Das Handy als Tumor-Falle?
von Ralf Müller: Mittwoch 31 Januar 2007, 4:06

Der Streit ist so alte wie das Mobiltelefon: Schädlich oder nicht? Eine neue Studie erklärt, dass das Risiko für Tumore bei dauerhafter Handynutzung um 39 Prozent steige.


Vor wenigen Tagen veröffentlichte das International Journal of Cancer die Ergebnisse einer Befragung (!) von 1500 Tumor-Patienten. Wenn diese länger als 10 Jahre ein Handy nutzten, war das statistische Krebsrisiko um 39 Prozent erhöht, erklärte Anna Lahkola von der finnischen Strahlenschutzkommission. Das Krebs-Gliom trat bei diesen Patienten vor allem an derjenigen Seite auf, an der sie das Handy typischerweise halten.
Vorsichtig formulieren die Mediziner, dass "sich die Hinweise häufen, nach denen Mobiltelefonieren eine Zunahme der Hirntumore bei Menschen zur Folge haben kann". Die Süddeutsche Zeitung berichtete ebenfalls über die Studie und zitiert darin den schwedischen Arzt Lennart Hardell vom Universitätshospital Örebro. Er habe bei Menschen, die ein aktuelles digitales Handy mehr als 2.000 Stunden benutzt haben, sogar eine Zunahme des Risikos auf das 3,7-fache ermittelt.
Andere Experten wie der Epidemiologe Eberhard Greiser aus Bremen halten die Studie sogar für eine Unterschätzung des Risikos - in Ländern wie Dänemark, Großbritannien und Finnland hätten sich viele Patenten gar nicht die Zeit zum Ausfüllen der Fragebogen genommen. (mk/rm)
http://de.theinquirer.net/2007/01/31...umorfalle.html

Hast Du tatsächlich alle Links von der Südd. Zeitung gelesen, Chica?

Gruss,
Uta

Handy-Studien, vor allem aus Dänemark

Michael ist offline
Beiträge: 405
Seit: 09.01.04
Hallo zusammen

ich möchte mich nicht über das WENN und ABER auslassen, eher etwas zum nachdenken animieren!

"Als die ersten Fahrzeuge aus eigener Kraft zu rollen begannen, kamen sobald auch die mit dem hoch erhobenem Zeigefinger! Sie wussten mit absoluter Sicherheit, dass, wenn das besagte Vehikel schneller als ein Reiter mit seinem Pferd unterwegs sein sollte, die Passagiere unweigerlich an Schwindsucht und Schitzophrenie erkranken würden!!! Ein qualvoller Tod wurde auch, verheissungsvoll, in Aussicht gestellt!
Heute fahren oder fliegen wir bedeutend schneller als ein Reiter, und, wo sind die verheissungsvollen vorhersagen (von einigen Rasern abgesehen)...!

Waren unsere Mütter und Väter amateur Wahrsager, oder hatten Sie einfach nur Angst vor der Evolution!!"

Womöglich keimen auch in uns Ängste. Die heutige Evolution ist wirklich etwas beängstigend, um nicht zu sagen, bedrohend: "...Man nimmt ein Faustgrosses etwas in die Hand, hält es ans Ohr und schon plaudert man mit weit entfernt wohnenden Verwandten/Bekannten....das kann ja wohl nicht mit rechten Dingen zugehen....!!!"

....wie sieht Ihr das,


LG, Michael

Handy-Studien, vor allem aus Dänemark

bernie ist offline
Beiträge: 137
Seit: 24.01.07
Hallo Michael,

zuerst hat man das Auto erfunden, danach die Sicherheitsgurte das ABS und die Airbags.

die Handys sind nun erfunden worden, die "Grenzwerte", Abschirmmaßnahmen usw. wird man erst "erfinden".

Handy-Studien, vor allem aus Dänemark

Michael ist offline
Beiträge: 405
Seit: 09.01.04
Hallo Bernie

bis es soweit ist, dass die GSM-Betreiber irgend welche wirksamen Abschirmmassnahmen "erfinden" müssten, werden sie vorher das System wechseln! Nach GSM und UMTS kommt IrDA, unweigerlich! Die Entwickler sind im Endspurt, 70% der Sateliten sind schon positioniert und betriebsbereit!

Es ist nunmal so, dass die Befölkerung in jeder Lebenslage und an jedem Ort kommunzieren möchte, und das so günstig wie nur möglich! Niemand finanziert oder bezahlt für Abschirmmassnahmen!

Wenn ich meinen Luxusschlitten ohne Airbag, ABS oder Gurten kaufen und benutzen könnte, dafür aber nur die hälfte bezahlen müsste, würde ich die billigere Wariante wählen, vermutlich Du auch!
Ich fahre schon über 30Jahre, davon ca. 40T Km im Jahr! Einige meiner Fahrzeuge hatten solche "schnick schnacks" aber keines davon konnte ich wirklich je gebrauchen! Ich muss mich angurten weil es der Gesetzgeber es so haben will, obwohl es mich einengt! Ich möchte ja den modernen Wegelagerern nicht auch noch mein sauerverdientes abtreten!

Gruss, Michael

Handy-Studien, vor allem aus Dänemark

Oregano ist offline
Themenstarter Beiträge: 63.724
Seit: 10.01.04
Wirkungen von GSM-Sendeanlagen auf den Menschen

Im Auftrag des Landes Salzburg wurde vom "Forschungsinstitut für Grund- und Grenzfragen der Medizin und Biotechnologie" der Landesklinik
Salzburg eine Studie abgeschlossen, die genau die Frage beantwortet: ab welcher Belastung ist die Gesundheit gefährdet.

Diese Studie bestätigt alle Befürchtungen: Mobilfunkanlagen gefährden die Gesundheit weit unterhalb der Grenzwerte. Der deutsche Grenzwert liegt bei utopischen 10.000.000 Mikrowatt/m2 für UMTS. Die Studie ergab: gesundheitliche Beeinträchtigungen sind bereits bei 500 Mikrowatt/m2 erkennbar. Am Ende der Kurzzusammenfassung der Studie heißt es:

"Fazit: Der "alte" "Salzburger Vorsorgewert" von 1.000 Mikrowatt/m2 (= 1 mW/m2) aus dem Jahr 1998 erscheint absolut gerechtfertigt; er liegt eher
zu hoch als zu niedrig, denn Veränderungen sind schon bei etwa 500 Mikrowatt/m2 erkennbar."

Weiter unter: Omega-News: Wirkungen von GSM-Sendeanlagen auf den Menschen
Omega-News: Bisher geheime Studie heizt Konflikt um Handymasten an und http://www.der-mast-muss-weg.de/pdf/.../gsmstudie.pdf
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~


Optionen Suchen


Themenübersicht