E-smog vom Nachbarn

30.08.09 18:52 #1
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E-smog vom Nachbarn

Juppy ist offline
in memoriam
Beiträge: 1.494
Seit: 07.11.09
Hier eine Quelle wo man sollsche Geräte
kaufen kann.
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Nicht billig, aber wenns was bringt seinen Preis wert ist.
Auch für WLAN ist eins aufgeführt.

Gruss
Juppy

E-smog vom Nachbarn

Nischka ist offline
Beiträge: 1.532
Seit: 02.01.11
Liebe Tiffany,
ich gehe davon aus, daß Du mehrere Schichten brauchst, je nach Deiner Empfindlichkeit. Ich habe drei Schichten gegen ein DECT von der anderen Straßenseite (8 Meter), es geht bei mir trotzdem noch leicht durch zwei Wände durch.
Und Du mußt auf Reflexionen achten.

Kannst Du mit dem Nachbarn sprechen? Mit Flyer und Flasche Wein rüber oder so? Herzliche Bitte? Ihm einen WLAN-freien Router anbieten (Speedport 500V kostet bei ebay unter 10 Euro)? Ihm darlegen, daß es für Dich heftige gesundheitliche Konsequenzen hat, daß Du danach nicht mehr schlafen kannst usw. Evtl. Hausmitbewohner für Dich gewinnen?
Wir haben uns hier alle geeinigt.

Ein Bekannter von mir hat herausgefunden, wie man WLAN-Router von anderen runterregeln kann auf 20% (nicht alle Router). Er hat mir sein Rezept aber nicht verraten.
Oder kennst Du jemanden, der mal wo reinhacken kann, so daß der neue Nachbar gar keine Lust mehr hat auf WLAN?
Bei WLAN ist kein Datenschutz gegeben.

Drücke Dir alle Daumen!!!!
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Stell Dir vor, es gibt Funk, und keiner nutzt ihn :-D

Bei Elektrosmog kann der Baubiologe hilfreich sein

Die hoch- und niederfrequenten Felder von Telefon, WLAN, Mobilfunk, Babyphone usw. aber auch die häusliche Elektroinstallation sowie Lichtsysteme können nicht nur bei sensiblen Menschen zu gesundheitlichen Problemen führen.

Besonders die Orte, an denen wir uns lange aufhalten, sollten möglichst frei von solchen Störungen sein. Das ist vor allem unser Schlafplatz, wo wir uns normalerweise einen Drittel des Tages aufhalten und zudem ungestört regenerieren und Energie tanken wollen, aber auch unser Arbeitsplatz.

Baubiologen können solche Störungen messen und Lösungen zur Beseitigung empfehlen.
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E-smog vom Nachbarn

Pegasus ist offline
Beiträge: 1.124
Seit: 06.11.04
Hallo Tiffany,

es hilft schon viel, wenn Du den Nachbarn dazu bringen kannst, das w-Lan nur dann einzuschalten, wenn er auch wirklich im Internet ist. Viele lassen es leider durchlaufen. Es wäre ja auch besser für ihn. Ich meine, solange, bis er verkabelt hat. Man kann auch eine Schaltuhr einbauen, dass man nicht immer dran denken muss, es abzuschalten.

Gruss, Pegasus
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Ich vermute, dass viele Symptome entstehen, weil die Reflexzonen zu wenig stimuliert werden.

E-smog vom Nachbarn

Tiffany61 ist offline
Beiträge: 77
Seit: 05.11.10
Danke Pegasus,
zum Glück machen sie es meistens aus. Glaub so 1-2mal lief es durch. Hier zieht aber auch laufend jemand aus und ein. Studentenwohnungen eben. Ich werde mir glaub ich doch ein Messgerät zulegen damit ich den Störenfried auch finde. Wenn denn dann. Gute Nacht :-)

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Nischka ist offline
Beiträge: 1.532
Seit: 02.01.11
Ich wußte nicht, wo ich es reinsetzen sollte, hab mich für diesen Beitrag entschieden, weil unter dem unten stehenden Link - zur Baubiologie Virnich - einige Informationen einzusehen sind zu schnurlosen Telefonen, die tatsächlich abschalten, d. h. nicht mehr strahlen, wenn nicht telefoniert wird.

Wenn man ganz resistente Nachbarn hat, die partout nicht darauf eingehen, bitte ein Kabeltelefon zu nutzen, so kann man ihnen eines der dort genannten besorgen. Soweit ich informiert bin, gibt es sie schon ab ca. 30 Euro, je nach KOmfort.

ibu Ingenieurbüro für Baubiologie und Umweltmesstechnik, Mönchengladbach

Aber es sind noch viele andere Informationen auf der Seite zu sehen.
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Nischka ist offline
Beiträge: 1.532
Seit: 02.01.11
Hier eine neue Erfahrung bzgl. Satellitenschüsseln:
Manche meinen, diese seien "nur ein Empfänger".
Mag sein, aber sie machen ein erhebliches Feld - solange sie sozusagen richtig ausgerichtet sind, wenn nicht, fällt das Feld zusammen.

Man soll diese Schüsseln unbedingt mind. 12 Meter weit vom Zuhause entfernt anbringen - bitte damit aber dann nicht andere Menschen belasten.

Das ganze wird auch erklärt im Buch von Dominik Rollé zu Elektrosmog.

Wir haben diese Erfahrung gerade gemacht. Sie ist in einem Haus mit drei Parteien nun "kondommäßig" abgedeckt, und schon schlafen die BewohnerInnen viel besser, und es geht ihnen auch tagsüber besser.
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mellie ist offline
Beiträge: 178
Seit: 05.07.11
Zitat von Juppy Beitrag anzeigen
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Auch für WLAN ist eins aufgeführt.

Gruss
Juppy
Hallo Juppy,
so etwas habe ich bereits erwähnt, nur das meine Marke Eigenbau nicht aktiv, sondern passiv arbeitet, dadurch ist die Reichweite natürlich eingeschränkt.
Da baue ich mir doch lieber 10 Stück für je 1 Euro, als das ich mir eins für 130 Euro kaufe.

In diesem Sinne, munter bleiben!

Gruß Mellie

E-smog vom Nachbarn
Männlich Windpferd
Hallo,

ein paar Anmerkungen zu der laufenden Diskussion.

Die "Reichweite" von Strahlung ist prinzipiell unbegrenzt. Es gilt lediglich das Abstandsquadratgesetz: z.B. eine Erhöhung des Abstands auf das 2-Fache (3-Fache) vermindert die Leistungsflußdichte auf ein Viertel (bzw. ein Neuntel). Die Schirmwirkung moderner Wände ist sehr gering. Am stärksten ist sie bei Wänden aus Lehm, dann bei solchen aus Granit.

Eine Schicht HSF 54 ist in der Regel zu wenig (ca. 25 db, weiß nicht genau). Man kann die Farbe kombinieren mit graphithaltigen Tapeten von MarTech. Davon kann man zwei Schichten verwenden (jede Martech-Tapete mit HSF 54 bestrichen). Die Schirmdichte nimmt angeblich zu, wenn man die Schichten elektrisch voneinender isoliert - warum, versteh ich nicht.

Das Meßgerät HF 35C (Gigahertz Solutions) ist ausgezeichnet - aber setzt viel Know-how voraus. Schwierig wird's vor allem, wenn es viele Reflexionen gibt - am Ende weiß man nicht mehr, woher die Strahlung nun eigentlich kommt. Oft ist es notwendig, alle Einfallsrichtungen bis auf eine provisorisch abzuschirmen um die Strahlung aus dieser einen messen zu können. Provisorisch abschirmen geht am einfachsten mit Rettungsdecken (den starken, Silber und Rot, die nicht reißen). Die Schirmwirkung schätze ich auf mindestens 40 db. Man kann auch Alufolie auf Aktendeckel kleben und daraus eine Röhre bilden, die die Antenne des Geräts an allen Seiten umschließt aber nach vorne offen läßt. (Die Alufolie darf die Antenne nicht berühren.) Das verbessert die Richtcharakteristik (macht sie aber nicht perfekt). Niemals würde ich systematisch den eigenen Organismus als Mepgerät verwenden.

Durch Alufolie kommt noch weniger durch als durch Rettungsdecken Allerdings schwierig zu handhaben. Ein Risiko bei Alufolie und Rettungsdecken ist Feuchtigkeitsansammlung (evtl. Schimmelbildung) dahinter. Da mußte man evl. mit Abstandshaltern arbeiten. (Hab ich noch nicht gemacht.)

Wenn man sich kurzzeitig starker Strahlung aussetzen muß, kann man sich einen "Shador" aus durchsichtigem "adamantan003"-Gewirke (Biologa?) basteln (Ist aus V2A-Stahl, superdünn, leider bißchen Ni und Cr in der Legierung; 50 db, also dahinter grüne Wiese). Geht einfach: Reiterkäppi auf den Kopf (um Hautkontakt zu vermeiden), dann einen Streifen des Gewirkes über den Kopf (so daß Becken vorn und hinten bedeckt ist), möglichst enge Armlöcher (so daß die Arme frei sind) mit Sicherheitsnadeln herstellen, dann engen Gürtel um die Hüfte und seitlich so ziehen, daß nirgend offen ist. So sind jedenfalls Kopf und Herz geschützt; man kann sicher auch das Becken einbeziehen. (Damit kann ich stundenlang in den völlig verstrahlten ICEs fahren. Ohne Shador bin ich nach 90 Minuten groggy. Und in WLAN-verseuchten Hotels schlafen - naja, suboptimaler Komfort.) Erstaunlicherweise fragt fast niemand.

Wichtig bei jeder Abschirmung: sie muß lückenlos sein. (Also immer überlappend kleben usw.) Und man muß die Beugung bedenken, d.h. wenn ein Nachbar mich von Norden bestrahlt, muß ich vorsichtshalber ca. 0,5 - 1 m über Kante abschirmen, d.h. jeweils den angrenzenden Streifen an der O- und W-Wand sowie an Decke und Fußboden auch abschirmen. (Für Fußböden gibt es Matten, die mechanische Belastung aushalten.

Vorsicht bei Bettbaldachinen: Es muß unbedingt auch der Fußboden abgeschirmt werden und zwar so, daß keine Lücken bestehen zwischen den Seitenteilen des Baldachins und der Fußbodenabschimung.

Und bei allen Abschirmungsmaßnahmen mit leitenden Materialen (dazu gehört auch Graphit) Erdung keinesfalls vergessen. Es gibt dazu eigene Erdungsbänder. Und unbedingt (!) FI-Schalter.

Übrigens schirmen leitende Materialien auch gegen Niederfrequenz ab. (Das Kabel in der Wand des Nachbarn.) Nur Magnetfelder sind nicht abschirmbar - also Abstand von Steigleitungen halten. (Die Intensität von Magnetfeldern nimmt schneller ab als nach dem Abstandsquadratgesetz er erwarten wäre. Belehrte mich ein Ingenieur. Erklären konnte er's auch nicht.

Glühlampen in der Nähe des Kopfes sind schädlich. Es gibt abgeschirmte Lampen (auch die Glühlampe ist abgeschirmt) von Danell - leider teuer. Energiesparlampen sind bekanntlich sowieso tabu. (Also Vorrat von Glühlampen anlegen.)

Vielfach habe ich die Empfehlung gehört, möglichst weitgehend auf Metalle zu verzichten (bleibt nur noch Graphit) - Metall tue dem Organismus nicht gut, trotz hoher Schirmdichte. Ich empfinde das auch so - weiß niccht, ob's Einbildung ist.

Irgendwo war hier die Rede davon, daß Satellitenschüsseln nur empfangen aber trotzdem strahlten (oder so ähnlich). Das ist ein logischer Widerspruch. Zum Glück.

Alles Liebe,
Windpferd

E-smog vom Nachbarn

Nischka ist offline
Beiträge: 1.532
Seit: 02.01.11
Bei diesem Bericht unten scheint es um einen funkstrahlengeschädigten Menschen zu gehen, einen sogenannten "Elektrosensiblen", der durch die überall vorhandene Strahlung und seine vollkommen rechtlose Situation, was extremes Leid mit sich bringt, in Verzweiflung "um sich geschlagen" hat. Ausschlaggebend waren meiner Meinung nach seine Probleme mit den Nachbarn, die wahrscheinlich Schnurlostelefon, WLAN, Handy usw. genutzt haben, deren Strahlung er in seinem Wohnraum zu spüren bekommen hat.

Die Situation in Deutschland ist extrem, es gibt keinen einzigen Flecken mehr, wohin ein schwer funkgeschädigter Betroffener flüchten kann, um den Qualen durch die Strahlung zu entgehen - trotzdem im Mai 2011 der Europarat die Mitgliedstaaten aufgefordert hat, sofort zu handeln und unter anderem Schutzgebiete zu errichten.

Ich habe länger schon befürchtet, daß es zu derartigen Kurzschlußreaktionen durch EHS-Betroffene kommt; ein Mensch, der bis in Letzte in die Enge getrieben wird, muß ja irgendwie reagieren...
Selbstverständlich ist es dann fatal und nicht zu rechtfertigen, Menschen umzubringen.
Daß er "unter Verfolgungswahn litt", halte ich schlicht für die grundsätzlich angewendete Strategie "psychisch krank", um sog. umweltgeschädigten Menschen die Argumentationsgrundlage zu entziehen. Und wenn der Mann "zunehmend verwirrt" gewesen ist, ist es wohl den Folgen durch die Strahlung zuzurechnen.

Hier der Artikel auszugsweise
(fett von mir):
Todesschütze aus der Pfalz litt unter Verfolgungswahn

Kaiserslautern/Weilerbach (dpa) - Als Waffennarr mit Verfolgungswahn hat sich der Todesschütze aus der Arztpraxis in der Pfalz entpuppt. Wie der Leitende Oberstaatsanwalt Helmut Bleh in Kaiserslautern sagte, litt der 78-jährige Rentner wohl unter einer wahnhaften Persönlichkeitsstörung.
Praxis-Schießerei Die Dorfbewohner trauern um die ermordeten Ärzte.

Der Mann hatte am Montag in Weilerbach zwei Ärzte erschossen und sich dann das Leben genommen. In seinem Haus hortete er den Angaben zufolge Waffen und sicherte das Gebäude mit einer Stromfalle. Der sozial-psychiatrische Dienst des Landkreises Kaiserslautern, der Kontakt zu dem Mann gehabt hatte, wies am Tag nach der Bluttat Verantwortung zurück.

Warum der Rentner ausgerechnet die Ärzte tötete, die ihn wegen seiner Krebserkrankung behandelten und zu denen er wohl ein gutes Verhältnis hatte, blieb zunächst unklar. Nach Erkenntnissen der Ermittler hatte der seit mehr als 20 Jahren in Scheidung lebende Rentner die Schüsse geplant. Er kam mit zwei Waffen in die Gemeinschaftspraxis und hinterließ eine Art Abschiedsbrief.

Laut Bleh ist es möglich, dass auch seine unheilbare Krebserkrankung zum Hintergrund gehört. Der 78-Jährige fühlte sich nach Aussagen von Nachbarn von schädlichen Strahlen verfolgt.
(...)

In der Praxis, in der der 78-Jährige das Blutbad anrichtete, war der 78-Jährige als freundlich bekannt. Er soll ein gutes Verhältnis zu den Medizinern gehabt haben, berichtete Bleh. Es gebe auch keine Anzeichen dafür, dass er mit der Behandlung unzufrieden gewesen sei.

Den bisherigen Ermittlungen zufolge kam der Mann gegen 16.00 Uhr in die Praxis, bezahlte die Gebühr von zehn Euro und setzte sich ins Wartezimmer. Die Waffen hielt er versteckt. Als er aufgerufen wurde, ging er in das Behandlungszimmer und schoss gezielt auf einen 46-jährigen Mediziner. Ein weiterer Arzt, der Onkel des Schwerverletzten und eine Arzthelferin, eilten den Erkenntnissen zufolge zu Hilfe und wurden ebenfalls getroffen. Der 63-jährige Mediziner und sein Neffe starben in der Praxis. Die Assistentin wurde verletzt, wie Einsatzleiter Hans Maaßen berichtete.

Erst einem weiteren Arzt gelang es, den Täter zu entwaffnen. Dieser flüchtete in sein etwa zwei Kilometer entferntes Haus und nahm sich das Leben. Zuvor schoss der 78-Jährige noch aus dem Küchenfenster auf die Polizei, die vor seinem Haus eintraf. Ein Schuss streifte einen Beamten.

(...)
Strafrechtlich sei er bisher nicht in Erscheinung getreten, doch mehrfach derart mit Nachbarn oder Untermietern aneinandergeraten, dass die Polizei anrücken musste.

Die Nachbarn beschrieben den Mann bei Befragungen der Polizei als "schwierig und zunehmend verwirrt". In letzter Zeit habe er behauptet, seine Nachbarn attackierten ihn mit Strahlen, was bei ihm Herzrasen und Schweißausbrüche verursache, berichtete Oberstaatsanwalt Hans Bachmann. Zuletzt habe er deshalb Mitte Februar die Polizei gerufen, die daraufhin den sozial-psychiatrischen Dienst einschaltete.

Der "unvorstellbare Gewaltausbruch" sei nicht vorhersehbar gewesen, sagte der Leitende Oberstaatsanwalt Bleh. Die Ermittler wollen nun weiter Nachbarn und Menschen aus dem Umfeld der Praxis befragen, um das Motiv aufzuklären.

weiter lesen: web.de/magazine/nachrichten/panorama/14895670-todesschuetze-aus-der-pfalz-litt-unter-verfolgungswahn.html
Der Link:
web.de/magazine/nachrichten/panorama/14895670-todesschuetze-aus-der-pfalz-litt-unter-verfolgungswahn.html

Die für diese menschenunwürdige Situation verantwortlichen Einzelpersonen, Institutionen und Betreiber, die gebetsmühlenartig wiederholen, unterhalb der Grenzwerte könne es nicht zu biologischen Wirkungen durch die Mikrowellen-/Funkstrahlung kommen, wissen sehr genau, daß dies nicht wahr ist. Schließlich sind die Auswirkungen seit sehr langer Zeit bekannt. Außerdem gibt es längst Patente auf die Wirkungen der verschiedenen Frequenzen.

Möge es baldigst zu einer Wende kommen, so daß zumindest erstmal die vielen verzweifelten Betroffenen, die nicht mehr wissen, wohin, wieder leben können.
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Geändert von Nischka (06.03.12 um 18:41 Uhr)

E-smog vom Nachbarn

Brumm ist offline
Beiträge: 563
Seit: 06.02.09
Zitat von Nischka Beitrag anzeigen
Bei diesem Bericht unten scheint es um einen funkstrahlengeschädigten Menschen zu gehen, einen sogenannten "Elektrosensiblen", der durch die überall vorhandene Strahlung und seine vollkommen rechtlose Situation, was extremes Leid mit sich bringt, in Verzweiflung "um sich geschlagen" hat. Ausschlaggebend waren meiner Meinung nach seine Probleme mit den Nachbarn, die wahrscheinlich Schnurlostelefon, WLAN, Handy usw. genutzt haben, deren Strahlung er in seinem Wohnraum zu spüren bekommen hat.
Volle Zustimmung!
Beim Lesen des Berichtes war dies auch mein erster Gedanke.
Hinterher kann das nun keiner mehr beweisen. - Leider.
Das ist nicht der erste Suizid in Folge von Elektrosmog.
Huu - wilde Theorien... hihi.. Nur ein Elektrosensiebler versteht, was da vorgeht.
Übrigens - das ist in meinen Augen kein Kurzschluss. Das war Notwehr, hatten seine Ärzte ihm nicht geglaubt.

MFG
Peter
__________________
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