E-smog vom Nachbarn

30.08.09 18:52 #1
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E-smog vom Nachbarn

Brumm ist offline
Beiträge: 563
Seit: 06.02.09
Hallo Leute,
Wegen dem DLAN:
Ich habe dies bei mir im Einsatz, und ich bin begeistert...
Natürlich habe ich dies nachtsüber ebenfalls aus. (Zeitschaltuhr)
Unterschied zum WLAN ist:
Das DLAN hat etwa eine 1000fach geringere Abstrahlungsleistung, da sich alles in den Stromkabeln abspielt... also WLAN=300Meter, DLAN, dann 30cm...
Des weiteren verwendet WLAN die so schädliche Abfolge von Ein/Aus im 10Hz-Takt.. und beeinflusst somit direkt die Gehirnströme, Folge: Schlafstörungen, fehlende Entgiftung, übel riechender Urin,

Wichtig ist dabei auch, dass die Jeweilige Netzwerkkarte am Rechner auf 100 halb Douplex gestellt wird, und nicht die beigelegten ungeschirmten Netzwerkkabel verwendet werden.

Also bei DLAN scheint nur die thermische Wirkung eine Rolle zu spielen, und die ist sehr sehr niedrig.. Ausserdem bei einem maximalen Stromverbrauch von 3 bis 5 Watt, kann nach der Wärme zu beurteilen, nicht mehr viel für Elektrosmog abstrahlen, allenfalls in Wärme...

Es genügt eine lage Alufolie an der Rückseite des Bettes, wichtig dabei ist, 5cm überlappen lassen, die Folien mit Tacker elektrisch zusammenschalten... Ich habe dabei noch etwas Krepp-Klebeband verwendet, damit die Folie nicht so leicht durchreist... Und: Grillalufolie ist dicker....

Grüßle
Peter
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E-smog vom Nachbarn
Mister-X
Zitat von Brumm Beitrag anzeigen
Das DLAN hat etwa eine 1000fach geringere Abstrahlungsleistung, da sich alles in den Stromkabeln abspielt...
Die Leistung vom Sender ist zwar geringer, aber denk dran, bei WLAN hast du einen Sender: Den Router. Der strahlt dann die 2,6GHz zum Empfänger. Bei DLan sendet der gesamte Stromkreislauf 30MHz neben den für Wechselstrom üblichen 50Hz. Innerhalb der Stromkabel wird das zwar abgeschirmt, aber bei den ganzen elektrischen Geräten kommen dann die Spulen etc. zum Einsatz, dort wird dann die Strahlung abgegeben. Wenn der Nachbar keinen eigenen Stromzähler hat, wird diese Frequenz sogar auf das komplette eigene Stromnetz übertragen.
Ob jetzt DLan oder WLAN 'ne stärkere Strahlenbelastung hat, hängt vom Einzelfall ab.

Ich halte das für unsinnig, entweder gibt man nichts auf E-Smog und nutzt Dinge wie WLAN, DLan und DECT, oder man vermeidet E-Smog und verwendet Kabel.

Bei Elektrosmog kann der Baubiologe hilfreich sein

Die hoch- und niederfrequenten Felder von Telefon, WLAN, Mobilfunk, Babyphone usw. aber auch die häusliche Elektroinstallation sowie Lichtsysteme können nicht nur bei sensiblen Menschen zu gesundheitlichen Problemen führen.

Besonders die Orte, an denen wir uns lange aufhalten, sollten möglichst frei von solchen Störungen sein. Das ist vor allem unser Schlafplatz, wo wir uns normalerweise einen Drittel des Tages aufhalten und zudem ungestört regenerieren und Energie tanken wollen, aber auch unser Arbeitsplatz.

Baubiologen können solche Störungen messen und Lösungen zur Beseitigung empfehlen.
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Brumm ist offline
Beiträge: 563
Seit: 06.02.09
Zitat von Mister-X Beitrag anzeigen
Ich halte das für unsinnig, entweder gibt man nichts auf E-Smog und nutzt Dinge wie WLAN, DLan und DECT, oder man vermeidet E-Smog und verwendet Kabel.
Richtig... Ein geschirmtes Kabel ist durch nichts zu ersetzen...und braucht keinen extra Strom....

Aber alles ist ein Kompromiss... oder mann nutzt das kleinere "Übel"...

Wegen der Reichweite: WLAN strahlt im 300Meter Umkreis...überall...
nahezu von jeden Nachbarn...jeder für sich 300Meter... weil jeder mit voller (erlaubter) Leistung sendet, obwohl PC und Router oft im gleichem Raum stehen...

Grüßle
Peter
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ehs ist offline
ehs
Beiträge: 50
Seit: 14.06.09
WLAN hat eine Reichweite von max. etwa 100 Metern. Kommt natürlich auf die Positionierung des Routers, Gebäudedämpfung und vieles mehr. In der Praxis sind es meist max. 60-80 Meter, manchmal auch weniger. Das gilt natürlich nur für die technische Funktionalität und nicht für die biologische Wirksamkeit...

Vor DLAN kann man nur warnen, es strahlt aus allen Kabeln, noch stärker aus Unterputzdosen, Schaltern und Steckdosen raus. Stromkabel sind im Normalfall nicht geschirmt und strahlen alles was durchgeht auch nach außen ab. Besonders kriminell sind dabei die früher gerne verwendeten Stegleitungen, sowie die Verlegung zwischen Leichtbau (Rigips/etc) Wänden.

Vor der einseitigen Abschirmung unter dem Bett mit einer geerdeten Alufolie kann ich auch nur warnen. Das kann u.U. hochfrequente Strahlung deutlich erhöhen, auf keinen Fall sollte man so was ohne (halbwegs) fachkundige Messungen durchführen. Ansonsten kann der Schuss leicht nach hinten losgehen. Mit der Wünschelrute wäre ich auch vorsichtig, da mag zwar der ein oder andere mit umgehen können, es bleibt aber fraglich was überhaupt gemessen wird und ob die Messungen reproduzierbar sind ist die nächste Frage? Da sind technische Geräte, zumindest wenn es um bekannte elektromagnetische Quellen geht schon deutlich verlässlicher. Auch wenn sich die Belastung ständig ändern kann und sehr häufig auch tut, bekommt man zumindest eine Übersicht.

Dabei muss man aber auch Glück haben jemanden zu finden, Der wirklich etwas davon versteht. Die Aussage eines Baubiologen, das eigene WLAN wäre gar nicht so schlimm, weil ja nur ganz schwach, hinterlässt bei mir nur ein erstauntes Kopfschütteln...
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"Deine Nahrungsmittel sollen deine Heilmittel sein,
deine Heilmittel sollen deine Nahrungsmittel sein." - Hippokrates

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Querkopf ist offline
Beiträge: 42
Seit: 28.09.09
schon aus technischer Sicht kann es gar nicht sein, dass ein privates WLAN in der eigenen Wohnung bleibt.
Im Gegenteil muss immer der eine oder andere Mechanismus konfiguriert werden, um zu verhindern, dass der Nachbar absichtlich oder aus versehen das eigene WLAN mitbenutzt.

So gut wie kein Konfigurationaufwand und geringstmöglicher Elektrosmog verursacht hingegen die Verwendung der Uralt-Methode LAN mit Kabel. Wer mitsurfen will, muss schon ein Ethernet-Kabel an den eigenen Router anschliessen, was der Nachbar nicht unbemerkt tun kann.
Statt billigster Ethernet-Kabel kann man Cat5e oder besser noch STP verwenden, was einerseits die Signalqualität und somit möglicherweise die maximale Datentransferrate verbessert und andererseits Elektrosmog weiter reduziert.

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Brumm ist offline
Beiträge: 563
Seit: 06.02.09
Hallo ehs

Ein wesentlicher Unterschied vom DLAN ist:

Es verwendet keine gepulste Strahlung. Es funktioiniert ähnlich wie Modem, es werden Frequenzen aufmoduliert...
Ausserdem werden die VLF, also die Very Low Frequencies, die von 0 bis etwa 30Hz nicht benutzt... aber genau diese kommen bei WLAN und GSM vor.

Aber es ist absolut richtig, dass Cat5 Ethernetkabel oder STP-Kabel die allerbeste Lösung ist.
Wobei ich mit Gigabit und 100FullDouplex auch meine persönlichen Probleme habe....


Bildquelle

Und nun zur hanna:

Ich schlafe nun die 2. Nacht im elektrosmog reduziertem Zimmer...
Natürlich wache ich nachts öfters auf, aber nun gibt es Träume, und immer wieder dieses unverschämte Grinsen im Gesicht den ganzen nächsten Tag... ein Zeichen, dass es mir gut geht..

Hier mein Bericht:

Hier mal der WLAN-Test...man will ja auch sehen, obs was bringt, ausser nen dünnen Geldbeutel...

Vorher:

Nachher:


Und das war in der Zwischenzeit:

Die Farbe:

...und der Datum vom Foto ist auch...hmm...

Dann offen:


Dann umrühren...


Beim Bepinseln der Wand...aber schwarz...das geht gar nicht...




Dann wieder alles in weiß....

etwas später....ganz weiß...


Aber ich hätte 2x abkleben sollen, denn die Klebekannte hat nun 2 Farben...



So ...nun ist alles am Trocknen...und morgen werden die Fehlerchen ausgebessert...

Für diese Aktion habe ich etwa 2 Liter der Farbe gebraucht... Ich habe nur die Wände in Richtung der Bestrahlung behandelt... deshalb habe ich immernoch ein Signal messbar, wegen der Reflektionen... selbst dies machte enorm viel aus...nicht nur psychisch...

Grüßle
Peter
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Nischka ist offline
Beiträge: 1.532
Seit: 02.01.11
Hallo!
Kann mir jemand weiterhelfen?
Wenn ein Nachbar im direkt angrenzenden Haus d-lan benutzt, wie weit strahlt dies dann in meine Wohnung hinein?
Ich hörte immer wieder von Dirty-Power durch d-lan, und daß diese sich auch auf ein Nebenhaus übertrage. Überhaupt soll Dirty-Power ein Faktor sein, der sich sehr negativ auswirken kann, erstens auf Elektrogeräte, zweitens auf die Gesundheit.
Jemand erklärte mir auch, daß es bei d-lan zu einer Störung im Nulleiter käme, was mir nicht allzuviel sagt, da ich mich mit techn. Gegebenheiten so gut wie gar nicht auskenne.
Der Nachbar sagte, er wolle d-link verwenden. Ich habe nur mitbekommen, daß er einen normalen WLAN-Router hat. Nun geht es darum, dafür eine Lösung zu finden. Abschirmung ist in diesem Fall überhaupt nicht möglich.

Gegen eine Kabellösung sträubt er sich bisher vehement.

Kann mir jemand etwas zu all dem sagen? Wäre nett!!
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Stell Dir vor, es gibt Funk, und keiner nutzt ihn :-D

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Brumm ist offline
Beiträge: 563
Seit: 06.02.09
Hallo Nischka,
Ich benutze selbst dlan200 als Ersatz und bin von der Leistung sehr zufrieden damit.
Die Leistung ist mit WLAN nicht vergleichbar, ist so etwa wie 1 zu 10...

Viel wichtiger ist die biologische Wirkung, die jeder Mensch selbst herausfinden muss.
Ich für mich kann nur sagen, dass bei dlan keine Pulswiederholungen im regelmäßigen Abständen gibt, und es somit für Elektrosensieble meines Types keine Beeinflussung
selbst im eigenen Haus gibt. Dabei ist aber auch die Netzwerkkarte umzustellen:
Durch diese werden die Daten angefordert. Normalerweise ist dort die Datenflusskontrolle
nicht aktiviert... sie verhindert, dass der PC jede Netzwerkfrage nur 1x stellt,
und deshalb die Signale nicht 8 x die selben sind... RTS/CTS oder RX pause/ TX Pause
müssen aktiviert sein...
Das gilt auch für normales Netzwerkkabel... ich bemerke eine falsche Einstellung bereits im Abstand von 10 Metern! Vermutlich strahlen die Stecker selbst ab... weil die Kabel ja abgeschirmt sind. Vermutlich ist das genau der Bereich der Skalarwellen oder Teslawellen, da kenn ich mich leider noch nicht aus.. aber die beschriebene Wirkung ist sehr ähnlich...
Mir selbst geht es mittlerweile nur mehr um die biologische Wirkung. So habe ich WLAN
angestellt - nur - um die schädlichen 10 x SSID - Broadcast pro Sekunde zu überlagern..
Dies ergibt nämlich 10 Hz, und diese verändern die Gehirnströme und dienen als Tiefschlaf-Verhinderer... die modernste Folter, weil zuerst mal unbemerkt...
Ich würde auch als Routertyp auf Speedport oder eine ältere FritzBox tippen.
Beide funken WLAN noch nach 802.11G. Wie ich meine die schädlichste Variante von
WLAN, die es unbedingt gilt, zu vermeiden! Die neuen Router senden auf 802.11N.
Bei diesen neuen Standard wurde nicht nur die Geschwindigkeit verbessert, sondern auch
die Datenflusskontrolle automatisch eingeschaltet.. Biologische Wirkung hat sich dadurch massiv reduziert.

Grüßle
Peter
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RxTx.

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Nischka ist offline
Beiträge: 1.532
Seit: 02.01.11
Moin Brumm,
auf jeden Fall danke für Deine Mühe...
leider verstehe ich nicht mehr als Bahnhof.
Unterm Strich verstehe ich: kein d-lan nutzen, wenn man das ohne große Abstrahlung nutzen will, muß man einiges tun und operieren. Das ginge nur im eigenen Haushalt, nicht mit einem nicht-kooperativen Nachbarn.
:-(

Viele Grüße^^
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Brumm ist offline
Beiträge: 563
Seit: 06.02.09
Zitat von Nischka Beitrag anzeigen
Moin Brumm,
auf jeden Fall danke für Deine Mühe...
leider verstehe ich nicht mehr als Bahnhof.
Unterm Strich verstehe ich: kein d-lan nutzen, wenn man das ohne große Abstrahlung nutzen will, muß man einiges tun und operieren. Das ginge nur im eigenen Haushalt, nicht mit einem nicht-kooperativen Nachbarn.
:-(

Viele Grüße^^
Hallo Nischka,

Die Abstrahlung bleibt messtechnisch gleich, aber die Wiederholung der Signalfolge muss
unterbunden werden
, sonst werden diese auch als "Nervensignale" interpretiert und der Körper reagiert darauf.

Alles was an Elektrosmog auch mit größerer Leistung umherschwirrt, wird vom Menschen normalerweise nicht wahrgenommen, da sich die Signalfolge nicht wiederholt.

Geschieht diese Signalwiederholung im Bereich von 2 bis 10 Wiederholungen pro Sekunde, so gibt es bei _____ Menschen eine Beeinflussung.. nur auf unterschiedlichste
Wahrnehmung. Direkte Wahrnehmung: Kopfschmerz, Schwindel, verschwommenes Sehen... oder indirekte Wahrnehmung: Veränderte Verdauung, veränderter Wachzustand,
Konzentrationsstörung, selbst Hautausschläge, die dann länger für die Heilung brauchen.

Das gilt auch für mein WLAN300, das mit 2,5 mal die Sekunde "taktet" und eine Müdigkeit hervorruft, die allerdings auch durch viel Schlaf als heilsam von mir und meiner
Familie wahrgenommen wird.

Grüßle
Peter
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