TETRA - Funk für Feuerwehr und Polizei

19.08.09 16:49 #1
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Brumm ist offline
Beiträge: 563
Seit: 06.02.09
Da kommt noch etwas auf uns zu:

Zitat aus: www.bmwi.de/BMWi/Redaktion/PDF/S-T/tetra-buendelfunk-ausfuehrliche-informationen

Die TETRA-Luftschnittstelle
Ähnlich wie GSM arbeitet TETRA an der Luftschnittstelle mit dem Zeitmultiplex-Zugriffsverfahren TDMA (Time Division Multiple Access). Jeder Funkkanal hat eine Bandbreite von 25 kHz mit einer Gesamt-Übertragungsrate von 36 kBit/s. Er verfügt über vier unabhängige Kommunikationskanäle, die in 4 Zeitschlitzen zur Verfügung gestellt werden. Damit bieten TETRA-Systeme gegenüber GSM-Netzen, die bei einer Funkkanalbandbreite von 200 kHz acht Kommunikationskanäle bereitstellen, eine um den Faktor vier effizientere Frequenznutzung. Auch der konkurrierende und in verschiedenen Nachbarländern eingesetzte Bündelfunkstandard Tetrapol, der auf dem FDMA-Zugriffsverfahren (Frequency Division Multiple Access) basiert, hat mit einer Kommunikationskanal-Bandbreite von 10 oder 12,5 kHz eine geringere Spektrumseffizienz als TETRA.
Wie folgende Abbildung zeigt, bilden vier TETRA-Zeitschlitze den sogenannten TDMA-Rahmen mit einer Rahmendauer von 56,65 ms. Aufgrund dieser Rahmendauer erfolgt der Zugriff auf ein Endgerät für einen Zeitraum von 14,167 ms. Aus der Rahmendauer resultiert eine Pulsfrequenz von 17,65 Hz (1/56,67 ms). Sollte das Endgerät oder die Basisstation mehrere Zeitschlitze gleichzeitig belegen, steigt die Pulsfrequenz in 17,65-Hz-Schritten auf bis auf 70,6 Hz.

---> ist das nicht die Frequenz, die bei jedem epileptische Anfälle erzeugt?
Langsam bekomme ich Angst..was unser Staat mit uns vor hat....

Bleibt gesund...
Grüßle
Peter
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RxTx.

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