Mobilfunk und Gesundheit - Dr. med. Joachim Mutter

02.02.09 18:25 #1
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Mobilfunk und Gesundheit - Dr. med. Joachim Mutter

Brumm ist offline
Beiträge: 563
Seit: 06.02.09
Zitat von carmen007 Beitrag anzeigen
Brumm weist darauf hin, dass er eine Entzündung darunter hatte. Worunter? unterhalb des Zahnes im Innern oder äußerlich über das Röntgenbild erkennbar?

Wenn noch keine Entzündung erkennbar ist, können dann tote Zähne trotzdem Symptome in Bezug auf Strahlungen verursachen?

Wenn ja, muss dann der gesamte Zahn entfernt werden oder nur der Nerv?
Es war ein toter, eigentlich unauffälliger Zahn. Beim Röntgen sah man nichts!
2 x wurde der Zahn geröntgt. Eine Ärztin, die mit Akupunktur und chinesischer Heilkunde praktiziert bestätigte mir 2x, dass an dieser
Kieferhälfte ein "Störfeld" ist. Sie hatte so ein Ding, das eine Batterie eingebaut hat.. dabei fühlte sie mir den Puls.
Als der Zahn dann extrahiert war, bestätigte auch der Zahnarzt, dass der Zahn und das Eiter darunter raus musste. Warum sah man nichts?
Wir vermuten, das macht die Amalgambelastung, die die Eiterherde "verschwimmen" lassen. Somit sind diese sehr sehr undeutlich zu sehen.
Es war nicht der Zahn selbst, sondern die Entzündung.
Der Nerv war schon 4 Jahre vorher entfernt worden.
Heute habe ich dort eine Zahnlücke, und ich bin stolz darauf, keinen toten Zahn mehr zu haben.

Grüßle
Peter
__________________
RxTx.

Mobilfunk und Gesundheit - Dr. med. Joachim Mutter
Männlich Bodo
Zitat von carmen007 Beitrag anzeigen
Wenn ja, muss dann der gesamte Zahn entfernt werden oder nur der Nerv?
Hi Carmen, bei mir waren es keine toten Zähne, sondern Amalgamsplitter in Zahnfleisch und Knochen.
Nach Sanierung des dortigen Metalls nahmen die zuvor beschriebenen Probleme in ihrer Intensität ab.





HGB

Bei Elektrosmog kann der Baubiologe hilfreich sein

Die hoch- und niederfrequenten Felder von Telefon, WLAN, Mobilfunk, Babyphone usw. aber auch die häusliche Elektroinstallation sowie Lichtsysteme können nicht nur bei sensiblen Menschen zu gesundheitlichen Problemen führen.

Besonders die Orte, an denen wir uns lange aufhalten, sollten möglichst frei von solchen Störungen sein. Das ist vor allem unser Schlafplatz, wo wir uns normalerweise einen Drittel des Tages aufhalten und zudem ungestört regenerieren und Energie tanken wollen, aber auch unser Arbeitsplatz.

Baubiologen können solche Störungen messen und Lösungen zur Beseitigung empfehlen.
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carmen007 ist offline
Beiträge: 782
Seit: 21.11.06
Zitat von Brumm Beitrag anzeigen
Es war ein toter, eigentlich unauffälliger Zahn. Beim Röntgen sah man nichts!
2 x wurde der Zahn geröntgt. Eine Ärztin, die mit Akupunktur und chinesischer Heilkunde praktiziert bestätigte mir 2x, dass an dieser
Kieferhälfte ein "Störfeld" ist. Sie hatte so ein Ding, das eine Batterie eingebaut hat.. dabei fühlte sie mir den Puls.
Als der Zahn dann extrahiert war, bestätigte auch der Zahnarzt, dass der Zahn und das Eiter darunter raus musste. Warum sah man nichts?
Wir vermuten, das macht die Amalgambelastung, die die Eiterherde "verschwimmen" lassen. Somit sind diese sehr sehr undeutlich zu sehen.
Es war nicht der Zahn selbst, sondern die Entzündung.
Der Nerv war schon 4 Jahre vorher entfernt worden.
Heute habe ich dort eine Zahnlücke, und ich bin stolz darauf, keinen toten Zahn mehr zu haben.

Grüßle
Peter
Aha, das ist ja ein Ding, was ihr beiden hier berichtet. Danke dir und Bodo. Nur leider habe ich einen toten Zahn, wo mir vor Jahrzehnten schon ein Zahnarzt sagte, da dieser Backenzahn nur noch durch Stifte gehalten wird, das, wenn es mal dort zu Problemen kommen sollte, dieser Zahn bei OP abbrechen wird und alles heraus operiert werden muss. Ohje, ohje, das macht mir große Angst.

Demnach habe ich wohl schon 2 tote Zähne, zumal der jetztige überhaupt keine Reaktion mehr auf den Kältetest zeigt......

LG Carmen

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Männlich Windpferd
Hallo Brumm,

"Der Nerv war schon 4 Jahre vorher entfernt worden," schreibst Du.

Das kann aber der allerbeste Zahnarzt oder Kieferchirurg niemals schaffen: den Zahn stehen zu lassen und den Nerv zu entfernen. Geht auch nicht mit Wurzelfüllung. Es bleiben stets kleine und kleinste Dentinkanälchen, in denen sich Reste des toten Nervs finden. (Kein Kunstfehler sondern eine Naturnotwendigkeit.) Genug Reste jedenfalls, um zu verwesen (und die entsprechenden hochtoxischen Verwesungsgifte zu bilden). Der Prozeß breitet sich dann in der Umgebung des toten Zahns aus, führt in der Folge zu Kieferostitis, später zu Nekrose.

Leichen sollte man in seinem Organismus besser nicht belassen - so lange man eine Alternative hat.

Herzlich,
Windpferd

Geändert von Windpferd (24.09.11 um 08:28 Uhr)

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carmen007 ist offline
Beiträge: 782
Seit: 21.11.06
Zitat von Windpferd Beitrag anzeigen
Hallo Brumm,

"Der Nerv war schon 4 Jahre vorher entfernt worden," schreibst Du.

Das kann aber der allerbeste Zahnarzt oder Kieferchirurg niemals schaffen: den Zahn stehen zu lassen und den Nerv zu entfernen. Geht auch nicht mit Wurzelfüllung. Es bleiben stets kleine und kleinste Dentinkanälchen, in denen sich Reste des toten Nervs finden. (Kein Kunstfehler sondern eine Naturnotwendigkeit.) Genug Teste jedenfalls, um zu verwesen (und die entsprechenden hochtoxischen Verwesungsgifte zu bilden). Der Prozeß breitet sich dann in der Umgebung des toten Zahns aus, führt in der Folge zu Kieferostitis, später zu Nekrose.

Leichen sollte man in seinem Organismus besser nicht belassen - so lange man eine Alternative hat.

Herzlich,
Windpferd
Hallo Winfried,
was meinst du mit Alternative? Ziehen lassen?

LG Carmen

Mobilfunk und Gesundheit - Dr. med. Joachim Mutter
Männlich Windpferd
Guten Morgen Carmen,

na klar, nix als raus damit. Und nicht nur das: der ZA muß den umgebenden Kiefer genau untersuchen (d.h. daran sorgfältig kratzen), um sich zu vergewissern, daß da nichts weich ist. Es gibt Ostitiden, die so klein sind, daß man sie auf den OPGs (die häufig schlecht sind) gar nicht sieht. (Dvts sind besser.)

Ich war kürzlich bei einem bekannten ZA, der nach derartigen OPs die Kieferwunde 1 - 2 Wochen offenhält durch Einlegen von mit Tetracyclin und Presnisolon bestrichenen Gazestreifen, wie es Daunderer / Tapparo vor langer Zeit empfohlen haben. Entgegen meinen Befürchtungen keine Infektion - gegen Tatracyclin gibt es wenig Resistenzen. (Über diesen ZA gibt es mindestens einen ganzen Thread im Forum.) Bei mir entstand während der OP ein penetranter Verwesungsgeruch, der auch durch einen starken Absauger direkt am Mund nicht wegzukriegen war. (Dieser ZA operiert bei offenen Fenstern - man muß sich warm anziehen.) Beim dritten Tamponadenwechsel der Gestank noch deutlich. Das war für mich extrem überzeugend. Übrigens bei einer Kiefernekrose, die auch bekannte Diagnostiker nicht sehen konnten auf dem OPG. (Ich hab mich der OP unterzogen, weil ich noch andere Beschwerden hatte, nicht am Kiefer.) Er hat die Nektose mit "energetischen" Methoden ermittelt, von denen ich, naturwisssenschaftlich denkend, gar nichts halte. Aber er hatte halt recht. Eine Art Bekehrungserlebnis. Mir übrigens durch unseren Bodo vermittelt.

Ja, der Verlust der Zähne. Sie sind assoziiert mit Jugend, Schönheit, Potenz und was noch allem. Es ist schon schlimm. Aber ich hab mal eine Patientin eben dieses Zahnarzts getroffen, jung und strahlend, die meinte: "Ja dort laufen viele zahnlos und fröhlich herum."

Übrigens werden Amalgamfüllungen oft, regelwidrig aber zeitsparend, ohne Unterfüllungen gelegt. Das bedeutet, daß das Amalgam ohnehin nicht mehr vollständig herausgebohrt werden kann, weil es in die feinsten Kanälchen eingedrungen ist.

In meinem Beitrag hab ich mich leider sinnstörend vertippt; es mußte "Reste" heißen statt "Teste". Du hast im Gegenzug aus "Windpferd" einen "Winfried" gemacht. Gefällt mir, ausnahmsweise. Frieden wünschen wir uns ja. Aber so einfach ist der nicht herzustellen.

Alles Liebe,
Windpferd

Geändert von Windpferd (24.09.11 um 09:02 Uhr)

Mobilfunk und Gesundheit - Dr. med. Joachim Mutter

carmen007 ist offline
Beiträge: 782
Seit: 21.11.06
Hallo Windpferd,

danke für deine ausführliche Erklärung....

Bevor ich jetzt den ganzen Thread durchwühlen muss, könntest du mir per PN den ZA nennen?

Danke im Voraus

LG Carmen

Kongress in Alsfeld 8./9.11.2011 : Programm

Oregano ist offline
Beiträge: 63.694
Seit: 10.01.04

Mobilfunk und Gesundheit - Dr. med. Joachim Mutter
Männlich Windpferd
Hallo Oregano,

danke für den Hinweis.

Das wird eine interessante Veranstaltung.

Sie wird getragen von der OPEN MIND ACADEMY, die vor einem Jahr von einigen der vortragenden Ärzte - federführend Dr. Ulrich Volz, dem Implantologen, und seiner gGmbH (Ulrich Volz Stiftung - João de Deus - Ulrich Volz Stiftung) - gegründet wurde.

Die Idee ist Heilung auf drei Ebenen: Leib, Seele, Geist, wobei mit Geist ein Unfaßbares aber Wirkendes gemeint ist - konkret die Tätigkeit des berühmten brasilianischen Heilers Joao de Deus, mit dem die Referenten "zusammenarbeiten" und zu dem Ulrich Volz mehrmals jährlich Gruppenreisen nach Brasilien organisiert. Joao scheint tatsächlich erstaunliche Heilungen zu bewirken. "Wir treten," - so Volz - "ein für eine warmherzige Medizin und nehmen nicht nur den Körper, sondern auch Seele und Geist wahr. Wir sind uns dessen bewusst, dass der Mensch nur als spirituelles Wesen umfassend verstanden werden kann."

Gleich im Anschluß an diesen Kongreß wird Joao de Deus - gleichfalls in Alsfeld, in denselben Räumen - 4 Tage lang spirituell heilen. Eindrucksvoll ist, daß vor allem Volz nicht nur keine Berührungsängste hat sondern mit ungeheuerem Engagement Bücher über diesen Wunderheiler übersetzt und herausgegeben hat. (Ob man der Sache einer rationalen Komplementärmedizin einen Dienst erweist durch Ignorieren der Grenze zwischen Glauben und Wissen - das wäre ein allzu weites Feld ...)

Durchgeführt werden beide Veranstaltungen von EARTH OASIS: Spirituelle Reisen, Geistheilungstage, Stiftung..., einem riesigen Unternehmer für zahllose New-Age-Events aller Art. Die Preise (ich hab sie nicht im Kopf) sind happig - ohne jede soziale Staffelung oder Rücksicht auf Geringverdienende. Also eine franziskanische oder jesuanische "Spiritualität" ist's gewiß nicht. An keiner Stelle ist mir auch nur der geringste Ansatz einer Überlegung begegnet, wie denn Schwerkranken, für die die privatärztlichen Honorare dieser OPEN MIND ACADEMY definitiv unerschwinglich sind, geholfen werden könnte. Das wäre wahrscheinlich systemfremd. Keine OPEN HEART ACADEMY ...

Der Band mit allen Kongreßvorträgen (ca. 400 S.) ist schon fast fertig.
Anmelden kann man sich über earth-oasis; man kann auf dieser Website Videosequenzen aufrufen, in denen jeder Referent eine kurzes Abstract seines Vortrags gibt. Perfekter geht's kaum.

Na, vielleicht wird uns ja jemand davon berichten.

Alles Liebe
Windpferd

Geändert von Windpferd (15.10.11 um 11:23 Uhr)

Mobilfunk und Gesundheit - Dr. med. Joachim Mutter

Nischka ist offline
Beiträge: 1.532
Seit: 02.01.11
Also, hmm, Windpferd, ich halte es für möglich, daß diese Behandlungen Menschen in einigen Fällen helfen können, das will ich gar nicht abstreiten.
Aber da Du das beim Thema Mobilfunk reingesetzt hast, habe ich meine Zweifel.

Wenn Menschen nachhaltig bestrahlt werden und diese Strahlungseinflüsse nicht mehr kompensieren können, dann geht es doch darum, die Strahlung/die Ursache konsequent zu beseitigen (auch wenn dies derzeit noch nicht möglich ist).

Das ist wie jemandem täglich Knollenblätterpilz einzuflößen und dann zum Heiler zu schicken, damit der die Vergiftung heilt.
Kennst Du Menschen, die durch solche Maßnahmen davon geheilt wurden, auf die schädlichen Strahlungseinflüsse nicht mehr zu reagieren?
Ich finde ja, daß es eine natürliche und logische Reaktion ist, auf die Strahlung zu reagieren. Der Organismus sagt: Alarmstufe ROT!
Wie bei der Radioaktivität, sie ist einfach lebensfeindlich und lebenszerstörerisch und gehört nicht in dieser Form in unsere Welt.

Oder wie hast Du das gemeint?
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Stell Dir vor, es gibt Funk, und keiner nutzt ihn :-D


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