Verschiedenes zu Mobilfunk

22.10.08 10:13 #1
Neues Thema erstellen
Verschiedenes zu Mobilfunk

Pegasus ist offline
Beiträge: 1.124
Seit: 06.11.04
Und sie nahmen einmal mehr die Gelegenheit wahr, die Menschen in ein falsches Sicherheitsgefühl zu wiegeln, indem sie die sogenannten wissenschaftlichen Studien, die keine Gefahr beweisen wollen, bemühen. Die Studien, die anderes beweisen, lassen sie natürlich aussen vor.

Da werd ich einfach noch saurer

Pegasus
__________________
Ich vermute, dass viele Symptome entstehen, weil die Reflexzonen zu wenig stimuliert werden.

Verschiedenes zu Mobilfunk

phil ist offline
Beiträge: 1.702
Seit: 25.01.05
Grüess euch,

hat sich eigentlich schon mal einer überlegt, warum und wie die Strahlung in den Körper gelangt und was dort abläuft?

Es ist hier immer nur von der Strahlenstärke die Rede, nie aber von deren Qualität. Nun ist es aber so, dass eine stärkere Strahlung vom Organismus als eine fremde erkannt werden kann. Die Folge davon ist u.a. Müdigkeit, da die Abwehr mit einer gewissen Anstrengung verbunden ist. Das ist auch der Anteil, den der e-Smog-Empfindsame am ehesten mit einem Kribbeln, Nervosität usw. selber beobachten wird.

Ist aber eine Strahlung schwach genug, wird sie der Organismus möglicherweise nicht als fremde erkennen und sich dagegen nicht wehren.

Alle Grenzwerte gehen davon aus, dass die Menge das Problem ist und nicht die - leider nicht messbare - Qualität.

Es gibt sie, all jene Aspekte die im Bereich der Skalarwellen sind. Und die gehen - unabhängig von der gemessenen Feldstärke - ungebremst rein. (siehe auch Prof. Meyl) Da nutzt offenbar auch kein Faradykäfig.

Und noch etwas scheint auf die nicht-messbaren Aspekte hinzuweisen. Jeder der mit einer Einhandrute oder einem Pendel umzugehen weiss, wird es beliebig reproduzierbar testen können: Mit bestimmten geometrischen Figuren lassen sich die biorelevanten qualitativen Aspekte von "unverträglich" auf "verträglich" umpolen (was übrigens auch für geopathische Reizzonen gilt).

herzlichst - Phil
__________________
herzlichst aus Trollhalden!

Bei Elektrosmog kann der Baubiologe hilfreich sein

Die hoch- und niederfrequenten Felder von Telefon, WLAN, Mobilfunk, Babyphone usw. aber auch die häusliche Elektroinstallation sowie Lichtsysteme können nicht nur bei sensiblen Menschen zu gesundheitlichen Problemen führen.

Besonders die Orte, an denen wir uns lange aufhalten, sollten möglichst frei von solchen Störungen sein. Das ist vor allem unser Schlafplatz, wo wir uns normalerweise einen Drittel des Tages aufhalten und zudem ungestört regenerieren und Energie tanken wollen, aber auch unser Arbeitsplatz.

Baubiologen können solche Störungen messen und Lösungen zur Beseitigung empfehlen.
mehr
Verschiedenes zu Mobilfunk

whity ist offline
Beiträge: 633
Seit: 24.07.06

Verschiedenes zu Mobilfunk
Clematis
Zitat von phil Beitrag anzeigen
Es ist hier immer nur von der Strahlenstärke die Rede, nie aber von deren Qualität. Nun ist es aber so, dass eine stärkere Strahlung vom Organismus als eine fremde erkannt werden kann.

Ist aber eine Strahlung schwach genug, wird sie der Organismus möglicherweise nicht als fremde erkennen und sich dagegen nicht wehren.

Alle Grenzwerte gehen davon aus, dass die Menge das Problem ist und nicht die - leider nicht messbare - Qualität.
Hallo Phil,

Die offizielle Version hat Grenzwerte für die WÄRMEStrahlung festgesetzt - also eine physikalische Größe. Viel schädlicher ist aber die biologisch wirksame Strahlung und der entsprechenden Pulsung und von dieser spürt unser Körper nichts und hat dagegen auch keine Abwehrmöglichkeit. Die Funktionen der Zellen, Nerven usw. werden beeinträchtigt - insoweit reagiert er auf diese Störungen mit Krankheit, weil er sich nicht dagegen wehren kann. Die Strahlung ist längst auch meßbar... Siehe dazu den folgenden Film, der eine gute Zusammenfassung der Problematik liefert:

Dokumentation Mobilfunk - Die verschwiegene Gefahr
Dokumentarfilm: Mobilfunk - Die verschwiegene Gefahr - Gesundheit | Medien-Klagemauer.TV

Ein kurzer Komentar besagt auch, daß Abschirmmaßnahmen etwa bei Handys nichts bringen, nachgewiesen mit dem Dunkelfeldmikroskop, die Geldrollenbildung der Erythrozyten nach Telefonat mit einem abgeschirmten Handy ist ebenso so stark wie die mit einem nicht abgeschirmten. Fragt sich daher, in wie weit die Abschirmstoffe, Baldachine usw. überhaupt wirken, denn die Materialien sind ähnlich.

Gruß,
Clematis23


Optionen Suchen


Themenübersicht