Elektrosensibilität bei Bildschirmarbeit

17.04.06 10:59 #1
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lufree ist offline
Beiträge: 9
Seit: 19.07.05
Diese hatte bei mir ständig zugenommen, dadurch bin ich einer möglichen Ursache Amalgam/Metallallergie erst auf den Grund gegangen. Dank teurer Metallentfernung aus dem Mund und DMPS bin ich alle Beschwerden (Rückenschmerzen, Bauchschmerzen, Vergiftungserscheinungen usw.) losgeworden, nur die Elektrosensibilität nicht.

Ich bekomme Nerven- und Kreislaufprobleme (Zittern, Herzstiche usw.) nach längerer Bildschirmarbeit, bin außerdem tagelang völlig erschöpft, auch wenn ich nur vor dem Bildschirm sitze und nicht arbeite. Bioshield hilft zwar etwas, aber nicht ausreichend. Da ich täglich mehr als 8 Stunden vor dem Bildschirm arbeiten muss, schaffe ich das nur mit einem TFT-Bildschirm und einer Entfernungsbrille, die auch aus 2m Abstand eine Arbeit möglich macht. (Selbst beim TFT führt Arbeiten in 1m Abstand nach Tagen zu Problemen). Das Wochenende brauche ich trotz aller Maßnahmen, um mich auszuruhen, bin völlig erschöpft nach der Woche Bildschirm. Als ich einen Kollegen mit 2 Röhrenmonitoren neben mir hingesetzt bekam, wurde die Abeit zur Qual, jetzt habe ich extra für ihn 2 TFT-Monitore gekauft.

Das Amalgam ist nun über 1 Jahr raus, Palladium seit über 4 Monaten. Bei Algen und NDF bekam ich Bauchschmerzen, DMPS und DMSA vertrage ich gut. Unter DMPS fühle ich mich richtig ausgeglichen und vertrage sogar die Bildschirmarbeit viel besser. Leider kann ich das nicht jeden Tag schlucken, wäre wohl auch zu teuer. Auch Glutathion, Bärlauch, Knoblauch usw. nehme bzw. nahm ich. Eigenartigerweise vertrage ich den Fernseher besser als den Monitor, obwohl er eine höhere Strahlung hat. Auch die Blüte Kalifonia, die speziell gegen Elektrosensibilität helfen soll, hilft nur für den Moment etwas, die Erschöpfung nach Bildschirmarbeit kann sie nicht lindern.

Hat jemand ähnliche Erfahrungen?

Elektrosensibilität bei Bildschirmarbeit

Wenkert ist offline
Beiträge: 1
Seit: 17.04.06
Einen angenehmen Ostermontag wünsche ich.

Mit Interesse habe ich (rein zufällig auf diese Internetseite gestossen) Ihren Bericht über Ihre hohe Sensibilität bei der Bildschirmarbeit gelesen.

Ich befasse mich seit geraumer Zeit mit dem allgemeinen Problem des E-Smog. Hierbei arbeite ich mit meinen Partnern mit Herrn Laufs zusammen, der seit Anfang der 80 ziger Jahren umfangreiche Forschungen nicht nur auf diesem Gebiet durchgeführt hat. Herr Laufs hat als Heilpraktiker bis vor kurzem noch ein Allergiezentrum im Schwarzwald betrieben.

Im Februar 2006 lernte ich eine Dame kennen, die mit ähnlichen Schwierigkeiten zu kämpfen und zu leben hat. Lesen unter Erfahrungsberichte wie wir ihr helfen konnten. wenigstens so, dass es ihr wesentlich besser geht.

Wenn Sie es wünschen, dann finden Sie unter Kontakt die Möglichkeit sich mit mir in Verbindung zu setzen.

Ich wünsche Ihnen alles Gute.

Mfg.

Ingo Wenkert

Geändert von Pegasus (10.05.08 um 22:36 Uhr) Grund: Werbung

Bei Elektrosmog kann der Baubiologe hilfreich sein

Die hoch- und niederfrequenten Felder von Telefon, WLAN, Mobilfunk, Babyphone usw. aber auch die häusliche Elektroinstallation sowie Lichtsysteme können nicht nur bei sensiblen Menschen zu gesundheitlichen Problemen führen.

Besonders die Orte, an denen wir uns lange aufhalten, sollten möglichst frei von solchen Störungen sein. Das ist vor allem unser Schlafplatz, wo wir uns normalerweise einen Drittel des Tages aufhalten und zudem ungestört regenerieren und Energie tanken wollen, aber auch unser Arbeitsplatz.

Baubiologen können solche Störungen messen und Lösungen zur Beseitigung empfehlen.
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Elektrosensibilität bei Bildschirmarbeit

Oregano ist offline
Beiträge: 63.731
Seit: 10.01.04
Hallo,
diese angedeuteten Erfolgsberichte sind ja immer sehr verführerisch. Nur wüßte ich gerne mehr über die Wirkung dieser Abschirmmaßnahmen. Dann wäre ich auch gerne bereit, mir eine angegebene Homepage anzusehen.
Gruss,
Uta
__________________
They tried to bury us. They didn't know we were seeds.

E-Smog während der Ausleitung

Demian3 ist offline
Beiträge: 27
Seit: 20.04.06
Hallo Lufree,

ich leite nun 2 Jahre nach Klinghardt aus, zuvor mit DMPS und diversen Ärzten.

Sowohl zu Beginn, als auch während dieser Ausleitung hatte/habe ich mit E-Smog zu tun (heute auch). Ich merke sogar, wenn bei der Arbeit die Leute Feierabend machen und die Rechner ausgehen, wenn ich länger bleibe. Ganz extrem merke ich es auch im Zug, aber nur wenn Gifte "im Umlauf" sind, als mobilisiert wird. Meine Zähne sind zwar auch auch metallfrei, aber im Körper steckt es ja noch drin.

An Tagen, an den die Ausleitung bereits ihre Erfolge zeigt und ich sowieso beschwerdefrei bin, arbeite ich gerne und problemlos am Bildschirm. Befunde oder Maßnahmen, außer Ausleitung, hierzu kenne ich leider nicht!

Ich frage mich, ob Borreliose-Patienten auch E-Smog kennen!?
Gruß, Demian


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