Mobilfunk: Adressen, Initiativen usw.

11.03.08 09:59 #1
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Mobilfunk: Adressen, Initiativen usw.

Siwo ist offline
Beiträge: 2
Seit: 03.04.10
Hallo an alle,
kennt jemand von euch einen Redner, der kompetent einen Infoabend über die Wirkungen von Elektrosmog auf den Meschen hält, finanzierbar ist und auch für Jugendliche vertändlich reden kann?
LG siwo

Mobilfunk: Adressen, Initiativen usw.

Anne S. ist offline
Beiträge: 4.236
Seit: 28.03.05
Hallo Siwo,

ich könnte Dir Dr. Volker Schorpp empfehlen.

Dr. Volker Schorpp - Baumschäden durch chronische Hochfrequenzbelastungen - Bildschirmpräsentation

Mehr Infos gerne über PN.

Liebe Grüße
Anne S.
__________________
Den Herrn stets ernst zu nehmen, das ist Weisheit. Und alles Unrecht meiden, das ist Einsicht.

Mobilfunk: Adressen, Initiativen usw.

Sagtnix ist offline
Beiträge: 102
Seit: 22.01.10
hi siwo,

der wäresicherlich kompetent.
kenne aber seinen preis nicht.

Naturheilmagazin für Naturheilkunde: Profil

video.google.com/videoplay?docid=-3672212482155345097#

und der kann dir sicherlich uch weiter helfen:
Ulrich Weiner: Willkommen

viele grüße

Wirklich gute Zusammenfassung und Aufarbeitung mit Studien

Sagtnix ist offline
Beiträge: 102
Seit: 22.01.10

Mobilfunk: Adressen, Initiativen usw.
Sensor77
Zum Thema Mobilfunk kann auch meine Webseite mit ausführlichen Informationen und spezifischen Links weiterhelfen. Da ich im Internet nie eine Seite fand, welche tiefgründig aber noch übersichtlich über alle Facetten von Elektrosmog informiert, habe ich dies auf meiner Seite verwirklicht.

Mobilfunk: Adressen, Initiativen usw.

Brumm ist offline
Beiträge: 558
Seit: 06.02.09
Hallo Sensor77
Danke für Deinen Link...
Was meiner Meinung zu Elektrosmog im Bereich einer sehr sehr schwachen Belastung weit unter den Grenzbereichen gehört ist die Sache mit den
Extremst niederfrequent gepulsten Hochfrequenz-Strahlen:
WLAN54, BlueTooth, DECT, Mobilfunk (Zeit-Korrektur-Impuls)....
Hypothetical effect of Frequencies on zapper and parasites : VLF
Auf dieser Seite wird beschrieben, dass das menschliche Gehirn sehr wohl auf
Frequenzen von 0Hz bis 30Hz sehr stark reagiert, besonders in der Tiefschlaf-Phase...

Meine eigenen Selbstversuche ergaben, dass bei 2,4Ghz, also WLAN schon bereits die Art des Signales einen erheblichen Unterschied zwischen Beeinflussung und noch Ignorieren des Nervensystems ergibt:
WLAN11, hatte früher jede Sekunde eine 500Millisekunden-Sendepause...
als Standard.... das reichte der Industrie nicht, und so frisierte man den Standard zu
WLAN54. Dort wird die Halbe Wartesekunde nun mitbenutzt und zugleich wird eine angeforderte Internetseite mehrmals angefordert...also es wiederholt sich die Signalfolge.... immer 8 mal... Dies ist dann ein penetrantes Eindringen in das Nervensystem...irgendwann interpretiert das Gehirn einen Phantomschmerz zu den "pochenenden" Signalen...
Die Industrie hat erkannt was sie angestellt hat und erfand das
WLAN 300. Dies hat nun wieder diese Sendepause im Signalweg...nebenbei werden gleichzeitig leicht versetzt nun über 2 bis 3 unterschiedlicher Sendefrequenzen im 2,4 Ghz-Berich ein "Verwischen" der niederfrequenten Impulsfolge erreicht. Das Gehirn "merkt" nun keine Beeinflussung, da die Signale nun höher als 30Hz sind...
Auch die ständige Sedekennung wird bei WLAN300 nicht mehr mit 10Hz ausgesendet, sondern mit 2,5Hz... da es nun möglich wird, mit einem WLAN-Router gleichzeitig 4 Router zu simulieren... würden diese 4 alle gleichzeitig ihren Namen in die Welt schreien, so könnte keine Netzwerkverbindung hergestellt werden, also werden bei nur 1 aktivierten Routernamen, (auch versteckt) immer die anderen 3 Namenskennungssendungen ausgelassen... glaubt mir, das funktioniert..
N-draft ist ein Begriff hierfür, auch ein Zeichen von mindestens 2 Antennen am Router...
Grüßle
Peter
__________________
RxTx.

Mobilfunk: Adressen, Initiativen usw.
Sensor77
Guten Abend Brumm

Bitte, bitte..

Dein Link ist hochinteressant und sagt ebenfalls aus, was ich schon in einigen Studien gelesen habe: Hauptproblem der Hochfrequenz-Anwendungen ist die niederfrequente Pulsmodulation, weil diese auf ähnlichen Frequenzen, wie das menschliche Gehirn stattfinden. Oder einfacher ausgedrückt: TV- und Radiosender (ungepulst) sind biologisch unbedenklicher als Mobilfunksender, WLAN, DECT, Bluetooth oder Handys (gepulst), auch wenn sie mit einer extrem höheren Sendeleistung arbeiten.

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BiMi ist offline
Beiträge: 440
Seit: 19.08.10


BiMi
Angehängte Dateien
Dateityp: doc Bürgerkrieg in der Schneeglöckchenstraße.doc (103,5 KB, 9x aufgerufen)

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Nischka ist offline
Beiträge: 1.512
Seit: 02.01.11
Hallo BiMi,
heftige Geschichte! Besonders heftig finde ich aber, daß die BürgerInnen dort sozusagen am Ende doch vergewaltigt worden sind, unglaublich!!
Hast Du besonderen Bezug zu den Ereignissen (weil Du da wohnst oder so)?

Zu den vorherigen Inhalten in diesem Thread: Dr. Volker Schorpp habe ich in einem Vortrag erlebt, und ich fand ihn richtig gut, er hat sich auch bemüht, die Effekte sehr bildlich darzustellen, damit jeder es verstehen kann.

Allerdings, was verständlich ist, er kommt gerne zu einem Vortrag, wenn der Saal auch gefüllt ist, weil sich sonst die Anreise u. U. nicht lohnt.

Aber unterm Strich denke ich doch, daß auch so einige Leute aus Bürgerinitiativen fit genug sind, um einen Vortrag zu halten.

__________________
Stell Dir vor, es gibt Funk, und keiner nutzt ihn :-D

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Clematis
Hallo,

Die Weltgesundheitsorganisation beginnt umzudenken:

Hirntumor
WHO erklärt erstmals Mobilfunk zum möglichen Krebsrisiko

Die Weltgesundheitsorganisation stuft hochfrequente elektromagnetische Felder beim Mobilfunk als mögliches Krebsrisiko ein. Das ergab ein WHO-Treffen von Wissenschaftlern, die aktuelle Studien bewerteten und verglichen.

Die Weltgesundheitsorganisation hat erstmals die Strahlung von Mobiltelefonen als mögliches Krebsrisiko (Gruppe 2B) bezeichnet. Das hat eine einwöchige Tagung von 31 Wissenschaftlern der Internationalen Agentur für Krebsforschung der WHO ergeben. Die World Health Organization ist eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen mit Sitz in Genf.

"Hochfrequente elektromagnetische Felder beim Einsatz von Mobiltelefonen sind möglicherweise krebserregend für den Menschen, bezogen auf ein erhöhtes Risiko für ein Gliom, eine bösartige Form von Hirntumor", heißt es in einer Erklärung der WHO vom 31. Mai 2011.

Weiter siehe hier:
Hirntumor: WHO erklärt erstmals Mobilfunk zum möglichen Krebsrisiko - Golem.de
Ohne die Aktivitäten der vielen NGOs und Bürger, bliebe das sicherlich immer noch unberücksichtigt...

Gruß,
Clematis23


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