UMTS-Exposition fördert Tumore bei Mäusen

10.05.16 10:57 #1
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https://www.allum.de/aktuelles/nachr...re-bei-maeusen

Zitat: Hochfrequente elektromagnetische Strahlung (hier: UMTS-Exposition) kann sich bei Mäusen krebsfördernd auswirken. Dies ist das Ergebnis einer Studie der „Jacobs University Bremen“ im Auftrag des Bundesamtes für Strahlenschutz.

In einem speziellen Mäusestamm (B6C3F1-Mäuse) wurde schwangeren Tieren ein krebserzeugender Stoff (Ethylnitrosoharnstoff, ENU) gespritzt. Die Nachkommen wurden in zwei Gruppen aufgeteilt. Eine Gruppe der Mäusejungen wurde zusätzlich lebenslang der elektromagnetischen Strahlung ausgesetzt, die Kontrollgruppe wurde nicht bestrahlt.

Bei den Mäusen mit Hochfrequenzfeldbelastung fanden sich häufiger Tumore der Leber und Lunge, sowie Lymphome. Die erhöhten Tumorraten finden sich bereits bei einer Strahlenstärke, die unter dem Grenzwert der Ganzkörperbelastung für Menschen liegt. Im Gehirn, den Nieren und der Milz wurde keine tumorfördernde Wirkung chronischer elektromagnetischer Strahlung gefunden.

Mit der vorliegenden Studie bestätigen sich die Ergebnisse einer Pilotstudie, die 2010 am Frauenhofer Institut durchgeführt wurde (Tillmann et al. 2010). Dort wurden vermehrt Lungentumore bei Tieren gefunden, die hochfrequenten elektromagnetischen Feldern ausgesetzt waren (ebenfalls nach vorheriger ENU-Applikation).


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