WLAN Standards und Gesundheit

10.04.16 18:43 #1
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HalfLife ist offline
Beiträge: 117
Seit: 27.09.12
Ich fasse hier mal meinen aktuellen Stand zusammen. Es gibt folgende WLAN-Standards:

WLAN-B : 11 MBit (1 Antenne, nicht gepulst, eher harmlos)
WLAN-G : 54 MBit (1 Antenne, gepulst, schädlich)
WLAN-N : 150/300/450 MBit (1,2,3 Antennen, nicht gepulst, rel. harmlos)
WLAN-AC : 0.433/0.867/1.27/1.69/3.39/6,77 GBit (1-8 Antennen, schädlich)

Die WLAN Sendeleistung ist normalerweise niedrig, also deutlich geringer als DECT-Telefone und Handys. Die Sendeleistung alleine ist aber nicht entscheidend, besonders schädlich für Lebewesen sind gepulste Signale auch bei geringer Leistung.

Da man leider nicht immer auf WLAN verzichten kann oder will würde ich ausschließlich WLAN-N empfehlen. N ist schnell genug für die üblichen Anwendungen bis HD-Video-Streaming und der schnellste Internet-Anschluß hat gewöhnlich 100 Mbit so das WLAN-N die ganzen 100 MBit drahtlos übertragen kann. Wer ganze Festplatten über das Netzwerk kopieren will sollte sowieso auf verkabelte 1 GBit Netzwerke zurückgreifen. Der AC Standard ist zwar ähnlich schnell aber meiner Meinung nach kompletter Schwachsinn. Mit bis zu 8 Antennen kann das ganze eigentlich nur schädlich für die Gesundheit sein.

Ich denke über B/G/AC brauchen wir nicht weiter zu reden, die machen alle keinen Sinn. Interessant wären mehr Infos zu den drei WLAN-N Geschwindigkeiten. Wer mehr "Fachwissen" hat kann hier gerne ergänzen bzw kommentieren.


AW: WLAN Standards und Gesundheit

Magg ist offline
Beiträge: 1.783
Seit: 26.06.10
Sämtliche WLAN-Standards arbeiten mit "gepulsten" Funkwellen, sonst wäre eine digitale Datenübertragung gar nicht möglich.

Bei Elektrosmog kann der Baubiologe hilfreich sein

Die hoch- und niederfrequenten Felder von Telefon, WLAN, Mobilfunk, Babyphone usw. aber auch die häusliche Elektroinstallation sowie Lichtsysteme können nicht nur bei sensiblen Menschen zu gesundheitlichen Problemen führen.

Besonders die Orte, an denen wir uns lange aufhalten, sollten möglichst frei von solchen Störungen sein. Das ist vor allem unser Schlafplatz, wo wir uns normalerweise einen Drittel des Tages aufhalten und zudem ungestört regenerieren und Energie tanken wollen, aber auch unser Arbeitsplatz.

Baubiologen können solche Störungen messen und Lösungen zur Beseitigung empfehlen.
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WLAN Standards und Gesundheit

Brumm ist offline
Beiträge: 563
Seit: 06.02.09
Hallo HalfLife
Siehe meinen Beitrag hier:

http://www.symptome.ch/vbboard/elekt...lan-leben.html

Jedes WLAN ist eine Belastung. Besonders in der Nacht sollte WLAN aus sein.

Das schädliche an WLAN G:
Keine Datenflusskontrolle RX pause Tx.
Der Effekt: Jedes WLAN- Gerät sendet identische Anfragen mehrmals hintereinander.
Dies geschiet so schnell, dass es Nervensignal-ähnlich wird, und elektrosensieble Menschen bekommen Fehlinformationen in das Nervensystem. Der Traumschlaf wird
verhindert, STRESS, jeden Tag ein kleines Stück mehr...Kopfschmerz, Tinnitus...usw.
Lange Jahre habe ich bei WLAN - G an den Rechnern im Treiber der WLAN-Netzwerkkarte die Einstellung geändert: Flusskontrolle RX Pause TX Pause.
Dadurch wurde ca. 500ms eine Sendepause gesetzt. Diese Sendepause lässt unser
Nervensystem erkennen, dass dies eine äuérliche Störung ist und die Signale werden
weitestgehend ignoriert, oder unbeachtet.

Bei WLAN-N empfehle ich die Variante mit 150.
Bei N-150 ist die Bandbreite so gering wie bei WLAN G, aber effektiver moduliert.
Wenn Nachbarkanäle belegt sind, so gibt es weniger Störungen gegenseitig, da nur
5 Kanäle nebenan frei sein müssen. Idealerweise wählt man Kanal 1, Kanal 6, oder Kanal 11. Bei N - 300 würde bei Kanal 1 auch gleich Kanal 6 mit belegt werden, aber wann hat man da schon alles frei? Dann bei WLAN N 450 werden eben alle 3 Möglichkeiten gleichzeitig verwendet. Bei Störungen werden die Daten zwar nochmals überragen, aber auch die Strahlung verdoppelt sich.
__________________
RxTx.


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