Symptome - Was hilft mir?

24.10.07 19:22 #1
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Sonnenblume1703 ist offline
Beiträge: 1.955
Seit: 05.05.10
Danke Euch beiden für Eure Antworten. Ich muß mich mal durch das Infomaterial durchwühlen und gucken, was gut ist.
Esther das ist natürlich von Vorteil, wenn Du selbst so ein Messgerät hast.
Hab ich leider nicht...

LG Kerstin
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Juppy ist offline
in memoriam
Beiträge: 1.494
Seit: 07.11.09
Zitat von Esther2 Beitrag anzeigen
Juppy, du erkennst hier von Ferne, wer vom Fach ist und wer nicht.

Eines erkenne ich auch von Ferne - dass du nicht vom Fach bist. Denn wie Windpferd ganz richtig sagt, sind nicht alle Baldachine erdbar. Das kommt nämlich drauf an, ob man einen Baldachin gegen HF oder NF hat ...

Und noch was: Es gibt nur eine Erde, nämlich unsere, zumindest habe ich noch von keiner anderen gehört.

LG, Esther.
Ja klar als Elektrotechniker und Elektroniker habe ich keine Ahnung von der Materie. Du scheints ja dich ja gut auszukennen, nur was Du da schreibst ist Blödsinn und kennst die Bedeutung der Erde sowie so nicht.

Juppy

Bei Elektrosmog kann der Baubiologe hilfreich sein

Die hoch- und niederfrequenten Felder von Telefon, WLAN, Mobilfunk, Babyphone usw. aber auch die häusliche Elektroinstallation sowie Lichtsysteme können nicht nur bei sensiblen Menschen zu gesundheitlichen Problemen führen.

Besonders die Orte, an denen wir uns lange aufhalten, sollten möglichst frei von solchen Störungen sein. Das ist vor allem unser Schlafplatz, wo wir uns normalerweise einen Drittel des Tages aufhalten und zudem ungestört regenerieren und Energie tanken wollen, aber auch unser Arbeitsplatz.

Baubiologen können solche Störungen messen und Lösungen zur Beseitigung empfehlen.
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Männlich Windpferd
Ach Juppy,

warum so grummelig? Ich fürchte, Du denkst bei "Erde" an etwas Mythisches, etwa an "Mutter Erde" oder an die Erdgöttin, Gaia hieß die bei den Griechen. Davon gibt's nur eine, gewiß; Götter sind ja von Beruf eifersüchtig. (Diese "Erde" spielt in der Esoterik eine große Rolle, da gibt's allerlei Praktiken, sich zu "erden" - die aber leider nichts bewirken gegen elektrische Potentialdifferenzen.)

Aber in der angewandten Physik - um die geht's ja hier wohl - ist's anders. Erstaunlich komplex. Kannst ja, als allererste Einführung, mal die Seite "Erdung" bei Wikipedia durchlesen. Durchaus verständlich - aber man kriegt schon einen Schimmer davon, wie schwierig es sein kann, etwas zu erden.

@ Hallo Esther,

ob man einen Baldachin erden kann oder nicht, hängt nicht damit zusammen, ob er gegen NF oder HF abschirmt sondern damit, ob er kontaktierbar ist. Z.B. manche Metallgewirke, etwa von BIOLOGA - Schutz vor: Elektrosmog Handystrahlung Ansprechpartner für Baubiologen und Umweltanalytik, sind textil umsponnen und daher nicht kontaktierbar (s. den Biologa-Katalog).

Zweimal iebe Grüße
Windpferd

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Juppy ist offline
in memoriam
Beiträge: 1.494
Seit: 07.11.09
Hier geht es um eine Technische Sache die von Bedeutung ist.
Potenzialausgleich, Erdung, Schutzmassnahmen gehören dazu.
Wenn einer nichts damit anfangen kann, sollte er sich raushalten.
Da noch von Brumm zu sprechen der da übertragen wird......
Alle Abschirmmassnahnen wie Gewebe , Farbe, Folie die an Wände geklebt werden müssen geerdet werden aus den oben genannten Gründen. Baldachine, verschiedene nicht, da es für die Hf keine Rolle spielt ob geerdet oder nicht. Nur Sicherheitstechnisch sowie Elektrostatisch ist es ratsam es zu machen bei dehnen es möglich ist und wo die Silberfäden frei liegen, aber das muss jeder für sich entscheiden.
Nur darum geht es.

Gruss
Juppy

Geändert von Juppy (03.05.11 um 20:47 Uhr)

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Esther2
Zitat von Windpferd Beitrag anzeigen
ob man einen Baldachin erden kann oder nicht, hängt nicht damit zusammen, ob er gegen NF oder HF abschirmt sondern damit, ob er kontaktierbar ist. Z.B. manche Metallgewirke, etwa von BIOLOGA - Schutz vor: Elektrosmog Handystrahlung Ansprechpartner für Baubiologen und Umweltanalytik, sind textil umsponnen und daher nicht kontaktierbar (s. den Biologa-Katalog).
Jene Baldachine, die lediglich gegen HF schirmen sollen, sind ummantelt und nicht kontaktierbar. Wenn du gegen NF schirmen willst, brauchst du die kontaktierbarkeit, damit du erden kannst. Das ist aber eher die Ausnahme, die gängigen sind alle nicht kontaktierbar und schützen damit nicht vor NF, im Gegenteil, verstärken diese!

@Juppy: Da kann ich dich ja fast als Kollegen bezeichnen - auch wenn dich das nicht freut
LG, Esther.

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Nischka ist offline
Beiträge: 1.532
Seit: 02.01.11
Hat jemand zufällig Informationen zu Histamin und Adrenalin?
Ich bin mir ganz sicher, irgendwann mal gelesen zu haben, daß durch die Mikrowellenstrahlung vermehrt Histamin ausgeschüttet wird. Ich hatte auch eine Histamin-Intoleranz, solange ich mich vor der Strahlung durch Meiden nicht schützte.
Plausibel wär es ja, weil Histamin vermehrt durch Streß ausgeschüttet wird, und die Strahlung verursacht Streß für den Organimus.
Ich find es schon auffällig, daß hier im Forum sehr viel über Histamin-Intoleranz gesprochen wird.

Und Adrenalin. Ich hab öfter das Gefühl gehabt, wenn ich so "im Fluß" bin, gut drauf, Action habe, daß ich dann die Strahlung weniger stark merke, also weniger Beschwerden auftreten. Ich hatte den Eindruck, daß dies an einer verstärkten Adrenalin-Ausschüttung lag.

Weiß jemand etwas?
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Stell Dir vor, es gibt Funk, und keiner nutzt ihn :-D

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Brumm ist offline
Beiträge: 563
Seit: 06.02.09
Hallo - meine Antworten in rot
Zitat von Nischka Beitrag anzeigen
Hat jemand zufällig Informationen zu Histamin und Adrenalin?
Leider nein...bin kein Arzt...
Ich bin mir ganz sicher, irgendwann mal gelesen zu haben, daß durch die Mikrowellenstrahlung vermehrt Histamin ausgeschüttet wird. Ich hatte auch eine Histamin-Intoleranz, solange ich mich vor der Strahlung durch Meiden nicht schützte. Ich habe immer Herpes - Aussschlag.. bei diesen elektrischen Stress - so will ich ihn nun nennen...
Plausibel wär es ja, weil Histamin vermehrt durch Streß ausgeschüttet wird, und die Strahlung verursacht Streß für den Organimus. Bei extremer Meidung von Bestrahlung bin ich irgendwie suuuper ausgeglichen, verstehe verbale Angriffe als Frage und Hilferuf, kann daher auch neutral und informierend antworten... bin einfach den Gegenüber Haushoch überlegen...
Ich find es schon auffällig, daß hier im Forum sehr viel über Histamin-Intoleranz gesprochen wird. Meine Meinung: Das ist allerdings nicht das Symptom.. nur die Auswirkung einer zu lange andauernden elektroStress - Bestrahlung...

Und Adrenalin. Ich hab öfter das Gefühl gehabt, wenn ich so "im Fluß" bin, gut drauf, Action habe, daß ich dann die Strahlung weniger stark merke, also weniger Beschwerden auftreten. Ich hatte den Eindruck, daß dies an einer verstärkten Adrenalin-Ausschüttung lag.
Mein Körper schüttet ichweisnichtwas aus.. es macht stark, potent, konzentriert, schnelldenkend, superschnell reagierend, ein Gefühl von
spontanen lustigsein, Gedanken explodieren im Kopf, Glücksgefühle, aber auch
Mut zum Risko.. also als Autofahrer werd ich zur Gefahr, zu schnell, zu aggressiv, und künnte fast lächelnd zusehen, wenn ein anderer Autofahrer zu Schaden kommt, weil der nicht aufgepasst hat...


Weiß jemand etwas?
Leider keine logische Antwort, aber eines weis ich, es gibt da immer mehr Menschen, die ihr Leiden durchschaut haben und Dank Abschirmung und
Meidung von Bestrahlung zu Neuen - jüngeren, kräftigeren, lustigeren
Leben gefunden haben
.. man lernt wieder Mitgefühl, Liebe, Trauer,
ganz besonders Schmerz fühlt sich wieder im Hals an...

Grüßle
Peter

Noch einen Tipp: Macht Euch das Jetzt zu einen tollen Erlebnis..
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RxTx.

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Männlich Windpferd
Hallo Esther,

mit den Bettbaldachinen ist es schon etwas problematisch. Topas (von Biologa) schirmt für die meisten Situationen nicht ausreichend ab - nur 28 db, wenn ich mich recht erinnere. Außerdem ist - nach meinen Messungen - die Schirmwirkung bereits nach dreimaligem Waschen (30°, Handwäsche, nach Herstellerangaben zulässig) drastisch reduziert. (Freilich sehe ich nicht, wie solche Gewirke NF verstärken sollten, wie Du schreibst. Wie kommst Du drauf?) - Sehr gut schirmt Aaronia Shield (Silber, 50 db); ich habe darunter ein paar Monate ausgezeichnet geschlafen. Dann fühlte ich mich aber zunehmend unwohl - und bei einer Haarmineralanalyse ergab sich ein Wert für Ag 20-fach über dem Referenzbereich. (Das war Kopfhaar; im Schamhaar war der Wert 3-fach erhöht. Daraus kann man wohl schließen, daß die Kontamination überwiegend das Kopfhaar betraf, in geringerem Maß aber auch systemisch wirkte.) Die Drähte sind so fein, daß Brüche gut vorstellbar sind - und dann regnen die Minipartikel halt herunter. Der Hersteller (Aaronia) bestritt natürlich diese Möglichkeit empört. - Etwa dieselbe Schirmwirkung hat Adamantan (Biologa) - ein sehr feines Geflecht aus Kruppstahl (V2A), der leider 8 % Nickel enthält. Ich bin nicht - wie sehr viele - allergisch gegen Nickel; ich verwende dieses Geflecht seit langem als "Shador" in Situationen extremer Strahlung (z.B. in ICEs), in denen es mich frisch erhält. (Ohne bin ich nach zwei Stunden groggy.) Es gibt davon aber keine Baldachine. (Der Hersteller begründete das mit der Gefahr von Kontamination durch Abrieb und Brüche. Ein anderer Fachmann bestritt die Existenz dieser Gefahr.) Der Shador ist ganz lustig: eine Schildmütze drunter, Armlöcher gebastelt, das ganze Dings überlappend mit Gürtel in der Hüftgegend fixiert, möglichst ohne jede Öffnung und mit möglichst weitgehender Vermeidung von Hautkontakt.) Erstaunlicherweise fragt fast niemand nach. Die Sicht ist halbwegs o.k.; Lesen möglich. Hat mir bisher nicht erkennbar geschadet. Leider krüppelt das Material extrem (Bügeln wirkungslos.) Trotzdem könnte man einen Baldachin draus basteln. Ob das ratsam ist, kann ich nicht beurteilen.

Ich finde es besser, mit Graphit abzuschirmen - das ist nicht metallisch aber kontaktierbar, so daß es geerdet werden kann. (Erdungssets und Kupferband werden auf Bestellung geliefert.) Es gibt HSF54 (von YShield), eine kohlrabenschwarze Wandfarbe (die man natürlich weiß überstreichen sollte), ferner graphithaltige Vliese (von Marburg Technik). Man kann Wandfarbe und Vlies auch kombinieren, sogar zweifach, damit kommt man auf ca. 50 db. Ohnehin scheint es mir besser, nicht bloß den Schlafplatz sondern auch den Arbeitsplatz abzuschirmen. Wenn beide im selben Raum sind, ist das einigermaßen machbar. (U.u. sind die Fenster und - wenn auch von unten jemand "strahlt" - der Fußboden Probleme für sich.)

Was vielfach vergessen wird: daß Energiesparlampen starke HF-Sender sind. (Nix wie raus damit - stattdessen Vorratshaltung von Glühlampen!) Und, was NF (und Magnetfelder) angeht, daß man sich keinesfalls in der Nähe der Steigleitung aufhalten sollte. - Persönlich habe ich mich durch NF nie beeinträchtigt gefühlt und auch keine deutliche Besserung durch Schutz vor NF bemerkt. Aber das ist subjektiv - ich denke, daß sie faktisch doch ein erheblicher Störfaktor ist. Ebenso wie HF eben nicht nur die Elektrosensiblen krank macht sondern auch jene, die nichts merken.

Alles Liebe,
Windpferd

Geändert von Windpferd (07.05.11 um 21:00 Uhr)

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Männlich Windpferd
Hallo Brumm,

sehr schön, wie Du Deine Erfahrung der Befreiung von Elektrostress beschreibst. Schließe mich an.

Apropos Herpes: Meinen chronisch rezidivierenden Herpes genitalis (recht unangenehm und widerwärtig) bin ich nebenbei - war nicht das Therapieziel - losgeworden, schon vor der EMF-Abschirmung. Schwer zu sagen, wodurch - jedenfalls hab ich zu der Zeit recht heftige Kiefersanierung betrieben (die Fräserei, nicht wirklich spaßig); mit viiiel DMPS, Chlorella, Lauch, NAC, SAMe, Se, viel Vit. C ausgeleitet; dazu B-Vitamine (v.a. Niacin 500 mg / Tag und B6 200); Ernährung umgestellt (u.a. viel Saft aus selbst gesammelten Wildkräutern - Brennesseln, Spitzwegerich, Löwenzahn u.v.a. - und Gras; zuerst gewöhnungsbedürftig, dann toll). (Freilich gibt es verschiedene Arten von Herpes - und ohnehin kann man Erfahrungen eines Einzelnen nicht generalisieren.) Auch sonst hab ich seither praktisch keine Infektionen mehr

Ja, was Dein Organismus da an Euphorisierendem ausschüttet? - ich würde mal auf Dopamin tippen, vielleicht auch Serotonin. Aber solang durch Dein Verkehrsverhalten niemand zu Schaden kommt und Du glücklich bist, ist's ja nicht behandlungsbedürftig. Oder vielleicht ein langsameres Auto?

Liebe Grüße,
Windpferd

Geändert von Windpferd (07.05.11 um 21:13 Uhr)

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Nischka ist offline
Beiträge: 1.532
Seit: 02.01.11
Hallo!
Gibt es hier jemanden, der oder die sich mit den homöopathischen Konstitutionstypen etwas auskennt?

Ich hatte mich viele Jahre intensiv damit beschäftigt, hauptsächlich über die absolut geniale Literatur von Catherine Coulter (Porträts der Konstitutionstypen).
Jetzt bin ich mal wieder darauf gestoßen und habe den langen Text zum Konstitutionstypen Calcium carbonicum gelesen. Und dann habe ich jetzt einige Tage darüber nachgedacht und stelle im Moment eine mögliche Hypothese auf:

Der Calcium-Stoffwechsel wird - soweit ich informiert bin - am stärksten gestört durch die Mikrowellenstrahlung. Es kann auch zu einer Hypocalcämie kommen.
Und wenn ich in meinem Geiste die Elektrogeschädigten durchgehe, die ich kenne, so fällt mir doch auf, daß viele von denen möglicherweise dem Calcium-carbonicum-Typus zuzuordnen sind.
Ist es evtl. möglich, daß tendenziell gerade die Menschen, die konstitutionell am meisten Calcium-carbonicum-Typen sind (alle sind ja mehr oder weniger auch Mischtypen), am stärksten unter der Strahlung zu leiden haben?

Catherine Coulter vergleicht den Cc-Typ mit der Auster am Felsen. Sie schreibt, daß er die Tendenz hat, sich total gegen die Außenwelt abzuschotten, phasenweise, momenteweise oder auch durchgängig (bei stärkeren Störungen), einfach, weil passiver Widerstand ihr Verteidigungs- oder Schutzmechanismus gegen stärkere äußere Kräfte ist.
Dieser Typus sei innen so empfindlich wie die Auster ohne Schale, auch wenn er seine Empfindlichkeit nicht unbedingt direkt zeigt bzw. nicht sichtbar auf Störfaktoren von außen reagiert.
Sie sind also allzu durchlässig, hypersensibel, oftmals schutzlos.

Und das habe ich oft von Betroffenen gehört, daß sie sagen, sie fühlten sie zu "durchlässig" und auch immer mehr zunehmend durch andauernde Strahlungseinflüsse. Auch, daß sie zusätzlichen Belastungen, Streßfaktoren immer schlechter widerstehen können, immer länger brauchen, um solche Belastungen zu überwinden, zu verdauen.

In gewisser Weise steht das alles so in dem hom. Text drin.

Es kann natürlich auch sein, daß auch bei den anderen Konstitutionstypen der Calcium-Stoffwechsel zunehmend gestört wird und sie die Cc-Symptomatik immer mehr entwickeln.



Vielleicht fällt ja jemandem etwas dazu ein.
Würde mich freuen.
Viele Grüße
__________________
Stell Dir vor, es gibt Funk, und keiner nutzt ihn :-D


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