Symptome - Was hilft mir?

24.10.07 20:22 #1
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Symptome - Was hilft mir?

Brumm ist offline
Beiträge: 558
Seit: 06.02.09
Hallo Leute, was hilft mir?

Ursache: Ein wurzelbehandelter Zahn. Keine Vereiterung, sondern nur im Kiefer superfestgewachsen.

Wirkung: Diese Zahnfüllung in dem toten Zahn ist offenbar elektrisch leitend oder zumindest halbleitend. Deshalb gab es wohl Nervenimpulse, bei jeder gepulsten Strahlung. Bei manchen dann auch die Reaktion des Organismus..

Lösung: Toten Zahn entfernt, 2 Wochen später Symptome zu 90% verringert. UND: Nachts der Schlaf ist tiefer, Morgens bin ich müder, Kaffe ist nun dünner zu genießen. Konzentration ist wieder auf Schulniveau, also super. Persönliche Stimmung ist wieder da wie früher...

Grüßle
Peter

ABER: Weiterhin auf 54er W-Lan empfindlich: Nachts Harndrang. (Gleiche Frequenz, aber nur 11MBIT, keine Reaktion.)
Weiterhin auf BlueTooth empfindlich: Stecken im Rücken und Brustbereich...
Weiterhin auf D1/D2 (GSM900) Handys im Standby empfindlich: 20 Stunden lang Heisshunger, Verdauung steht still..Schlaf ohne Erholung.
__________________
RxTx.

Geändert von Brumm (21.04.09 um 14:10 Uhr)

Symptome - Was hilft mir?

hareeka ist offline
Beiträge: 211
Seit: 13.05.08
Zitat von Eriophorum Beitrag anzeigen
Natürlich kann man in Industrieländern kaum noch E-smog-lose Zonen erwarten, aber man kann abschirmen! Wir haben etwa 300 Meter entfernt von uns einen Mobilfunksender, der voll in unser Wohnzimmer "knallt". Nach einer Abschirmung der Wände mit einem Kupfervlies und der Fenster mit Fliegengitter aus Aluminium wurde die Belastung deutlich reduziert.
Hallo, schön, dass Dir Abschirmung geholfen hat. Bei uns steht seit ca. 1998 ein Mobilfunkmast ca. 700m entfernt und "strahlt" direkt auf unser Haus. Ich habe ihn damals erst gesehen, nachdem ich Tinnitus und massive Schlafstörungen bekam.In der Schlafzimmeretage hatten wir schon gleich eine Freischaltung eingebaut. Der Baubiologe hat gemessen und natürlich hochfrequente Strahlung festgestellt (wusste nichts vom Masten). Dann strichen wir eine Wand im Schlafzimmer mit Abschirmfarbe und wegen einer Reflexion kam noch ein Abschirmvorhang vor das Bett.Unser Haus ist leider auch ein Fertighaus, deshalb wahrscheinlich besonders durchlässig.

Aber ich verspüre keine Besserung (Vibrieren im Körper und völlige Erschöpfung am Morgen; Es scheint wirklich zu Vibrieren, denn ich habe einen leichten Muskelkater z.B. in den Waden). Muss aber noch sagen, das ich auch schwertmetallbelastet bin und MCS habe (s. bei meinem Profil)
Wegziehen ist ja auch keine Lösung, denn die Gier der Mobilfunkbetreiber lässt ja immer mehr Antennen wachsen.
Vielleicht hat noch jemand einen Abschirmtipp für mich?
Gruß von Hareeka

Symptome - Was hilft mir?

NellyK ist offline
Beiträge: 2.901
Seit: 02.08.06
Hallo zusammen

Wenn man um das arbeiten am PC oder Notebook gar nicht herumkommt und nicht hochsensibel auf die Strahlung reagiert, finde ich die Idee mit dem Rosenquarz nicht schlecht.

3 Rosenquarzsteine um den Rechner platziert wirkt keine Wunder stört jedoch auch nicht.


Liebe Grüsse NellyK

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Sensor77
Aus eigener Erfahrung kann ich bestätigen, dass bei der Elektrosmog-Problematik die mentale Ebene auch eine wichtige Rolle spielt. (Ich spreche hier nicht davon, dass Befindlichkeitsstörungen durch Elektrosmog eingebildet seien!)

Mein Erlebnis: Ich war in einer Ausbildung, wo im Seminarraum 2 WLAN-Router dauernd funkten. Bevor ich dort hingegangen war, hatte ich dies zwar schon in Erfahrung gebracht, hoffte aber einfach, dass diese nicht in Betrieb wären. Aber nach ca. einer halben Stunde dort im Raum verabschiedete sich meine Konzentration langsam, ich bekam einen "Matsch im Hirn" (so fühle ich mich jeweils unter WLAN-Einfluss) und wurde unsäglich müde. Nun hatte ich aber keine Wahl, denn ich musste eine ganze Woche tagsüber in diesem Raum sein. Ich redete mir also ein, dass die Strahlung meinem Körper nichts anhaben werde, da mein Immunsystem optimal arbeite und nahm immer wieder Guarana-Tabletten zu mir (das mache ich sonst gegen Kopfweh, dachte aber, aber dass es bei Elektrosmog-Symptomen ja auch helfen könnte). Erstaunlicherweise überstand ich so die Woche ohne grössere Probleme (natürlich ging ich jeweils früh ins Bett, welches ich bewusst weit weg von allen WLAN-Sendern gewählt hatte, damit der Körper sich von der Belastung erholen und Zellschäden reparieren konnte).

Mein Fazit: Nicht nur die Deexposition, also das der-Strahlung-nicht-ausgesetzt-sein ist wichtig (ganz klar das Wichtigste überhaupt), sondern auch die mentale Einstellung zu Strahlungsquellen und die Einnahme von "Hilfsmitteln" (seien das nun Guarana-Tabletten oder Schüssler-Salze) haben einen Einfluss auf die körperlichen Reaktionen bei Strahlungsexposition.

@Hareeka:
Wenn der Netzfreischalter in Ihrem Schlafzimmer korrekt eingebaut ist und das Netz nachts auch tatsächlich abkoppelt (es darf kein bzw. kaum mehr Strom fliessen, z.B. ein netzbetriebener Radiowecker verträgt sich nicht mit einem Netzabkoppler - sollte sowieso gleich als Sondermüll entsorgt werden), sollten dort eigentlich kaum mehr elektrische Felder sein. Gegen hochfrequente Strahlung haben Sie ja auch abgeschirmt und wenn Sie tatsächlich in einem Schutz-"Käfig" sind, d.h. auf allen Seiten (auch unter dem Bett) Schutzstoff haben und kein Spalt im "Käfig" ist, müsste auch die Hochfrequenz genügend reduziert sein. Mir sind übrigens Fälle bekannt von Personen, die durch Baldachine enorme Probleme bekommen haben - nicht jeder verträgt einen Vorhang rund ums Bett. Wie sieht es eigentlich mit magnetischen Gleich- oder Wechselfeldern aus? Wurde das gemssen und ggf. saniert?

Zum Thema Rosenquarz: Wenn es jemandem hilft, ist das gut. Die Strahlung wird aber dadurch in keinster Weise minimiert..

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Männlich Windpferd
Liebe Menschen,

eine Frage zu Methoden der Hochfrequenz-Abschirmung, überwiegend im Interesse einiger „Schützlinge“.

Bisher habe ich immer Abschirmfarbe HSF 54 (Graphit) oder adamantan003 (Stahl; von Biologa) empfohlen; letzteres verwende ich auch selber. (Abschirmgewirke aus Silber oder Kupfer habe ich nie empfohlen; sie sind mir „intuitiv“ unsympathisch – beide Elemente sind ja auch potentiell toxisch und allergen. Schade - aus Silber gibt es wunderschöne Bettbaldachine.) In allen Fällen ließen sich – metallbedampfte Fensterscheiben vorausgesetzt - Leistungsflußdichten von < 0.5, gelegentlich < 0.1 erreichen. Was ja schon märchenhaft ist.

Nun höre ich immer wieder mal Gerüchte, metallische Abschirmungen seien nicht empfehlenswert, könnten zu allerlei Störungen führen. Niemand konnte aber konkrete Fallbelege nennen, geschweige denn kontrollierte Untersuchungen, noch weniger Begründungen, warum dies so sei. Eine „Begründung“ war, daß unsere Vorfahren jahrtausendelang in Erd- oder Felshöhlen wohnten, aber nicht in Höhlen aus Metall. Na gut. Eine andere: Mit Metallabschirmung belaste ich egoistischerweise meine Nachbarn (weil sie reflektiert), mit Graphitabschirmung viel weniger (weil sie überwiegend absorbiert). Es gab auch noch abenteuerliche Begründungen.

(Ich meine natürlich nicht Fälle, in denen die Abschirmung lückenhaft oder sonwie schlampig - z.B.ohne Erdung - durchgeführt wurde. Klar, daß man damit in Teufels Küche kommen kann.)

Irgendwie ist mir auch Graphit sympathischer als Stahl – aber die Anbringung der Farbe ist sehr mühsam (5 Anstriche) und, falls man bald wieder umzieht, unpraktisch. Adamantan an Wänden und Decke ist nicht sehr dekorativ; aber ich glaube nicht, daß dies besonders ins Gewicht fällt, wenn jemand – wie ich – damit zum ersten Mal wieder durchschlafen kann.

Nun würde ich gern so sicher wie möglich gehen und frage deshalb: Kennt jemand konkrete Fälle, in denen Metallabschirmung zu Störungen geführt hat? wenn ja, zu welchen? gibt es Ideen über mögliche Gründe?

Oder haltet Ihr das eher für Spinnerei? – die es ja bei diesem angst-und ignoranzbesetzten Thema leicht geben kann.

Für Nachdenken und Nachricht danke ich Euch im voraus.

Herzlich
Windpferd

Geändert von Windpferd (11.09.10 um 16:48 Uhr)

Symptome - Was hilft mir?
Esther2
Also in der Regel wird die Metallabschirmung geerdet - "in der Regel" ist der falsche Ausdruck. Wenn es ordentlich gemacht wird, meine ich.

Die Erdung läuft aber in den allermeisten Fällen über die Erdung der Stromleitungen. Damit hast du den "Netzbrumm" unseres Wechselstroms = 50 Hz an den Metallflächen. Ich denke, das ist der Grund, warum es manchmal Probleme gibt.

LG, Esther.

Symptome - Was hilft mir?
Sensor77
Hallo zusammen

bei zu Grundelegung des "Giftfass-Modells" (Feng-Shui kann ich nicht beurteilen) ergeben sich folgende Ratschläge, um eine bestehende Elektrosensibilität zu mildern ev. sogar ganz zu heilen:

• Richtige Ernährung, d.h. entsprechend der Nahrungsmittelpyramide,
frische, unbehandelte und ungespritzte Produkte konsumieren (z.B. Bio),
Zusatzstoffe meiden (Büchlein von H. Knieriemen „E-Nummern“ nutzen),
wenig Zucker (keine künstlichen Süssstoffe), wenig Tierisches

• Genug trinken, d.h. Wasser oder ungesüssten Tee über den Tag
verteilt 1 - 3 Liter, wenig Kaffee, wenig Alkohol (jede Tasse / Glas
davon mit einem Glas Wasser ausgleichen)

• Regelmässige Bewegung, d.h. jeden Tag mind. 15 Minuten
(Treppensteigen anstatt Lift fahren, mit dem Fahrrad zur Arbeit etc.)

• Kein Tabakkonsum

• Meiden von chemischen Produkten, d.h. anstelle „klassischer“ Medikamente Behandlungen mit Pflanzenheilkunde, Naturkosmetika verwenden („BDIH“-Label), Impfungen auf ein Minimum reduzieren (Buch von Dr. med. G. Buchwald „IMPFEN: Das Geschäft mit der Angst)

• Entfernung von Metallen, wurzelbehandelten Zähnen und Amalgam aus dem Mund, unbedingt ganzheitlich fachgerecht (z.B. Tagesklinik Dr. Volz & Dr. Scholz in Konstanz)

• Positive Haltung zum Leben: Die Psyche beeinflusst körperliche Vorgänge in hohem Masse und kann unter Umständen einen Heilungsprozess behindern oder sogar krank machen

Natürlich muss man generell darauf achten, sich möglichst wenigen Umweltgiften auszusetzen (Baubiologische Messung des Schlafzimmers empfiehlt sich; insbesondere bei bereits bestehender Erkrankung irgendwelcher Art).

Gesundheit!

Gruss
Sensor77

die Stimmgabel Cis

Pegasus ist offline
Themenstarter Beiträge: 1.119
Seit: 06.11.04
Hallo,

ich habe herausgefunden, dass mir die Cis-Stimmgabel (136.1 Hz) recht gut hilft. Sie wird als Klangtherapie zur Schmerzlinderung und Entspannung angewendet und hilft auch gegen Entzündungen.
Wenn meine Fingergelenke oder mein Nacken oder mein Knie zu schmerzen anfängt, weil im Restaurant Dect, Handys oder W-Lan in Betrieb ist, nehme ich die Stimmgabel hervor, schlage sie an und halte sie in der schmerzenden Hand oder auf die schmerzende Stelle am Körper bis sie nicht mehr vibriert. Nachdem ich das einige Male getan habe, habe ich für 30 bis 60 Minuten Ruhe.
Manchmal nehme ich nur den Ton ab und summe diesen leise vor mich hin. Geht sehr gut, wenn viel Lärm ist. Die Vibrationen der Stimme gehen in den ganzen Körper hinaus und sind daher sehr wirkungsvoll.

Es handelt sich um eine Stimmgabel aus Aluminium. Weil der Griff dicker ist als bei der Stahlgabel , kann man sie besser halten.

Pegasus
__________________
Ich vermute, dass viele Symptome entstehen, weil die Reflexzonen zu wenig stimuliert werden.

Geändert von Pegasus (19.03.11 um 17:39 Uhr) Grund: Aenderung

Symptome - Was hilft mir?

Nischka ist offline
Beiträge: 1.523
Seit: 02.01.11
Hallo Pegasus,
ich mußte schmunzeln,
Not macht erfinderisch, was
sich die Elektrogeschädigten so alles
ausdenken, um sich zu helfen, ist schon
erstaunlich.
Das mit dem Singen hatte ich auch schon mal in
unserer Gruppe vorgeschlagen (diese Idee kam durch
das "weiße Rauschen" des Neurophones von Flanagan, was
eine Betroffene mit Erfolg bei sich trägt), und wir haben uns kaputt-
gelacht bei der Vorstellung, daß künftig alle Elektrogeschädigten mit einem
flotten Liedchen auf den Lippen durch die Welt laufen.
- Wär natürlich ein nettes Erkennungsmerkmal, neben den von vielen getragenen
Kappen...


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Eriophorum ist offline
Beiträge: 394
Seit: 20.07.07
Was die Erdung des Abschirmmaterials anbelangt: Bei Niederfrequenz (z.B. elektrischem Wechselstrom) ist sie nötig, bei Hochfrequenz (z.B. Handymasten) bringt sie nichts. Ich habe vor einigen Jahren an einem Seminar zum Thema "Abschirmung von HF-Elektrosmog" teilgenommen. Die Reduktion der HF-Strahlung hinter dem metallischen Abschirmmaterial war genau dieselbe mit und ohne (korrekt durchgeführte) Erdung!

Gruß

Jürgen


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