An alle die Kinder haben - Studie

19.08.14 09:53 #1
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Kallisto ist offline
Beiträge: 69
Seit: 30.01.13
Hallo,

an alle die daran denken ihrem Kind ein Smartphone zu schenken, hier eine aktuelle Studie der University of California:
Spätfolgen für Kinder: Drahtlose Geräte verursachen Krebs und Gehirnschäden | Praxisvita

Auszug aus der Studie:

Der „Haushalts-Smog“ – ausgehend z.B. von kabellosen Telefonen oder Wireless-LAN-Geräten – hat schwere Verkümmerungen in den Nervenzellen des Rückenmarks (Wallersche Degeneration) und des Gehirns zur Folge.

Kinder und Föten seien besonders von den Risiken betroffen, da sie elektromagnetische Strahlen schneller absorbieren als Erwachsene (was nicht bedeutet, dass sie für Erwachsene unschädlich sind!)

Zu den Grenzwerten:

Die Forscher erklären außerdem, dass die aktuellen Grenzwerte für Mikrowellen auf der irreführenden Annahme basieren, dass strahlenbedingte Gewebeschäden ausschließlich durch Überhitzungsschäden entstehen. Die aktuelle Studie zeigt jedoch, dass auch nichtthermische biologische Effekte zu chronischen Langzeitschäden führen.

Ist es egal, was mit den Kindern in 10 oder 20 Jahren sein wird? Ich finde es wichtig ihnen einen verantwortungsbewussten Umgang mit der Technologie beizubringen. Zum Beispiel dass man das Handy nachts ausmacht. Und zudem den Elektrosmog im Haushalt reduzieren. Z.B. W Lan nur anmachen wenn es gebraucht wird, Verbindung des PCs mit dem Internet über Glasfaserkabel, und Gebrauch eines schnurgebundenen Telefons.

Kallisto

An alle die Kinder haben - Studie

Nischka ist offline
Beiträge: 1.532
Seit: 02.01.11
Hallo Kallisto,
danke, daß Du das hier eingestellt hast. Ich hoffe, es erreicht viele Menschen!

Allerdings, was ich noch anmerken möchte, eine Reduzierung der Strahlenbelastung ist nicht ausreichend, um die Gesundheit - zumindest im häuslichen Rahmen - zu schützen.
Smartphones, WLAN, Schnurlostelefone und was weiß ich nicht alles, was es heute schon gibt, sind dafür unbedingt zu meiden, d. h. alles rigoros umstellen auf Kabel.

Hierzu ein passender Absatz aus dem Artikel (der genauso für Erwachsene gilt):

Verbot für Strahlengeräte im Umfeld von Kindern

Kinder und Föten seien besonders von den Risiken betroffen, da sie elektromagnetische Strahlen schneller absorbieren als Erwachsene. Die Forscher sprechen sich vor diesem Hintergrund sogar für ein Verbot von besonders strahlungsintensiven Geräten im Umfeld von Kleinkindern aus.
Es reicht erfahrungsgemäß ein einziges Gerät, um ein Kind oder einen Erwachsenen gesundheitlich aus den Puschen zu hauen.
Leider wissen es noch immer zu wenige.

Und hier noch eine Auswertung von Hallberg und Oberfeld, es ist eine Auswertung aus sieben Ländern, die aufzeigt, daß r e a l inzwischen etwa 40% der Bevölkerung durch die Funk- bzw. Mikrowellenstrahlung erkrankt sind, die einen mehr, die anderen (noch) weniger. Von diesen 40% weiß bedauernswerterweise nur ein Bruchteil um die tatsächliche Ursache, nämlich die Funkstrahlung (Hochfrequenzen), sie laufen möglicherweise von Arzt zu Arzt oder Heilpraktiker zu Heilpraktiker und kommen nicht wirklich weiter.

http://www.diewellenbrecher.de/pdf/oberfeld.pdf

Ich kenne übrigens eine große Familie, die zu dem Thema gut informiert ist. Sie sind daher in der Lage, relativ genau zu beobachten, welches Kind auf welche Strahlung wie (direkter) reagiert. Es gibt in der Familie nur zwei Personen, die weniger direkt reagieren.
Zudem hat selbst das Nicht-direkt-Reagieren nicht viel zu sagen, denn auf die Zellen bzw. den Gesamt-Organismus wirkt die Strahlung so oder so.

Viele Grüße
**Nischka**
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Stell Dir vor, es gibt Funk, und keiner nutzt ihn :-D

Bei Elektrosmog kann der Baubiologe hilfreich sein

Die hoch- und niederfrequenten Felder von Telefon, WLAN, Mobilfunk, Babyphone usw. aber auch die häusliche Elektroinstallation sowie Lichtsysteme können nicht nur bei sensiblen Menschen zu gesundheitlichen Problemen führen.

Besonders die Orte, an denen wir uns lange aufhalten, sollten möglichst frei von solchen Störungen sein. Das ist vor allem unser Schlafplatz, wo wir uns normalerweise einen Drittel des Tages aufhalten und zudem ungestört regenerieren und Energie tanken wollen, aber auch unser Arbeitsplatz.

Baubiologen können solche Störungen messen und Lösungen zur Beseitigung empfehlen.
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