Symptome durch Elektrosmog

18.10.07 22:03 #1
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Symptome durch Elektrosmog

Brumm ist offline
Beiträge: 558
Seit: 06.02.09
Hallo Leute,
Bei nächtlicher Bestrahlung habe ich ebenfalls die typischen Symptome...:

Nachts Aufwachen aus dem "Tiefschlaf", der eigentlich keiner war...immer - genau kurz nach dem das WLAN des Nachbarn sich abstellt... THONK und wach...
Heute Nacht hatte ich mal den Blutdruck vor dem Bettgehen um 21:00 gemessen: 59 zu 108... ich war hundemüde...und bin gleich weggewesen...
Um ca. 0:00 wieder THONK ... Aufwachen...Bumm bumm Herzrasen...ich das Blutdruckmessegerät geholt: 109 zu 151, also irgendwie unter STRESS!!!
war aber noch müde, konnte nicht schlafen...

Meine Abschirmmaßnahmen lindern die Sache dahingehend, dass ich nicht mehr so mega nassgeschwitzt aufwache.. es ist nur mehr ein leichter Schweiß... Harndrang ist trotzdem wieder da, egal wieviel oder wie wenig ich vorher getrunken habe, oft ist es ein "Blasenauswinden"...
Körperlich haben die abschirmmaßnahmen zum Erfolg geführt...

Die Psyche, die gute Verfassung, die Konzentration, die gute Laune, die Schlagfertigkeit, die Kraft in den Museln, all das ist am nächsten Tag weg, wenn ich nur meine 3 Stunden Träumen vermisse... und das geschieht, wenn nach 22:00 ein WLAN in kleinster Dosis, also kaum mehr messbar, in meinem Schalfbereich gelangt...
Mögliche Ursache dieser gesteigerten Sensiblität könnte eine Wasserader sein... das ich noch herausfinden muss...

Grüßle
Peter
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RxTx.

Symptome durch Elektrosmog

Pegasus ist offline
Themenstarter Beiträge: 1.117
Seit: 06.11.04
Hallo Brumm,

ich habe festgestellt, wenn ich eine halbe Calcium/Magnesium- Tablette in 2 dl Wasser auflöse und vor dem zu Bett gehen noch trinke, schlafe ich besser und habe trotz der 2 dl keinen Harndrang in der Nacht.

Hast Du schon Krampferscheinungen bei bestimmten Bewegungen gehabt? Dagegen hilft eben auch Magnesium.

Pegasus
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Ich vermute, dass viele Symptome entstehen, weil die Reflexzonen zu wenig stimuliert werden.

Symptome durch Elektrosmog

Brumm ist offline
Beiträge: 558
Seit: 06.02.09
Hallo Pegasus
Ich habe ohne das WLAN auch keinen Harndrang...garkeinen, obwohl ich bis zu 1 Liter abends getrunken habe.
Nur kann ich selbst nicht beeinflussen, wann WLAN nachts nach 22:00 auf mich einstrahlt...
Am Wochenende, wenn die Jugend vor dem PC sitzt, ist es besonders schlimm..oder schlimmer noch in den Ferien...

Krampferscheinungen hab ich keine, garkeine..
Aber ... moment... wie war das in den Sommerferien...
Nach 2 Seidlern Bier, hatte ich nachts in Folge 1x einen Wandenkrampf...
..kann aber auch an der Sorte gelegen haben...
Ich würde sagen keine Krampferscheinungen...

Grüßle
Peter
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RxTx.

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kkk ist offline
Männlich kkk
Beiträge: 143
Seit: 07.04.09
also bei mir stehen seit 3 monaten 3 handymaste auf dem dach eines nachbarhauses (ca. 100 meter entfernt) seit dem hatte ich erst schlafstörungen, mittlerweile kann ich gar nicht mehr schlafen. habe starke kopfschmerzen welche ich davor nie hatte, schwindel wenn ich am mast draußen vorbeilaufe. brennen im gesicht, rötungen, kieferschmerzen und der kiefer reagiert nun auch auf autoabgase und hauswände (verputz/farben). so stark hatte ich noch nie allergisch reagiert. vor allen dingen nicht im freien. da gings mir bisher immer gut. nun gehts mir in der wohnung besser als draußen seit dem der mast dort steht. aber ohne schlaf wird man langsam bekloppt. und die ganzen allergien die ich nun entwickelt habe sind auch schlimm. dr. daunderer meinte in einem beitrag vom 05.11.09 das wenn man stark e-smog sensibel ist muss man nochmal den kompletten kieferknochen ausfräsen lassen. aber mein kieferknochen ist zahnlos seit 14 jahren und der hat zu wenig substanz. also fällt das weg. muss mir wohl oder übel eine neue wohnung suchen. dr. binz in trier hat mir auch starke e-smog sensibilität attestiert vor 2 wochen war ich bei ihm. muss also alles meiden. haben hier noch andere ehemalige amalgamgeschädigte so starke probleme mit handymasten????

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nicht der papa ist offline
Beiträge: 4.535
Seit: 18.11.09
Hab gestern dazu zufällig den Bericht gesehen Flüchtlinge vor einer strahlenden Welt
Schon heftig.
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Jeder muß mit den Konsequenzen leben, die sich aus seinen Entscheidungen ergeben. gerold 2.1.11

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Brumm ist offline
Beiträge: 558
Seit: 06.02.09
Hallo kkk

Da bleibt Dir nur mehr die Flucht...
Wegen der Hauswände:
Wußtest du, dass manche Putzarten die Funkstrahlen wie ein Spiegel reflektieren, und so bekommst Du auf der Straße die doppelte Strahlendosis ab.
Vermutlich hast Du noch eine Entzündugn im Kieferknochen, die bekommst Du nur weg (ausser ausfräsen) mit Antibiotika und gleichzeitig richtig gutem Schlaf, weil Strahlung weg ist...

Durch die Dauerbestrahlung wirkt auf die Entzündung andauernd ein Nervenimpuls...dadurch wird die Entzündung verstärkt - ein Teufelskreis...

Als ich wegen einer anderen Entzündung eine Antibiotikabehandlung hatte, verringerte sich bei gleichzeitiger Strahlenflucht in einem Baldachin meine Sensiebelität drastisch...und diese hält noch an..
Aber..auch wenn ich nicht mehr so viel "spüre", so ist diese Dauerbestrahlung nicht weniger gefährlich...

Noch eine Frage: Ist in Deinem Mund Metall? Dies könnte auch eine "Verstärkerantenne" darstellen...

Grüßle
Peter
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RxTx.

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kkk ist offline
Männlich kkk
Beiträge: 143
Seit: 07.04.09
in meinem mund ist kein metall, hab auch seit 14 jahren keine zähne mehr und eine vollprothese aus kunststoff allergiefrei vom labor dr. huber

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lealee ist offline
Rubrikenbegleiterin Entsaften / Mixen
Beiträge: 779
Seit: 05.02.10
Ich hatte eine Zeitlang häufig ein stechen im linken Unterbauch. Meine Frauenärztin fand eine einfache Erklärung dafür, dass irgenwelche Bänder der Gebärmutter manchmal sowas verursachen.

Aufgehört hat es aber nachdem ich aufgehört habe, mein Handy in der linken Hosentasche zu tragen.

LG Gabi

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Techniker ist offline
Beiträge: 8
Seit: 11.02.10
Hallo lealee,

Biologische Wirkungen von elektrotechnischen Feldern auf den Menschen werden seit ca. 50 Jahren untersucht.

Neben den technisch physikalischen Parametern wie Leistung, Frequenz, Spannungshöhe und Stromstärke kann zusätzlich eine feinstoffliche Wellenlänge gemessen werden. Die feinstoffliche Wellenlänge kann allerdings nicht mit konventionellen Messgeräten der Elektrotechnik gemessen werden, da der Mensch nicht Bestandteil des Messvorgang ist.

Feinstoffliche Schwingungen und deren Wirkungen können z.B. mit der

- Bioresonaz
- EAV-Methode
- Biofeldtest nach Dr. Schweitzer
- Kinesiologie u.a.

gemessen werden.

Von Mobiltelefonen ist schon lange bekannt, dass sie auch Körpergewebe erwärmen - sogenannte HOT-Spots. Dieses führt zu unterschiedlicher Erwärmung des Körpergewebes. Andere Wirkungen werden zumeist von der konventionellen Wissenschaft dementiert.

Seit 15 Jahren bin ich Mitglied im Verein für geophysikalische Medizin in Stuttgart. Hier werden auch die subtilen Wirkungen von Feldern untersucht. Dr. rer. nat. Paul Schweitzer hat herausgefunden, dass elektrotechnische Felder direkt auf die Epiphyse (7. endokrine Drüse = 7. Chakra) wirken. Die Epiphyse ist eine hormonproduzierende Drüse. Wird sie feinstofflich durch elektrotechnische Felder belastet, verändert sich das Hormongleichgewicht - die chinesische Medizin beschreibt das als Disbalance.

Ich empfehle als Baubiologe grundsätzlich Mobiltelefone nicht im eingeschalteten Modus am Körper zu tragen, wenn möglich weg von Brust /Herz. Auch wenn nicht telefoniert wird, sendet das Mobiltelefon im eingeschalteten Zustand ständig in einem zeitlichen Intervall zur Basisstation.

Wer mehr über den Biofeldtest nach Dr. Paul Schweitzer erfahren möchte:

Gesellschaft für biophysikalische Medizin e.V. Deutsch

Viele Grüße
Techniker

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lealee ist offline
Rubrikenbegleiterin Entsaften / Mixen
Beiträge: 779
Seit: 05.02.10
Hallo Techniker,

vielen Dank für deine aufschlussreiche Information. Das zeigt mir nochmals, dass es sich wirklich lohnt mit unseren Problemen auch in dieser Richtung unser Umfeld zu optimieren.

Reicht es das Handy ein Stück weit weg von sich zu haben, z. B. wenn man zu Hause ist oder muss man es auch ausschalten oder sogar den Chip rausnehmen? Meine Tochter ist sehr sensibel und hat allerhand gesundheitliche Probleme. Müsste sie das Handy aus der Wohnung entfernen oder genügt ein gewisser Abstand?

Sagt dir global scaling etwas? Ich durfte schon mehrfach Bekanntschaft mit sehr wirkungsvollen Geräten machen, die darauf basieren, weil ich das Glück habe einen Experten in Sachen baubiologischer Messtechnik zu kennen. Eine sehr beeindruckende Sache das Ganze.

LG Gabi

Geändert von lealee (19.02.10 um 16:19 Uhr)


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