Symptome durch Elektrosmog

18.10.07 23:03 #1
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Symptome durch Elektrosmog

Disease ist offline
Beiträge: 45
Seit: 03.03.08
Ich hatte noch bis vor einem halben Jahr (da wusste ich noch nicht das mir meine Amalgamfüllungen zu schaffen machen und mit dem Thema Elektrosensibilität hatte ich mich auch noch nicht auseinandergesetzt) einen Radiowecker direkt neben meinem Bett in Kopfhöhe. Es ist öfter vorgekommen, dass ich kurz bevor der Wecker anging (Sekundebruchteile) aufgewacht bin. Es hat immer einen kurzen Impuls in Form eines hellen Tons in meinen Ohren gegeben und dann bin ich blitzartig aufgewacht, als hätte mich jemand zu Tode erschreckt. Ich dachte immer es wäre Zufall, weil man sich ja irgendwann an seine Aufstehzeiten gewöhnt, aber seitdem ich einen standard Wecker mit Batterie benutze ist mir das nicht mehr passiert.

Symptome durch Elektrosmog

Pegasus ist offline
Themenstarter Beiträge: 1.113
Seit: 06.11.04
Hallo Disease,

danke für Deinen Beitrag!
Ich habe das auch schon oft erlebt: In der Minute vor dem Piepsen bin ich aufgewacht. Ich denke auch, dass es mit einem elektrischen Impuls zusammenhängen muss. Ich habe einen digitalen Reisewecker. Oder ist etwa unsere innere Uhr so genau? Ich weiss, bei Dir war es ein heller Ton im Ohr, was ich selber nie gehört hatte.
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Ich vermute, dass viele Symptome entstehen, weil die Reflexzonen zu wenig stimuliert werden.

Symptome durch Elektrosmog

Disease ist offline
Beiträge: 45
Seit: 03.03.08
Tja, vor einem halben Jahr hätte ich das Thema Elektrosensibilität noch als Esotherik oder Spinnerei abgetan, mittlerweile bin ich schlauer. Letztes Jahr hatte ich 2 ca. 8 Wochen lange Phasen in denen es mir (Höchstwahrscheinlich durch Amalgambelastung, Belege habe ich aber noch keine) sehr schlecht ging. In dieser Zeit habe ich es nur ganz kurz vor dem PC ausgehalten. Nach 5 Minuten ging es los mit Nervosität, kalte Hände und Füße und zuhnehmende Verwirrung. Etwas später kamen dann noch diffuse Schmerzen im Bereich der Nieren dazu. Und massives Schwitzen (Achseln, Hände und Füße) bereits nach kurzer Exposition. Nach einer Halben Stunde am Rechner war ich dann richtig wegegtreten. Nachdem ich vom PC weg war, haben sich die Symptome innerhalb 2-3 h wieder gebessert. Ganz schlimm war es an meinem alten PC mit Röhrenmonitor und bei Röhrenfernsehern. Ich habe jetzt zum Glück einen LCD-TV und der macht mir keine Probleme. Geht es mir gesundheitlich gut, wie zur Zeit, dann merke ich kaum etwas. Lediglich leichtes Schwitzen und leichte Verwirrung wenn ich lange (ab ca. 2h) vor der Kiste sitze.
Der Ton war wie ein Tinitus Geräusch, das mit voller Intensität einsetzt und dann in ein paar Sekunden abklingt. So etwas habe ich in schlechten Phasen auch oft ohne Elektromagnetische Einwirkung.

Geändert von Disease (22.04.08 um 12:58 Uhr)

Symptome durch Elektrosmog

Carrie ist offline
Beiträge: 3.724
Seit: 21.05.06
Ich wei0, hier sollten eher persönliche Erfahrungen statt Kopien aus dem Internet, aber ich fand diesen Bericht sehr gut und passend:

Das Symptomenbild ist in der Regel vielfältig, neben den eingangs geschilderten recht typischen körperlichen Störungen (Schwellungen des Gesichts, und. evtl. der Gliedmaßen, den glänzenden Augen), den hirnorganischen Ausfällen und den nahezu immer vorliegenden Schlafstörungen finden sich aber doch meist Symptome, die für den Patienten subjektiv im Vordergrund stehen; in zwei Fällen habe ich notiert: viele wechselnde Symptome. Bei den Hauptsymptomen gibt es Mehrfachnennungen, Kopfschmerzen werden so häufig angegeben, dass ich sie nur erwähnt habe, wenn sie vom Patienten sehr hervorgehoben werden.

Körperliche Symptome: in absteigender Häufigkeit (auch dabei ist die Unvollständigkeit der Erhebungen anzumerken)

• Kieferostitis 16x (24,6 %!) ( im Verlauf der Behandlung aufgetreten, der Zahnarzt extrahierte meist mehrere Zähne, 1x wurde eine Wurzelbehandlung durchgeführt),
• Schwäche, Erschöpfung, Müdigkeit 12x, davon im Schweregrad zu unterscheiden das CFS mit 5x-Herzrhythmusstörungen, Hypertonie: 9x
• Kopfschmerzen (ausdrückliche Nennung) 7x
MCS 3x
• WS-Beschwerden 3x
• Abdominalbeschwerden, Übelkeit 3x – dabei wurde allerdings die sehr im Zunehmen begriffene Refluxkrankheit nicht berücksichtigt, die sich inzwischen als sehr bedeutsam herausstellt
• Thrombose 3x, je 1x an Auge, an Hämorrhoiden, am Bein.
• Fibromyalgie 2x ,
• Gliederschmerzen 2x
• Hautausschlag 2x
• Haarausfall 2x
• Inkontinenz 2x (bei einer 52 und einer 61 Jahre alten Frau), evtl. bedingt durch die Aufquellung des Gewebes ?,
• Schlaganfall 2x (bei einer 79j-ährigen und bei einer 41-jährigen Frau, letztere mit offenem Foramen ovale, die nach Krankenhausentlassung im häuslichen Milieu sofort ein Rezidiv erlitt, diesmal mit Lähmung auf der anderen Seite (unter 2 Sendern und DECT),
• toxisches Parkinsonsyndrom 1x (bei 52jähriger. Frau),
• Fieber 1x ,
• Entzündungen: rezidivierende Arthritis 1x (bei der Frau mit toxischem Parkinsonsyndrom)
• Abszesse 1x
• rezidivierende. Gallenblasenentzündungen und lebensbedrohliche Pankreatitis nach Gallenblasenoperation 1x (im Verlauf der Psychotherapie)
• Infektionskrankheiten: Es wurde nicht routinemäßig auf Infektionskrankheiten untersucht, in Einzelfällen führte der Hausarzt auf meine Bitte die entsprechenden Untersuchungen durch bzw. Borreliose war schon vorher bekannt. Bei einigen Patienten wurden erhöhte Titer des Epstein-Barr-Virus festgestellt, bei zweien bestand eine Borreliose, in einem Fall wurde eine Borna-Viruserkrankung gesichert.
• Nicht einstellbarer Diabetes mellitus (im Krankenhaus gut eingestellt, zu Hause sofort wieder entgleist) 1x
• Ausbruch einer Demenzerkrankung 1x
• Gynäkologische Probleme:
• Eierstockzysten 2x
• Zyklusstörungen werden oft nicht angegeben, da ohnehin häufig,
• vorzeitige Wehen und Gestose 1x (bei derselben Frau),
• Abort 1x .

Ich betone: für eine allgemeinärztliche Praxis sind diese Beschwerden und Symptome nicht unüblich, für eine Psychotherapiepraxis sind sie in dieser Häufung ein Novum, gerade auch das während laufender Therapie Auftreten neuer ernsthafter Störungen gab es in diesem Ausmaß früher nicht.

Psychische Symptome:

• Depression, Weinen 19x
• Ängste, Panik, Phobie 9x
• Hypomanie 3x
• Manisch-depressiv seit Hochfrequenz-Belastung durch DECT 1x
• Ergänzung: Inzwischen stellten sich- außerhalb der Gruppe der 65 Fälle zwei Frauen vor mit eindeutig wahnhaften Störungen unter Hochfrequenzbelastung.
Omega-News: 18 Dezember 2006

Da treffen auf mich nämlich auch viele Sachen zu, z.B. das geschwollene Gesicht und die glasigen Augen. Das hab ich zru zeit verstärkt, weil ich gerade am Ausleiten bin, also Metalle in meinem Körper bewege.
Vielleicht hängt es auch noch damit zusammen, dass ich seit August letzten Jahres in einem kleinen Verkaufsstand mit Mikrowelle arbeite und seit der zeit auch viel mehr am Computer sitze.
Schnurloses Telefon hab ich schon lange nicht mehr, mit dem Handy telefoniere ich nie und ab jetzt stell ich es auch ganz aus. Nur wie schon gesagt...wenn alle Nachbarn DECT haben oder ein Funkmast in der Nähe ist...
Was ist mit Funkweckern? Sind wahrscheinlich auch schlecht oder?
Das mit dem Aufwachen vor dem Anspringen des Weckers kenn ich auch, nur ist es bei mir meine Musikanlage.
Ich kann nur hoffen dass sich das alles im Laufe der Ausleitung bessert.
Habt Ihr auch so ein geschwollenes Gesicht? Das finde ich besonders schlimm irgendwie.
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Liebe Grüße Carrie

Symptome durch Elektrosmog

Pegasus ist offline
Themenstarter Beiträge: 1.113
Seit: 06.11.04
Oh Carrie!
Mikrowelle.........! Das ist wohl, wie wenn dir dauernd einer auf den Kopf schlägt . Ich war mal beim Nachbarn wegen Dect messen. Da stellte der die Micro an . Ich stand 4 Meter weg und es kribbelte am ganzen Körper und das Messgerät zeigte starke Emmission! Die Geräte sind zu wenig dicht. Wenn Du Eins anstellst, solltest Du sofort einige Meter weg, was Du in Deinem Imbiss-Stand wohl nicht gut kannst . Ich schätze, Dein geschwollenes Gesicht kommt davon.
Eine Möglichkeit sähe ich noch: Einen mit Alufolie Karton davor stellen oder hängen - so werden die Wellen reflektiert. Wenn hinter der Microwelle keine Metallwand ist, sollte es besser sein.

Danke für das Einstellen der Liste. Es gibt hier übrigens einen Thread mit einer Aufliestung vieler E-Smog-Vereine oder -gruppen.

Gruss Pegasus
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Ich vermute, dass viele Symptome entstehen, weil die Reflexzonen zu wenig stimuliert werden.

Symptome durch Elektrosmog

blockflöte ist offline
Beiträge: 547
Seit: 09.09.06
gestern sprach ich mit einem älteren herrn, bei dem sich seit längerer zeit - wohl durch mobilfunk - ein Brummton im kopf in gewissen häusern erzeugt, der deshalb auf der suche nach einer zweitwhg. ist. er erzählte, dass sich das bereits zeigte, wenn er einige whg. anschaute. ich habe auch ein app. zu vermieten und bin ganz "stolz", dass das bei mir nicht der fall war.
ich erzählte gleich von diesem forum, aber er geht nicht ins internet.

sein befinden schreckte mich sehr auf und zeigt mir, wie gefährdet wir heutztage sind.

leider konnten ihm auch ärzte seither nicht helfen.

lg monika
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die wichtigste stunde ist immer die gegenwart, der bedeutendste mensch immer der, der dir gerade gegenüber steht.
aus dänemark

Geändert von Pegasus (10.09.08 um 15:05 Uhr) Grund: Hervorheben einzelner Worte

Symptome durch Elektrosmog

Yara ist offline
in memoriam
Beiträge: 215
Seit: 11.02.07
Ich habe die vorletzte Nacht bei einer Freundin verbracht, die ein neues W-LAN bekommen hat.
Vorher hatte sie als Box dieses weiße Ding von der Telekom mit einer "Stummelantenne" dran, nun hat sie so ein Ding mit 3 Stummelchen von 1&1.
Da ich schon öfter bei ihr übernachtet habe, dachte ich mir, daß diese Veränderung mir nix macht - weit gefehlt!!!!

Ich habe unglaublich unruhig geschlafen und bin dann mit einem hochfrequenten Piep, Piep, Piep,...... aufgestanden und mich ganz elend und zerstreut gefühlt.
Zum Glück hat das im Laufe des Vormittags nachgelassen.

Sie kennt sich selbst nicht aus und möchte nichts verändern, was für sie da eingerichtet worden ist, aber kann man das W-LAN denn nicht ausstellen, wenn man es nicht braucht.
Das Ding muß doch nicht 24 h an sein - oder ?

Liebe Grüße
Yara

Geändert von Pegasus (10.09.08 um 15:06 Uhr) Grund: Hervorheben einzelner Worte

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whity ist offline
Beiträge: 587
Seit: 24.07.06
hallo yara!

wlan kann man natürlich abstellen, bei den älteren geräten ist es wohl etwas schwieriger, da sie sich beim ausmachen wohl auch reseten.
generell funken zumindest die neuen fritzboxen angeblich weniger, da sie die sendeleistung drosseln können, je nachdem wie weit weg sich der empfänger befindet! manche schalten sich auch automatisch ganz aus wenn sie nicht gebraucht werden, meine dies waren die teuren fritz-router modelle.

meine eltern haben eine neue fritzbox, die die leistung drosseln kann. leider hab ich bei der box noch viel mehr probleme, als ich sie mal testweise eingeschaltet habe, denn sie funkt mit einer viel höheren herzzahl. im endeffekt wieder alles nur gute tarnung....

mfg

Symptome durch Elektrosmog

Bright ist offline
Beiträge: 3
Seit: 14.09.09
Es verwundert sehr, dass bei der ganzen Diskussion um die Schädlichkeit der elektromagnetischen Strahlung von Mobiltelefonen, WLAN-Netzen und dergleichen ein bestimmter Frequenzbereich stets ausgeklammert bleibt, obwohl die Strahlung gerade in diesem Bereich doch sehr massive Auswirkungen auf den gesamten menschlichen Organismus aufweist. Ich will hier nur einige wenige Folgen der andauernden Belastung mit dieser Strahlung aufzählen:

Schwere Schlafstörungen, zeitlich eng korreliert mit der Intensität der Bestrahlung;

Sehstörungen, sowohl bei schnell ansteigender als auch bei schnell absinkender Strahlenbelastung;

Auslösung epileptischer Anfälle bei pulsierender Strahlung;

Psychische Veränderungen, insbesondere bei Exposition mit einem eng begrenzten Wellenlängenbereich; hierbei scheinen die kürzeren Wellenlängen eher ein passives, die längeren eher ein aggressives Verhalten zu fördern.

Es wäre wirklich an der Zeit, diese Phänomene ernst zu nehmen, wissenschaftlich genauer zu untersuchen und geeignete Massnahmen zum Schutze der Bevölkerung vor dieser heimtückischen und langfristig möglicherweise äusserst gefährlichen Strahlung im Bereich von ca. 0,4 bis 0,75 Mikrometer Wellenlänge zu ergreifen !

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ehs ist offline
ehs
Beiträge: 50
Seit: 14.06.09
@Pegasus

Ich würde nichts essen was aus der Mikrowelle kommt. Abgesehen von der Strahlungsbelastung. Die Leckstrahlung ist erheblich. Das darin erwärmte kann man getrost als warme Pappe bezeichnen, vom Nährwert bleibt nichts mehr übrig, alles zerstört...;(
__________________
"Deine Nahrungsmittel sollen deine Heilmittel sein,
deine Heilmittel sollen deine Nahrungsmittel sein." - Hippokrates


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