Mobilfunkkritik in der Süddeutschen Zeitung

26.06.14 15:40 #1
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Mobilfunkkritik in der Süddeutschen Zeitung

Rota ist offline
Beiträge: 2.638
Seit: 22.07.08
[quote=1gisa;1012100]
Es geschehen Zeichen und Wunder:
MOBILFUNKKRITIK IN DER SÜDDEUTSCHEN

Hallo 1 gisa,

...und schon wird wieder zurückgerudert, indem der Artikel nicht nur unter der Rubrik Wissenschaft sondern jetzt auch in der weniger wichtigen Rubrik Panorama zu lesen geht. Ein "Kunstgriff", der abscheulich ist. Die Befürworter sind wachsam, besonders das Forum IZGMF das sich da am selben Tag noch engagiert hat. Ich kenne Herrn Kugler persönlich und halte ihn für einen anständigen Mann, der weiß was er tut und dem die Menschen, die er berät nicht gleichgültig sind.
Rota


Es scheint mir eine Sensation: Nach den chronischen, absatzfördernden „Entwarnungen“ dieser Zeitung (bezüglich Zahnamalgam, Industriefutter, EMF), andererseits der kritiklosen Übernahme von Warnungen der Pharmaindustrie vor NEM, nun plötzlich ein ganzseitiger (!), Artikel auf der renommierten Dritten Seite (!): „DER FAHNDER“. (In der Online-Ausgabe heißt’s „Der Strahlungsfahnder“.)
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Alles Gelingen hat seine Gründe, alles Mißlingen hat sein Geheimnis Joachim Kaiser, Musikkritiker

Geändert von Rota (28.06.14 um 13:06 Uhr)

Mobilfunkkritik in der Süddeutschen Zeitung

Gleerndil ist offline
Beiträge: 4.200
Seit: 26.07.09
Hm, ich hatte mir so meine Gedanken gemacht, als vor wenigen Tagen das mobile Design von symptome.ch für Smartphones angekündigt wurde. Denn das funktioniert ja auch nur mit dem ganzen Mobilfunk-System drumherum . . . kann man auch mal drüber nachdenken, oder?

Gerd
.
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Die Sinnesorgane der Engel sind unsere Edelsteine. Rudolf Steiner

Bei Elektrosmog kann der Baubiologe hilfreich sein

Die hoch- und niederfrequenten Felder von Telefon, WLAN, Mobilfunk, Babyphone usw. aber auch die häusliche Elektroinstallation sowie Lichtsysteme können nicht nur bei sensiblen Menschen zu gesundheitlichen Problemen führen.

Besonders die Orte, an denen wir uns lange aufhalten, sollten möglichst frei von solchen Störungen sein. Das ist vor allem unser Schlafplatz, wo wir uns normalerweise einen Drittel des Tages aufhalten und zudem ungestört regenerieren und Energie tanken wollen, aber auch unser Arbeitsplatz.

Baubiologen können solche Störungen messen und Lösungen zur Beseitigung empfehlen.
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Mobilfunkkritik in der Süddeutschen Zeitung

admin ist offline
Administrator
Beiträge: 20.284
Seit: 01.01.04
Zwar offtopic (Frage wie auch Antwort), aber da ganz offensichtlich diese Frage im Raum steht, hier die Antwort:

symptome.ch ist ganz klar gegen Mobilfunk positioniert. Nun muss man aber 2 Dinge unterscheiden:
Symptome.ch wird mittlerweile von ca. 50% Lesern mit mobilen Geräten besucht/gelesen. Diese Entwicklung ist da. Und sie führt dazu, dass wir die Bedürfnisse dieser Leser ohne einen Auftritt, der auch diesen Geräten gerecht wird, nicht befriedigen können. Zudem wird man als Website von Suchmaschinen auch je länger je mehr "abgestraft", wenn man keinen solchen Auftritt hat. Denn schlussendlich wollen Suchmaschinen massgeblich die Bedürfnisse der Suchenden befriedigen. Das heisst auch, dass sie mobile User zu mobilen Seiten leitet.
In der Folge verlieren wir ohne mobilen Auftritt immer mehr Leser.
Und so fügt sich das Ganze zusammen. Was bringt es uns, wenn wir auf Gefahren des Mobilfunks aufmerksam machen ... aber niemand findet uns mehr?
Evtl. mag sich auch der eine oder andere daran erinnern, dass unsere erste App mit dicken Lettern ausgestattet war, welche klar betonte: Bitte nutzt diese App möglichst nicht, weil ... (nutzt dafür lieber die Desktop-Version)

Und so haben wir diese mobile Version geschaffen und sehen zu, dass wir weiterhin Leser bei den Suchmaschinen abholen können ... auf welchem Weg auch immer ... um ihnen hier zu vermitteln, was wir von Mobilfunk halten. So einfach. Und damit gerne zurück zum Thema.

Gruss, Marcel

Mobilfunkkritik in der Süddeutschen Zeitung

Rota ist offline
Beiträge: 2.638
Seit: 22.07.08
noch mal

Hallo Marcel,

symptome.ch ist ganz klar gegen Mobilfunk positioniert.
Da bin ich aber froh!!!!


Was bringt es uns, wenn wir auf Gefahren des Mobilfunks aufmerksam machen ... aber niemand findet uns mehr?
Das verstehe ich bedauere es aber.

Manchmal denke ich mir, was mein Mann und ich uns schon für Probleme gespart haben, weil wir keine kabellosen Geräte besitzen und auch keine Handys.
Bisher hat sich noch Niemand beklagt, weder Familie, noch Freunde daß man uns nicht erreichen könne.

Es ist sogar so, daß zunehmend Der mehr gilt, der kein Handy hat, auf dem er jederzeit, wurst wo, von irgend einem I. gestört werden kann. Auch in der Schule wäre das jetzt schon so hat unser 16jähriger Enkel erzählt.

Weiter so, lieber Marcel

Liebe Grüße
Rota
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Mobilfunkkritik in der Süddeutschen Zeitung
1gisa
Themenstarter
Zitat von Rota Beitrag anzeigen
Hallo 1 gisa,

...und schon wird wieder zurückgerudert, indem der Artikel nicht nur unter der Rubrik Wissenschaft sondern jetzt auch in der weniger wichtigen Rubrik Panorama zu lesen geht. Ein "Kunstgriff", der abscheulich ist. Die Befürworter sind wachsam, besonders das Forum IZGMF das sich da am selben Tag noch engagiert hat. Ich kenne Herrn Kugler persönlich und halte ihn für einen anständigen Mann, der weiß was er tut und dem die Menschen, die er berät nicht gleichgültig sind.
Rota
Ja, Rota, es ist ein Skandal.

Wie sagte Klinghardt* auf der Lebensenergiekonferenz so schön: "Die Mobilfunkindustrie ist die Mächtigste (wohl nicht mehr die Pharmaindustrie)!

Es geht rein ums Geld - skrupellos, gewissenlos und mörderisch!

Und wenn es nicht möglich ist, die Menschen zu kaufen, so werden sie unter Druck gesetzt. Verlieren ihre Arbeitsplätze, werden systematisch "fertig gemacht".

So dass die letzte kritische und warnende Stimme erstirbt.

Traurige Grüße
1Gisa

*Experteninterviews | Lebensenergie-Konferenz
u.a. mit Dr. Klinghardt zum Thema Elektrosmog, Chemtrails, verseuchte Lebensmittel, usw.
Die Interviews sind nur noch wenige Tage kostenfrei zu sehen.

Geändert von 1gisa (29.06.14 um 15:49 Uhr)

Mobilfunkkritik in der Süddeutschen Zeitung

Gleerndil ist offline
Beiträge: 4.200
Seit: 26.07.09
Zitat von admin Beitrag anzeigen
Symptome.ch wird mittlerweile von ca. 50% Lesern mit mobilen Geräten besucht/gelesen. Diese Entwicklung ist da. Und sie führt dazu, dass wir die Bedürfnisse dieser Leser ohne einen Auftritt, der auch diesen Geräten gerecht wird, nicht befriedigen können.
Zudem wird man als Website von Suchmaschinen auch je länger je mehr "abgestraft", wenn man keinen solchen Auftritt hat. Denn schlussendlich wollen Suchmaschinen massgeblich die Bedürfnisse der Suchenden befriedigen. Das heisst auch, dass sie mobile User zu mobilen Seiten leitet.
Zitat von Rota Beitrag anzeigen
Das verstehe ich bedauere es aber.
So kann man sich ja auch mal überlegen, dass man mit jedem Beitrag hier (über Kabel) vermutlich eine (Mobilfunk-)Welle von Benachrichtigungen bei entsprechend mobilen Nutzern auslöst, die wiederum mobile Beiträge abschicken, die wiederum mobile Benachrichtigungen, weitere mobile Klicks, mobile Beiträge, Anfragen oder Suchen auslösen . . . usw. usw.
So dass man also als kabelgebundener Nutzer irgendwie längst in dem ganzen mobilen System "eingebaut" ist. Also längst mit dazu gehört (!?)
Und das hat, wie ich meine, schon mit dem Thema Mobilfunk und Mobilfunkkritik zu tun. Mit der Frage, ob es überhaupt noch Chancen gibt, sich nicht daran zu beteiligen? Ohne dass mir gleich zehn Nachbarn ihre Antworten, Nachfragen etc. per Mobilfunk um die Ohren hauen bzw. durch Wohnung und Körper schicken . . .

Gerd
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Die Sinnesorgane der Engel sind unsere Edelsteine. Rudolf Steiner

Mobilfunkkritik in der Süddeutschen Zeitung
1gisa
Themenstarter
Eine logische und interessante Überlegung, Gerd!

In der Konsequenz heißt dies letztendlich, ich als Elektrosensible und Mobilfunkgegnerin lese zukünftig nur noch im Forum und setze selber weder Antworten zu Gesundheitsfragen oder eigene Themen (natürlich bis auf Informationen zum Thema Mobilfunk) ins symptome.ch-Forum.

Schöne Sonntagsgrüße an Dich,
1Gisa

Mobilfunkkritik in der Süddeutschen Zeitung
kopf
offtopic...
hallo,
mich erinnert das alles an letztes jahr -wahlkampf bei den grünen . stichwort :kreuzfahrtschiffahrt rostock .
ich war auf verantstaltungen .feinstaub laut grünem umweltsenator kein problem . wie makaber -"man müsse an die zukunft denken ".da bezog man sich auf den standort ,Arbeitsplätze.
also ,alles wie gehabt , weiter so und möglichst noch mehr kreuzfahrtschiffe nach rostock holen ,mehr anlegestellen .

später lass ich dann folgendes --

Internationale Konferenz “Grünes Wachstum im Ostseeraum” - Reinhard Bütikofer

es ist halt alles nicht so einfach !

LG kopf

Mobilfunkkritik in der Süddeutschen Zeitung
1gisa
Themenstarter
Ich kann nur jedem empfehlen, sich mal für eine Woche in einem funkarmen Gebiet aufzuhalten. Sofern der Einzelne es überhaupt schafft, ohne die suchterzeugenden Spielmittel (Handy, Laptop und Co.) es auszuhalten.

Danach werdet Ihr sehen, was von Euren gesundheitlichen Beschwerden tatsächlich übrig bleibt.

Das Forum hätte dadurch natürlich einen gewaltigen Einbruch, da etliche dann wüßten, woher die gesundheitliche Dysbalance kommt.

Probiert es aus und Ihr werdet mehr als verwundert sein und vielleicht endlich mal "aufwachen".

Beste Grüße
1Gisa

Mobilfunkkritik in der Süddeutschen Zeitung

Rota ist offline
Beiträge: 2.638
Seit: 22.07.08
Hallo Gisa,

Ich kann Deinen Ärger verstehen und erkenne in Dir einen Menschen, der es ehrlich meint.

Als ich vor 10 Jahren angefangen habe, nachzuforschen, warum es mir so schlecht geht, habe ich mich auch so erregt und versucht, die Familie und die Freunde zum Nachdenken zu bewegen. Ich hatte kaum Erfolg. Zu schön war dieses neue Spielzeug Mobilfunktechnik.

Inzwischen habe ich erkannt, daß es eine Zeit vor diesem elektromagnetischen Erdrutsch gibt und eine danach.

Die Erde befindet sich in einem Zustand, als hätte sie ihre Unschuld verloren. Die verblendeten Menschen meinen, sie könnten sich jetzt so aufführen wie die Pest, alles vernichten was natürlich schwingt und rücksichtslos in alle Lebewesen hineingreifen und ihre Nerven zu strapazieren. Das denkt ein Mensch, der sich dem Funk ausgeliefert fühlt und Niemand schafft Abhilfe.

Ich kann nur jedem empfehlen, sich mal für eine Woche in einem funkarmen Gebiet aufzuhalten.
Du betonst funkarm, womit Du richtig liegst. Es gibt ja keinen funkfreien Raum mehr.

Was jeder empfindliche Mensch aber tun kann, für sich selber zu sorgen, indem er bei sich zu Hause anfängt, Freiraum zu schaffen. Dazu gehört eine gesunde Ernährung, Mineralienhaushalt und Vitamine in Ordnung zu halten und die eigenen Nerven nicht zu ärgern, indem man Dinge von der Mitwelt verlangt, die unerfüllbar geworden sind. Der gute Schlaf sollte möglich sein, wenn man selber darauf achtet seine persönlichen Zeiten zu ermitteln.
Die Versammlung von vielen Menschen zu meiden, Innenstädte gehören zu den Orten, die ein E-sensibler meiden sollte. Man kann sich eine Liste der Geschäfte machen, die auf einem wenig belasteten Weg liegen. Da kommen die kleinen Tante Emma-läden wieder ins Visier. Große Einkaufstempel gehören zu den schlimmst belasteten Orten.

Sofern der Einzelne es überhaupt schafft, ohne die suchterzeugenden Spielmittel (Handy, Laptop und Co.) es auszuhalten.
Es hat keinen Sinn zu schimpfen. Das muß jeder Mensch durchmachen, daß er eines Tages merkt, daß ihm diese Technik nicht gut tut. Spätestens dann wird er damit vorsichtiger werden.

Danach werdet Ihr sehen, was von Euren gesundheitlichen Beschwerden tatsächlich übrig bleibt.
Beschwerden sind immer das Ende einer langen Kette von Einflüssen, denen man sorgfältig nachgehen soll. Nicht immer ist Mobilfunk daran schuld. Aber, Mobilfunk kann Menschen sensibilisieren, sodaß sie andere Einwirkungen aus der Gesellschaft und auch aus der Natur nicht mehr so gut vertragen.

Übrigens, wer Wetterfühlig ist, spürt auch den Funk.

LG Rota
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Alles Gelingen hat seine Gründe, alles Mißlingen hat sein Geheimnis Joachim Kaiser, Musikkritiker


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