Dr. Klinghardt: Elektrosmog, Silbervergiftung, Umsatz

31.10.12 16:43 #1
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Dr. Klinghardt: Elektrosmog, Silbervergiftung, Umsatz

de bear ist offline
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Seit: 16.06.13
Silberbeschichtete Gewebe würde ich auch nicht nehmen - hatte selber zwei Baldachine aus silberbeschichtetem Polyester, das Zeug reibt ganz grauenhaft ab, nach ein, zwei Jahren hast Du auch ohne Waschen an den Stellen die du berührst keine Oberflächenleitfähigkeit mehr, und auch keine HF-Schirmung, und die Frage ist natürlich wo ist das ganze Silber hin?

Waschtests glaube ich nur mehr die die ich selber mache. Hatte mal ein Gutachten einer deutschen Firma auf dem Tisch, einen "Waschtest für HF-Abschirmgewebe". Die haben das Gewebe (mit eingewobenen Stainless Steel Fasern zur Abschirmung) nach dem Waschen mit dem Mikroskop untersucht, sozusagen nachgesehen ob das Gewebe noch da ist. Ich habe selber einen Waschtest gemacht von dem Gewebe, hatte einen golfballgrossen Haufen aus Eisenspänen in der Maschine, beim Waschen von ca. zwei Quadratmeter Gewebe. Waschmaschine war kaputt. Da gibt es Firmen die sind einfach absolut nicht seriös.

Was meiner Meinung nach eine gute Lösung ist sind die versilberten Kupferfäden mit Lackierung, und die dann mit Polyester bzw. Baumwolle versponnen, und zu Geweben verarbeitet. Die Sachen sind bei schonender Behandlung gut haltbar, und durch die Lackierung geht kein Silber ab. Ausserdem haben die Gewebe Öko-Tex Zertifikat, was zwar nicht so gut wie bio ist, aber immerhin. Gewebe mit versilberter Oberfläche kommen mir nicht mehr ins Haus, die sind mir zu problematisch.

PS
Zitat aus OP: Ich rief den zuständigen Mitarbeiter bei Aaronia an. Der beschönigte gar nichts sondern erklärte pampig, daß Silber "schwach toxisch" sei, das wisse ja schließlich jeder...
Radioaktivität ist auch "schwach toxisch" - wenn sie weit genug weg ist!

Geändert von de bear (23.08.13 um 21:57 Uhr)

Dr. Klinghardt: Elektrosmog, Silbervergiftung, Umsatz

de bear ist offline
Beiträge: 962
Seit: 16.06.13
Zitat von Naturkind Beitrag anzeigen
Das mit den Goldkronen war nur als Späßchen gemeint
Aber die Metallteilchen als mögliche Quelle für Oberwellen halte ich für absolut möglich.

Spiele immer noch mit dem Gedanken einen Faraday'schen Käfig zu bauen.
Es gibt ja diesen - bei uns nennt man ihn - "Hasendraht".
Ist verzinktes Metallgitter.
Den gibt es relativ günstig als Meterware, und in Maschenweite (rechteckig) im Millimeterbereich.
Mit einem leichten Holzgerüst aus gehobelten Dachlatten könnte man eine Box mit 3x2x1.5 Meter bauen in die eine Matratze passt.
Diese Box wird dann ev. über die Heizung geerdet.

Was denkt ihr dazu?
Könnte das funktionieren?

Problem:
Wenn die Box fertig ist, dann ist meine Frau wohl weg ...

Die Hasenbox - äh, der Hasendraht natürlich - müsste aber sehr, sehr engmaschig sein. Denke nicht dass es Hasendraht gibt der so fein ist, dass der bei 5 GHz (WLAN 2) noch was schirmt. Und von unten würde ich immer nur schirmen wenn notwendig, es gibt ja auch eine (ultraschwache) HF-Abstrahlung der Erde, und wer weiss ob die nicht doch zu was gut ist, vielleicht hat die ja positive Wirkung.

Bei Elektrosmog kann der Baubiologe hilfreich sein

Die hoch- und niederfrequenten Felder von Telefon, WLAN, Mobilfunk, Babyphone usw. aber auch die häusliche Elektroinstallation sowie Lichtsysteme können nicht nur bei sensiblen Menschen zu gesundheitlichen Problemen führen.

Besonders die Orte, an denen wir uns lange aufhalten, sollten möglichst frei von solchen Störungen sein. Das ist vor allem unser Schlafplatz, wo wir uns normalerweise einen Drittel des Tages aufhalten und zudem ungestört regenerieren und Energie tanken wollen, aber auch unser Arbeitsplatz.

Baubiologen können solche Störungen messen und Lösungen zur Beseitigung empfehlen.
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Männlich Windpferd
Themenstarter
Hallo,

ich würde nur Abschirmmaterial verwenden, das von einem vereidigten Sachverständigen geprüft ist (meistens Prof. Pauli, München). Es müssen Schirmkurven vorliegen, aus denen die Schirmdichte in Anhängigkeit von der Wellenlänge ersichtlich ist. Hasendraht halte ich intuitiv für zu weitmaschig - aber weiß nichts Genaues. Reine Metallgewirke (Silber von Aaronia), Adamantan003-Stahl von Biologa) schirmen ausgezeichnet. Und: sie brauchen nicht gewaschen zu werden. In der Waschmaschine kriegt man alles schnell kaputt. Mit Silber wär ich vorsichtig, da es durch die geringste Luftbewegund etwas Abrieb gibt.

Aus Adamantan muß man sich den Baldachin selber basteln; das geht, ist aber mühsam.

Immer nach unten abschirmen - außer es ist völlig ausgeschlossen, daß von unten (incl. schräg unten) etwas strahlt. Dabei auch die Beugung berücksichtigen.

Was Ihr mit "Oberwellen" meint und was für Theorien Ihr darüber habt, versteh ich nicht.

Deine Frau wird sicher glücklich sein, wenn sie mit Dir so gut geschützt kuscheln darf.

Liebe Grüße
Windpferd

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Naturkind ist offline
Beiträge: 1.297
Seit: 10.03.13
Hallo zusammen,

@ deBear
also Hasendraht gibt es im Millimeterbereich.
Stelle mal eine Rechnung auf:
Wenn man z.B.: WLAN mit 5 GHz nimmt, dann bekommt man folgende Wellenlänge:
5 GHz (also 5.000.000.000 Hz) ergibt sich also ein Wellenlänge von 300.000.000 (~e) / 5.000.000.000 = 3 / 50 = 0,06 m = 6 cm !
Also deutlich über der Millimetergrenze.

@ Windpferd
Unten zu ist Muss!

Der Tipp mit den Materialien ist gut.
Nur halt nicht gerade billig für DIY Projekt.
Aber vielleicht sollte man wirklich mal etwas mehr investieren.

Mit den Oberwellen sind die Interferenzen die durch metallische Objekte verursacht werden, wenn eine Welle darauf trifft.
Das ist eigentlich immer und überall so.

"Deine Frau wird sicher glücklich sein, wenn sie mit Dir so gut geschützt kuscheln darf."
2015 vielleicht
Da ist aber eine riesige Überzeugungsarbeit nötig.

Viele Menschen kennen Probleme wie Elektrosmog und Schwermetallvergiftung nicht.
Sie leiden nur darunter.
P.S.: Da fällt mir was ein ...

Schönes Wochenende zusammen

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de bear ist offline
Beiträge: 962
Seit: 16.06.13
Zitat von Naturkind Beitrag anzeigen
Hallo zusammen,

@ deBear
also Hasendraht gibt es im Millimeterbereich.
Stelle mal eine Rechnung auf:
Wenn man z.B.: WLAN mit 5 GHz nimmt, dann bekommt man folgende Wellenlänge:
5 GHz (also 5.000.000.000 Hz) ergibt sich also ein Wellenlänge von 300.000.000 (~e) / 5.000.000.000 = 3 / 50 = 0,06 m = 6 cm !
Also deutlich über der Millimetergrenze.
Die Rechnung funktioniert nur in der Theorie. Wenn du 1,25 mm Abstand hast zwischen den Drähten (habe gerade beim Swiss Shield Daylite Gewebe nachgemessen), dann kommst du bei 5 GHz auf ungefähr 10 dB Schirmung, also ca. 90 % Dämpfung. Das dürfte bei allen Geweben mit gleichem Drahtabstand sehr ähnlich sein.

Was ich mache um Schirmdämpfungen zu kontrollieren ist eine leere Schachtel nehmen, und auf fünf Seiten mit 80 dB Gewebe auskleiden (Alufolie tut es aber auch). Nur nach vorne eine ca 30 x 30 cm Öffnung frei lassen (also auch dort noch ein Rahmen mit dem 80 dB Gewebe aussen rum). Dann eine DECT Basis Station in die Box, und mit direktionaler Antenne gemessen, zuerst mit Öffnung offen, und dann mit Abschirmgewebe davor. Kann durchaus ein günstiges Gerät verwendet werden, das reicht für die Vergleichsmessungen schon. Kam ich bei mehreren Geweben sehr schön auf die Werte der Gutachten - denen ich aber trotzdem nicht so recht traue.

Z. B. bei der Farbe, da kriegt der Prof. eine Gipskartonplatte mit Beschichtung. Aber was auf der Platte drauf ist, das wird nie kontrolliert. Da gibt es also ganz grobe Schwachstellen, und den "vereidigten Sachverständigen" aller Fachgruppen traue ich nur mehr sehr begrenzt, das ist dieselbe Gang die dann vor Gericht beschwört, dass Quecksilber im Körper ganz harmlos ist.

Vom Prof P. scheint es ein Gutachten zu geben (ich glaube für E-Wall), wo ein Gewebe im HF-Fernfeld vermessen wird, und dann für die Handy-Abschirmung am Kopf empfohlen wird (also für das HF-Nahfeld). Und wenn solche kapitalen Fehler passieren, dann bin ich - denke ich zurecht - skeptisch was die Qualität der Arbeit gesamt betrifft. Welche Fehler passieren sonst noch?

Schönes WE!
LG de bear

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Naturkind ist offline
Beiträge: 1.297
Seit: 10.03.13
Hi de bear,

Du kennst Dich ja wirklich gut aus mit der Materie.
Das ist keineswegs ironisch gemeint, Respekt.
Was denkst Du über Aluminium-Fliegengitter?
Fliegengitter
Könntest Du mal testen!?

Dr. Klinghardt: Elektrosmog, Silbervergiftung, Umsatz

de bear ist offline
Beiträge: 962
Seit: 16.06.13
Zitat von Naturkind Beitrag anzeigen
Hi de bear,

Du kennst Dich ja wirklich gut aus mit der Materie.
Das ist keineswegs ironisch gemeint, Respekt.
Was denkst Du über Aluminium-Fliegengitter?
Fliegengitter
Könntest Du mal testen!?
Danke für die Blumen!

Das Fliegengitter sieht gut aus, allerdings würde ich mir nicht zu viel Schirmung erwarten. 15 dB bei 2 GHz, 12 dB bei 2,5 GHz, das sind bloss Pi mal Daumen Schätzungen.

Du kannst ja an die Wand der Hasenbox sowohl innen als auch aussen je eine Lage Alugitter tackern, das sollte die Dämpfung deutlich erhöhen. Weiss aber nicht was deine Frau zu dieser Wandgestaltung sagt!

Was ich mal gemacht hatte, wie eine Menge Gewebe zu testen waren, und ich schnell erste Näherungswerte haben wollte: Ich habe einen - relativ isoliert stehenden - Mobilfunksender gesucht, wo also klar der Mobilfunksender die einzige grössere Emissionsquelle war, und sonst relativ Ruhe von HF-Belastungen. Dann habe ich das Messgerät auf den Sender gerichtet um das Maximum zu messen, und dann die Gewebe der Reihe nach vor die Antenne gehalten (braucht es schon grosse Stücke der Gewebe, und vor allem aufpassen dass es keine nennenswerten Reflexionen von hinten gibt, die man misst).

Man kann alternativ auch die Antenne mit dem Gewebe umwickeln, allerdings Achtung bei Gewebe mit leitfähigen Oberflächen, da würde ich in jedem Fall eine Plastiktüte um die Antenne geben, damit keine leitfähige Berührung von der Antenne und dem Gewebe erfolgen kann. Die Ergebnisse waren überraschend gut, im Vergleich mit den nachher gemachten Messungen zeigte sich eine durchaus gute Übereinstimmung. Ist klarerweise keine genaue Messung, aber es gibt eine ziemlich gute Idee von der Abschirmleistung der Gewebe, vor allem wenn man ein bekanntes Gewebe mit genau bekannter Abschirmleistung als Vergleich dabei hat. Und das ohne langes rumwerken mit einem Prüfstand (der dann vielleicht gar nicht viel genauer ist).

Schönen Sonntag!
LG de bear

Geändert von de bear (25.08.13 um 12:56 Uhr)

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Kallisto ist offline
Beiträge: 69
Seit: 30.01.13
Hallo Windpferd,
die Aussage vom Mitarbeiter von Aaronia finde ich echt unverschämt. Dann sollen sie wenigstens einen Hinweis draufmachen dass es schwach toxisch wirkt. Bei der Aussage „Das wollen die Kunden“ muss man nur richtig kontern. Mit dem Argument kommen ja immer auch die Mobilfunkanbieter.

Möglicher Dialog bei einem Streit wegen neuer Handyantennen:
Bürger B: Warum muss denn da jetzt eine neue Handyantenne drauf? Es funktioniert doch alles, der Handyempfang ist wunderbar.
Mobilfunkanbieter MA: Wir müssen das Aufstocken, unsere Studien haben ergeben, dass der Kunde das braucht. Die Nachfrage ist da.
B: Welche Studien? Haben sie die Einwohner dieser Stadt gefragt?
MA: Das müssen wir nicht. Unsere Untersuchungen haben ergeben, dass der Kunde das will. Und wenn er das will dann müssen wir reagieren um zukunftsfähig zu bleiben. Die Nachfrage ist da.
B: Ich traue ihren Studien nicht. Fragen wir doch die Bürger dieser Stadt!

Nach der Befragung der 2000 Einwohner des kleinen Dorfes kam folgendes Ergebnis heraus:
50% der Einwohner ist es egal bzw. haben kein Handy, 50% sind zufrieden. Nur 2 Personen wünschen sich schnelleres Internet per Handy.
Wegen diesen 2 Personen wird also eine neue Handyantenne installiert. Und vielleicht sind diese beiden Personen – es handelt sich um ein Paar – gerade hergezogen (ein Schelm wer böses denkt. Ob diese beiden von der Mobilfunkindustrie angeheuert sind?)

Überlegt mal was das bedeutet, wenn der Mobilfunkanbieter sagt die Nachfrage ist da, der Beweis wäre der, dass es genutzt wird.Das ist das Totschlägerargument das meistens vorgebracht wird bei einem Streit um einen neuen Handymast.
Hat denn der Bürger eine Wahl? Er loggt sich mit dem Handy ins Internet ein und ihm fällt auf, dass es heute schneller geht als sonst. Doch kann er sagen: aha da ist eine neue Handyantenne. Ich weigere mich diese Antenne zu benutzten. Nein das kann er nicht. Er hat gar keine Wahl als dieses schnellere Internet zu nutzen. Und daraus schließt der Mobilfunkbetreiber, dass ein Bedarf da war.

@Gelber Ball: Mit Baldachinen habe ich keine Erfahrung. Hörte aber, dass eine Erdung wohl sehr wichtig wäre. (darauf achten, dass du die neuen FI Schutzsteckdosen hast. Wenn nicht dann musst du z.B. über die Heizung erden)
Was ich dir aber uneingeschränkt empfehlen kann, und ich möchte jetzt wirklich keine Werbung für irgendeine Firma machen, das sind Abschirmvorhangstoffe. Wenn du willst gebe ich dir per PN eine Adresse einer Firma, die dir Vorhänge fertig genäht zuschickt. Du musst sie daheim nur noch aufhängen. Also das funktioniert super. Und es schirmt auch sehr gut ab, ich habe ein Messgerät daheim und konnte es testen.

Von Abschirmkleidung halte ich nichts. Ich finde es nur wichtig, dass man nachts einen guten elektrosmogfreien Schlafplatz hat. Kommt aber vielleicht auch auf die Umgebung an wo man lebt (Stadt, Land)
Mit Alufolie wäre ich vorsichtig. Es schirmt zwar gut ab, aber wenn von anderer Seite ein Hochfrequenzstrahl auftrifft kann es zur Aufladung kommen und die ganze Folie fängt an zu vibrieren. Ist mir passiert und es war die Hölle. Schlimmer noch als damals in meiner alten Wohnung wo vom Nachbar das DECT Telefon mit 600 Mikrowatt/qm reinstrahlte. Also vorsicht. EVTL kann man die Alufolie erden. Aber damit kenne ich mich nicht aus.

@Naturkind: Hasendraht schirmt tatsächlich sehr gut ab, und es ist sehr günstig. Ich habe es als provisorischen Vorhang verwendet bevor ich mir einen richtigen Abschirmvorhang leisten konnte. Diverse Händler gibt es im Web. Du musst nur darauf achten, dass die Maschenweite sehr klein ist (ich glaube so was um die 6mm)

Wenn jemand mal seine HF Belastung gemessen haben will kann ich gerne vorbei kommen. Im Raum Karlsruhe kostenlos. Wenns weiter weg ist gegen Anfahrtskosten. Mein Gerät misst HF Strahlung von 800- 2500 Gigahertz und ist von Gigahertz Solutions.

Weiß jemand was man gegen Oberwellen tun kann? Das sind doch die Wellen die entstehen wenn HF Strahlung auf Metall auftrifft und reflektiert wird. Danke

Kallisto

Dr. Klinghardt: Elektrosmog, Silbervergiftung, Umsatz

Nischka ist offline
Beiträge: 1.532
Seit: 02.01.11
Ein neuer Klinghardt-Kongreß:

Wirkt Strahlung auf uns?
Nicht zu sehen - und doch bedrohlich


Nebenwirkungen von Mobilfunk, WLAN
HAARP, Radar, Hochspannung, Kunstlicht
auf unsere Gesundheit


Kongress mit Dr. med. Dietrich Klinghardt
und internationalen Fachreferenten

23. -*‐ 25. Mai 2014

Ort: Großer Kursaal im Kurhaus Bad Krozingen
Kurhausstraße 1, 79189 Bad Krozingen
3-*‐tägiger Kongress
Freitag 14:00 - 20:00 Uhr, Samstag/Sonntag 9:30 - 17:00
Teilnahmegebühr: 3 Tage 130 Euro, Einzeltage je 50 Euro
Veranstalter: INK - Institut für Neurobiologie nach Dr. Klinghardt, Glottertal
Anmeldung: seminar@ink.ag, Tel.: 07684-*‐908836-*‐0

Wir empfangen unvorstellbar viele Informationen, Wichtiges und Unwichtiges in bunten Bildern auf den Bildschirmen unserer Handys, Smartphones und I-‐Pads. Sie erreichen uns auf unsichtbaren Wegen fast schon überall, wo wir uns aufhalten. Ein Schritt zurück hinter diesen Komfort ist nicht vorstellbar.

Aber hat die schillernde Medaille moderner Kommunikationstechniken nicht auch eine Kehr-seite? Mit welcher Münze bezahlen wir diese Segnungen? Und wollen wir das wirklich wissen?

Besorgte Mediziner, Physiker, Chemiker und andere fragen: Wo liegen die Ursachen für die vielen "modernen" Erkrankungen, wie es sie vor wenigen Jahren in der Häufung noch nicht gab.

Burnout, chronische Müdigkeit, Depressionen, Schlafstörungen, überaktive Kinder, vermindertes Kurzeitgedächtnis bis hin zu einer erschreckenden Zunahme an schweren Erkrankungen wie Alz-heimer, Parkinson und Krebs. Die Medien fragen nicht danach. Die Gesundheitspolitik gibt sich ahnungslos - verschließt den Blick für mögliche Zusammenhänge zwischen Strahlung und Krankheiten.

Dass es diese Zusammenhänge gibt, belegen viele seriöse Forschungsberichte.
Wenn Sie mehr erfahren wollen, als in Zeitungen zu lesen und im Fernsehen zu erfahren ist - zum Beispiel über Schutzmöglichkeiten und angemessene therapeutische Wege - sind Sie herzlich eingeladen!

Das detaillierte Programm wird in Kürze bekanntgegeben.
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Stell Dir vor, es gibt Funk, und keiner nutzt ihn :-D


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