Wer fühlt sich als Elektrosmog-Betroffener?

17.08.12 11:48 #1
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Brumm ist offline
Beiträge: 563
Seit: 06.02.09
Hallo Leute, wer von Euch hier zählt sich nach eigener Meinung zu den
"wenigen" Menschen, die eine Beeinflussung ihrer Lebensumstände durch
Elektrosmog zu beklagen haben?

Nach der Meinung hier:
http://www.symptome.ch/vbboard/elekt...tml#post840873

Zitat von Juppy Beitrag anzeigen
Meiner Meinung nach kann es soviele Betroffenen nicht geben wie es immer dargestellt wird, sonst wäre das Echo hierzu grösser.

Gruss
Juppy
... fang ich mal an...

Bin nachtsüber gestört durch WLAN54.
Tagsüber duch Bluetooth, Ansammlungen von GSM-Handys.

Alles Gute
Peter
__________________
RxTx.

Wer fühlt sich als Elektrosmog-Betroffener?

kkk ist offline
Männlich kkk
Beiträge: 143
Seit: 07.04.09
leider wissen die meisten Menschen gar nicht woher ihre Beschwerden kommen. Laut Statistiken diverser gesetzlicher Krankenkassen und dem Robert-Koch-Institut nehmen aber Schlafstörungen, Kopfschmerzen, ADS/ADHS, Burnout, psychische Erkrankungen, Herz-Kreislauf Erkrankungen, Umwelterkrankungen (MCS, CFS etc.), Allergien, Krebsneuerkrankungen usw. rapide zu. Da frag ich mich doch: Woher kommt das alles?

Ich reagiere massiv auf Mobilfunkstrahlung und WLAN. Spüre jede Veränderungen wenn ein Funkmast umgerüstet wird. Kann sogar GSM von UMTS Strahlung unterscheiden, denn bei UMTS Strahlung reagiert mein Kiefer und Kopf viel stärker wenn die Strahlung stark ist wie z.B. auf dem Land. Dann sind meine Vergiftungserscheinungen auch viel stärker weil UMTS einfach toxisch wirkt.

Bei Elektrosmog kann der Baubiologe hilfreich sein

Die hoch- und niederfrequenten Felder von Telefon, WLAN, Mobilfunk, Babyphone usw. aber auch die häusliche Elektroinstallation sowie Lichtsysteme können nicht nur bei sensiblen Menschen zu gesundheitlichen Problemen führen.

Besonders die Orte, an denen wir uns lange aufhalten, sollten möglichst frei von solchen Störungen sein. Das ist vor allem unser Schlafplatz, wo wir uns normalerweise einen Drittel des Tages aufhalten und zudem ungestört regenerieren und Energie tanken wollen, aber auch unser Arbeitsplatz.

Baubiologen können solche Störungen messen und Lösungen zur Beseitigung empfehlen.
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Wer fühlt sich als Elektrosmog-Betroffener?

gentlemen01 ist offline
Beiträge: 880
Seit: 14.09.09
ich "bilde" mir ein, dass meine symptome während der täglichen einstündigen bahnfahrt (s-bahn; straßenbahn) zunehmen.

fühle mich beim aussteigen richtig "befreit" - könnte mit der massiven strahlenbelastung innerhalb eines solchen wagens zusammenhängen.
__________________
Liebe Grüße G01

Wer fühlt sich als Elektrosmog-Betroffener?

Juppy ist offline
in memoriam
Beiträge: 1.494
Seit: 07.11.09
Zitat von Brumm Beitrag anzeigen

... fang ich mal an...

Bin nachtsüber gestört durch WLAN54.
Tagsüber duch Bluetooth, Ansammlungen von GSM-Handys.

Alles Gute
Peter
Hallo Peter,
Du machst aber einiges um das erträglicher zu machen und das find ich gut.
Viele haben Probleme durch E-Smog, machen aber kaum was um ihre Lage zuverbessern.
Oder sie geben es nicht bekannt, ist ja auch möglich.
Was ich meine ist, wenn ich schon damit Probleme habe setze ich doch alles darann um Infos, Erfahrungsberichte zu lesen um davon zu profitieren.
Das ist kaum vorhanden, sodas man den Eindruck bekommt das nur wenige davon betroffen sind und nicht wie immer aufgeführt wird 10-15% der Bevölkerung.
Natürlich die, die auch wissen wie die Belastung einem Zusetzt.

Um es kurz zu machen, es müssen Infos, Erfahrungsberichte von dehnen her die eine Besserung erreicht haben, mit verschiedenen Abschirmmassnahmen.
Damit auch andere davon provitieren.

Darum ja auch die einfache Lösung mit dem Schlafsack, denke ich jedenfalls dass das eine für den Anfang gute Lösung ist, wenn es ihn gäbe.

Gruss
Juppy

Wer fühlt sich als Elektrosmog-Betroffener?
kopf
hallo ,
ich fuhr immer 6 stunden hin-und rück nach berlin zum arzt .
ich bekam so starke blähungen ,dass ich mehrfach das behandlungszimmer verlassen musste . ich meine , die zugfahrt macht das !

blähungen spielen bei mir eigentlich keine rolle mehr .sie gehören zur vergangenheit . ausser ,wie gesagt ,bei diesen zugfahrten .

Gruss-kopf.

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Das Edom
Zitat von kopf Beitrag anzeigen
hallo ,
ich fuhr immer 6 stunden hin-und rück nach berlin zum arzt .
ich bekam so starke blähungen ,dass ich mehrfach das behandlungszimmer verlassen musste . ich meine , die zugfahrt macht das !

blähungen spielen bei mir eigentlich keine rolle mehr .sie gehören zur vergangenheit . ausser ,wie gesagt ,bei diesen zugfahrten .

Gruss-kopf.
Hat jemand von euch schon mal starke Wadenkrämpfe nach Fahrt im klimatisierten Zugabteil bekommen?
Ich hab das letztes Jahr (wieder) gehabt, und zwar so stark wie noch nie.

Erklären konnte mir bislang keiner warum mein Körper so reagiert.

Grüße.

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Mingus ist offline
Beiträge: 564
Seit: 19.11.04
Ich denke, das alle Betroffene sind, die wenigsten können es jedoch so genau unterscheiden oder merken direkt eine Wirkung. Nahezu jeder lebt seit Jahren unter E-Smog und kann ohne teure Abschirmung nicht wissen, wie das Körpergefühl ohne E-Smog wäre, deshalb kommen von den meisten auch keine Klagen.

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kkk ist offline
Männlich kkk
Beiträge: 143
Seit: 07.04.09
da bei mir auf dem Land die Strahlenbelastung nachweislich nur von einer Seite kommt. (Messung vom Baubiologen Heiko Wenner aus Langen in Hessen) habe ich mir weil ich die Strahlung am meisten im Schlafzimmer spürte mein Schlafzimmer mit Abschirmfarbe der Fa. YShield gestrichen. Der Preis eines 5 Liter Eimers von 249€ hat mich etwas abgeschreckt, aber mir ging es im Schlafzimmer so schlecht das ich keine andere Wahl hatte. Preis kann man bei Herrn Lang runterhandeln, so dass ich 30% Rabatt bekam, auch für das Erdungsset. Der Baubiologe kann es sogar noch günstiger bekommen was ich vorher nicht wusste. Fenster zum Sendemast hab ich keine, so brauchte ich keine Abschirmfolie. Der Baubiologe hat mir die Wohnung auch noch harmoniesiert und festgestellt das ich zu viel Spannung, Strom im Körper habe. Am besten in der Wohnung immer barfuß laufen, das leitet den Strom nachweislich aus dem Körper. Abends vor dem Schlafen gehen jetzt wo es noch warm ist laufe ich 10-15 Minuten barfuß auf meiner Terrasse und es tut mir gut.
Nach dem Streichen der Abschirmfarbe hatte ich erst eine Erstverschlimmerung. Herr Lang von YShield und der Baubiologe haben mir gesagt das dies der Fall sein kann, aber jetzt schlafe ich wie eine Eins und es geht mir wieder besser. Im Freien spüre ich allerdings den Funkmast. Mit Radfahren, Joggen, Entgiften, Rohkost versuche ich entgegen zu wirken.

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mandelauge ist offline
Beiträge: 3
Seit: 18.08.12
WEnn man über Monate beobachtet, dass Symptome von EMF-Quellen ausgelöst werden, dann ist man elektrosensibel.
Bei vielen Betroffenen ist ein normales Alltagsleben nicht mehr möglich, viele können auch garnicht mehr am PC arbeiten, weshalb sie hier nicht in Erscheinung treten... und viele wissen es noch garnicht, weil sie nie den Ort wechseln und somit keinen Beweis für ihr Befinden haben.
Die Dunkelziffer ist groß.

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Juppy ist offline
in memoriam
Beiträge: 1.494
Seit: 07.11.09
Um es kurz zu machen, es müssen Infos, Erfahrungsberichte von dehnen her die eine Besserung erreicht haben, mit verschiedenen Abschirmmassnahmen.
Damit auch andere davon provitieren.
Zitat von kkk Beitrag anzeigen
Nach dem Streichen der Abschirmfarbe hatte ich erst eine Erstverschlimmerung. Herr Lang von YShield und der Baubiologe haben mir gesagt das dies der Fall sein kann, aber jetzt schlafe ich wie eine Eins und es geht mir wieder besser. Im Freien spüre ich allerdings den Funkmast. Mit Radfahren, Joggen, Entgiften, Rohkost versuche ich entgegen zu wirken.
Vielen dank KKK für Deinen Erfahrungsbericht.
Für mich sind das wertvolle Infos.

Gruss
Juppy


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