Wer fühlt sich als Elektrosmog-Betroffener?

17.08.12 11:48 #1
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Wer fühlt sich als Elektrosmog-Betroffener?

Schlauerfuchs ist offline
Gesperrt
Beiträge: 3
Seit: 17.08.12
Mein Handy liegt immer außerhalb vom Schlafzimmer - sicher ist sicher. Dafür habe ich aber einen strahlenden Handy-Masten vor der Haustür. Elektrosmog pur also.

Wer fühlt sich als Elektrosmog-Betroffener?

knopper ist offline
Beiträge: 38
Seit: 09.07.12
hmm naja wie kann man es denn zweifelsfrei testen, also dieses Gefühl wie es sich anfühlt komplett ohne E-Smog?
Ich denke am ehesten auf einem freien Feld, ganz ganz weit draußen oder?

Wie schnell verbessern sich dann die Symptome? Eigentlich gleich oder immer erst mit einer gewissen Verzögerung?

und wie meint ihr das eigentlich jeder Elektrosensibel ist? Dann müsste das ja schon so von Natur aus im menschlichen Körper mit eingebaut sein. Bei Tieren dann ja auch, Hunde, Katzen usw... Den meisten gehts doch aber offensichtlich gut!
warum sollte das der überhaupt der Fall sein? Also auch so evolutionsbiologisch erklärt?
Warum sollte ein Körper überhaupt auf diese Frequenzen reagieren?

Bei Elektrosmog kann der Baubiologe hilfreich sein

Die hoch- und niederfrequenten Felder von Telefon, WLAN, Mobilfunk, Babyphone usw. aber auch die häusliche Elektroinstallation sowie Lichtsysteme können nicht nur bei sensiblen Menschen zu gesundheitlichen Problemen führen.

Besonders die Orte, an denen wir uns lange aufhalten, sollten möglichst frei von solchen Störungen sein. Das ist vor allem unser Schlafplatz, wo wir uns normalerweise einen Drittel des Tages aufhalten und zudem ungestört regenerieren und Energie tanken wollen, aber auch unser Arbeitsplatz.

Baubiologen können solche Störungen messen und Lösungen zur Beseitigung empfehlen.
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Brumm ist offline
Themenstarter Beiträge: 563
Seit: 06.02.09
Zitat von knopper Beitrag anzeigen
hmm naja wie kann man es denn zweifelsfrei testen, also dieses Gefühl wie es sich anfühlt komplett ohne E-Smog?
Ich denke am ehesten auf einem freien Feld, ganz ganz weit draußen oder?
Ich denke an eine Höhle, dort tritt meist nur die Stromnetzfrequenz der Beleuchtung auf.
Nur zum Test... Das Gefühl ist bei jedem unterschiedlich, aber eines ist bei allen gleich:
Mehr Vitalität, mehr Kraft, weniger Atmen für die gleiche Arbeit, weniger Anstrengung,
schnelleres Denken, mehr Ideen,
Zitat von knopper Beitrag anzeigen
Wie schnell verbessern sich dann die Symptome? Eigentlich gleich oder immer erst mit einer gewissen Verzögerung?
Bei mir erst ab etwa 5 Minuten ca....
Zitat von knopper Beitrag anzeigen
und wie meint ihr das eigentlich jeder Elektrosensibel ist? Dann müsste das ja schon so von Natur aus im menschlichen Körper mit eingebaut sein. Bei Tieren dann ja auch, Hunde, Katzen usw... Den meisten gehts doch aber offensichtlich gut!
warum sollte das der überhaupt der Fall sein? Also auch so evolutionsbiologisch erklärt?
Warum sollte ein Körper überhaupt auf diese Frequenzen reagieren?
Keine Ahnung. Ich hab halt mal Kopfweh, mal nicht und immer bei den selben Gegebenheiten. Warum das so ist will ich selbst nicht wissen, ich will nur, dass dies
aufhört. Bei der Evolution war ich die meiste Zeit nicht dabei. Warum mein Körper reagiert, das hab ich ihm auch schon gefragt, keine Antwort..

Grüßle
Peter
__________________
RxTx.

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knopper ist offline
Beiträge: 38
Seit: 09.07.12
naja aber man könnte es ja wirklich mal rein wissenschaftlich genau erforschen, durch genaue Studien etc.
oder besteht da evt. seitens der Industrie sogar ein Interessenkonflikt so das diese dies aktiv verhindern würde, wenn man bedenkt was das mittlerweile für ein Riesenmarkt ist?
Aber ok das klingt wieder zu sehr nach Verschwörungstheorie....

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mandelauge ist offline
Beiträge: 3
Seit: 18.08.12
Hallo,
ein Funkloch erkennt man am Messgerät. WEnn ich dort bin, wo kein oder sehr wenig Funk ist, verschwinden manche Beschwerden z.B. Schwindel und Übelkeit und Nervenschmerzen sehr schnell, andere Symptome verschwinden langsamer, z.B. Blutdruckschwankungen.. ist individuell verschieden bei jedem Betroffenen.
Unsere Zellen funktionieren "elektrisch", auch Herz etc. deswegen sind wir ggf. empfindlich auf Funk.
Weitere Infos auf Willkommen oder auf Webseite des Verein für Elektrosensible e.V - Startseite - Verein für Elektrosensible und Mobilfunkgeschädigte e. V..
LG Mandelauge

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Fjaeril ist offline
Beiträge: 189
Seit: 29.09.11
Hej!

Wo all die Leute sind, die 10 – 20 %, die lt. diverser Quellen e-smog-empfindlich sein sollen, das frage ich mich auch oft. 10 % unserer Bevölkerung, das wäre doch schon ganz schön viel, aber wie viele kennt Ihr?

Ich weiß nicht mehr, welcher Ort das war, über den ich voriges Jahr gelesen habe. Wo Leute in den Wald flüchteten um schlafen zu können. Ich gewann den Eindruck, dass es die halbe Ortschaft war, aber das kann wohl nicht sein. Als ich den Ort im Internet suchte, fand ich, dass es ein Fremdenverkehrsort sei, in den Menschen kommen um Urlaub zu machen und sich zu erholen.

Eine Freundin von mir leidet seit einige Jahren unter „Stress“. Naja, sie ist halt auch schon 50, da kann es schon passieren, dass der Job keinen Spaß mehr macht, oder? Dass man eine Kur braucht, zur Erholung. Letztens erzählte sie mir, dass sie keinen Unterschied zu vorher spürt, als sie noch kein WLAN an ihrem Arbeitsplatz hatten. Nun hat sie sich ein neues I-Phone (oder so was in der Art) gekauft und kommt drauf, dass sie mehrere WLANs zu Hause empfängt. Aber weil sie es eh nicht spürt und es egal ist, hat sie nun selbst auch eins .. ..
Wo sie voriges Jahr auf Kur war, da hatte sie in ihrem Zimmer keinen WLAN-Empfang für ihren Computer, den sie mithatte. Aber dass sie sich da gut erholt hat (was aber zu Hause nicht lange gehalten hat), hat natürlich nichts damit zu tun. Ich kann nicht sagen, ob sie durch E-Smog „gestresst“ ist – sie FÜHLT sich jedenfalls nicht als Betroffener.

Mein Mann spürt so direkt nichts. Aber seit wir abgeschirmt haben, haben seine Hautprobleme aufgehört. Jahrelang hat er Salben auf juckende, rote Flecken geschmiert, die kein Arzt erklären konnte.

Ich reagiere seit einem Jahr sehr rasch. Wahrscheinlich unterschiedlich auf verschiedene Frequenzen, ich kann das aber nicht zuordnen. Druck auf die Nebenhöhlen, Kopfschmerzen, Schwächegefühl, Herzstolpern, Gereiztheit, das Gefühl hier schleunigst wegzumüssen .. .. ..
Manches legt sich gleich, wenn ich der Belastung entkomme, manches braucht Tage, je nachdem wie lange ich mich da aufgehalten habe.

Liebe Grüße
Fjäril

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1234567890 ist offline
Beiträge: 6
Seit: 14.10.12
Zitat von Das Edom Beitrag anzeigen
Hat jemand von euch schon mal starke Wadenkrämpfe nach Fahrt im klimatisierten Zugabteil bekommen?
Ich hab das letztes Jahr (wieder) gehabt, und zwar so stark wie noch nie.

Erklären konnte mir bislang keiner warum mein Körper so reagiert.

Grüße.
Wenn Du im Zug fährst wirst Du massiv belastet durch die Telefone + Notebooks der Mitfahrer. Wahrscheinlich braucht Dein Körper in dieser Situation mehr Mineralien bzw er leert die Speicher schneller. Ein hochwertiger Zeolith könnte Abhilfe schaffen. Erklärungen dazu gibt es in einem Buch von Karl Hecht.

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knopper ist offline
Beiträge: 38
Seit: 09.07.12
hmm wenn ich das jetzt so höre.
Bin die letzten tage auch jeden Tag Zug gefahren, und immer wenn ich drin sitze habe ich diese Überempfindlichkeit in der taillie. Es tut nicht direkt weg, nur es ist halt so komisch wenn Kleidung gegen kommt usw...
Habe ich sowieso in letzter Zeit aber im Zugabteil ist es immer besonders schlimm und heftig.
kennt das jemand? Wie gesagt ich würd es als sone Überempfindlichkeit beschreiben, keine direkten Schmerzen.
Ich nehme an es ist was neurologisches oder?


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