TETRA-Behördenfunk - gesundh. Gefahren - Kundgebung München

26.07.12 09:52 #1
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TETRA-Behördenfunk - gesundh. Gefahren - Kundgebung München
Männlich Windpferd
Hallo,

ich glaub nicht, daß Demos unbedingt nutzlos sind, bloß weil bei Regen und Schnee nicht viel mehr als 200 kamen. Manche Einsichten brauchen etwas länger. Zumal Elektrosmog suchterzeugend zu sein scheint.

@Nanca: Magst Dich nicht ein bißchen kundig machen, wie Abschirmung funktioniert? Mit "Tachyonen und Orgoniten" usw. ganz gewiß nicht. (Natürlich wird damit sehr viel Geld verdient.). Es ist schädlich, sowas herumzuerzählen; damit liefert man den Gegnern die Munition. (Sie können dann mit Recht sagen, wir seien halt Spinner.) Schau: wenn Du irgend ein Dings (egal welchen geheimnisvollen Namen man ihm auch gibt) in den Raum stellst: Du kannst Dich dagegen z.B. nicht gegen Licht abschirmen (das ja auch eine elektromagnetische Strahlung ist). Das geht nämlich, leicht sichtbar, einfach an dem Dings vorbei. Funkstrahlung sogar nicht mehr als Licht, weil bei ersterer die Beugung sehr viel stärker ist.

Es gibt schon Möglichkeiten, Elektrosensitivität zu vermindern (vermutlich nur ein klein wenig), z.B. durch Bekämpfung von Borrelien und durch Entfernung und, darauf folgend, Ausleitung von Zahnamalgam. Am besten sollten alle drei Maßnahmen gleichzeitig eingeleitet werden, sofern verträglich.

Gruß
Windpferd

TETRA-Behördenfunk - gesundh. Gefahren - Kundgebung München

Fjaeril ist offline
Beiträge: 189
Seit: 29.09.11
Zitat von kristelle Beitrag anzeigen
Heimlich, also ohne Wissen der Bürger oder Gemeindeverwaltung, ging ein seit Monaten
bestehender TETRA-Sender ab Spätsommer 2012 in Probebetrieb. Gleichzeitig begannen
Gesundheitsstörungen wie z.B. Schlafstörungen, Nasenbluten, Schmerzen,
Depression, Erschöpfung uvm. bei vielen Bürgern.
Immerhin kann man nicht behaupten, die Menschen hätten sich aufgrund von Inbetriebsnahme-Meldungen die Beschwerden eingebildet. Oder .. .. ?

Ich finde, eine genaue Dokumentation wäre wichtig. Wie viele Menschen erkrankten tatsächlich – und zwar über das übliche Maß hinaus? Und wirklich erst seit der Inbetriebnahme!

Es ist ja bekannt, dass die Verharmloser gerne „eingebildete Beschwerden“ anführen. Man stellt einen Mast auf, und schon sind eine Menge Menschen krank, dabei ist er noch gar nicht in Betrieb. Und schon ist „bewiesen“, dass sich diese alles nur einbilden.

Und ich kann es einfach schon nicht mehr hören, dass „viele“ krank werden – wieviele von wievielen? Man spielt den Verharmlosern ja geradezu in die Hände, wenn die Aussagen so verwaschen sind und sich nicht belegen lassen. Letztlich stellt sich womöglich heraus, dass es nur ein paar waren, und die kann man leicht vernachlässigen, gegenüber dem angeblichen Nutzen der Technik.

Vielleicht kann das mal jemand bei so einer Veranstaltung zur Sprache bringen bzw. entsprechende Information bekommen.

Bei Elektrosmog kann der Baubiologe hilfreich sein

Die hoch- und niederfrequenten Felder von Telefon, WLAN, Mobilfunk, Babyphone usw. aber auch die häusliche Elektroinstallation sowie Lichtsysteme können nicht nur bei sensiblen Menschen zu gesundheitlichen Problemen führen.

Besonders die Orte, an denen wir uns lange aufhalten, sollten möglichst frei von solchen Störungen sein. Das ist vor allem unser Schlafplatz, wo wir uns normalerweise einen Drittel des Tages aufhalten und zudem ungestört regenerieren und Energie tanken wollen, aber auch unser Arbeitsplatz.

Baubiologen können solche Störungen messen und Lösungen zur Beseitigung empfehlen.
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