Hochspannungsversuche Deutsches Museum München

25.02.12 19:02 #1
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gerold ist offline
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Seit: 24.10.05
Quert man in München über die Ludwigsbrücke die Isar, vermag man derzeit am Kongreßsaal des Deutschen Museums eine großfläche Werbung mit der Aufschrift "Vermutlich der sicherste Ort in München" und einer Abbildung des als Kugel ausgebildeten Faraday-Käfigs in der dortigen Abteilung für Elektrotechnik zu sehen, wo täglich außer Montag jeweils mittags 12 Uhr eindrucksvolle Hochspannungsversuche stattfinden; u. a. sitzt hierbei ein Mitarbeiter des Deutschen Museums in dieser Kugel, während ein Überschlag mit einer Spannung von einigen Millionen Volt erfolgt.

Schaut es Euch an, es lohnt sich, aber haltet Euch die Ohren zu, wenn es heißt: "Dieser Versuch ist etwas lautstärker."

Alles Gute!

Gerold
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Jeder muß mit den Konsequenzen leben, die sich aus seinen Entscheidungen ergeben.

Bei Elektrosmog kann der Baubiologe hilfreich sein

Die hoch- und niederfrequenten Felder von Telefon, WLAN, Mobilfunk, Babyphone usw. aber auch die häusliche Elektroinstallation sowie Lichtsysteme können nicht nur bei sensiblen Menschen zu gesundheitlichen Problemen führen.

Besonders die Orte, an denen wir uns lange aufhalten, sollten möglichst frei von solchen Störungen sein. Das ist vor allem unser Schlafplatz, wo wir uns normalerweise einen Drittel des Tages aufhalten und zudem ungestört regenerieren und Energie tanken wollen, aber auch unser Arbeitsplatz.

Baubiologen können solche Störungen messen und Lösungen zur Beseitigung empfehlen.
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