Warum unternehmen Umweltorganisationen nichts?

24.02.12 20:13 #1
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Denker ist offline
Beiträge: 25
Seit: 08.02.12
Hallo zusammen

Mich beschäftigt gerade dieses Thema und ich bin an Euren Meinungen und Erfahrungen interessiert.

Ich spende jährlich einen, für meine Verhältnisse, hohen Betrag an Greenpeace und WWF. Nun überlege ich mir gerade, diesen Organisationen nichts mehr zu spenden und anstelle dessen meine Spenden gegen Elektrosmog (im Speziellen gegen HF-eSmog) einzusetzen.

Ich bin fest davon überzeugt, dass die genannten Institutionen einen sehr wertvollen und extrem wichtigen Beitrag zum Wohl unserer Umwelt leisten! Meine Prioritäten haben sich jedoch in letzter Zeit sehr stark in eine einzige Richtung verschoben, gezwungenermassen.

Nun frage ich mich, warum tun die nix gegen Elektrosmog? Oder unternehmen sie bereits etwas?
Greenpeace Schweiz schreibt zum Stiftungszweck:...«die öffentliche Wohlfahrt durch Bestrebungen im Natur-, Umwelt und Tierschutz zu fördern»... also genau unser Ding! Auch uns geht er nur um den Schutz der Natur, Umwelt und den Tieren!?

Könnten wir diese Organisationen ev. auf unser Anliegen aufmerksam machen? Wurde dies schon versucht?

Gruss
Denker


Warum unternehmen Umweltorganisationen nichts?

Therakk ist offline
Beiträge: 1.661
Seit: 07.08.10
Handy weg, Computer weg, Navy aus dem Auto verbannen etc., das ist der erste Schritt.
Solange aber jeder diese Dinge nutzt...tja
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Wir leben in der Annahme, dass wir denken, wobei es genauso möglich ist, dass wir gedacht werden

Warum unternehmen Umweltorganisationen nichts?

Denker ist offline
Themenstarter Beiträge: 25
Seit: 08.02.12
Ich sehe dies ein wenig differenzierter.
Ich glaube, durch ein Navi und einen PC nur wenig negativ beeinflusst zu sein. Durch HF- und stärkere statische e-Felder jedoch schon.

Ich denke, wenn einige Kunden auf elektrische Geräte verzichten, so wird dies kaum bis überhaupt nicht bemerkt - leider.

Zudem ist es (leider) eine Illusion, in absehbarer Zeit die Welt komplett von elektronischen Geräten zu befreien. Sicher, mann soll Ziele / Visionen haben. Aber der Weg dort hin führt über kleine Schritte. Ich denke dabei z.B. an die Herabsetzung von Grenzwerten, das Einführen von neuen und gesünderen Technologien, etc.
Auf diesem Weg könnte eine Umweltschutzorganisation, wie Greenpeace, ihren grossen Einfluss geltend machen und helfen, auf unser aller Problem hinzuweisen.
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Ich weiss, dass ich nicht weiss - Sokrates

Warum unternehmen Umweltorganisationen nichts?

Therakk ist offline
Beiträge: 1.661
Seit: 07.08.10
was ist daran differnezierter? Solage jeder ein Handy hatt, solange braucht jeder Funkmasten und solange unterstützt er das neue gebaut werden. Es fängt eben genau beim kleinen an - bei sich selber. Der andere soll zuerst - dann mach ich auch, ist zu einfach.

Wer Waffen in ein Land liefert darf sich nicht aufregen wenn sie auch gebraucht werden

Grüsse Ich
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Warum unternehmen Umweltorganisationen nichts?

Nischka ist offline
Beiträge: 1.471
Seit: 02.01.11
Hallo Denker!

Einige Organisationen haben sich schon mit diesem Thema auseinandergesetzt. Eine davon war der BUND Naturschutz, er hat sogar ein "Positionspapier" dazu veröffentlicht, Nr. 46, hier ist es:

http://www.bund.net/fileadmin/bundne...n_position.pdf

S. 18:
Das Fazit: Die Gesundheit der Menschen nimmt
Schaden durch flächendeckende, unnatürliche
Strahlung mit einer bisher nicht aufgetretenen Leistungsdichte.
Kurz- und langfristige Schädigungen
sind absehbar und werden sich vor allem in der
nächsten Generation richtig manifestieren, falls
nicht politisch verantwortlich und unverzüglich gehandelt
wird.


Interessanterweise wird in dem Fazit auf eine zukünftige Schädigung hingewiesen. Diese besteht allerdings längst. Der Absatz müßte also ungefähr so heißen:

Die Gesundheit der Menschen hat bereits seit vielen Jahren durch flächendeckende, unnatürliche Strahlung mit einer bisher nicht aufgetretenen Leistungsdichte Schaden genommen.
Kurz- und langfristige Schädigungen sind seit langem bekannt (1932, 1960..., Schliephake etc.) und haben sich schon in der jetzigen Zeit in ausreichendem Maße manifestiert (Schwer-/Schwerstkranke und Todesfälle durch Funkeinwirkung). Die politisch Verantwortlichen hätten längst handeln und reagieren müssen, da ihnen die Fakten seit Jahren bekannt sind.


Leider hat der BUND Naturschutz die Verfolgung dieses Themas anscheinend seit dem Positionspapier "völlig aus den Augen verloren", somit bräuchte auch diese Organisation diesbezüglich keine weitere Unterstützung.

Greenpeace hat lange Energiesparlampen beworben, ich weiß nicht, ob dies immer noch der Fall ist. Greenpeace wurde meines Wissens von versch. Seiten zum Thema Mikrowellen-Strahlung informiert und gebeten, tätig zu werden. Keine Resonanz.

Zu WWF kannst Du hier im Forum einiges nachlesen, weiß leider im Moment nicht, wo, ein Titel mit dem Wort "Panda" drin.

Zu einer Grenzwert-Absenkung hab ich eine andere Meinung. Biologisch wirksam können niedrigste Werte sein, auch unter 1 Mikrowatt pro Quadratmeter.
Selbst wenn also die Grenzwerte um den Faktor 1 Million o. ä. gesenkt würden, bliebe die Tatsache, daß insbesondere funkgeschädigte Menschen (siehe Frequenzfenster, Elektrosensibilität ist Frequenzsensibilität) auf die versch. Informationen mit ihrer spezifischen Sensibilität weit unter den Grenzwerten in Resonanz gehen und es zu Schädigungseffekten kommt.

In meinen Augen ist also die Grenzwert-Diskussion überflüssig. Andernfalls würde man laut Bundesamt für Strahlenschutz "Kollateralschäden" in Kauf nehmen - wie es heute (noch) der Fall ist, aber moralisch keinesfalls zu verantworten ist.
Und mal ehrlich, wenn die "Verantwortlichen" mitbekommen würden, daß einer ihrer Liebsten (eigenes Kind, Lebenspartner/in, Eltern etc.) von dieser Problematik direkter betroffen ist, dann würden sie ihre Meinung doch rasch ändern; die würden sie doch ungern als "Kollateralschaden" ad acta legen, oder?

Selbst wenn neue Technologien ausprobiert oder eingesetzt werden würden, stellt sich immer die Frage, wie reagiert der einzelne Mensch auf diese.
Schließlich werden immer Informationen transportiert, so daß im digitalen Bereich BIT-Sequenzen, analoge Funksignale usw. durch den "Äther" fleuchen.

Hier übrigens ein Link zur neuen Studie aus Griechenland, veröffentlicht von Diagnose-Funk:

ElektroHYPERsensibilität: Bestätigung durch Studie

Willkommen

Direkt zur Studie (auf BRENNPUNKT klicken):
ElektroHYPERsensibilität: Bestätigung durch Studie

Übrigens S. 2 oben rechts ein kleines Kästchen mit der Überschrift:
"Jeder ist elektrosensibel!"
und
es ist auch das Beispiel mit Erdnußallergie genannt, daß jemand mit einer solchen auch auf geringste Spuren von Erdnüssen einen anaphylaktischen Schock erleiden kann.

So, nun hab ich eine Menge geschnackt und gebe das Zepter weiter an andere. Sorry, wenn ich ein wenig mehr ausgeholt habe als Du gefragt hast.

Viele Grüße
**Nischka**
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Stell Dir vor, es gibt Funk, und keiner nutzt ihn :-D

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Magg ist offline
Beiträge: 1.659
Seit: 26.06.10
Die sind in erster Linie damit beschäftigt ihre Klimawandel-Theorie aufrecht zu erhalten. Damit lässt sich Geld machen.

Warum unternehmen Umweltorganisationen nichts?

Nischka ist offline
Beiträge: 1.471
Seit: 02.01.11
Hier gibt es eine gute Nachricht vom BUND:

BUND Mainz
02.03.2012

Sehr geehrte Damen und Herren,

der BUND möchte Sie herzlich ins schöne Mainz zu seinem 11. Umwelt- und Mobilfunksymposium einladen. Unter dem Motto "Elektrosmog, Chemie & Co" tagen Interessierte und Fachleute am Samstag, den 31. März 2012 im Erbacher Hof.

Was einst als Einzelveranstaltung begann, ist - auch dank der kontinuierlich hohen Besucherzahlen - inzwischen zu einem bundesweit beachteten, jährlichen Fachkongress geworden. Dieses Jahr werden wir erstmals unser Themenspektrum über den Elektrosmog hinaus ausweiten, da auch andere technische Umweltbelastungen auf uns einwirken. Doch sehen Sie selbst.
Einen Flyer legen wir zu Ihrer weiteren Information bei. Ebenso eine Pressemitteilung, in der etwas ausführlichere Informationen zu den Referenten stehen, die wir dieses Mal für Sie gewinnen konnten.

Alle Informationen finden Sie auch unter BUND*Landesverband Rheinland-Pfalz:*Startseite <http://www.bund-rlp.de/>

Wir hoffen, Ihr Interesse geweckt zu haben und Sie am 31. März in Mainz begrüßen zu können. Wir bitten um Anmeldung. Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung.
Gerne dürfen Sie diese Email an Interessierte weiterleiten.

Mit freundlichen Grüßen

Michael Ullrich

Referent für Umweltschutz
Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND)
Landesverband Rheinland-Pfalz e.V.
Landesgeschäftsstelle
Hindenburgplatz 3
55118 Mainz
(...)
BUND*Landesverband Rheinland-Pfalz:*Startseite <http://www.bund-rlp.de/>

BUND*Landesverband Rheinland-Pfalz:*11. Mobilfunksymposium <http://www.bund-rlp.de/themen_projekte/elektrosmog/mobilfunksymposien/11_mobilfunksymposium/>
__________________
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Sonnenblume1703 ist offline
Beiträge: 1.877
Seit: 05.05.10
Zitat von Denker Beitrag anzeigen

Ich spende jährlich einen, für meine Verhältnisse, hohen Betrag an Greenpeace und WWF.
Oh bitte nicht an diese Organisationen spenden! Greenpeace leugnet z.B. die Chemtrails - die Giftaerosole, die weltweit seit Jahren gesprüht werden.
Und gegen den WWF werden auch harte Vorwürfe erhoben:
google mal nach: Der Pakt mit dem Panda (Film)

WWF-Ehrenprsident Prinz Phillip zur Nahrungsmittelkrise: "Zu viele Menschen"

Warum unternehmen Umweltorganisationen nichts?

Clematis ist offline
Beiträge: 3.012
Seit: 29.01.10
Hi,

da Greenpeace die Chemtrails leugnet, ist die Organisation bei mir unten durch. Greenpeace hat seinen Hauptsitz in den USA und getraut sich offensichtlich nicht bei diesem heiklen, von allen Regierungen abgestrittenen Thema, einzugreifen. Doch gerade das wäre die Aufgabe von Greenpeace - sie könnten mit Sicherheit einiges bewegen, wenn sie denn die Courage dazu hätten.

WWF ist bei mir ebenfalls unten durch: eines der hoch angepriesenen Angebote in deren Katalogen sind Handys!!! Ausgerechnet!

Bin nun nach einem Winter in der Sonne (Andalusien, Fuerteventura) zurück im kalten Lothringen, dort 36 Grad C - trockene Hitze und hier mal eben 14 Grad C, wäre ich doch dort geblieben, wenn ich gekonnt hätte. Na ja, jetzt zitter ich eben.

Ich war mit dem Auto unterwegs, quer durch Frankreich, zweimal auf unterschiedlichen Strecken in Spanien, je hin und zurück. In Fuerteventura dachte ich zunächst, daß es dort keine Chemtrails gibt. Denkste! Die fliegen überwiegend nachts und bis zum Morgen haben sich die Streifen in eine Nebelwolke hoch oben verwandelt - bei genauem Hinsehen entdeckt man jedoch streifige Spuren, aber so verwaschen, daß sie nicht mehr eindeutig als Chemtrails auszumachen sind.

In Frankreich und Spanien wird auf Teufel komm raus gesprüht, ganz ungeniert, den lieben langen Tag lang und ÜBERALL! Photos habe ich mir geschenkt - davon gibt es im Netz mehr als genug.

Bedenkt man, daß auf den Kanaran mit teilweise wüstenähnlicher Landschaft, ein enormer Aufwand getrieben wird, um grüne Oasen entstehen zu lassen, mit sparsamster Bewässerung mittels kilometerlangen Schläuchen, die für jedes Pflänzchen, Strauch, Baum eine individuelle Wasserzufuhr gewährleisten, dann fragt man sich: Wozu dieser Aufwand bei Besprühung mittels Chemtrails?

Die Schadstoffe der Chemtrails werden eher früher als später diese Pflanzen eingehen lassen. Die Chemtrails verseuchen die Böden, das Wasser, die Fische im Meer, die Pflanzen und die Menschen. Die Bauern selbst wissen von nichts, verkaufen ihr Obst, Gemüse, Salate ahnungslos an ebenso unwissende Verbraucher bzw. Esser!

Wer immer die Chemtrails autorisiert hat, muß sich doch bewußt sein, daß er die Nahrungsgrundlage vergiftet und damit letztlich auch sich selbst. Alu für Alzheimer und diverses andere, teilweise sogar leicht radioaktives wurde in Californien und Hawaii gefunden. Schizophren?

Von einem Philosophen, leider habe ich die Quelle nicht mehr, wird beschrieben, daß die Machthungrigen und Politiker allesamt geistesgestört sind und zwar schizophren! Nur so können sie zwei sich gegenseitig ausschließende Überzeugungen vertreten, d.h. wenn eine wahr und richtig ist, muß die andere erlogen und falsch sein. Sie können Beide für richtig und wahr halten! Das wäre eine Erklärung für so manchen Wahn- und Irrsinn, den diese Leute verbraten. Ob sie stimmt, kann ich nicht beurteilen. Ich neige jedoch dazu sie für richtig zu halten, denn anders kann ich mir die Denk- und Handlungsweise dieser Leute nicht erklären, denn sie sind ja nicht alle doof. Aber irgendwo haben sie ein Handicap, ein Defizit an Gewissen, Moral und Ethik, das für den Normalbürger nicht nachvollziehbar ist.

Bei der langen Fahrt ging mir dann durch den Kopf: Geo-Engineering? Regen anziehen in der nassen Jahreszeit? Wohl kaum! Warum wird dieses Gift gesprüht? Gift, das wir dann essen, das die Pflanzen, Tiere, Menschen sterben läßt - nach langem Leiden versteht sich, damit die Krankheitsindustrie nochmal so richtig aus dem Vollen schöpfen kann, tja, und irgendwann gibt es dann tatsächlich nur noch 500 Millionen Menschen auf der Erde, wie von den Neo-Konservativen der USA schon seit 1992 als Idealbevölkerung anvisiert.

Zu den 500 Mio gehören natürlich nur Neo-Konservative! Sie vergessen dabei, daß auch sie bald nichts mehr zu futtern haben und selbst dahinsiechen werden. Schizophren!!!

Fazit: das Leben JEDEN Tag bis zum letzten Tropfen GENIESSEN! Nichts Schönes aufschieben, tue Schönes heute, jetzt...

Liebe Grüße,
Clematis23
__________________
Es ist besser, unwissenschaftlich gesund zu werden, als wissenschaftlich krank zu bleiben!

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Sonnenblume1703 ist offline
Beiträge: 1.877
Seit: 05.05.10
Guten Morgen Clematis,

ja, es ist einfach nur erschreckend, dass wir Menschen, Tiere und Pflanzen scheinbar ausgerottet werden sollen.
Die sog. Umweltorganisationen sind genauso wie die WHO Verbände, welche diese Leute auch noch decken und für sie arbeiten.

In Hamburg haben wir seit Monaten nur noch durchgehende Wolkenteppiche.
Das ist absoluter Lichtraub! Die Menschen werden depresssiv und krank und rennen zum Arzt und bekommen da das nächste Gift!
In was für einer Welt leben wir bloß!

Hast Du gesehen, dass sich diese Leute gerade die Tage in Mainz getroffen haben?

Fazit des Mainzer Symposiums: Geo-Engineering ist extrem real! | sauberer-himmel.de

Geoengineering findet statt, dass braucht kein Greenpeace oder Wetterfrosch zu leugnen. Ich frage mich manchmal, ob die andere Luft atmen als wir? Hat man ihnen tolle Luftfilter spendiert oder tolle Entgiftungsmaßnahmen an die Hand gegeben?

Es ist wirklich erschreckend gewesen, zu erkennen, dass all die Organisationen (oder Ärzte) von denen man sich Hilfe erhofft hätte, mit "denen" unter einer Decke stecken und KEINE Hilfe zu erwarten ist.

Die setzen ihren Plan um, den sie schon so dreist auf den Georgia Guide Stones veröffentlicht haben, keine Frage!

Nur vergessen die, dass sie auch nicht unsterblich sind und dass jeder das erntet, was er gesäet hat. Na dann viel Spaß

LG Kerstin
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Geändert von Malve (18.05.12 um 11:48 Uhr) Grund: Siehe Nutzungsbedingungen, §4


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