Diabetes-II-Alternativer Behandlungsplan inkl. der wichtigsten Folgeerkrankungen.

28.12.10 17:14 #1
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Diabetes-II-Alternativer Behandlungsplan inkl. der wichtigsten Folgeerkrankungen.

knutpeter ist offline
Beiträge: 1.646
Seit: 18.07.09
Guten Morgen NewScientist,

da hast Du Dir viel Mühe und Arbeit gemacht. Zu Deinen Theorien kann ich nichts schreiben weil ich davon keine Ahnung habe.

2 Dinge sind mir aber beim Lesen aufgefallen:

Deine häufigen Hinweise, was alles in der Schulmedizin nicht gemacht oder falsch gemacht wird haben auf mich ausgesprochen negativ gewirkt. Diese negativen Bemerkungen, ob zu Recht oder nicht, haben für mich auch eine negative Auswirkung auf Deine anderen Ausführungen. In der Werbung heißt es, mache Deine Gegner nicht schlecht, du schadest dich nur selbst damit.

Du schreibst: EPO - Ein Hormon zur erhöhten Sauerstoffaufnahme,
nicht nur um Radfahrer zu dopen (leider gibt es bei Dir keine Seitenangaben)

nun ist Epo kein Alternativmedikament und wird gerade bei Krebspatienten sehr kritisch gesehen.

Mehrere Studien stellten unter EPO-Gabe ein höheres Krebsrisiko fest.

Im Mai 2007 kam von der US-Behörde FDA eine „Black-Box"-Warnung. Die gab es dann auch im Juli 2008 als „Rote Hand Brief“ des Ausschuss für Humanarzneimittel auch in Deutschland.
Ein „Rote Hand Brief“ ist die höchste Warnstufe vor einem Arzneimittel. Eine Nichtbefolgung hat rechtliche Konsequenzen. http://www.akdae.de/Arzneimittelsich...8/20080731.pdf

Seit Jahren gibt es Studien, die mit wenigen Ausnahmen nur Hiobsbotschaften brachten:

• Dezember 2006: Eine dänische Studie unter Patienten mit Kopf- und Halstumoren muss abgebrochen werden, weil in der Epo-Gruppe das Tumorwachstum stark zunahm und die Sterblichkeit anstieg.

• Diese Arbeit war die Wiederholung und Bestätigung einer Studie des deutschen Krebsmediziners Michael Henke der bereits 2003 gezeigt hatte, dass Epo das Risiko eines fortschreitenden Tumorwachstums um 69 Prozent, das Sterberisiko um 39 Prozent erhöht.

• Januar 2007: Die Resultate einer Studie mit 989 anämischen Krebspatienten, die keine Chemotherapie bekamen, zeigen in der Epo-Gruppe keine Verringerung des Bedarfs an Bluttransfusionen, dafür eine um 25 Prozent höhere Sterblichkeit

• Im selben Monat werden der FDA Ergebnisse einer Studie an Lungenkrebspatienten gemeldet. Daran sollten ursprünglich 300 Patienten teilnehmen um zu testen, ob Epo die Lebensqualität verbessert. Bereits nach Einschluss von 70 Patienten wird die Studie jedoch abgebrochen, weil die Patienten in der Placebogruppe im Schnitt 131 Tage, jene in der Epo-Gruppe nur 68 Tage überlebten.

Die drei marktbeherrschenden Firmen Amgen, Johnson & Johnson sowie Roche hatten weltweit im Jahr 2006 ein Umsatz- Volumen von rund zehn Milliarden Euro.
In den USA nehmen Epo-Produkte bei der staatlichen „Medicare" den ersten Rang ein.

Ein positiver Ansatz scheint dagegen in der Erkenntis zu liegen, dass Eisen Tumorzellen in den Tod treiben kann. Das Eisen kurbelt die Bildung von freien Sauerstoffradikalen an, die oxidativen Stress auslösen und damit die Krebszellen schädigen und in den Tod treiben. Gesunde Zellen mit ihrem niedrigeren Eisenspiegel dagegen überstehen die Behandlung unbeschadet. Eisen treibt Tumorzellen in den Tod - Krebs - derStandard.at Sauerstoffradikale werden aber im Plasma insbesondere durch die antioxidative Kapazität der Erythrozyten, erhöht durch Epo, inaktiviert.

Das Onko-Gen erbB2 ist in seiner krankhaft abgewandelten Form für Tumorforscher ein alter Bekannter. Es spielt bei fast allen Krebserkrankungen – von Brust- über Lungen- bis hin zu Magen-Darm-Krebs – immer dieselbe Rolle: Sein Genprodukt sorgt dafür, dass krankhaft deformierte Zellen, die sich aus der Masse herauslösen, nicht wie beim gesunden Menschen zerstört und vom Körper als Zellmüll entsorgt werden. Stattdessen begeben sie sich auf eine lange Reise durch den Körper, wachsen, vermehren sich und überschwemmen schließlich den gesamten Organismus.

Antioxidantien wie beispielsweise Vitamin C, Vitamin E oder Betacarotin übernehmen dieselbe Rolle wie erbB2: Sie halten die gefährlichen Einzelgänger am Leben, versorgen sie mit Energie, unterstützen ihre Nährstoffzufuhr und machen so ihre Verwandlung hin zur zerstörerischen Krebszelle möglich.
http://www.welt.de/gesundheit/articl...Vitamin-C.html

es grüsst peter

Geändert von knutpeter (30.12.10 um 12:25 Uhr)

Diabetes-II-Alternativer Behandlungsplan inkl. der wichtigsten Folgeerkrankungen.

NewScientist ist offline
Themenstarter Beiträge: 9
Seit: 22.07.10
Die Nummer das Hormone Krebs auslösen sollen oder begünstigen ist nicht neu. Allerdings kommt das auch hier bei auf die Sichtweise an. Als reine Mono-Substanz kann das durchaus sein, aber das ist eher selten, das so vorgegangen wird. Meistens wird sinnvoller weise ein ganzer ausgewogener Cocktail verabreicht, der die Sache bei einer Monosubstanz wieder entschärft.
Andererseits darf man fragen warum EPO immer noch eines der beliebtesten
Dopingmittel im Radsport ist OHNE Krebsallüren!

Zu den Vitaminen:

Vitamine allein sind nicht das einzig selig machende, dazu gehören die wichtigen pytho-aktiven Pflanzenstoffe die man Jahrzehnte lang unterschätzt hat, die aber die Wirkung der Vitamine erst in die richtigen Bahnen lenken.
Davon ab, hab ich schon von einem Schulmediziner gehört das Vitamin C
die Adern verhärten soll, laut einer US-Studie in den 90ern. Dabei stellt sich die Frage, warum der Verfechter und Nobelpreisträger Linus Pauling satte 93 Jahre ohne solche Beschwerden gelebt hat und das bei mindesten 6 Gramm Vitamin C am Tag ? Adern verhärten durch einen Kupfermangel und nichts anderes! Denn Kupfer macht sie geschmeidig und elastisch. Vitamin C ist ein Katalysator zum Gewebeaufbau und nichts mehr.

Kurz gesagt macht das Orchester die Musik und nicht alleine der Trompeter.
Die Thematik dabei ist die selbe ob man nun reines chemisch erzeugtes Kochsalt oder doch lieber unverändertes Meersalz zum Würzen nehmen soll.
Wobei letzteres klar besser ist.

Ein weiteres Beispiel schulmedizinischer Hypothesen:

Der deutsche Alt-Bundeskanzler Helmut schmidt und seine Frau Loki.
Sie ist je kürzlich im Alter von 91,5 Jahren verstorben an einem Knochenbruch.
Er ist auch 92 Jahre und beide hatten eines gemeinsam, denn sie rauchten bis heute 60-80 Zigaretten am Tag. Normalerweise hätten beide um den Schulmedizinern zu glauben schon vor mehr als 20 Jahren sterben müssen, an Lungenkrebs. Warum taten sie das nicht ? Keine Lust gehabt ? Das Ehepaar Schmidt ist kein Einzelfall, sondern allefalls der bekannteste Fall in dieser Richtung!
Es gibt auch Leute die eine Lebenlang nur Müsli und Salate gegessen haben,
regelrecht mustergültig gelebt, nie geracht und nie alkohol getrunken haben und diese sterben dann seltsamerweise an Lungen oder Leberkrebs. Und das sind beileibe nicht wenige. Ergo kann man auch hier mit Verlaub sagen das die Theorien des Dr. Hamer stimmen, Lungenkrebs = TodesAngstschock
und eben kein übermäßiger Tabakgenuss.

Davon ab, werden in den USA viele Studien von Konzernen finanziert und meistens nicht staatlich gegengeprüft. Und da kommen natürlich nur Ergebnisse raus die die sehen wollen. Die Aufsichtsbehörde FDA ist mittlerweise im Griff des Pahrmasyndikats. (Bargeld lacht).


Zitat von knutpeter Beitrag anzeigen
Guten Morgen NewScientist,

da hast Du Dir viel Mühe und Arbeit gemacht. Zu Deinen Theorien kann ich nichts schreiben weil ich davon keine Ahnung habe.

2 Dinge sind mir aber beim Lesen aufgefallen:

Deine häufigen Hinweise, was alles in der Schulmedizin nicht gemacht oder falsch gemacht wird haben auf mich ausgesprochen negativ gewirkt. Diese negativen Bemerkungen, ob zu Recht oder nicht, haben für mich auch eine negative Auswirkung auf Deine anderen Ausführungen. In der Werbung heißt es, mache Deine Gegner nicht schlecht, du schadest dich nur selbst damit.

Du schreibst: EPO - Ein Hormon zur erhöhten Sauerstoffaufnahme,
nicht nur um Radfahrer zu dopen (leider gibt es bei Dir keine Seitenangaben)

nun ist Epo kein Alternativmedikament und wird gerade bei Krebspatienten sehr kritisch gesehen.

Mehrere Studien stellten unter EPO-Gabe ein höheres Krebsrisiko fest.

Im Mai 2007 kam von der US-Behörde FDA eine „Black-Box"-Warnung. Die gab es dann auch im Juli 2008 als „Rote Hand Brief“ des Ausschuss für Humanarzneimittel auch in Deutschland.
Ein „Rote Hand Brief“ ist die höchste Warnstufe vor einem Arzneimittel. Eine Nichtbefolgung hat rechtliche Konsequenzen. http://www.akdae.de/Arzneimittelsich...8/20080731.pdf

Seit Jahren gibt es Studien, die mit wenigen Ausnahmen nur Hiobsbotschaften brachten:

• Dezember 2006: Eine dänische Studie unter Patienten mit Kopf- und Halstumoren muss abgebrochen werden, weil in der Epo-Gruppe das Tumorwachstum stark zunahm und die Sterblichkeit anstieg.

• Diese Arbeit war die Wiederholung und Bestätigung einer Studie des deutschen Krebsmediziners Michael Henke der bereits 2003 gezeigt hatte, dass Epo das Risiko eines fortschreitenden Tumorwachstums um 69 Prozent, das Sterberisiko um 39 Prozent erhöht.

• Januar 2007: Die Resultate einer Studie mit 989 anämischen Krebspatienten, die keine Chemotherapie bekamen, zeigen in der Epo-Gruppe keine Verringerung des Bedarfs an Bluttransfusionen, dafür eine um 25 Prozent höhere Sterblichkeit

• Im selben Monat werden der FDA Ergebnisse einer Studie an Lungenkrebspatienten gemeldet. Daran sollten ursprünglich 300 Patienten teilnehmen um zu testen, ob Epo die Lebensqualität verbessert. Bereits nach Einschluss von 70 Patienten wird die Studie jedoch abgebrochen, weil die Patienten in der Placebogruppe im Schnitt 131 Tage, jene in der Epo-Gruppe nur 68 Tage überlebten.

Die drei marktbeherrschenden Firmen Amgen, Johnson & Johnson sowie Roche hatten weltweit im Jahr 2006 ein Umsatz- Volumen von rund zehn Milliarden Euro.
In den USA nehmen Epo-Produkte bei der staatlichen „Medicare" den ersten Rang ein.

Ein positiver Ansatz scheint dagegen in der Erkenntis zu liegen, dass Eisen Tumorzellen in den Tod treiben kann. Das Eisen kurbelt die Bildung von freien Sauerstoffradikalen an, die oxidativen Stress auslösen und damit die Krebszellen schädigen und in den Tod treiben. Gesunde Zellen mit ihrem niedrigeren Eisenspiegel dagegen überstehen die Behandlung unbeschadet. Eisen treibt Tumorzellen in den Tod - Krebs - derStandard.at Sauerstoffradikale werden aber im Plasma insbesondere durch die antioxidative Kapazität der Erythrozyten, erhöht durch Epo, inaktiviert.

Das Onko-Gen erbB2 ist in seiner krankhaft abgewandelten Form für Tumorforscher ein alter Bekannter. Es spielt bei fast allen Krebserkrankungen – von Brust- über Lungen- bis hin zu Magen-Darm-Krebs – immer dieselbe Rolle: Sein Genprodukt sorgt dafür, dass krankhaft deformierte Zellen, die sich aus der Masse herauslösen, nicht wie beim gesunden Menschen zerstört und vom Körper als Zellmüll entsorgt werden. Stattdessen begeben sie sich auf eine lange Reise durch den Körper, wachsen, vermehren sich und überschwemmen schließlich den gesamten Organismus.

Antioxidantien wie beispielsweise Vitamin C, Vitamin E oder Betacarotin übernehmen dieselbe Rolle wie erbB2: Sie halten die gefährlichen Einzelgänger am Leben, versorgen sie mit Energie, unterstützen ihre Nährstoffzufuhr und machen so ihre Verwandlung hin zur zerstörerischen Krebszelle möglich.
Krebsmedizin: Die dunkle Seite des Vitamin C - Nachrichten Gesundheit - WELT ONLINE

es grüsst peter

Diabetes-II-Alternativer Behandlungsplan inkl. der wichtigsten Folgeerkrankungen.

Oregano ist offline
Beiträge: 62.532
Seit: 10.01.04
Doch es wird noch weit interessanter, denn der 1998 verstorbene
Forschungsarzt Dr. med. Hans Nieper, sowie der ebenfalls schon verstorbene
Chemiker Dr. Franz Köhler entwickelten um 1960 als erste die sogenannten
Mineraltransporter, die organischen Arginat-Salze, die es ermöglichen den
Glucosespiegel im Blutstrom eines Diabetikers vom Typ-II um 15 - 40% meist
ohne künstlich zugeführtes Insulin zu senken!
In der zweiten Hälfte der 1970er Jahre konnte mittels Elektronenmikroskop
nachgewiesen werden, das die von Nieper und Köhler entwickelten organischen
Mineralsalze sich genau dort einlagerten, wo der Körper sie am nötigsten
braucht und diese letztlich nicht selbst aus der Nahrung erzeugen musste!
Die Folge war, das sich eine Vielzahl von Krankheiten sehr erfolgreich damit
behandeln ließ, denen die klassische Schulmedizin nichts brauchbares
entgegen zu setzen hatte, teils bis heute nicht. Die Resultate waren so guselbst Nieper wie er schreibt oft ungläubig erstaunt war.
....
Magnesium, Zink, Calcium – Salze organischer Aminosäuren
herzustellen, wie sie auch im menschlichen Körper vorkommen! Köhler gründete dabei die noch heute auf dem Gebiet tätige Köhler-Pharma,
...
ie natürliche Substanz Balantose reduziert das Risiko an Typ-2-Diabetes zu erkranken.
Dies ist das Ergebnis einer Studie, die im British Journal of Nutrition veröffentlicht wurde.
Das Ausgangsprodukt von Balantose ist Weizenvollkorn. Der Feldfrucht wird in einem
speziellen Verfahren 97 % des Stärkeanteils entzogen. ...
Die Substanz Balantose ist in Deutschland unter der Produktbezeichnung
Dialance bekannt und ist in allen Apotheken rezeptfrei erhältlich.
[Hinweis auf Ernährung nach Dr. Schnitzer]
....
Da Säuren egal ob von Zuckerspeisen oder Fleisch ausgelöst in wässriger
Lösung (Blutstrom) immer in Ionen-Form vorliegen, können sie auch die elektrisch hoch
empfindlichen Zuckertransporter im Blutstrom an der Zelloberfläche angreifen, und die
wichtige Andockstelle wo die Glucose zum Transport in die Zellen andockt außer kraft
setzen, was dann am ende zu der gefährlichen von den Schulmedizinern so bezeichneten
Insulinresistenz führt,
....
Als Alternativen zu den Wirkungsverstärkern des Insulins (Insulin-Sensitizer bzw.
Dipeptidyl-Peptidase-4-Inhibitoren) könnte man genauso gut Chrom-Poly-Nicotinat
einnehmen, wobei bei sachgemäßem Gebrauch die einzige Nebenwirkung darin besteht,
das dieses alt hergebrachte Mittel nicht patentierbar ist, als das man seitens der
Pharmalobby einen Haufen Geld damit machen könnte!
Die Wirkmechanismen bei Chrom-Poly-Nicotinat oder Chrom-Picolinat oder Chrom-
Hefe sind trotz der teils langen Bekanntheit seit den 1920er Jahren genauso unvollständig
aufgeklärt, wie die von dem Wirkstoff Metformin sowie in den letzten Jahren
hinzugekommenen Insulin-Sensitizer bzw. Dipeptidyl-Peptidase-4-Inhibitoren.
Wenn diese Grenze bei der nichts mehr wirkt, um den Blutzuckerpegel zu senken erreicht
ist, spricht der Schulmediziner von Insulinresistenz, obwohl es nicht an der mangelnden
Wirkung des Insulins liegt, sondern an den GLUT-4-Glucose-Transportern die die Glucose
aus dem Blutstrom fischen, denn diese GLUT-4 sind Insulin abhängig, soll heißen, sie
reagieren auf die Anwesenheit von Insulin!
...
Vereinfacht gesagt, fungiert Insulin als der „Bescheid-Sager“ bei der Hafenverwaltung
(Insulinrezeptor), welche dann veranlasst mittels Schleppern (GLUT-4) den Zuckerfrachter
(Glyko-Hämoglobin) zu entladen und die Fracht (Glucose) in den Hafen (Zelle) zu
schleppen. Und genau dieser Mechanismus ist bei den meisten Diabetikern-Typ-II defekt.
...
Der Glut-4-Transporter ist elektrisch sehr empfindlich
und reagiert auf kleinste Störungen elektrischer
Potentiale, wie sie z.B. bei starken Säuren (Protonen)
oder Detergentien (Automatenspülmittel) vorkommen.
Es ist ein Glucose-Carrier-Peptid, also ein
Glucose transportierendes Eiweißmolekül,
das nur diese Aufgabe hat, es enthält größere
Mengen der Aminosäure Arginin (Arginat-Ionen)
die dort als Baustoff und Kupplungsstelle für die
Glucosemoleküle eingefügt sind.
... Die wahre Ursache warum Insulin trotz hoher Konzentration nicht mehr wirkt, liegt
einerseits an einem möglichen Mangel an Chrom und ganz besonders an defekten
Glucosetransportern vom Typ GLUT-4!
...
Allerdings funktioniert dank Dr. Nieper auch der umgekehrte Weg, in dem man es mit den
organischen Arginat-Salzen wieder reparieren kann! Arginin ist eine der 21 Aminosäuren
die im Körper vorkommen, mit einer Vielzahl von Funktionen und direkter Beteiligung an
ebenso vielen Stoffwechselprozessen. Ihre Metall-Salze heißen Arginate. So gibt es z.B.
Calcium-Arginat, Magnesium-Arginat aber auch Zink-Arginat.
Nach diesen Vorerklärungen nun die Zusammenfassung, die Hauptsache:

Zusammenfassung Diabetes - II
Vor den Mahlzeiten einnehmen etwa 10-20 Minuten
Calcium-Arginat = 800 mg { 2 Kapseln a 400 mg } >> 2400 mg täglich
Magnesium-Arginat = 800 mg { 2 Kapseln a 400 mg } >> 2400 mg täglich
Magnesium-Orotat = 500-1000 mg (Magnerot®) >> 1500 - 3000 mg täglich
ZinkOrotat = 157,36 mg = 1 Tablette (Zinkorot® ) 4 Tabl. täglich )

ChromPolyNicotinat = 200-300 mcg in 3 Gaben, Tagesemenge 600 - 900 mcg
Bei Chrom-Allergikern mit 50 mcg beginnen und steigern.
In der Literatur sind Dosierungen bis 1000 mcg täglich
beschrieben. Chrom ist für Dialyse-Patienten verboten!
KupferOrotat = 6 - 10 mg- 2 x täglich zwischen den Mahlzeiten
3 - 5 Kapseln a' 2mg Cu-Orotat
Tagesmenge 12 - 20 mg Cu-Orotat
Achtung, bei Dialyse-Patienten prüfen wie
hoch der Kupferspiegel im Blutplasma ist!
Falls unklar, weglassen.
Calcium-EAP = 2 - 4 Dragees 10 - 20 Min. vor einer Mahlzeit
Tagesmenge = 6 - 12 Dragees (Köhlerpharma)
Phosetamin = 2 - 4 Filmtabletten 10 - 20 Min. vor einer Mahlzeit
Tagesmenge = 6 - 12 Filmtabletten (Köhlerpharma)
Carnitin = 500 - 1000 mg 10 - 20 Min vor einer Mahlzeit
Tagesmenge 1500 - 3000 mg (versch. Anbieter)
Natrium-Ascorbat = 3 – 5 Gramm in Wasser gelöst direkt zu den Mahlzeiten.
Alpha-Liponsäure = 600 – 1200 mg zur Nacht, 4-5 Stunden nach der letzten
Mahlzeit bzw. Metall-Salz-Einnahme, das ist sehr wichtig,
weil sich sonst mit den Metall-Salzen die Wirkung
aufheben würde, denn Alpha-Liponsäure auch ein Metall-
Chelator ist! (Es gibt verschiedene Anbieter)

....
Vanadium: Die Dosierung(*) beträgt 10-20 mg Vanadylsulfat 3x täglich
zwischen zu den Mahlzeiten, das soll insbesondere verhindern, das sich Vanadium und
Chrom beim Konkurrieren um die Transportmoleküle aus dem Darm in die Blutbahn
gegenseitig behindern.
...
hier kann Glutamin 30-40 Gramm täglich über mehrere Wochen gute Dienste
leisten, eingenommen 30-60 Minuten nach den Mahlzeiten.
.....
Ist ein Mangel von Chrom nachgewiesen, muss vorsichtig substituiert werden.
Einige Menschen reagieren anfänglich allergisch auf die Chromsubtitution.
Empfehlenswert ist, eine Chromtherapie mit 50mcg / täglich zu beginnen und
schrittweise auf 600 - 900mcg / täglich (in 2-3 Gaben) zu steigern. In der Literatur
sind Dosierungen bis 1000mcg / täglich beschrieben.
Eine Intoxikation (=Vergiftung) ist in diesem Dosierungsrahmen bislang nicht
beobachtet worden, wenn man Chrom(III)- Verbindungen verabreicht. Überflüssiges
Chrom(III) wird problemlos ausgeschieden, zumal als zweite Sicherung Alpha-
Liponsäure 600-1200 mg / täglich mit Einnahme zur Nacht im Hintergrund ist!
.....
Warnung!
Arginin als reine Aminosäure kann bei Dosen ab 5-10 Gramm den Filtrationsdruck in
den Nieren stark erhöhen! Das geht einher mit mit einem harntreibenden Effekt.
Leute die Nierenprobleme haben (Dialyse), insbesondere als Folge von Diabetes,
sollten vorsichtig mit der Einnahme sein, oder die Einnahme solange unterlassen,
bis die Nierenfunktion in entsprechenden Fällen durch Calcium-EAP & Zink-Orotat
etc. wieder weitgehend hergestellt werden konnte! Alternativ kann man zum Arginin
weitere Aminosäuren wie z.B. Glycin einnehmen die diese Harntreibende
Eigenschaft wieder aufheben. Max-Dosis Glycin = 6 Gramm täglich. Die oben
besprochenen Arginat-Salze haben aber keinen Einfluss darauf, zumal die genannte
Dosis für solche Effekte auch viel zu klein ist!
...
Carnitin wird begleitend zur Diabetes-Therapie empfohlen .
Man kann 10-20 Minuten vor jeder Mahlzeit 0,5 - 1 Gramm Carnitin einnehmen,
zusammen mit den den andern Präparaten.
Nieper schreibt, das durch die oben gebotene Menge an oral einzunehmenden
Carnitin in Kombination mit den Arginat-Salzen, Zink und Chrom häufig auf
Insulinspritzen verzichtet werden konnte. Und das schon in den 1980er Jahren!
Gerade dieses Präparat wurde von der Schulmedizin Jahrzehnte lang unterschätzt,
denn es leistet nicht nur bei Diabetes hervorragende Dienste, sondern auch in der
Herzmedizin wie wir noch sehen werden.
...
PHOSETAMIN® – FILMTABLETTEN
Das ist ein Gemisch aus verschiedenen EAP-Salzen um die Nervenzellen zu
reparieren.
....
Serrapeptase wird erfolgreich eingesetzt bei:
-Entzündungen aller Art
-Durchblutungsstörungen mit Beschwerden wie Kribbeln und Ameisenlaufen
-Spannungsgefühl in den Beinen und Armen
-Einschlafen von Händen und Füssen
-Vorbeugung von grippalen Infekten
-Stärkung des Immunsystems
-Vorsorge und Behandlung bei Krebs
-Morbus Alzheimer
-Arteriosklerose ( Gefässverschluß in Zusammenwirken mit Bromelain )
-Krebs in zusammenwirken mit Bromelain.
Das ist nun eine grobe Zusammenfassung der in Bezug auf Diabetes genannten Mittel. Die einzelnen Mittel werden ausführlich beschrieben. Außerdem wird auf Artheriosklerose eingegangen, auf Herzkrankheiten usw. usw.

Gruss,
Oregano

Diabetes-II-Alternativer Behandlungsplan inkl. der wichtigsten Folgeerkrankungen.

knutpeter ist offline
Beiträge: 1.646
Seit: 18.07.09
Guten Morgen,

Andererseits darf man fragen warum EPO immer noch eines der beliebtesten
Dopingmittel im Radsport ist OHNE Krebsallüren!
Es ist nie gesagt worden, dass Epo Krebs verursacht. Natürlich bringt ein höheres Hb ein mehr an O2 und damit ein geringes mehr an Leistung, jedoch wenn es zu hoch ist z.B durch Dehydrierung droht der Tod. http://www.dr-moosburger.at/pub/pub081.pdf

Der deutsche Alt-Bundeskanzler Helmut schmidt und seine Frau Loki.
Sie ist je kürzlich im Alter von 91,5 Jahren verstorben an einem Knochenbruch.
Er ist auch 92 Jahre und beide hatten eines gemeinsam, denn sie rauchten bis heute 60-80 Zigaretten am Tag. Normalerweise hätten beide um den Schulmedizinern zu glauben schon vor mehr als 20 Jahren sterben müssen, an Lungenkrebs.
was soll denn das? Natürlich erhöht Rauchen das Risiko an Lk zu erkranken. Aber doch bei jedem Menschen und viele Mediziner rauchen selbst.

denkt peter und wünscht ein gesundes 2011

Diabetes-II-Alternativer Behandlungsplan inkl. der wichtigsten Folgeerkrankungen.

Oregano ist offline
Beiträge: 62.532
Seit: 10.01.04
Hallo New Scientist,

der Satz mit den Schmidts ist mir auch aufgefallen. Wofür soll er denn beweisend sein?

-
Ich habe die Zusammenfassung hier (http://www.symptome.ch/vbboard/diabe...tml#post592901) gemacht, weil ich hoffe, daß praktische Erfahrungen zu den einzelnen Mitteln oder auch zu den Mitteln insgesamt kommen werden.
Im Prinzip sind mir solche Masseneinnahmen sehr unsympathisch bis unheimlich. Auch wenn die Wirkung ausführlich beschrieben ist, frage ich mich doch, ob eine ausgewogene Ernährung und auch sonst ein bekömmlicher Lebenswandel und - ganz sicher auch - eine glückliche Veranlagung, nicht eine sehr große Rolle spielen beim Thema "gesund sein, gesund bleiben".

Gruss,
Oregano

Diabetes-II-Alternativer Behandlungsplan inkl. der wichtigsten Folgeerkrankungen.

NewScientist ist offline
Themenstarter Beiträge: 9
Seit: 22.07.10
Soweit richtig, denn ich habe ja auch ausdrücklich den Hinweis auf Dr. Schnitzer angegeben, die Ernährungsumstellung alleine kann schon ~36% aller Diabetes-II Erkrankungen beseitigen. Pillen Schlucken ist natürlich auch nur 2/3 der Miete, ganz klar. Was dabei wichtig ist, ist den Körper wieder ins Gleichgewicht zu bekommen, so das er alleine zurecht kommt.


Zitat von Oregano Beitrag anzeigen
Hallo New Scientist,

der Satz mit den Schmidts ist mir auch aufgefallen. Wofür soll er denn beweisend sein?

-
Ich habe die Zusammenfassung hier (http://www.symptome.ch/vbboard/diabe...tml#post592901) gemacht, weil ich hoffe, daß praktische Erfahrungen zu den einzelnen Mitteln oder auch zu den Mitteln insgesamt kommen werden.
Im Prinzip sind mir solche Masseneinnahmen sehr unsympathisch bis unheimlich. Auch wenn die Wirkung ausführlich beschrieben ist, frage ich mich doch, ob eine ausgewogene Ernährung und auch sonst ein bekömmlicher Lebenswandel und - ganz sicher auch - eine glückliche Veranlagung, nicht eine sehr große Rolle spielen beim Thema "gesund sein, gesund bleiben".

Gruss,
Oregano

Diabetes-II-Alternativer Behandlungsplan inkl. der wichtigsten Folgeerkrankungen.

Oregano ist offline
Beiträge: 62.532
Seit: 10.01.04
Die Ernährung nach Schnitzer mag für manche Leute die Lösung vieler Probleme sein.
Ebenso mag die Ernährung nach Bruker für manche Leute eine Lösung darstellen.

Es gibt aber leider auch Menschen, die mit Getreide ihre Probleme haben; dann gilt es, andere Ernährungsformen auszuprobieren.
Was ich damit sagen möchte: es gibt keine allgemein gültigen Empfehlungen, und jeder sollte erst einmal auf seinen Körper hören und klug abwägen, was für ihn richtig ist.

Grüsse,
Oregano

Diabetes-II-Alternativer Behandlungsplan inkl. der wichtigsten Folgeerkrankungen.

NewScientist ist offline
Themenstarter Beiträge: 9
Seit: 22.07.10
Nun ja, Schnitzer-Kost mag für manche ein Problem darstellen, allerdings ist das Geheimnis dahinter nichts anderes als die von mir angegebenen Mineralien im Text von Nieper. Soll heißen, wenn man beide Methoden fährt sofern möglich tritt der Erfolg noch viel schneller ein.


Zitat von Oregano Beitrag anzeigen
Die Ernährung nach Schnitzer mag für manche Leute die Lösung vieler Probleme sein.
Ebenso mag die Ernährung nach Bruker für manche Leute eine Lösung darstellen.

Es gibt aber leider auch Menschen, die mit Getreide ihre Probleme haben; dann gilt es, andere Ernährungsformen auszuprobieren.
Was ich damit sagen möchte: es gibt keine allgemein gültigen Empfehlungen, und jeder sollte erst einmal auf seinen Körper hören und klug abwägen, was für ihn richtig ist.

Grüsse,
Oregano

Diabetes-II-Alternativer Behandlungsplan inkl. der wichtigsten Folgeerkrankungen.
Esther2
Ich kenne ein paar Diabetiker, die sich mittels Zapper von den Tabletten befreit haben bzw. die Zuckerwerte drastisch senken konnten. Interessanterweise ist es nicht nötig, auf Dauer zu zappen, die Werte bleiben unten, wenn der Betroffene mit zappen aufhört.

Das würde ich auf jeden Fall probieren, bevor ich diese Massen an Medikamenten einnehme.

LG, Esther.

Diabetes-II-Alternativer Behandlungsplan inkl. der wichtigsten Folgeerkrankungen.

NewScientist ist offline
Themenstarter Beiträge: 9
Seit: 22.07.10
Da ist was dran, denn alles im Körper wird in irgend einer Weise elektrisch gesteuert oder beeinflußt. Die Arginate machen chemisch ja nichts anderes,
als die Glut-4-Transporter zu reparieren.

Zitat von Esther2 Beitrag anzeigen
Ich kenne ein paar Diabetiker, die sich mittels Zapper von den Tabletten befreit haben bzw. die Zuckerwerte drastisch senken konnten. Interessanterweise ist es nicht nötig, auf Dauer zu zappen, die Werte bleiben unten, wenn der Betroffene mit zappen aufhört.

Das würde ich auf jeden Fall probieren, bevor ich diese Massen an Medikamenten einnehme.

LG, Esther.


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