Diabetes und Hochtontherapie

04.04.08 20:20 #1
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Diabetes und Hochtontherapie

harekira ist offline
Beiträge: 10
Seit: 06.02.10
Hallo Pegasus,

es sind Milliampere (im Bereich der Starkstromtechnik rechnet man mit Kiloampere!).

Die Behandlung soll ja gerade Muskelkontraktionen erzeugen (ansonsten wäre das Ganze recht sinnlos).

Aus der Anleitung zur Behandlung von PNP:
"Die Intensität muss bis zur sichtbaren Muskelbewegung erhöht werden...
Der übliche Stromwert beträgt ca. 150-200 mA".

LG
harekira

Diabetes und Hochtontherapie

Rota ist offline
Beiträge: 2.595
Seit: 22.07.08
Zitat von wastel659 Beitrag anzeigen
Hallo Wahrnehmerin

Habe so eine Aussage noch nie gehört,behandele mich seber seit zwei Jahren und kenne die Symptome nicht, bei mir und vielen anderen Betroffenen.
Die Hochtontherapie ist Nebenwirkungsfrei und darf nur bei Patienten mit Herzschrittmacher,Schwangerschaft und akuten Infektionen nicht angewand werden!

lg
wastel


Hallo,

es kommt bei der Behandlung mit medizinisch-technischen Geräten immer mal wieder vor, daß man über sein heiß geliebtes Hilfsmittel plötzlich etwas hört, was man bis dahin noch nicht gehört hat.

Was ich mit meinem posting bezwecken wollte ist, darauf zu achten, wenn ein ungewohntes Symptom auftritt was in diese Richtung geht, nicht darüber hinweg zu gehen, sondern zu reagieren und nach zu fragen.

Es ist auch nicht jeder Mensch gleich und reagiert nicht gleich.

Übrigens weiß der Mann, von dem ich diese Information habe sehr wohl umzugehen mit Hoch- und Niederfrequenzen, vor allem auf dem Gebiet der medizinischen Behandlungstechnik.

Was mich an vielen solcher Geräte stört ist, daß diese nicht vom TÜV auf ihre Tauglichkeit und Unversehrtheit überprüft werden müssen. Das kommt u.U. daher, daß die Wirksamkeit vor dem Gesetz nicht als nachgewiesen gilt und man diese Erfindungen nicht für ernst nimmt.

Therapeuten fuchteln z.B. oft herum mit Lasern und Co, ohne genau zu wissen, was sie da eigentlich tun und wie tief sie in Prozesse eingreifen, die von der Natur und ihren Heilkräften gut versorgt wären, würde man die Natur nur erst einmal auswirken lassen.

Sollte ich unrecht haben, kanns mir nur recht sein, besser aber ist Vorsicht.

Gruß
Wahrnehmerin
__________________
Alles Gelingen hat seine Gründe, alles Mißlingen hat sein Geheimnis Joachim Kaiser, Musikkritiker

Geändert von Malve (07.02.16 um 23:24 Uhr)

Diabetes und Hochtontherapie

harekira ist offline
Beiträge: 10
Seit: 06.02.10
Hallo Wahrnehmerin,

also ich bin bestimmt kein Vertreter der Fa. gbo, aber was du da schreibst stimmt so einfach nicht:

Das Gerät HiTop 181-H hat sowohl ein EU-Schild dran,als auch eine TÜV-Plakette, im Manual kann man folgendes lesen:

"Zutreffende EG-Richtlinien: EG- Richtlinie für Medizinprodukte 93/42/EWG
Konformitätsbewertungsverfahren
: Anhang II der Richtlinie 93/42/EWG
Klassifikation : IIa (gemäß Anhang IX der Medizinprodukte-Richtlinie)
Name und Kennummer
der benannten Stelle : TÜV SÜD Product Service GmbH in München
mit der Kennummer 0123"

Schließlich ist das ja kein Low-Budget Produkt aus China ...

Noch als Anmerkung: ich greife auch lieber zu einem Tee mit Weidenrinde als zu einer Aspirin.
Und ich habe schon zig Kräuter zur Linderung der PNP-Schmerzen ausprobiert, bevor ich z.B. Lyrica genommen habe, aber leider hat keines geholfen ...

LG
harekira

Geändert von harekira (08.02.10 um 01:55 Uhr)

Diabetes und Hochtontherapie

Rota ist offline
Beiträge: 2.595
Seit: 22.07.08
[QUOTE=harekira;438967]Hallo Wahrnehmerin,

also ich bin bestimmt kein Vertreter der Fa. gbo, aber was du da schreibst stimmt so einfach nicht:

Das Gerät HiTop 181-H hat sowohl ein EU-Schild dran,als auch eine TÜV-Plakette, im Manual kann man folgendes lesen:

"Zutreffende EG-Richtlinien: EG- Richtlinie für Medizinprodukte 93/42/EWG
Konformitätsbewertungsverfahren
: Anhang II der Richtlinie 93/42/EWG
Klassifikation : IIa (gemäß Anhang IX der Medizinprodukte-Richtlinie)
Name und Kennummer
der benannten Stelle : TÜV SÜD Product Service GmbH in München
mit der Kennummer 0123"

Schließlich ist das ja kein Low-Budget Produkt aus China ...



Liebe Harekira

Wie gut, daß Du das Gerät selber hast.

Ich möchte mich bedanken für die genauen Daten zu dem Hochtongerät.
Es beruhigt mich, daß es dafür eine TÜV-Kontrolle gibt.

Vielleicht probiere ich es ja einmal selber aus.

Dafür, daß ich hier die Hühner scheu gemacht habe, entschuldige ich mich in aller Form. Im übrigen hatte ich ja für möglich gehalten daß ich mich irre.

Trotzdem besteht mein Appell weiter, der Natur eine Chance einzuräumen und
wachsam zu bleiben bei dem Gebrauch von elektrisch betriebenen medizin-technischen Behandlungsgeräten.

Gruß Wahrnehmerin
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Geändert von Rota (08.02.10 um 09:50 Uhr) Grund: Anrede ergänzt

Diabetes und Hochtontherapie

harekira ist offline
Beiträge: 10
Seit: 06.02.10
Liebe Wahrnehmerin,

wenn du an PNP leidest, würde ich es auf alle Fälle mal ausprobieren.
Ich verwende jetzt das Gerät seit 5 Tagen (!!!), jeweils 1 Stunde täglich, und ich spüre seit Jahren (!!) das erste Mal meine Füße wieder.

Bei mir wurde die Diabetes "zufällig" entdeckt. Aber leider zu spät ... (bezogen auf die PNP).
Mein HBA1C liegt derzeit bei 5,8 - bei Einnahme von 2x1000 mg Metformin täglich. Wegen der PNP nehme ich 2x150 mg Lyrica. Lyrica nimmt zwar etwas von den Schmerzen, aber nicht soviel (ich habe 2 Monate lang auch 2x300mg ausprobiert, jedocch ohne signifikante Änderung), dass ich nachts durchschlafen konnte.
Nach der 2. Behandlung mit dem HiToP konnte ich erstmals seit Monaten wieder 7 Stunden am Stück schlafen und wachte auch ohne Brennen oder Schmerzen auf.

Außerdem habe ich noch seit 2 Jahren einen Bandscheibenvorfall im Bereich L3/L4. Mein Orthopäde hat mir von einer OP abgeraten, da nur eine Versteifung was bringen würde, diese aber mit 80% Sicherheit die Schmerzen nicht wegnimmt. Die Schmerzen sind chronisch - und ich habe das Gerät einfach mal ausprobiert (eine Elektrode auf die Wirbelsäule und 2 Elektroden auf den Bauch - Einstellung "Schmerz chronisch" ... mit der Folge, dass ich danach 6 Stunden vollkommen schmerzfrei war!
Ein Segen !!!

Die Woche verhandele ich mal mit meiner Krankenkasse wegen der Kostenübernahme für das Gerät...

Liebe Grüße
harekira

Diabetes und Hochtontherapie

Rota ist offline
Beiträge: 2.595
Seit: 22.07.08
[QUOTE=harekira;439741]Liebe Wahrnehmerin,

wenn du an PNP leidest, würde ich es auf alle Fälle mal ausprobieren.

Nein, PNP ist es nicht, ich habe auch keine Diabetes. Ich bin aber hochempfindlich auf elektromagnetische Einwirkungen und kann dann mit PNP-ähnlichen Reaktionen darauf, über Tage hinweg, wie bei einem Alkoholkater, am Leben draußen nicht teilnehmen. Bei mir hilft nur, solchen Einwirkungen gegenüber fern zu bleiben.

Das Gerät, das Du so lobst ist nun auch von Strom abhängig und dazu verteilt es offensichtlich hochfrequente Wellen. Da mache ich mir Sorgen, daß ich das nicht vertrage.


Außerdem habe ich noch seit 2 Jahren einen Bandscheibenvorfall im Bereich L3/L4. Mein Orthopäde hat mir von einer OP abgeraten, da nur eine Versteifung was bringen würde, diese aber mit 80% Sicherheit die Schmerzen nicht wegnimmt. Die Schmerzen sind chronisch - und ich habe das Gerät einfach mal ausprobiert (eine Elektrode auf die Wirbelsäule und 2 Elektroden auf den Bauch - Einstellung "Schmerz chronisch" ... mit der Folge, dass ich danach 6 Stunden vollkommen schmerzfrei war!
Ein Segen !!!


Dein Bandscheibenvorfall ist möglicherweise die Ursache für Deine Problematik in den Füßen. So lange dieses Übel besteht, wird es in den Füßen kaum eine natürliche Besserung geben. Du hast also keine andere Wahl, als Dir mit dem Hochtongerät Linderung zu verschaffen. Du darfst aber nicht meinen, daß das Gerät heilt. Wenn Du mit der Behandlung aufhörst, geht es wieder los damit.

Vielleicht könntest Du ja so eine Art Schaukeltherapie machen: einige Zeit Medikament und einige Zeit Behandlung mit dem Gerät, so tritt bei beiden Möglichkeiten keine Gewöhnung ein.

Ich denke auch daran, daß Du einmal in den Urlaub gehst und das Gerät nicht dabei hast.

Auf jeden Fall finde ich es schlau, wenn Du die Krankenkasse ansprichst, wegen einer Kostenübernahme, das kommt sie billiger als eine Operation mit unsicherem Ausgang.

Ich wünsche Dir weiterhin gute Erfolge bei Deiner Therapie

Liebe Grüße

Wahrnehmerin
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Alles Gelingen hat seine Gründe, alles Mißlingen hat sein Geheimnis Joachim Kaiser, Musikkritiker

Diabetes und Hochtontherapie

harekira ist offline
Beiträge: 10
Seit: 06.02.10
Hallo Wastel,

ich hätte noch ein paar Fragen, da du ja offensichtlich hier der Einzige bist, der auch so ein Gerät verwendet.

Benutzt du das PNP-Programm für alles?
Ich frage deswegen, weil beim 191er HiTop es ja nur ein Programm gibt.
Nach der Beschreibung ist dieses SimulFamX - bei etlichen Diagnosen soll man aber SimulFamI verwenden (das 182er ist bei mir so programmiert: 1. Programm SimulFamI / 2. SilmulFam X ohne Modulation / 3. SimulFam X - PNP)

Wie lange machst du die PNP-Behandlung (30 oder 60 Minuten) und wie oft in der Woche?

Liebe Grüße
harekira

Diabetes und Hochtontherapie

wastel659 ist offline
Themenstarter Beiträge: 207
Seit: 04.04.08
Hallo harakira
Sorry das jetzt erst antworte, aber ich war viel unterwegs und hatte wenig Zeit.
Man kann auch das PNP-Programm, für einige andere Behandlungen einsetzen, aber nur begrenzt.
Das Programm SimulFam i wird wesentlich häufiger verwendet und ist bei Deinem Gerät dem181-H so Programmiert und ist vielseitiger einsetzbar.
Die Behandlung für dir PNP habe ich die ersten 4-5 Wochen täglich gemacht und dabei erste/grosse Erfolge erzielt und hatte auch grosse Erfoge bei der Reduktion der Medikamente gehabt.
In der folgenden Zeit bis heute habe ich die Medikamente weiter reduziert von Lyrica 600 mg auf heute 100mg am Tag.
Die Therapie habe ich, je nach befinden angewandt, jeden Tag eine Stunde manchmal aber auch nur 30 Minuten und konnte aber auch zwischen durch einen Tag auslassen.
In meiner jetzigen stabilen Situation mache ich es nur noch bei Betraf, aber länger wie zwei bis drei Tage ohne halte ich es nicht aus, die Symptome kommen sehr schnell wieder zurück.
Drum ist es eine Lebens-bekleidente Therapie, wenn man sieht wie man die Medikamente reduzieren kann und das Wohlbefinden zurückkommt, ist es jeden Aufwand wehrt.

lg
Wasrel

Geändert von Malve (07.02.16 um 23:25 Uhr)

Diabetes und Hochtontherapie

harekira ist offline
Beiträge: 10
Seit: 06.02.10
Hallo Wastel,

ich werde nächste Woche mal anfangen die Lyrica langsam zu reduzieren - habe mir bereits anstelle der 150 mg mal die 100 mg verschreiben lassen.
Bis jetzt bin ich von dem Gerät begeistert - vor allem in Hinblick auf die Schmerzreduktion der PNP die ich mit Medikamenten bislang nicht in Griff bekommen habe.

LG
harekira

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wastel659 ist offline
Themenstarter Beiträge: 207
Seit: 04.04.08
Hallo harekira,

Wollte mal fragen wie es geht? Hat das reduzieren von Lyrica geklappt?
Und sind die Schmerzen im Griff?

lg
Wastel


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