Diabetes und Hochtontherapie

04.04.08 20:20 #1
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Diabetes und Hochtontherapie

harekira ist offline
Beiträge: 10
Seit: 06.02.10
Hallo,

ich habe von meinem Doc ein HiTop 181-H diese Woche zum ausprobieren bekommen.
Ich leide unter diabetischer PNP (Taubheitsgefühl und Brennen, Schmerzen). Nach 2maliger Behandlung lässt das Taubheitsgefühl in den Füßen bereits nach (je 1 stündige Behandlung).

Mich würde interessieren, wie teuer das Gerät ist (im Internet findet man keinerlei Preisinformationen ) und habt ihr Erfahrungen wie man das Gerät evtl. von der Krankenkasse gezahlt bekommt (bin privat versichert - Beihilfe und private Krankenkasse).
Vielen Dank im voraus.

LG
harekira

Diabetes und Hochtontherapie

wastel659 ist offline
Themenstarter Beiträge: 207
Seit: 04.04.08
Hallo harekira
Du findest Informationen zur HiToP Hochtontherapie unter
Hochtontherapie: Therapieform gegen Polyneuropathie und Kniearthrosedort sind auch Patientengeräte beschrieben HiToP 191 das Gerät ist günstiger Kaufpreis ca.Euro 1550.- als das HiToP181-H von deinen Arzt.
übrigens kann man dort die Geräte auch mieten.
Teilweise übernehmen die Krankenkassen die Kosten , es wehre sicher ein Versuch wert.
lg
Wastel

Diabetes und Hochtontherapie

harekira ist offline
Beiträge: 10
Seit: 06.02.10
Hallo Wastel,

wenn, dann würde mich das 181-H interessieren, da es im Gegensatz zu dem Einstiegsgerät neben dem PNP-Programm auch 2 Schmerzprogramme hat (akute Schmerzen, chronische Schmerzen) und da ich auch ein chronisches Ischiasleiden habe und ich diese mit Programm 2 gut lindern kann (das PNP Programm wirkt hier nicht!). Das 191 hat nur ein Programm (gegen PNP).

Das 181-H ist ja auch ein Patientengerät, und der Preis von diesem würde mich interessieren.

LG
harekira

Geändert von harekira (07.02.10 um 13:44 Uhr)

Diabetes und Hochtontherapie

wastel659 ist offline
Themenstarter Beiträge: 207
Seit: 04.04.08
Hallo harekira
Du hast recht das HiToP181-H ist das vielseitigere Gerät.
Meines Wissenes kostet das Gerät in Deutschland ca. Euro 2500.- +MWST.

lg Wastel

Geändert von wastel659 (07.02.10 um 15:53 Uhr)

Diabetes und Hochtontherapie

harekira ist offline
Beiträge: 10
Seit: 06.02.10
Hallo Wastel,

danke für die Info.
Mal eine allgemeine Frage - für die PNP-Behandlung werden ja je 2 Elektroden auf den Oberschenkeln angebracht.
Wie stark stellst du den Strom ein? So, dass man Muskelkontraktionen sehen kann?
Bei mir fangen diese bei ca. 240 mA an - ist zwar nicht so angenehm, aber durchaus aushaltbar (ich konnte dank der Behandlung seit etlicher Zeit nachts mal wieder durchschlafen!).

Gibt es irgendwelche Broschüren (evtl. zum downloaden), in denen Behandlungsmethoden (also wie und wo die Elektroden angeschlossen werden) bei verschiedenen Indikationen abgebildet sind?
Mein Doc meinte, es gäbe da ein ganzes Heft (von gbo?), das er aber leider nicht hat.

LG
harekira

Diabetes und Hochtontherapie

wastel659 ist offline
Themenstarter Beiträge: 207
Seit: 04.04.08
Hallo harekira

Normal reagiert man meistens ab 150mA die 240mA sind schon etwas hoch bei Beginn der Behandlung.
Ich würde etwas retuzieren und die Muskelkontraktionen kommen nach ein paar Behandlungen und dann erst langsam wieder steigern.
Die Behandlung sollte immer angehnehm sein.
Wenn Du weitere Fragen hast, beantworte ich sie sehr gerne.

lg
Wastel

Geändert von Malve (07.02.16 um 23:23 Uhr) Grund: Links nicht mehr abrufbar

Diabetes und Hochtontherapie

Rota ist offline
Beiträge: 2.595
Seit: 22.07.08
Hallo,

vorsicht mit Hochtontechnik.
Das ist viel zu stark für lebende Zellen.

z.B. bekommt man, wenn man diese Technik auf der Haut anwendet, ein Phänomen, das aussieht wie Orangenhaut.

Das habe ich von einem Freund aus Südafrika gehört, der seine Frau damit behandelt hat.

Liebe Grüße

Wahrnehmerin
__________________
Alles Gelingen hat seine Gründe, alles Mißlingen hat sein Geheimnis Joachim Kaiser, Musikkritiker

Geändert von Malve (07.02.16 um 23:23 Uhr) Grund: Link nicht mehr abrufbar

Diabetes und Hochtontherapie

wastel659 ist offline
Themenstarter Beiträge: 207
Seit: 04.04.08
Hallo Wahrnehmerin

Habe so eine Aussage noch nie gehört,behandele mich seber seit zwei Jahren und kenne die Symptome nicht, bei mir und vielen anderen Betroffenen.
Die Hochtontherapie ist Nebenwirkungsfrei und darf nur bei Patienten mit Herzschrittmacher,Schwangerschaft und akuten Infektionen nicht angewand werden!

lg
wastel

Geändert von Malve (07.02.16 um 23:23 Uhr)

Diabetes und Hochtontherapie

harekira ist offline
Beiträge: 10
Seit: 06.02.10
Hallo Wahrnehmerin,

ich habe jetzt fast sämtliche erhältliche Studien zur "Hochtontherapie" gelesen, die fast alle von Doktoren und Professoren (vorwiegend Diabetologen) verfasst wurden und nirgends wurde ein solches Phänomen beschrieben.
Ganz im Gegenteil - es gibt sogar eine Einstellung bzw. Gerät, das GEGEN die sog. Orangenhaut wirken soll.

Was ich etwas merkwürdig finde, ist der Begriff "Hochtontherapie", denn mit Tönen im herkömmlichen Sinne des Wortes hat das nichts zu tun (da gehts wahrscheinlich ums Marketing). Es ist letztendlich eine Weiterentwicklung der Reizstromtherapie, eben mit modulierten Frequenzen, die auf die Zellen wirken soll und nicht wie bei der "normalen" Reizstromtherapie die Nerven und Muskeln stimuliert.

Selbst "wenn" es Orangenhaut produzieren würde, was wäre das im Vergleich zu den Schmerzen einer Polyneuopathie???
Was ich mir vorstellen kann, ist, dass dein Freund evtl. Klebeelektroden verwendet hat - hier kann es zu Verbrennungen bzw. Hautschädigungen kommen. Allerdings hat gbo sämtliche Klebeelektroden aus dem Verkehr gezogen.

LG
harekira

Geändert von harekira (07.02.10 um 22:12 Uhr)

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Pegasus ist offline
Beiträge: 1.119
Seit: 06.11.04
Hallo,

Zitat von wastel659 Beitrag anzeigen
Normal reagiert man meistens ab 150mA die 240mA sind schon etwas hoch bei Beginn der Behandlung.
wenn das 150 Milliampere wären, wäre das bereits Starkstrom und für den menschlichen Körper kaum verkraftbar. Kann es sein, dass es Mikroampere sind, was man so uA schreiben würde?

Ich möchte an dieser Stelle auch vor den Auswirkungen warnen. Lasst bitte nur ein Minimum an Strom durch! Wichtig sind die Schwingungen und nicht die Stromstärke. Wenn es Kontraktionen gibt, ist es sicher 10 mal zu hoch.

Oft ist Weniger Mehr

Pegasus
__________________
Ich vermute, dass viele Symptome entstehen, weil die Reflexzonen zu wenig stimuliert werden.


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