Diabetes: Belegen die Zahlen eine "Epidemie"? Datenschwindel?

18.07.16 12:57 #1
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Oregano ist offline
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https://www.youtube.com/watch?v=0obDIkEDUtU

Ein kritisches Video zur Statistik zur Zunahme von Diabetes. Oft wird nur auf die Werte geschaut und nicht auf den Zustand des Patienten. Je tiefer die geforderten Grenzwerte gesenkt werden, desto mehr Kranke und desto mehr Medikamente werden verschrieben und verkauft. Stellt sich die Frage, woher die Studien kommen, ob sie unabhängig sind oder kommerziell gesponsert.

Weltweit gab es über 50 Milliarden Umsatz mit Diabetes-Medikamenten.

http://www.degam.de/ag-diabetes.html

Grüsse,
Oregano

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They tried to bury us. They didn't know we were seeds.

Geändert von Oregano (18.07.16 um 13:00 Uhr)

Diabetes: Belegen die Zahlen eine "Epidemie"? Datenschwindel?
Clematis
Hallo Oregano,

ein Augen öffnendes Video - danke schön!

Cholesterinwerte, Blutdruckwerte u.a. werden ebenfalls auf's Korn genommen!

Man geht gesund in eine Praxis, weil eine Verletzung behandelt werden soll. Wird nebenbei durchgecheckt und kommt sterbenskrank wieder heraus...

Die im Film erwähnten Faktenboxen der AOK habe ich mal beäugt - auch da wird nur mit Statistiken gekocht. https://www.aok.de/inhalt/faktenboxen-gesundheit/

Bei der Impfbox gibt es ausschl. Empfehlungen pro, Nebenwirkungen ernsterer Art gibt es angeblich nicht.
Bei Röntgen wegen Rückenschmerzen gibt es einige SEHR merkwürdige Argumentationen - zwecks Kostensenkung?

Weder Cochrane noch Max-Planck, die diese Daten lieferten, kann man glauben, da rein schulmedizinisch orientiert und beide sind alles andere als unabhängig, was im Film von Cochrane behauptet wird. Was bei der Box Nahrungsergänzungsmittel u.a. bei Vitamin D sehr deutlich wird.

Nach der "Box-Besichtigung" erscheint mir der Film doppelt wichtig, um auch hier statistische "Spielereien" aufzudecken.

Gruß,
Clematis


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