Zusammenhang Diabetes und Clostridien d. (?)

24.06.16 08:12 #1
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Oregano ist offline
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Kann mir jemand nur 1 Patienten nennen der bei einem BMI von 38 nach 3 Jahren Insulin spritzen damit aufgehört hat und kein Medikament mehr einnimmt. Nach dem Klinikaufenthalt im Nov. 2010 und der Insulinpflichtigen Diagnostik, spritze ich seit 01/2014 nicht mehr und nehme nicht ein einziges Medikament ein. Ich habe keinen Meter Sport gemacht, schon weil ich keine 300 Meter mehr laufen konnte auf Grund der Toxine und der fehlenden Entgiftung und ich habe kein einziges Kilo Gewicht dafür heruntergehungert. Meinen Nüchternzuckerwert HbA1c habe ich von 11,6% auf 5,7% in 5 Monaten zurück gefahren bei einem Lebensalter von +50 Jahren. Wo gibt es denn sowas? Wie geht denn sowas? Ich lade gerne die Nachweise hoch.

Diese Weisheitensprüche wie von Dir, die findet man in jedem Forum. Wenn ich mich jemals darauf eingelassen hätte, dann wäre ich heute schon unter der Erde. Dieses Schicksal ist einem mir Bekannten wiederfahren, bei dem ich von einem Gericht als Betreuer eingesetzt war, der angeblich mit 61 Jahren im Jahre 2015 an Herzinfarkt gestorben ist. In Wirklichkeit hatte der Mann Clostridium difficile mit fast 1 Jahre DF, dafür gibt es Zeugen wie seine Lebenspartnerin, doch kein Arzt hat Ihn dagegen behandelt. Der Mann hatte auch immer wenn er in der Klinik behandelt wurde einen Diabetes Mellitus. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch kein Wissen zu Clostridium difficile sonst hätte ich Ihm geholfen und wäre mit Ihm dort hingefahren um notwendige Medikamente selbst zu besorgen. Befunde liegen vor.

Ich habe von diesem Mann die Krankenakte und bin bereit, habe schon und werde gegenüber der BÄK und den gesetzlich Verantwortlichen diese Methoden anzuprangern, zu veröffentlichen und aufzudecken. Es ist einfach nutzlos Halbwissen aus dem Internet mit Nachweisen zu vergleichen...
ich lade Ihnen hier die Laborbefunde vom März 2013 und vom August 2013 als Nachweis hoch. In zwei weiteren Laborbefunden am 28.10.2013 und 27.11.2013 war der HbA1C-Wert dann jedes mal dann bei 5,7%.

Zu der Frage das "wie" möchte ich folgendes erwähnen. Sie Wissen nun, dass ich diese Clostridium difficile schon sehr lange bestimmt nachweislich seit dem Jahre 2000 habe. Ihnen ist sicherlich bekannt, dass Clostridium difficile mit Blähungen in Verbindung gebracht werden. Dann hat der Erreger Clostridium difficile eine Besonderheit, er Verbreitung sich durch Sporen. Sporen sind von den Pilzen bekannt. Es ist bekannt wie sich diese Sporen durch Kontakt über die Schleimhäute wieder in den Körper einschleusen lassen und aktiv werden können.

Bei mir war es so, dass ich seit 1996 in 3 Mietwohnungen gelebt habe und in allen 3 Wohnungen trat Schimmel auf. Das ist doch ungewöhnlich, da zwei Wohnungen vor meinem Einzug vollständig incl. Kloschüssel alles neu renoviert war. Aber immer wo ich bin ist der Schimmel zuhause.

Anfang Mai 2016 geschah folgendes. Ich musste ständig niessen, die Nase war ständig zu. Im Schlafzimmer sah ich über dem Schrank Schimmelflecken. Bin mit der Leiter hoch, hab die Kartons runter und siehe da an der Decke Schimmel. Am nächsten Tag bin ich wieder hoch und habe ohne eine Maske den Schimmel feucht weg gewischt. Am nächsten Tag bei meiner Nüchternzuckermessung war der Wert auf einmal um 65 Einheiten gestiegen. Und die nächsten 2 Tage dann über 85 Einheiten.

Nun waren meine Nüchternzuckerwerte im Dezember 2015 im Schnitt bei ca. 120 mg/dl. Doch Anfang Januar dann auf einmal bei 230 mg/dl. Nun habe ich meine aufgezeichneten Werte genauer Überprüft und dann stellte ich folgendes fest. Am 4.1.2016 hatte ich in meinem Abstellraum eine Packung verschimmeltes Lupinenmehl gefunden. Diese Papiertüte war außen richtig verschimmelt. Ich hab sie in die Küche geholt und fotografiert und lies diese Packung ca. 4 Tage in der Küche stehen bis zum Abholtag des Biomülls.

Und ich bin mir nun sicher, dass durch diese Schimmelsporen die von der Packung in der Küche gestreut wurden, in der man sich ja viel aufhält, meine Zuckerwerterhöhung im Januar 2016 erklärt. Ich bin mir sicher, dass Schimmelsporen die Entgiftung blockieren und dann über eine lange Zeit Diabetes ausgelöst wird, wenn man sich ständig in der Sporenumgebung aufhält. Immer wenn die Werte erhöht sind dauert es einige Tage bis sie wieder sinken und ich muss dafür entsprechende Pflanzenstoffe welche die Entgiftung unterstützen einnehmen.

In meiner letzten frisch renovierten Wohnung bin ich im April eingezogen und da waren über den Sommer bis zum Herbst meine Nüchternzuckerwerte zwischen 95-115 mg/dl. Erst als es dann im Herbst feuchter in der Wohnung wurde, stiegen die Nüchternzuckerwerte wenn auch nur geringfügig an, aber doch feststellbar, bis dann an den feuchten Stellen im den Frühjahrsmonaten überall Schimmel war.

Bei meinem Bekannten von dem ich geschrieben habe, dass er an der DF-Erkrankung mit Clostridium difficile gestorben ist, war das selbe mit dem Schimmel. Der Mann hatte alleine ein riesen großes Haus ca. 140 qm. Über seiner Garage war das Schlafzimmer. Es ist ja leicht erklärbar, wenn keine entsprechende Isolierung von der Garage nach oben angebracht ist, dass Feuchtigkeit nach oben in die Räume dringt. In seinem Schlafzimmer war an der Stelle großflächig Schimmel. Der Mann hat wenn er in seinem Haus war nicht im Schlafzimmer, sondern immer in seinem großen Wohnzimmer geschlafen. Bei dem Mann gab es aber einen großen Unterschied zu mir. Er war immer draussen in der Natur unterwegs. Früher Sportler, 180 km Rad fahren, Alb-Marathon usw. Es gab Zeiten da verschwand er einfach und man hörte Monate nichts von Ihm, bis er wieder auftauchte. Dann lebte er mal in seinem Haus, dann in einer zweiten Wohnung oder mal bei seiner Lebenspartnerin. Bekam er wieder einen Krankheitsschub und ging zum Arzt, dann steckten Sie Ihn in die Psychiaterie und dort trat dann wieder Diabetes auf. Grund, er bekam starke Medikamente die nicht mehr entgiftet wurden und er hatte Darmwinde, sozusagen Streuung der Sporen von Clostridium difficile im Raum. Das interessierte aber die Ärzte nicht.

Nun bin ich mir so ziemlich sicher, es gibt einen Zusammenhang zwischen der Streuung der Sporen durch Blähungen und Darmwinde von Clostridium difficile, sowie der Entstehung von Diabetes. Ob diese meine Erkenntnis-Vermutung zutrifft, müsste man Personen finden bei denen man dieses verifizieren lässt.

Aber diese Erkenntnis könnte den Altersdiabetes erklären. Ältere Menschen sind mit Ihren geschwächten Immunsystem für Clostridium difficile anfällig, das ist bekannt, denn bei diesen Personen steigt das Risiko der Sterblichkeit. Wenn diese älteren Personen nun Clostridium difficile bekommen und selbst in einer trockenen Wohnung leben, könnte es sein Sie streuen Sporen von dem Erreger. Das geht solange gut, bis die Entgiftung versagt und nun hat diese ältere Person die sich auch nicht mehr so viel draussen in der Natur aufhält Diabetes Mellitus Typ 2.

Ich glaube, dass die Clostridium difficile schon immer vorhanden waren und vielleicht auch ein Problem waren. Der Unterschied zu heute ist unsere veränderte aufbereitete Ernährung und unsere Lebensweise in den isolierten Wohnungen.

Es muss doch einen Unterschied geben, zwischen einer Person die 100 Kilo hat und Diabetes bekommt und einer anderen Person die wiegt 150 Kilo und hat keinen Diabetes. Oder sehe ich das falsch. Dass über unsere Nahrungsmittel von Gemüse und Obst aus dem Supermarkt ebenfalls erhöht Schimmel übertragen wird, das kann ich belegen.

Es ist bekannt, dass selbst wenn der Diabetes Mellitus Typ 2 entdeckt wird, das Insulin der Betazellen meist noch über eine längere Zeit vollkommen in Ordnung ist. Das Problem ist, dass der Zucker im Blut nicht mehr in die Zelle geschleust wird. Es könnte durchaus auch sein, dass die Zelle sich durch die Ausbreitung der Toxine von dem Erreger Clostridium difficile über das Blut schützen und deshalb weil die Zelle zumacht nicht mehr der Zucker in die Zelle gelangt.

Ich habe mich bemüht um Kontakt beim Helmholtz-Institute in München, denn dort wird zum Thema Diabetes geforscht. Aber man kommt hier nicht ran. Forschung wird von Staat finanziert und vergeben. Das tollste war folgende Erfahrung. Ich sprach am Telefon mit einem für Forschungsprojekte zuständigen Mann und erzählte Ihm von vielen Arztterminen und kein Arzt findet eine Ursache. Dann sagte mir die Person, ja das Problem kenne ich von meiner Frau. Na dachte ich, sie sitzen doch an der Quelle der Forschung und Sie haben genau soviel Kenntnis wie ich, ja toll.
Miniaturansicht angehängter Grafiken
Clostridium difficile: bei gestörter Darmflora gefährlich-befund1.jpg Clostridium difficile: bei gestörter Darmflora gefährlich-befund2.jpg Clostridium difficile: bei gestörter Darmflora gefährlich-befund3.jpg Clostridium difficile: bei gestörter Darmflora gefährlich-befund4.jpg
http://www.symptome.ch/vbboard/bakte...ehrlich-2.html

Zwei Stichworte scheinen mir hier wichtig: Pilze, genetische Entgiftungsstörung, Clostridien d., Insulinresistenz.

Grüsse,
Oregano

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Das Thema ist bekannt und wird "beforscht":

...
eine Studie vor, in der sechs Patienten mit einer schweren Ausprägung der chronisch-entzündlichen Darmerkrankung Colitis ulcerosa von der Stuhltransplantation profitierten. Sie alle hatten so schwere Entzündungen, dass eine Entfernung des gesamten Dickdarms erwogen wurde. Bei zwei der Patienten schlug die Behandlung an, die Besserung blieb auch drei Monate nach Therapie erhalten.

Der Einfluss des veränderten Mikrobioms fesselt die Forscher. In der Ferne winkt die Idee, die Behandlung mit Fremdstuhl zu nutzen, um krankhafte Fettsucht und Diabetes vom Typ 2 (Alterszucker) zu beeinflussen.
...
Medizin: Guter Keim besiegt bösen Keim - Wissen - Tagesspiegel

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Oregano
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Zitat von Oregano Beitrag anzeigen
Das Thema ist bekannt und wird "beforscht":

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eine Studie vor, in der sechs Patienten mit einer schweren Ausprägung der chronisch-entzündlichen Darmerkrankung Colitis ulcerosa von der Stuhltransplantation profitierten. Sie alle hatten so schwere Entzündungen, dass eine Entfernung des gesamten Dickdarms erwogen wurde. Bei zwei der Patienten schlug die Behandlung an, die Besserung blieb auch drei Monate nach Therapie erhalten.

Der Einfluss des veränderten Mikrobioms fesselt die Forscher. In der Ferne winkt die Idee, die Behandlung mit Fremdstuhl zu nutzen, um krankhafte Fettsucht und Diabetes vom Typ 2 (Alterszucker) zu beeinflussen.
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Zu diesem Beitrag möchte ich erwähnen. Die Medizin wird es nicht zulassen, dass Sie viele viele Patienten, wie die Gruppe der Diabetes-Patienten an denen Sie sehr sehr gut einfaches Geld verdient, einschließlich der DMP Programme, die dann auf einmal wegfallen würden.

Es gibt keinen mir bekannten Arzt der bei einem Diabetes Typ2 Patienten eine Rückführung aus der Erkrankung nur mal versucht. Die Umfängliche Ahnung haben diese Weißkittel eh nicht, weil im sprechzimmer auf den Monitor steht was und welches Medikament er verschreiben darf.

Im Cytochrom P450 sind das bei der Entgiftungs-Phase I die Enzyme CYP1A1, CYP1A2, CYP2A6, CYP2C8, CYP2C9, CYP2C19, CYP2D6, CYP3A5, PON1,
und bei der Glutathion-S-Transferase Phase II die GST M1 (Deletion), GST T1 (Deletion), GST P1 (I105V), MDR1 (T3435C), NAT2 Genotypisierung, SOD2 Parameter die man im Labor prüfen lassen könnte, um zu sehen, wo das Problem der Entgiftung steckt. Wobei diese Leistung die gesetzliche Krankenkasse bezahlt.

Die verordnen eben als erstes Metformin und wenn das nicht ausreicht, kommt die Nadel mit Insulin ein Leben lang. Ach ja die obligatorische nutzlose Ernährungsberatung sollten wird nicht vergessen.

Ich habe mich inzwischen um eine Stuhltransplantation gekümmert und bemüht. Geld regiert die Welt würde ich mal sagen. Meine Erfahrung.

Wer eine akute und nachweislich mehrmals (3-mal) aufgetretene Colitis Ulcerosa hatte, wird eine Chance auf eine Stuhltransplantation wenn er auf den richtigen Arzt trifft oder eben einen Arzt hat der Ihn da mindestens unterstützt. Solche Ärzte habe ich nicht, weil alle meine Ärzte stinke sauer auf mich sind weil ich den Diabetes zurück geführt habe.

Ich selbst hatte inzwischen schon mehr als 3 ganz gravierende Krankheitsschübe und die sind ganz sicher von den Clostridium difficile verursacht worden. Nur bei mir wurde seit 35 Jahren niemals etwas zu einer Kontrolle rückschließend auf eine Darmerkrankung durchgeführt. In meinem Fall muss ich die Aussage von Dr. Volkmann unterstützen: Die Orthopäden sind die überflüssigste Fachgruppe in der Medizin.

https://www.youtube.com/watch?v=zSepHvIO_7k

Eine nichtalkoholische Fettleber und Divertikel mit Polypen sind eben keine Colitis Ulcerosa. Und ich als Betroffener habe eben immer diese Auswirkungen in Form von heftigen Rückenschmerzen angegeben. Dass diese Rückenschmerzen vom Darm kommen könnten, hat mir bis heute kein Arzt bestätigt.

Nur was eben ganz komisch bei meinem Besuch in der CED-Sprechstunde der Uni am 30.6. war, dass auf dem Befundbogen abgefragt wurde, ob mit der Darmerkrankung Knie- und Augenbeschwerden auftreten. Also weis es die Medizin, Wissen es diese Mediziner doch das ganz genau, sonst würden Sie es nicht abfragen.

In der Zeit von 8 Monaten habe ich wegen meiner Entgiftung ein verschwommenes Bild in den Augen beklagt und war bei 4 verschiedenen Augenärzten. Keiner kannte die Erscheinung, aber jeder Augenarzt hat mir für eine Brille andere Parameter auf das grüne Rezept geschrieben. Toll sage ich da nur. Den Patienten in der CED-Sprechstunde war das nichts neues.

Als ich in der Uni mit 2 akut betroffenen Morbus Crohn Patienten gesprochen habe, wurden meine Bewertung bestätigt, dass es im geschädigten Darm bereiche gibt, die sich auf bestimmte Körperteile auswirken. Bei Morbus Crohn Patienten kommt eine Stuhltransplantation ebenfalls nicht in Frage, wurde mir gesagt. Die Medizin behebt das Problem, wenn dann mit Operationen in dem entzündete Darmbereiche beseitigt werden und weiter geht es für den Patienten.

Als nächstes möchte ich deshalb ganz sicher in Frage stellen, ob ein Patient mit Clostridium difficile Colitis + Diabetes Typ2 überhaupt eine Stuhltransplantation erhalten könnte. Mir sind keine Studien bekannt, dass in dieser Erkrankungskombination so ein Versuch der Stuhltransplantation je durchgeführt wurde.

Vielleicht wenn ich Ärzte im Ausland frage und mit den Euros winke.

Geändert von ichhabruecken (02.07.16 um 18:04 Uhr)

Zusammenhang Diabetes und Clostridien d. (?)

ichhabruecken ist offline
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So nun geht sie heute los, die Mission zur Erstürmung der Clostridium difficile Bastion in meinem Darm.

Alle meine Vorbereitungen, Beschaffungen, Überlegungen, Vorkehrungen habe ich soweit ich konnte umgesetzt. Mein Plan ist mehrstufig.

- Alle Nährstoffdepots im Körper auffüllen.
- AB-Behandlung gegen die Clostridien
- Pilze im Darm und am Körper behandeln
- Darmreinigung mt Moviprep, abends Kaffeeeinlauf
- ozofit 3 x täglich für 1 Woche
- 1 Woche Pause nur Breuss-Tee
- Ätherische Öle 1 Woche im Anschluss an die Pause
- Probiotika täglich 2 mal (Culturelle und BACTOFLOR 10/20)
- keine feste Nahrung nur wieder Breuss-Teekur (3-4 Liter)
- dann wieder feste Nahrung mit 50% Gemüse-Rohkost
- Entgiften homöopathisch Pekana und mit Pflanzen (Bärlauch etc.)

Werde dann sehen, ob die Rückenschmerzen verschwinden, jedenfalls noch besser werden, wenn die Clostridien mit Sauerstoff und Ätherischen Ölen eine auf die Mütze bekommen.

Wegen der Sporenbildung der Clostridien und deren Streuung gehe ich davon aus, dass ich diese Prozedur nochmals (3 Mon.) wiederholen muss. Vielleicht werde ich diese 3 Wochen Kur nochmals sofort wiederholen. Das werde ich aus dem Bauch heraus entscheiden.

Außerdem weis ich nicht, wie und wo der Darm an welcher Stelle geschädigt ist und wo die Erreger genau sich im Darm befinden. Jedenfalls der untere Enddarm ist es aus meinem Gefühlsempfinden sicherlich nicht.

Am 4.8 sollte ich nun nach 8 Monate Wartezeit auf einen Platz zur Reha. Werde versuchen diese medizinische Maßnahme zu verschieben, denn jetzt eine Reha ist kontrapoduktiv und wird nichts nützen gegen meine Rücken- und Knieschmerzen, wenn diese vom Darm und den Toxinen der Clostridien verursacht werden. Selbst wenn es mir nicht gelingen sollte die Reha (Urlaub im Sommer am Bodensee ist eigentlich nicht zu verachten) zu verlegen, dann sollen sie sie behalten.

Außerdem halte ich es nicht für sinnvoll mit der Erkrankung in eine Klinik zu gehen wo man doch weiss, dass gerade dieser Erreger Closdridium difficile ein ansteckender Krankenhauskeim ist. Meine 4 bisherige Reha's mit Falschbehandlung und ohne jeden gesundheitlichen Fortschritt sind genug.

Habe einfach die Schnauze voll von diesen nichts nutzenden Orthopädischen Behandlungen in den Reha's, wenn man sich nur kraftlos mit Schmerzen herum quälen muss und dann einen Betrugsbericht nach dem anderen im Ordner abheften darf. Dazu hier noch ein Link zu einem Video von Dr. Volkmann, einem Arzt mit Wissen zur Einschätzung und Beurteilung seiner Kollegen aus dem Orthopädischen Fachbereich.
https://www.youtube.com/watch?v=zSepHvIO_7k

Wenn das beschriebene Programm jetzt nicht greifen sollte, so konnte ich nach 2 Absagen von Uni Kliniken jetzt in Richtung Stuhltransplantation für einen Plan B zwei Kontakte herstellen die meine Anfrage nicht einfach kategorisch abgelehnt haben.

Geändert von ichhabruecken (24.07.16 um 14:12 Uhr)

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Hallo ichhaberücken,

ich wünsche Dir viel Glück zu Deinen geplanten Maßnahmen und Erfolg dazu !
Deine Überlegungen scheinen mir sehr plausibel, und ich finde es wie Du schade, daß u.a. Diabetologen so gut wie gar nicht auf den Darm und Fehlfunktionen bzw. Belastungen des Darms eingehen. Immerhin hat es sich anscheinend auch dort herum gesprochen, daß Reaktionen aufgrund von Intoleranzen bzw. Allergien sich auch auf den Blutzucker auswirken (u.a. durch die Ausschüttung von Cortisol).

Diesen Artikel finde ich lesenswert:

...
Der Dickdarm wirkt sich auf die Situation im unteren Rücken aus

Physiologisch betrachtet, steht der Dickdarm in engem Kontakt mit der tiefen Rumpf- und Rückenmuskulatur, der Hüftbeugermuskulatur und der Lendenwirbelsäule. Eine chronische Verschlackung des Dickdarms aufgrund von Fehlernährung, Nahrungsmittelunverträglichkeit und chronisch entzündlichen Darmerkrankungen kann sich sehr negativ auf die Strukturen des unteren Rückens auswirken.
Es kommt oft zu Spannungsveränderungen in den beteiligten Muskelgruppen sowie auch zu Veränderungen der Statik und Position der Wirbelsäule selbst. Ein chronisch überlasteter Dickdarm kann sogar zu Wirbelsäulenverkrümmungen führen. In einem solchen Fall wird es recht wenig bringen, sich beim Chiropraktiker immer wieder einrenken zu lassen!
Schuld ist meistens eine falsche Ernährung

Unsere modernen Ernährungsgewohnheiten mit allerlei Fastfood, Fertigprodukten, konservierten und konzentrierten Nahrungsmitteln, synthetisch und chemisch veränderten Produkten oder künstlich hergestellten Konservierungs- und Aromastoffen setzen irgendwann auch den gesündesten Verdauungstrakt schachmatt.
Hinzu kommen noch Unverträglichkeiten und Allergien gegen bestimmte Inhaltsstoffe wie Gluten und Milcheiweiß oder Milchzucker. Darunter leiden vermutlich viel mehr Menschen als geglaubt. Die Dunkelziffer ist hoch, da auch Menschen, die dies nicht von offizieller Seite bestätigt bekommen haben und unter den typischen Symptomen leiden, eine Lebensmittelunverträglichkeit haben.
...
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Grüsse,
Oregano
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Zitat von Oregano Beitrag anzeigen
Hallo ichhaberücken,
ich wünsche Dir viel Glück zu Deinen geplanten Maßnahmen und Erfolg dazu !
Deine Überlegungen scheinen mir sehr plausibel, und ich finde es wie Du schade, daß u.a. Diabetologen so gut wie gar nicht auf den Darm und Fehlfunktionen bzw. Belastungen des Darms eingehen. Immerhin hat es sich anscheinend auch dort herum gesprochen, daß Reaktionen aufgrund von Intoleranzen bzw. Allergien sich auch auf den Blutzucker auswirken (u.a. durch die Ausschüttung von Cortisol).
Diesen Artikel finde ich lesenswert:
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Oregano
Hallo Oregano,

also eindeutig Diabetes Typ 2 ist ein Darmproblem. Und zwar ein Biofilmproblem. Will jetzt nicht genauer darauf eingehen.

Meine Pläne gegen die Clostridien difficle sind nach 3 Tage schon mal zu Ende. Jedenfalls in der Form wie ich es geplant hatte, kann es nicht weiter gehen.

Grund:
- Sie sind wieder da und aufgetaucht meine Rückenschmerzen.
- Dann sind sehr starke Knie und Beinschmerzen wieder aufgetaucht
- leichte Gefühls- und Lähmungserscheinungen an den Händen/Armen

Tja nun fragt man sich wieso. Aber das ist ganz einfach wenn man sich das angehängte Bild anschaut. Die geschädigte und mit Biofilmen belegte Darmschleimhaut ist wieder aufgebrochen. Durch die Stuhlentlehrung und das anschließende Einnehmen von ozovit wurde alles so stark gereizt, dass diese Symptome wieder aufgetaucht sind.

Durch das aufbrechen des Biofilmes ist der Nüchternzucker auch wieder voll abgefallen unter 120 ng/dl. Heißt wenn bestimmte Stellen im Darm mit dem Biofilm zugeschmiert sind dann hat das einen Einfluss auf den Insulinstoffwechel und den Zucker im Blut.

Somit weiss ich jetzt dann meine Darmschleimhaut stärker geschädigt ist als ich gedacht hatte und sozusagen wahrhaben wollte. Ob es die Clostridien sind und waren, die wohl ein ganzes Darmstück geschädigt haben kann ich ja nicht sagen, aber davon gehe ich aus und da ja die Problematik schon so viele jahre vorliegt ist das keine Einfache Geschichte. Dass der Darmbereich geschädigt ist der bestimmte Körperteile betrifft ist somit nun außer Frage.

Das bestätigt jetzt auch meine Aussage, dass die Probiotika nicht wirken, weil Sie an einer geschädigten Darmschleimwand nicht haften und überleben können.

Das waren jetzt 3 heftige Tage und vor allem mit jedem Glas ozovit wenn ich das Zeugs bzw. die Flüssigkeit über den Stuhl abging kam ca. 15.30 Minuten hinter her eine starke Portion Darmwinde. Ob das nun Gase sind oder Sauerstoff von ozovit kann ich nicht sagen.

Gestern habe ich dann wegen der Schmerzen sofort Kamille Extrakt eingenommen. Das wurde dann gleich besser. Hab dann gestern jetzt mit den Ätherischen Ölen begonnen. Bis heute spüre ich jedenfalls keine Blähungen und Darmwinde. Nur die ätherischen Öle sind jetzt für den entzündende Darmflächen nicht gerade so tolle. Das merke ich immer noch an den Schmerzen. Nehme dazu Synerga, Hylak, ProSymbioflor und Mutaflor ein. Vielleicht sollte ich noch Aloe Vera Gel einnehmen. Mal sehen.

Soviel mal vorab. Einnahmemengen und Zeiten habe ich festgehalten.
Vielleicht ergibt sich nochmal die Gelegenheit das ausführlich zu schildern, warum und wieso das die Biofilme jedenfalls bei mir sind.
Kann ich ja mit Fotos belegen.

In diesem Sinne einen Gruß den Clostridien und es geht weiter.
Die Reha habe ich versucht umzubiegen, werde sehen was kommt.
Angehängte Grafiken
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AW: Zusammenhang Diabetes und Clostridien d. (?)

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Hallo ichhaberuecken,

mir ist nicht ganz klar, ob Du Diabetes Typ 2 hast oder nicht? Wenn Du von Deinem Nüchternblutzucker sprichst
... Durch das aufbrechen des Biofilmes ist der Nüchternzucker auch wieder voll abgefallen unter 120 ng/dl. Heißt wenn bestimmte Stellen im Darm mit dem Biofilm zugeschmiert sind dann hat das einen Einfluss auf den Insulinstoffwechel und den Zucker im Blut. ...
ist mir auch nicht klar, ob Du einen Wert unter 120 gut findest oder eher nicht? Wie wird Dein Blutzucker - falls Diabetes - behandelt?

Grüsse und viel Glück!
Oregano
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Hallo ichhaberuecken,

mir ist nicht ganz klar, ob Du Diabetes Typ 2 hast oder nicht?
Wann hat man Diabetes Typ 2.

Als ich im Oktober 2010 beim Arzt anmarschiert bin war mein Zucker bei 580 ng/dl. Der Arzt war dann zu faul mich zu behandeln und es war Freitag vormittag. Ich überweise Sie sofort in die Klinik. Bin dann heim Sache gepackt und zur Klinik gefahren.

In der Klinik war der Wert bei 530 ng/dl. Das Personal in der Ambulanz ganz überrascht, was sie können noch Ihre Tasche tragen. Ja sag ich kein Problem. dann wurde ich auf dem Klinikzimmer an den Tropf gehängt für 5 Tage.

An Samstag sagte ein Mitpatient vom Zimmer, was hast Du denn hier zu essen, das darfst Du doch nicht essen als Diabetespatient. Ich hab halt gegessen, das was man mir servierte. Soll ich nichts essen oder zurück gehen lassen, dann ist man ja sofort abgestempelt. Zu dem Zeitpunkt, wußte ich ja nichts von Ernährung bei Diabetes. Am Montag dann, gab es in der Klinik für mich Diabetes Ernährung.

Ablauf war so. Am Freitag nachmittag hatte die Ernährungsberaterin der Klinik Wochenende und frei und es war niemand mehr für Ernährungsanweisung in der Küche der Klinik da. Also gibt es für den Neuling eben Normalkost am Wochenende.

Nach den 5 Tagen Infusionen wurde ich auf Insulin und Metformin umgestellt. In der Klinik bekam ich nur Actrapid bis sich der Nüchternzucker auf 105 - 115 ng/dl eingependelt hatte. Nach 12 Tage wurde ich entlassen mit einem kostenlosen Messgerät und Teststreifen und Insulin-Pens nach hause geschickt.

Sollte in eine Diabetesklinik verlegt werden, das habe ich abgelehnt, da Termine zum Prozess wegen meiner Schimmelwohnung anstanden. Empfehlung meiner Krankenkasse, gehen sie zu diesem Arzt der betreut sie perfekt und klärt alles mit Ihnen, wie es weiter geht. Bis zum Arzttermin habe ich wie man mir gesagt hat, immer schön gemessen, umgerechnet und gespitzt.

Also dann Termin beim Arzt um 15.30h. Dran gekommen bin ich dann um 18.30h. Da kam so ein Komiker Priol-Verschnitt herein in sein Arztzimmer, da lagen sowohl auf dem Boden als auch auf dem Schreibtisch und den Fenstersimsen überall Akten und Bücher und man musste man mich noch schnell abfertigen. Wie das geht ist im Anhang zu sehen. Mit zwei Papierfetzen was drauf gekritzelt und ganz blöd bin ich ja nicht, hab es alles verstanden. Nach 1 Std. war der Spuk vorbei.

So wurde ich im Jahre 2010 in Deutschland Diabetes Type 2 Patient = Insulinpflichtig.
(Jetzt hatte das Medizinsystem wieder eine Person gefangen mit dem man die Medizin-Wirtschaft am Leben hält).

Zitat von Oregano Beitrag anzeigen
Wenn Du von Deinem Nüchternblutzucker sprichst
ist mir auch nicht klar, ob Du einen Wert unter 120 gut findest oder eher nicht? Wie wird Dein Blutzucker - falls Diabetes - behandelt?
Also heute bin ich aufgeklärt, ich kenne mich aus. Mehr als die meisten die sich damit befassen, denn die glauben ja nur den Ärzten. Gut das darf und kann jeder machen wie er will und soll es auch. Ich habe mich wirklich in das Thema Diabetes eingelesen und viel im Internet herumgesurft. Kontakte zu SHG gesucht und keine mehr gefunden. Diabetes ist heute eine Autoimmunkrankheit wie jede andere nur mit dem Unterschied, dass es die unangenehmen Spätfolgen geben kann.

Diese Folgen habe ich aber jetzt schon und schon lange vor Diabetes gehabt. Wo kommen diese dann jetzt her. Oder soll ich nach der Erfahrung dieser Woche mit der Darmbehandlung sagen, das kommt vom Diabetes. 40 Jahre Darmgeschädigt und ich werden mit Psychpharmka, Schmerzmittel und Psychotherapie behandelt. Fragt man die Orthopädie etwas zu einem Infektionserreger! Tut mir Leid, da kenne ich mich nicht aus.

1.) Diabetes entsteht schon viele Jahre bevor mal es erkennt wird einem gesagt. Aber was bedeutet das so eine Aussage?

2.) Diabetes bekommen meist die älteren Menschen. Ach ja und warum bitteschön?

Wenn ich jeden Tag 120 ng/dl nüchtern messe, dann wir ein HbA1c von ungefähr unter 6 % heraus kommen. Bei 140 ng/dl so etwas 7%. Da gibt es eine Berechnungsformel.

Kurz zur Aufklärung des Diabetes Probleme. Diabetes entsteht durch ein erschlaffen der Hormondrüsen und damit verbunden durch eine Erregerlast. Insulin ist ein Hormon.

Zu den Hormondrüsen gehören

- Hypothalamus (Regulationszentrum der Hormonproduktion)
- Hirnanhangdrüse (Hypophyse)
- Bauchspeicheldrüse
- Schilddrüse / Nebenschilddrüsen
- Nebennieren
- Keindrüsen (Hoden / Eierstock)
- Zirbel oder Pinal bzw. Epiphyse-Drüse
- Thymus-Drüse (Zellbildung weiße Blutkörperchen - Immunabwehr)

Wie kommt es jetzt zu Diabetes. Hier muss man unterscheiden zwischen Typ1 und Typ2. Der Typ1 ist meist angeboren, aber es gibt eine klaren Hinweis, dass der Epstein-Barr-Virus bei einer Infektion im Mutterleib beeinflusst und dieser Typ1 oft bei der Geburt schon vorhanden ist.

Beim Typ2 gibt es verschiedene Mythen will ich mal sagen. Die einen sagen Infektionen. Die anderen Ernährung. Wieder andere zu wenig Bewegung. Ach das ist vielleicht irgendwie alles richtig, aber nicht zielführend.

Das witzige ist doch, wenn die Bauchspeicheldrüse durch EB-Viren befallen wird, nimmt diese einen gewaltigen und nicht mehr zu korregierenden Schaden. Also es geht um Hormone. Insulin ist ein Hormon und die genannten Drüsen produzieren Hormone. Für die Hormonproduktion muss dem Körper entsprechende Nahrung zur Verfügung gestellt werden, dass diese Hormondrüsen versorgt und Ihre Arbeit verrichten können. Das fehlen der Enzyme und Hormone im Darm ist ein ganz entscheidender Faktor der Erkrankung.

In der Zeit unserer Vorfahren, die von einer pflanzenüberwiegenden Ernährung gelebt haben, viel körperliche Bewegung hatten war Diabetes lange nicht so sehr aufgetreten wie heute. Mag es bei dem einen oder anderen noch einen Genetischen Defekt gegeben habe, dann ja.

Und unsere Ernährung heute ist entweder von krankmachenden Keimen oder von einem Mangel an Mikronährstoffen ausgezeichnet. Schauen Sie doch mal bei Youtube die Erntemaschinen für unsere Lebensmittel im Supermarkt an. Überall Vollernter und ob da Schnecken oder Zecken mit gehäckselt werden interessiert doch nicht bei der Masse.

Die Wurst von Schweinen, die 4 Monate in der Luft von Ihrem Kot leben, die nicht Wissen was ein Sonnenstrahl ist, belastet sind mit den Schweineerregern z.B. den Mycoplasemen die so klein sind, dass man sie sehr schwer für die Forschung anzüchten kann, diese Fleischreste kommt in den Cutter und Gewürze hinzu, damit die Geschmacksnerven des Menschen befriedigt sind und fertig ist die Fleischwurst.

Die Folge ist, dass unsere Hormondrüsen einfach schlapp machen. Da gibt es viele Co-Faktoren, aber das Grundproblem ist unserer Ernährung und das einschlafen der Drüsen.

Gegen Sie mal in der Suchmaschine mit dem Hahn den Begriff "Nebennierenhormone" ein und lesen Sie die gefundenen Artikel.

Und was habe ich gemacht, dass ich meinen Langzeitzuckerwert HbA1c von 11.6% auf 5,7% habe herunterfahren können. Ich habe über NEM's die meine Hormondrüsen mit einem geeigenten Präperat gefüttert und siehe da die wurden wieder zum Leben erweckt. Gleichzeitig wurde mein Immunsystem gestärkt die Fehlernährung ausgeglichen. Wie oft und wie lange das gut geht kann ich jetzt nicht sagen, aber ich weis, wo ich an welchem Schräubchen drehen kann und muss.

Die Sache mit dem Biofilm ist eine Sache der Erregerlast im Körper, ebenfalls begünstigt durch unserer eingeschlafenen Hormon- und Enzymdrüsen. Allergien dürfte es nicht geben. Histaminintoleranz ist aus meiner Erfahrung nur ein Problem der Fehlleistung unserer einseitigen Ernährung.

Bei mir ist das ganze Problem entstanden durch meine berufliche Tätigkeit und der Fehlernährung mit Weißbrot, Wurst und Cola. Am Wochenende dann ein gutes Stück Fleisch für die Lebenskraft und eine Packung Nudeln zur guten Soße aus der Maggi-Tüte. Danach war dann der Mittagsschlaf auf dem Sofa obligarisch.

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Grüsse und viel Glück!
Oregano
Das Glück habe ich nicht gerade an meiner Seite, denn es gibt eine Aussage
"Einmal Biofilm - immer Biofilm".

Und Biofilme entstehen durch sogenannte Virenperisister. Durch Zucker wie Polysacharide, Kohlenhydrate und andere Stoffe/Salze wie z.B von Lauge usw.. Viren leben von unseren Hormonen und unser Hormonsystem, stützt das Immunsystem, dass die Viren nicht überhand nehmen, sondern im Gleichgewicht leben mit unserem Organismus unserem Körper. So die Theorie.

Die Praxis sieht allerdings so aus, dass wir eben bei allen Drüsen einen Ernährungsmangel haben, der zu einem Hormonmangel führt, der Hormonmangel wiederum aktiviert die Viren zur Nahrungssuche und schädigt uns dabei ganz gewaltig. Kommen jetzt die vom Immunsystem nicht mehr in Schach gehaltenen Bakterologischen Erreger in unserem Körper hinzu, dann gibt es solche kranke Menschen wie mich.

Wer jeden Tag sozusagen mit der inneren Uhr sich ausgewogen ernährt und nicht das Frühstück am Cafeautomat im Betrieb einnimmt, ein Mittagessen mit Suppe, Hauptspeise und vielleicht einen Nachtisch zum Mittagessen hat, sowie abends noch eine ruhiges Abendbrot der hat durchaus eine bessere Konstellation, als jemand der die ganze Woche im Stress auf dem Bau arbeitet und vor Hunger statts einer ausgewogenen Mahlzeit eben mit Brot und flüssiger Nahrung seinen Nährstoffbedarf versucht zu decken. Denn der Körper findet Wege zum Überleben.

Das ganze System ist leider oder zum Glück so hochkompliziert, dass die unsere Medizin eben diese Insulinlösung parat hat. Insulin macht dick. Was damit geschied ist doch die klar, damit werden die Viren gefüttert und in Schach gehalten. Wer seine Hormondrüsen insbesonders die Nebenniere aktiviert der wird sein Bauchfett verringern können.

Ich könnte da jetzt nach meiner Krenkenhausentlassung und als ich wieder gearbeitet habe von vielen Erlebnissen berichten, wo mir niemals klar war warum jetzt sowas. Kleines Beispiel: Ich sitze in den Wintermonaten am Arbeitsplatz 3 Meter vom Fenster weg und ich spüre total kalte Füße. Dachte ich bin feinfühlung, das kommt von der Kälte des Fensters. Also habe ich eine Kartonwand neben den Tisch aufgebaut. Trotzdem diese gefühlten Schmerzen in den Beinen. Ich spritze Insulin und die Viren werden akitiv weil sie Futter bekommen und das ist entstanden durch den Anpassungsprozess im Körper. Im Frühjahr/Sommer gab es keine Probleme. Warum ganz einfach. Über die Sonne/Licht wird Vitamin D3, die Basis zur Hormonproduktion zugeführt. Es gibt wieder Hormone für die Drüsen und die Viren.

Und jetzt noch etwas aus der langen Erkrankung und Erfahrung. Man muss an allen Schräubchen des Körpers drehen. D.h. Ernährung für Fehlernährung ausgleichen, Ernährung für Hormone und Enzyme ankurbeln (Stoffwechsel), Erregerlast bekämpfen und in Schach halten (Immunsystem) sowie geschädigte Organe wieder aktivieren. Darm, Haut, extrazelluläre Matrix, Herz (Schutz), Nieren bzw. alle Ausscheidungsorgane. Wenn ich hier im Forum lese, wie mit Einzelpräperaten die Methylisierung aktiviert wird, dann schüttele ich den Kopf. Fehlen die Aminosäuren dann gibt es keine Hormonproduktion.

Zum Thema Biofilm wird an der Uni Duisburg/Essen geforscht. Prof. Dr. Flemming ist ein weltweit anerkannter Forscher, inzwischen im Ruhestand. Hier dazu einen Beitrag von Ihm der zeigt die Bandbreite der Biofilmeproblematik auf.
http://www.merz-dental.com/lib/downl...29-11-2014.pdf
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AW: Zusammenhang Diabetes und Clostridien d. (?)

Oregano ist offline
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Hallo ichhaberuecken,

sehr interessant, was Du schon alles für Dich heraus gefunden hast.

Über Biofilm ist hier schon öfters geschrieben worden, z.B.:

http://www.symptome.ch/vbboard/borre...s-loesung.html
http://www.symptome.ch/vbboard/borre...lm-hemmer.html
http://www.symptome.ch/vbboard/fraue...m-syndrom.html

Und hier geht es um den Biofilm bei durch Diabetes entstandenen Fußentzündungen (diabetischer Fuß):
Biofilms in chronic diabetic foot ulcers—a study of 2 cases

Grüsse,
Oregano
__________________
They tried to bury us. They didn't know we were seeds.

Zusammenhang Diabetes und Clostridien d. (?)

ichhabruecken ist offline
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Seit: 17.06.14
Zitat von Oregano Beitrag anzeigen
Hallo ichhaberuecken,

sehr interessant, was Du schon alles für Dich heraus gefunden hast.

Und hier geht es um den Biofilm bei durch Diabetes entstandenen Fußentzündungen (diabetischer Fuß):
Biofilms in chronic diabetic foot ulcers—a study of 2 cases

Grüsse,
Oregano
Dass ich Biofilme habe weis ich schon seit 2014. Nur was die genau verursachen und welche Bakterien hier in Gange sind, da musste ich erst mal tief einlesen. Aber gerade die Veranschaulichung von Prof. Fleming gibt es auch bei Youtube, das zeigte mir viel auf um den Bezug herzustellen.

Was jetzt speziell die Beine angeht, das habe ich sehr gut hinbekommen. Biofilme an den Beinen erkennt man an trockener abschuppender Haut, besonders an den Randflächen der Auftritte der Fußsohle. Ich hatte auch Wasser in den Beinen besonders im Sommer, da hat die Wasserzirkulation einfach schlapp gemacht und das Wasser war in den Beinen. Nachts bei Abkühlung ist das wieder Angesprungen und das Wasser ging wieder ab.

Praxistipp:
Zur Behandlung habe ich auf ein altes Rezept zurück gegriffen. Weißkohlwickel an den Beinen über Nacht. Das hilft sehr gut.

Man kauf einen Kopf Weißkohl und nimmt die Blätter ab und schneidet die Strunke heraus. Dann den Fleischklopfer und bricht die Oberfläche auf. Dann nimmt man eine Haushaltsfolie und legt die Blätter so ringsum an den Füßen an, dass alles auch die Zehe gute wenn es geht doppelt belegte ist und wickelt die Füße mit der Haushaltsfolie ein.

Dann legt man sich ins Bett und lässt es über Nacht wirken. Am nächsten Morgen nimmt die Wickel ab und macht ein Fußbad und die Fußpflege dazu ... Perfekt.

Die Beine werden spätestens einen Tag später eine sehr gute Durchblutung haben und die Haut wächst ohne Abschuppung nach. Das kann man im Abstand von 3 oder 6 Monaten wiederholen das reicht und wirkt siehe Bilder.

Bild-1 eingewickelte Füße.
Bild-2 Füße morgens nach dem Auspacken.
Bild-3 der Abfall der am morgen über bleibt
Bild-4 die gepflegten Füße. Fertig
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Geändert von ichhabruecken (28.07.16 um 23:11 Uhr)


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