Der Einlauf

15.01.08 09:24 #1
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Der Einlauf

koerpersprache ist offline
Beiträge: 156
Seit: 24.02.13
Lieber Gerold,

wie oft führst du den milden Seifeneinlauf durch? Ginge das auch täglich bis alle 2 Tage?

Danke

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gerold ist offline
Beiträge: 4.740
Seit: 24.10.05
Zitat von koerpersprache Beitrag anzeigen
Lieber Gerold,

wie oft führst du den milden Seifeneinlauf durch? Ginge das auch täglich bis alle 2 Tage?

Danke
Während der vergangenen Jahrzehnte habe ich mit diesem Vorgehen keine Probleme gehabt oder negative Folgen verspürt. Wichtig ist jedoch, ausschließlich naturreine Seife zu verwenden.

Alles Gute!

Gerold
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Daimor ist offline
Beiträge: 194
Seit: 11.03.10
du kannst auch deinen Bauch massieren wenn du auf der Toilette bist dann gluckert meistens noch was nach und am Ende kommt dann garnichtsmehr, je nachdem was in deinem Darm ist natürlich. Ich räum danach immer mein Zeug zusammen und wasch alles ab und wenn dann wirklich noch was kommen würde dann wär das in dem Zeitrahmen, mehr als 30min warens glaubich nochnie.

Wenn man reines Wasser verwendet kommt meistens nichtsmehr aus dem Darm sondern eher aus der Blase, es fühlt sich allerdings durch das angeschwollene Gewebe so an als wäre noch etwas im Darm, eher unangenehm.

Ich persönlich würde Seifenwasser nicht oder nur selten verwenden weil es die Schleimhaut reizt, warscheinlich in Abhängigkeit der Stärke der Lösung. Aber ich denke das musst du ausprobieren wie es sich anfühlt.

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koerpersprache ist offline
Beiträge: 156
Seit: 24.02.13
Es ist von Einlauf zu Einlauf verschieden, manchmal ist es eine richtig gute Entleerung, manchmal bleibt halt vom Einlauf noch etwas drinnen. Anfänglich konnte ich damit nicht umgehen und wollte nachlegen, mittlerweile bin ich da entspannter.

Was mich interessieren würde, hab ich noch keine Antwort. Gibt es Leute die schon Jahrzehnte täglich Einläufe machen?

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gerold ist offline
Beiträge: 4.740
Seit: 24.10.05
Zitat von koerpersprache Beitrag anzeigen
Was mich interessieren würde, hab ich noch keine Antwort. Gibt es Leute die schon Jahrzehnte täglich Einläufe machen?
Täglich nicht, aber seit Jahrzehnten lasse ich mir so alle zwei, drei Tage morgens früh meist 2,5 l langsam einlaufen. Auf diese Weise weiß ich seit langen nicht mehr, was eine Grippe ist.

Alles Gute!

Gerold
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koerpersprache ist offline
Beiträge: 156
Seit: 24.02.13
Danke für die Antwort. Täglich ist mir auch zu viel, aber so 3mal in der Woche finde ich eine perfekte Frequenz. Für mich als ewig "Verstopfter" ist es eine unglaubliche Entdeckung, ihr könnt euch gar nicht vorstellen wie sehr es mir das Leben erleichtert. Kann mir gar nicht vorstellen wieviel Rückvergiftung ich erleiden musste. Migräne war da nur der geringste Teil davon.

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gerold ist offline
Beiträge: 4.740
Seit: 24.10.05
Zitat von koerpersprache Beitrag anzeigen
Danke für die Antwort. Täglich ist mir auch zu viel, aber so 3mal in der Woche finde ich eine perfekte Frequenz. Für mich als ewig "Verstopfter" ist es eine unglaubliche Entdeckung, ihr könnt euch gar nicht vorstellen wie sehr es mir das Leben erleichtert. Kann mir gar nicht vorstellen wieviel Rückvergiftung ich erleiden musste. Migräne war da nur der geringste Teil davon.
Gerade bei Migräne sind Einläufe ein ganz ausgezeichnetes Gegenmittel.

Weiter guten Erfolg!

Gerold
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koerpersprache ist offline
Beiträge: 156
Seit: 24.02.13
gerold: Wird die leichte Seifeneinlauflösung von dir etwas gehalten, ein paar Minuten? Kaffeeeinlauf hab ich so 7-12 Minuten gehalten. Das hat schon etwas mehr genützt, weil dadurch die Peristaltik ordentlch arbeitete und so mehr von den Wänden gelöst hat. Ist das bei der Lösung auch so oder ist es gar nicht möglich?

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gerold ist offline
Beiträge: 4.740
Seit: 24.10.05
Zitat von koerpersprache Beitrag anzeigen
gerold: Wird die leichte Seifeneinlauflösung von dir etwas gehalten, ein paar Minuten? Kaffeeeinlauf hab ich so 7-12 Minuten gehalten. Das hat schon etwas mehr genützt, weil dadurch die Peristaltik ordentlch arbeitete und so mehr von den Wänden gelöst hat. Ist das bei der Lösung auch so oder ist es gar nicht möglich?
Dies möge jeder halten, wie er es für sich richtig findet: Da ich immer jeweils einen hohen Einlauf von etwa 2,5 l nehme, halte ich diesen relativ kurz; andere dagegen ziehen es vor, einen Seifenwassereinlauf mindestens 5 min lang zu halten, damit das Seifenwasser im Dickdarm die Peristaltik anregt.

Alles Gute!

Gerold
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ioeides ist offline
Beiträge: 29
Seit: 07.02.12
Zitat von koerpersprache Beitrag anzeigen
Es ist von Einlauf zu Einlauf verschieden, manchmal ist es eine richtig gute Entleerung, manchmal bleibt halt vom Einlauf noch etwas drinnen. Anfänglich konnte ich damit nicht umgehen und wollte nachlegen, mittlerweile bin ich da entspannter.

Was mich interessieren würde, hab ich noch keine Antwort. Gibt es Leute die schon Jahrzehnte täglich Einläufe machen?
Zum Thema "drinnen bleiben" fällt mir noch etwas ein: bevor der Venentropf durch die Verbreitung von Einmal-Flaschen/Schläuchen/Kanülen seinen Siegeszug antrat, gab es bis in die 70er Jahre speziell in der Kinderkrankenpflege den "rektalen Tropfeinlauf", der sich die Resorption durch den Dickdarm zunutze machte, um dem Körper unter Umgehung des Magens Flüssigkeit zuzuführen.

Wenn beim Erwachsenen vom Einlauf noch etwas drinnen bleibt, dann kann es sich um Flüssigkeit handeln, die in den aufsteigenden Teil des Dickdarmes gelangt ist und die, wenn man auf der Toilette sitzt, entgegen der Schwerkraft Richtung Ausgang transportiert werden muss. Da hilft es, so meine Erfahrung, wenn man den Bauch von rechts unten (wo der Bliddarm sitzt) kräftig nach oben massiert und diese Flüssigkeit in den horizontalen Teil des Dickdarmes drückt, von wo aus der Weitertransport dann leichter geht und manchmal regelrecht gespürt werden kann.

Für mich ist jeder Einlauf und auch jedes Klistier zur Beseitigung einer Verhärtung im Enddarm eine Wohltat, manchmal eine regelrechte Erlösung, weil das Gefühl eines leeren Darmes sehr zu meinem Wohlbefinden beiträgt.
Ich glaube auch, ähnlich wie ricini, dass meine "Darmhygiene" dazu beiträgt, dass ich seit Jahrzehnten keine Grippe mehr hatte und nur - nicht zuletzt durch meine zahlreichen Enkelkinder - Husten/Schnupfen/Heiserkeit entsprechend den Jahreszeiten bekomme.


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