Der Einlauf

15.01.08 09:24 #1
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gerold ist offline
Beiträge: 4.740
Seit: 24.10.05
Bereits am 17.01.08 hatte ich in einem Beitrag darauf hingewiesen, daß es entscheidend auf die Art und Weise der Durchführung des Einlaufs ankommt, ob einem dieser zur Plage wird oder ob man diesen im Gegenteil als etwas Angenehmes empfindet. Bisher sind für einen Einlauf folgende Stellungen vorgestellt worden:
* Knie-Ellenbogen-Lage
* Seitenlage links
* Seitenlage rechts
Ergänzend sei heute sei auf eine weitere sehr komfortable Stellung verwiesen: die Knie-Brust-Lage. Probiert es einmal selbst aus!

Gerold
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Geändert von Anne (21.01.08 um 22:59 Uhr) Grund: Anhänge gelöscht

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gerold ist offline
Beiträge: 4.740
Seit: 24.10.05
Zitat von katarina105 Beitrag anzeigen
bei verstopfung, kann ich mir vorstellen, ist der einlauf eine extreme wohltat ...

ich würds auch gerne nochmal versuchen
Gerade im Falle einer länger anhaltenden schweren Verstopfung ist ein Einlauf nicht selten ungeeignet. Hierzu ein Beispiel: Eine Bekannte hatte drei Tage nach einer Kaiserschnittgeburt noch kein Stuhlgang. Darauf führte man ihr zunächst Dulcolax Suppositorien ein; diese brannten zwar höllisch, brachten aber kein Ergebnis. Darauf verabreichte man diverse Einläufe, auch diese führten nicht zum Erfolg. Weiter gab man ihr die üblicherweise in der Klinik gebräuchlichen Abführmittel, auch diese erwiesen sich als erfolglos. Nach einer Woche ohne Stuhlgang fühlte sich die Dame mit ihrem vollen Darm sehr unwohl, so daß sie trotz des widerlichen Geschmacks gerne eine größere Dosis Rizinusöl einnahm; dieses allein führte schließlich zum Ziel.

Alles Gute!

Gerold
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Sine ist offline
Themenstarter Beiträge: 3.371
Seit: 15.10.06
Womit wir bei meiner nächsten Frage angelangt wären.
Danke für die Vorlage, Gerold!
Bei welchen Beschwerden darf man keine Einläufe durchführen?
Gehe ich recht in der Annahme, dass schwangere Frauen auf Einläufe verzichten sollten?
Sine

Der Einlauf

gerold ist offline
Beiträge: 4.740
Seit: 24.10.05
Zitat von Sine Beitrag anzeigen
Womit wir bei meiner nächsten Frage angelangt wären.
Danke für die Vorlage, Gerold!
Bei welchen Beschwerden darf man keine Einläufe durchführen?
Gehe ich recht in der Annahme, dass schwangere Frauen auf Einläufe verzichten sollten?
Sine
Allgemein ist bekannt, daß während einer Schwangerschaft nicht selten eine Verstopfung eintritt. Sicher sollten Schwangere auf Seifenwassereinläufe verzichten, jedoch vermag ich mir nicht vorzustellen, daß ein Einlauf mit Kamillentee wehenanregend sein soll. Grundsätzlich empfehle ich, daß Schwangere diesbezüglich den Frauenarzt bzw. die Frauenärztin um Rat fragen sollten.

Alles Gute!

Gerold
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Anne ist offline
Beiträge: 4.973
Seit: 05.10.05
Liebe Sine, ich hatte schon mal weiter vorn zur Frage, wann man Einläufe vielleicht besser lassen sollte das hier gepostet, was dann aber unterging:

aus Einlauf - PflegeWiki

Kontraindikationen:

* mechanischer Darmverschluß
* akute Baucherkrankungen, z.B. Peritonitis
* Blutungen im Magen- Darmtrakt
* akute Unterbaucherkrankungen
* Vorsicht bei angeborenen Fehlbildungen (z.B. Megacolon, Analatresie)
* Vorsicht bei bestehenden Hämorrhoiden (Blutungsgefahr)
* Vorsicht bei bestehender Schwangerschaft
* Vorsicht bei entzündlichen Darmerkrankungen z.B. Colitis ulcerosa, Morbus Crohn
Eigene Erfahrungen kann ich aber nicht beisteuern.

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Sine ist offline
Themenstarter Beiträge: 3.371
Seit: 15.10.06
Vielen Dank, Anne!

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gerold ist offline
Beiträge: 4.740
Seit: 24.10.05
Zitat von Anne Beitrag anzeigen
Liebe Sine, ich hatte schon mal weiter vorn zur Frage, wann man Einläufe vielleicht besser lassen sollte das hier gepostet, was dann aber unterging:

aus Einlauf - PflegeWiki

Eigene Erfahrungen kann ich aber nicht beisteuern.
Aus meiner Sicht sind nicht alle in diesem Wiki-Beitrag notierten Punkte sinnvoll, z. B. wird in der medizinischen Fachliteratur immer wieder darauf hingewiesen, daß bei Hämorrhoiden beim Stuhlgang starkes Pressen unbedingt vermieden werden muß, ja eine Stuhlregulierung unbedingt empfohlen wird.
Quelle:
W. Kruse und G. Schettler (Hrsg.): Allgemeinmedizin / Berlin: Walter de Gruyter, 1994.

Es mag interessant sein, die Wiki-Liste mit einer anderen Zusammenstellung von Kontraindikationen bei Einläufen aus der Praxis zu vergleichen:
* Erbrechen oder Leibschmerzen unbekannter Genese
* akute Unterleibserkrankungen
* Blutungen im Verdauungstrakt
* Beginn der Schwangerschaft
* drohender Abortus oder Gefahr von Frühgeburt
Quelle:
Liliane Juchli: Krankenpflege - 6. Aufl. / Stuttgart; New York: Georg Thieme, 1991.

Alles Gute!

Gerold
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Oregano ist gerade online
Beiträge: 62.960
Seit: 10.01.04
Bei einer Schwangerschaft scheinen Einläufe also nicht zweckmäßig und angeraten.
Könnte das mit der Histamin-anregenden Wirkung von Rizinusöl zusammenhängen? In der Schwangerschaft erhöht sich ja die Menge des histaminabbauenden Enzyms DAO um ein Vielfaches, um eben evtl. Unterleibskrämpfe und mehr durch Histamin zu verhindern.

Gruss,
Uta

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gerold ist offline
Beiträge: 4.740
Seit: 24.10.05
Zitat von Uta Beitrag anzeigen
Bei einer Schwangerschaft scheinen Einläufe also nicht zweckmäßig und angeraten.
Könnte das mit der Histamin-anregenden Wirkung von Rizinusöl zusammenhängen? In der Schwangerschaft erhöht sich ja die Menge des histaminabbauenden Enzyms DAO um ein Vielfaches, um eben evtl. Unterleibskrämpfe und mehr durch Histamin zu verhindern.

Gruss,
Uta
Erstaunlicherweise rät man in den USA bei einer Schwangerschaft nicht grundsätzlich vom Einlauf ab, empfiehlt jedoch, bestimmte Kräuterbeimischungen unbedingt zu vermeiden, z. B. beantwortet CureZone.com eine diesbezügliche Frage wie folgt:

Can I do an enema if I am pregnant or nursing a baby?

Both pregnant women and nursing women have safely done enemas. Many of them. No known risks are associated with clean water enema, but if you are pregnant, you should avoid enema containing herbs listed below.

Herbs that should not be used during pregnancy are:

* Aloe Vera The leaves are strongly purgative and should not be taken internally.
* Thuja, Arbor vitae (Thuja occidentalis) A uterine and menstrual stimulant that could damage the fetus.
* Autumn crocus (Colichicum autumnale) Can affect cell division and lead to birth defects.
* Barberry (Berberis vulgaris) Contains high levels of berberine, known to stimulate uterine contractions.
* Basil oil A uterine stimulant; use only during labor.
* Beth root (Trillium erectum) A uterine stimulant; use only during labor.
* Black cohosh (Cimicifuga racemosus) May lead to premature contractions; avoid unless under professional guidance. Safe to use during childbirth.
* Bloodroot (Sanguinaria canadensis) A uterine stimulant that in quite small doses also causes vomiting.
* Blue cohosh (Caulophyllum thalictroides) A uterine stimulant to avoid unless under professional guidance. Safe to use during childbirth.
* Broom (Cytisus scoparius) Causes uterine contractions so should be avoided during pregnancy; in parts of Europe it is given after the birth to prevent blood loss.
* Bugleweed (Lycopus virginicus) Interferes with hormone production in the pituitary gland, so best avoided.
* Clove oil A uterine stimulant used only during labor.
* Comfrey (Symphytum officinale) Contains toxic chemicals that will cross the placenta; do not take internally.
* Cotton root (Gossypium herbaceum) Uterine stimulant traditionally given to encourage contractions during a difficult labor, but rarely used medicinally today.
* Devil's claw (Harpagophytum procumbens) Uterine stimulant, oxytocic.
* Dong quai (Angelica polymorpha var. sinensis) Uterine and menstrual stimulant, best avoided during pregnancy; ideal after childbirth.
* False unicorn root (Chamaelirium luteum) A hormonal stimulant to avoid unless under professional guidance.
* Feverfew (Tanacetum parthenium) Uterine stimulant; may cause premature contractions.
* Golden seal (Hydrastis canadensis) Uterine stimulant; may lead to premature contractions but safe during childbirth.
* Greater celandine (Chelidonium majus) Uterine stimulant; may cause premature contractions.
* Juniper and juniper oil (Juniperus communis) A uterine stimulant; use only during labor.
* Lady's mantle (Alchemilla xanthoclora) A uterine stimulant; use only in labor.
* Liferoot (Senecio aureus) A uterine stimulant containing toxic chemicals that will cross the placenta.
* Mistletoe (Viscum album) A uterine stimulant containing toxic chemicals that may cross the placenta.
* Mugwort (Artemesia vulgaris) A uterine stimulant that may also cause birth defects; avoid unless under professional guidance. Also avoid when breastfeeding.
* American pennyroyal (Hedeoma pulegioides) Reputed uterine stimulant to be avoided during pregnancy.
* European pennyroyal (Mentha pulegium) A uterine stimulant that may also cause birth defects; avoid unless under professional guidance. Also avoid when breastfeeding.
* Peruvian bark (Cinchona officinalis) Toxic; excess may cause blindness and coma. Used to treat malaria and given during pregnancy only to malaria sufferers under professional guidance.
* Pokeroot (Phytolacca decandra) May cause birth defects.
* Pseudoginseng (Panax notoginseng) May cause birth defects.
* Pulsatilla (Anemone pulsatilla) Menstrual stimulant best avoided during pregnancy; limited use during lactation.
* Rue (Ruta graveolens) Uterine and menstrual stimulant; may cause premature contractions.
* Sassafras (Sassafras albidum) A uterine stimulant that may also cause birth defects.
* Shepherd's purse (Capsella bursa-pastoris) A uterine stimulant; use only during labor.
* Southernwood (Artemisia abrotanum) A uterine stimulant that may also cause birth defects; avoid unless under professional guidance. Also avoid when breastfeeding.
* Squill (Urginea maritima) A uterine stimulant that may also cause birth defects.
* Tansy (Tanacetum vulgare) A uterine stimulant that may also cause birth defects.
* Wild yam (Diascorea villosa) A uterine stimulant to avoid unless under professional guidance; safe during labor.
* Wormwood (Artemisia absinthum) A uterine stimulant that may also cause birth defects

Unfortunatlly, safety of enema during pregnancy has never been extensively studied. Unknown risks are possible. Just because we are not aware of any possible risk, it doesn't mean that there are none.

You should consult your doctor prior to doing enema, or you should take a full resposibility for any consequence of your actions.

Alles Gute!

Gerold
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Jeder muß mit den Konsequenzen leben, die sich aus seinen Entscheidungen ergeben.

Der Einlauf

Anne ist offline
Beiträge: 4.973
Seit: 05.10.05
Hallo Gerold,

es ist nicht toll, wenn du englisch postest. Das hier ist ein deutsches Forum. Mein Googleübersetzungsversuch, den du gern noch "eindeutschen" kannst

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Kann ich ein Einlauf, wenn ich schwangere oder stillende ein Baby?

Beide Schwangere und stillende Frauen haben sicher getan Einläufe. Viele von ihnen. Keine Risiken bekannt sind, die mit sauberem Wasser Einlauf, aber wenn Sie schwanger sind, sollten Sie vermeiden, Einlauf mit Kräuter aufgelistet.

Kräuter, die nicht während der Schwangerschaft verwendet werden, sind:

* Die Aloe Vera Blätter sind stark abführend und sollten nicht nach innen.
* Thuja, Arbor vitae (Thuja occidentalis) Eine Gebärmutter-und Menstruationsbeschwerden stimulierend, dass der Fötus schädigen könnte.
* Herbst Krokus (Colichicum autumnale) Kann der Zellteilung beeinflussen und dazu führen, dass Geburtsfehler.
* Berberitze (Berberis vulgaris) Enthält ein hohes Maß an berberine, bekannt zu stimulieren Kontraktionen des Uterus.
* Basil Öl Eine stimulierende Gebärmutter; Verwendung nur während der Arbeit.
* Beth root (Trillium erectum) Eine stimulierende Gebärmutter; Verwendung nur während der Arbeit.
* Black cohosh (Cimicifuga racemosus) Mai führen zu vorzeitigen Wehen; vermeiden, es sei denn, unter professioneller Anleitung. Sichere Anwendung während der Geburt.
* Bloodroot (Sanguinaria canadensis) eine stimulierende Gebärmutter, dass in sehr kleinen Dosen führt auch dazu, dass Erbrechen.
* Blue cohosh (Caulophyllum thalictroides) Eine stimulierende Gebärmutter zu vermeiden, es sei denn, unter professioneller Anleitung. Sichere Anwendung während der Geburt.
* Broom (Cytisus scoparius) Ursachen Kontraktionen des Uterus, so sollte während der Schwangerschaft vermieden werden, in Teilen von Europa wird es nach der Geburt zu verhindern, Blutverlust.
* Bugleweed (Lycopus virginicus) Interferes mit Hormonproduktion in der Hypophyse, die am besten vermieden werden.
* Gewürznelke Öl Eine Gebärmutter stimulierende nur während der Arbeit.
* Beinwell (Symphytum officinale) Enthält giftige Chemikalien, die in die Plazenta, nicht nach innen.
* Cotton root (Gossypium herbaceum) Uterine stimulierende traditionell zur Förderung Kontraktionen in einer schwierigen Arbeit, aber nur selten genutzt medizinisch heute.
* Teufelskralle (Harpagophytum procumbens) Uterine stimulierende, oxytocic.
* Dong Quai (Angelica polymorpha var. Sinensis) Uterus-und Menstruationsbeschwerden stimulierend, am besten während der Schwangerschaft vermieden werden; ideal nach der Geburt.
* False Einhorn root (Chamaelirium luteum) Eine stimulierende Hormon zu vermeiden, es sei denn, unter professioneller Anleitung.
* Mutterkraut (Tanacetum parthenium) Uterine stimulierende; kann dazu führen, dass vorzeitige Wehen.
* Golden Siegel (Hydrastis canadensis) Uterine stimulierende; kann zu vorzeitigen Wehen, aber sicher während der Geburt.
* Schöllkraut (Chelidonium majus) Uterine stimulierende; kann dazu führen, dass vorzeitige Wehen.
* Juniper Öl-und Wacholder (Juniperus communis) eine stimulierende Gebärmutter; Verwendung nur während der Arbeit.
* Lady's Mantel (Alchemilla xanthoclora) Eine stimulierende Gebärmutter; Verwendung nur in der Arbeit.
* Liferoot (Senecio aureus) eine stimulierende Gebärmutter mit giftigen Chemikalien, die in die Plazenta.
* Mistel (Viscum album) Eine stimulierende Gebärmutter mit giftigen Chemikalien, die möglicherweise in die Plazenta.
* Beifuß (Artemesia vulgaris) Eine stimulierende Gebärmutter, die möglicherweise dazu führen, dass auch Geburtsfehler; vermeiden, es sei denn, unter professioneller Anleitung. Auch wenn das Stillen vermeiden.
* American pennyroyal (Hedeoma pulegioides) Bekannte Gebärmutter zu stimulierende während der Schwangerschaft vermieden werden.
* Europäische pennyroyal (Mentha pulegium) Eine stimulierende Gebärmutter, die möglicherweise dazu führen, dass auch Geburtsfehler; vermeiden, es sei denn, unter professioneller Anleitung. Auch wenn das Stillen vermeiden.
* Peruanischen Rinde (Cinchona officinalis) Toxic; Blindheit kann dazu führen, dass mehr und Koma. Zur Behandlung von Malaria und die während der Schwangerschaft nur auf Malaria leiden unter professioneller Anleitung.
* Pokeroot (Phytolacca decandra) Mai verursachen Geburtsfehler.
* Pseudoginseng (Panax notoginseng) Mai verursachen Geburtsfehler.
* Pulsatilla (Anemone pulsatilla) Menstruationszyklus stimulierende besten während der Schwangerschaft vermieden werden; eingeschränkte Nutzung während der Stillzeit.
* Rue (Ruta graveolens) Uterus-und Menstruationsbeschwerden stimulierend, kann dazu führen, dass vorzeitige Kontraktionen
* Sassafras (Sassafras albidum) Eine stimulierende Gebärmutter, die möglicherweise dazu führen, dass auch Geburtsfehler.
* Shepherd's Geldbörse (Capsella bursa-pastoris) Eine stimulierende Gebärmutter; Verwendung nur während der Arbeit.
* Southernwood (Artemisia abrotanum) Eine stimulierende Gebärmutter, die möglicherweise dazu führen, dass auch Geburtsfehler; vermeiden, es sei denn, unter professioneller Anleitung. Auch wenn das Stillen vermeiden.
* Squill (Urginea maritima) eine stimulierende Gebärmutter, die möglicherweise dazu führen, dass auch Geburtsfehler.
* Tansy (Tanacetum vulgare) Eine stimulierende Gebärmutter, die möglicherweise dazu führen, dass auch Geburtsfehler.
* Wild Yam (Diascorea villosa) Eine stimulierende Gebärmutter zu vermeiden, es sei denn, unter professioneller Anleitung, Safe bei der Geburt.
* Wormwood (Artemisia absinthum) Eine stimulierende Gebärmutter, die möglicherweise dazu führen, dass auch Geburtsfehler

Unfortunatlly, die Sicherheit der Einlauf während der Schwangerschaft war noch nie umfassend untersucht. Unbekannt Risiken sind möglich. Nur weil wir nicht wissen, der das mögliche Risiko, das bedeutet nicht, dass es keine gibt.

Sie sollten sich mit Ihrem Arzt vor dem Einlauf machen, oder sollten Sie eine vollständige Verantwortung für jede Folge Ihrer Handlungen.



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