Der Einlauf

15.01.08 09:24 #1
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gerold ist offline
Beiträge: 4.740
Seit: 24.10.05
Um bei einem hohen Einlauf Probleme mit Darmgasen im Dickdarm zu vermeiden, hat sich bei mir die Verwendung einer "Darmsonde 80 cm CH 30" als Darmrohr optimal erwiesen. Sofern man dieses sorgfältig mit Gleitgel eingeschmierte Darmrohr während des Fließens der Einlaufflüssigkeit behutsam in den gleichfalls mit Gleitgel eingeschmierten Anus einführt, gibt es diesbezüglich keinerlei Schwierigkeiten, vielmehr ist dieses sehr angenehm.

Alles Gute!

Gerold
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Jeder muß mit den Konsequenzen leben, die sich aus seinen Entscheidungen ergeben.

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Remy ist offline
Beiträge: 287
Seit: 19.06.09
With 'all the respect' - was hier zu Rohkost und Früchten gesagt wurde, halte ich für sowas von daneben.

Man darf ja hier seine Meinung äussern!

Gruss Remy

Geändert von Remy (09.07.14 um 18:26 Uhr)

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DerProf ist offline
Beiträge: 45
Seit: 07.05.14
Aber klar, es wird ja auch niemand daran gehindert, an die Zahnfee zu glauben.
Seriöse Ärzte und Fachleute sehen das halt so. Und die Zahlen und Fakten sprechen für sie.
Schon die youtube-Videos angesehen?

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Prema ist offline
Beiträge: 753
Seit: 11.01.10
Zitat von Rübe Beitrag anzeigen
Bücher von Amazon
ISBN: 386731098X
Das war z.B. eines der genannten Bücher. Und Dr.Mutter ist ein unseriöser Arzt? Aha.
Ich hätte gemeint, rohe Nahrungsmittel haben Vor- und Nachteile (ich denke nicht an 5x am Tag), so wie wohl diverse andere gerne diskutierte spezielle Nahrungsmittel oder Ernährungsformen auch. Und was daraus im Stoffwechsel verschiedener Menschen wird, ist eben auch nicht immer gleich (und von diversen anderen Faktoren abhängig) .
Schön dass hier der bald hunderste Thread über Ernährungsformen im teils anmaßend-rechthaberischen Stil seinen Lauf nimmt, so wie zuvor durch diverseste Threads und Foren auch schon.
:offtopic:

Geändert von Prema (09.07.14 um 20:24 Uhr)

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Prema ist offline
Beiträge: 753
Seit: 11.01.10
Zitat von DerProf Beitrag anzeigen
.
Seriöse Ärzte und Fachleute sehen das halt so.
Die Lust mir Youtube-Video anzusehen ist mir somit vergangen.
- verabschiede mich wieder aus dem thread...

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gerold ist offline
Beiträge: 4.740
Seit: 24.10.05
Im Zusammenhang mit dem obigen Beitrag von Prema erlaube ich mir anzufragen, was die obige Diskussion über Rohkost mit Einläufen zu tun hat.

Alles Gute!

Gerold
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DerProf ist offline
Beiträge: 45
Seit: 07.05.14
Naja, etliche Forums-Teilnehmer beschreiben ihre Einlaufs-Erfahrungen im Zusammenhang mit Diäten, Unverträglichkeiten und als Therapie gegen Darmprobleme infolge von Vergiftungen, Verpilzungen etc aus der Nahrung. Da können Informationen über nachgewiesene Zusammenhänge zwischen bestimmten Diätformen und Darmproblemen doch eigentlich nur zur Wissensverbreiterung beitragen. Mehr Wissen bedeutet ja keinen Verzicht auf Einläufe, aber vielleicht Hinweise auf falsche Hoffnungen und Techniken.

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klysophil ist offline
Beiträge: 30
Seit: 17.10.11
Zitat: Entscheidend ist, das Wasser sicher in den Querteil des Dickdarms zu bringen
Hallo DerProf,
wir reden doch von hohen, oder tiefen Einläufen die den ganzen Dickdarm leeren sollen. Bei großen Füllmengen von zwei bis vier Litern gemäß individuellem Darmvolumen, wird unabhängig des Einbring-Ortes immer die Blinddarmgegend erreicht, sofern keine ernsten Passagehindernisse bestehen. Doch der Nutzer wird beim Füllen vom Ende her mehr Unannehmlichkeiten empfinden, als von "oben". Daraus ergibt sich ja der Einsatz langer Darmrohre.
Meine Frage zielte auf mehrfach genannte Maße oberhalb der gestreckten Länge Anus - Bauhin-Klappe.
Nach dem Einführen bei laufender Spülung durch alle Windungen bis zum Anstoßen im oberen Dickdarmende, wo das Rohrende zumindest bei magerem Bauch im Blinddarmdreieck gut tastbar ist, weiß jeder die eigene ausreichende Schlauchlänge.
Ist es sinnvoll noch weiterzuschieben, bis ein längeres Rohr untergebracht ist?
Was meinen die andern Erfahrenen dazu?
Erfolg und Freude allen Nutzern wünscht klysophil

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DerProf ist offline
Beiträge: 45
Seit: 07.05.14
Zitat von klysophil Beitrag anzeigen
Ist es sinnvoll noch weiterzuschieben, bis ein längeres Rohr untergebracht ist?
Was meinen die andern Erfahrenen dazu?
Erfolg und Freude allen Nutzern wünscht klysophil
Ich wüsste nicht, wozu das sinnvoll sein soll. Entscheidend ist nicht die Länge des Darmrohres, sondern des Darmes. Mehr als bis zum Ende drin geht nicht. Wenn das Rohr zu dünn und biegsam ist, könnte eine Knäueln sogar zum Abknicken und Behinderung des Durchflusses führen, schlimmstenfalls sogar zu Darmverletzungen.

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gerold ist offline
Beiträge: 4.740
Seit: 24.10.05
Um Darmverletzungen zu vermeiden, sollte ein längeres Darmrohr einen Mindestdurchmesser von 10 mm sowie eine abgerundete Spitze haben.

Alles Gute!

Gerold
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