Der Einlauf

15.01.08 09:24 #1
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Der Einlauf

Massageheiler ist offline
Beiträge: 27
Seit: 09.02.14
Eigenurin-Einlauf..... aber so denken doch viele. Wo wären denn die Quellen, die das propagieren? Warum soll das gut sein?
1. Weil es den Darm in Bewegung bringt.
2. hat es noch nützliches und unverbrauchtes darin.

Hingegen würde ich mal anmerken, dass ein 2 Liter-Irigator womöglich nicht immer unbedenklich sein mag...
Ich gehe immer von einem 2-Liter-Beutel aus, wo noch Platz ist für üverschüssige Luft vom Darm, die dann hier entweichen kann.
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Vertraue darauf, dass Du das Richtige tust!

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koerpersprache ist offline
Beiträge: 156
Seit: 24.02.13
Ich habe mit diesem 2 Liter "Reise"Irrigator die besten Erfahrungen. Ich habe jetzt seit fast 2 Jahren nur 2 verschiedene solcher Beutel alle 2 Tage im Einsatz und keiner der beiden ist je gerissen oder wurde undicht. (in Apotheke gekauft)

Wegen den Weichmachern, ist sicher nicht unberechtigt, betrifft aber nicht nur diesen Irrigator, sondern alle Plastikteile.

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ReinhardX ist offline
Beiträge: 1.816
Seit: 16.12.11
Zitat von koerpersprache Beitrag anzeigen
Wegen den Weichmachern, ist sicher nicht unberechtigt, betrifft aber nicht nur diesen Irrigator, sondern alle Plastikteile.
Ja, aber je weicher, desto mehr. Wichtig dafür jedenfalls: mit der Flüssigkeitstemperatur immer unter 38 Grad zu bleiben! Es handelt sich bei dem Ganzen natürlich "nur" um Langzeitrisiken. Auch das muss jeder für sich selbst einschätzen.

Viele Grüße
Reinhard

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Remy ist offline
Beiträge: 287
Seit: 19.06.09
Ich meinte einfach, dass es nicht für alle Leute angezeigt sein wird, zwei Liter einzulassen. Würde ich sicher nicht machen, bzw. nur nach einem 'Ersteinlauf' wo einiges schon raus ist, was noch raus muss, denn zusammen gibt das sonst zuviel Volumen, und der Darm wird aufgebläht. Ueberhaupt reicht da bei mir wirklich mein 1 Liter....das ist ja genug, und es kann schon mal etwas schmerzen....mehr wäre wirklich nicht angesagt. Ausserdem muss man doch auch beachten, dass der Darm sich gewöhnen kann an Unterstützung, und darum soll man ja auch nicht zuviel abführen, weil er sonst nicht mehr selber arbeitet....bzw. auch beim Einlauf an das gewöhnt, und dann ist man davon abhängig. Also ich kann mir wirklich nicht vorstellen, dass es gut sein kann zuoft Einläufe zu machen. Ich mache nur einen bzw. "eine Serie" alle zwei Wochen vielleicht höchstens.

Gruss Remy

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gerold ist offline
Beiträge: 4.740
Seit: 24.10.05
Remy,

völlig richtig: Jeder hat für sich herauszufinden, welches Flüssigkeitsvolumen für einen Einlauf ihm bekömmlich ist, weiter, in welchem zeitlichen Abstand Einläufe für ihn zweckdienlich und bekömmlich sind.

Alles Gute!

Gerold
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Jeder muß mit den Konsequenzen leben, die sich aus seinen Entscheidungen ergeben.

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konfus
Wenn ich das so alles lese, tgl. Einlauf, 2 Ltr., bin ich etwas irritiert, denke auch, dass sich der Darm an die tgl. Hilfe gewöhnt. Ich mache Einläufe, wenn ich Probleme habe und wenn ich mich wieder etwas aufgebläht fühle, bzw. nicht richtig entleert, das kann z. B. nach einer Darmgrippe auch mal eine zeitlang tgl. sein und ansonsten genügt (mir)einmal in der Woche. Ich kann auch mit den Zusätzen nichts anfangen, warum soll das gut sein und für was. Kaffeeinlauf soll entgiften, ja, das ist bekannt, mir bekam er absolut schlecht, aber Eigenurin? seit Jahren gibt es da eine Debatte für was das alles gut sein soll, ausser dass ich es auch noch absolut eklig finde, ich es gibt keine Beweise dass es für irgendwas gut sein soll, eigentlich ist der Urin ein Abfallprodukt des Körpers.

Die Menge erstaunt mich sowieso, geht bei mir nur absolut nicht.

Gruß
Konfus

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gerold ist offline
Beiträge: 4.740
Seit: 24.10.05
Konfus,

die obigen Bedenken teile ich nicht: Wie ich von mir zu berichten vermag, gewöhnt sich der Darm auch bei einem täglichen Einlauf mit 2 l warmem Wasser (ohne Zusätze) nicht daran: Im Urlaub unternehme ich diesbezüglich normalerweise nichts, und täglich kommt es problemlos an, dies teilweise mehrmals am Tag.

Alles Gute!

Gerold
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Der Einlauf

koerpersprache ist offline
Beiträge: 156
Seit: 24.02.13
ich bekomme locker 2 liter rein (colon elongatum), es gibt ja sogar 5 liter einlaufbeutel.

völlig richtig: Jeder hat für sich herauszufinden, welches Flüssigkeitsvolumen für einen Einlauf ihm bekömmlich ist, weiter, in welchem zeitlichen Abstand Einläufe für ihn zweckdienlich und bekömmlich sind.
stimmt absolut, nur würde es dieses forum obsolet machen.

ich denke schon, dass wir unsere erfahrungen hier teilen sollen

Der Einlauf

gerold ist offline
Beiträge: 4.740
Seit: 24.10.05
koerpersprache,

das eine schließt das andere nicht aus: Selbstverständlich haben wir uns hier auszutauschen, indem jeder seine Erfahrungen einbringt, aber dennoch hat ein jeder für sich herauszufinden, was für ihn bekömmlich ist und was nicht.

Weiter alles Gute!

Gerold
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ReinhardX ist offline
Beiträge: 1.816
Seit: 16.12.11
Bei mir haben die täglichen Einläufe und Kaffee-Einläufe während einer Zeit von ca. 1 1/4 Jahren kein bisschen zu einer Darmträgheit geführt. Ich habe immer wieder einmal Kontrolltage eingelegt und hatte an denen oft zwei Stuhlgänge (morgens und am späten Nachmittag) pro Tag. Das nennt man auch das Hippokratische Maß, welches ich früher kaum erreichen konnte.

Viele Grüße
Reinhard


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