Schwefelkur

06.11.17 01:12 #1
Neues Thema erstellen
Schwefelkur

MaxJoy ist offline
Beiträge: 1.452
Seit: 18.03.16
Zitat von Evgenij Beitrag anzeigen
Hallo zusammen,

mich plagt schon seit über einem Jahr, ein Stechen auf der rechten Seite. Zu aller erst dachte ich an die Leber, Niere, Magen usw.. Jedenfalls konnte ich das eine Zeit lang nicht richtig zuordnen. Ehrlich gesagt weiß ich es immer noch nicht zu 100%.
Hallo Eugen,

ich würde das mal untersuchen lassen, vor allem, wenn es über einen so langen Zeitraum nicht wieder weggeht.

Gute Besserung!

Schwefelkur

Evgenij ist offline
Beiträge: 1.726
Seit: 08.02.15
Guten Morgen!
Zitat von ReinhardX Beitrag anzeigen
Ich mache ja ähnliche Erfahrungen, vor allem eine starke Reduktion des Essensbedarfs. Mir reichen geringe Mengen Rohkost völlig aus.
Ich muss das allerdings noch etwas anpassen, damit ich immer wieder einen kleinen Happen esse. Ist nicht gut für meine Nebennieren, wenn ich über ein längeres Zeitfenster nichts esse. Genau so mit dem Naturschlaf. Zwischen 22.00 und 1.00 Uhr arbeiten unsere Nebennieren am härtesten. Zwischen 6.00 und 8.00 Uhr früh, sollte man besser auch schlafen, weil da der Cortisol-Spiegel mit dem Ziel uns aufzuwecken, seine Spitze erreicht. Gestern bin ich um 19.30 Uhr (mit Melatonin) ins Bett. Um 2.30 Uhr bin ich dann wieder aufgestanden. Gleich lege ich mich noch mal hin. Das ist sehr interessant, ich war schön fit und konnte ohne Probleme meine Sachen erledigen. An dem Spruch "Der Schlaf vor Mitternacht ist der wertvollste" scheint wohl was dran zu sein. Jetzt weiß ich auch, warum im Fernsehen die TV-Highlights ab 20.15 bis 0 Uhr laufen. Bloß nicht so früh ins Bett gehen...
Mir fiel vorhin ein, dass da selbstverständlich Brottrunk passen könnte.
Oh, habe ich auch noch im Kühlschrank stehen. Gut, dass Du mich daran erinnerst.
Und ich fühle mich wohler im Bauch. Sogar für mich ist sanfter manchmal offenbar besser.
Ja, deswegen sollte man auch mit einem 1/2 TL anfangen.
Zitat von MaxJoy Beitrag anzeigen
ich würde das mal untersuchen lassen, vor allem, wenn es über einen so langen Zeitraum nicht wieder weggeht.
Mach mir keine Angst!

Ich habe einen chronischen B6 und Zinkmangel, Vitamin C nehme ich auch selten ein, B12 ist sicherlich auch nicht in der Norm, Magnesium ist erniedrigt. Sowie alle anderen Nährstoffe, die mir fehlen, von denen ich nichts weiß. Alles was ich genannt habe, ist für eine gute Magen- und Darmgesundheit dringend erforderlich und das fehlt mir. Dann braucht man sich nicht wundern, wenn es irgend wo sticht oder schmerzt. Die Ernährung fließt natürlich auch mit ein. Wenn ich mich (wie vor kurzem noch) vollfresse, auch wenn es "gesunde" Lebensmittel sind, wird es schlimmer. Achte ich allerdings (wie jetzt) auf meine Ernährung, geht es mir besser. Ich habe ja eigentlich fast nur auf Kohlenhydrate, Butter und Salz hunger.

Also das ist meiner Beobachtung nach ein Mix aus fehlenden Nährstoffen, falscher Ernährung und Bewegunsgmangel. Bis ich das untersucht habe, ist schon wieder alles verheilt.

Wie würdest Du sowas untersuchen?

Grüße an alle,
Eugen

Geändert von Evgenij (24.11.17 um 07:29 Uhr)

Schwefelkur

Evgenij ist offline
Beiträge: 1.726
Seit: 08.02.15
Schaut mal, das hier würde auch gut zur Darmsanierung passen: Interview mit Dr. Switzer über Bienenprodukte und Fermentationssäfte

Schwefelkur

ReinhardX ist offline
Themenstarter Beiträge: 1.816
Seit: 16.12.11
Zitat von Evgenij Beitrag anzeigen
Ist nicht gut für meine Nebennieren, wenn ich über ein längeres Zeitfenster nichts esse. Genau so mit dem Naturschlaf. Zwischen 22.00 und 1.00 Uhr arbeiten unsere Nebennieren am härtesten. Zwischen 6.00 und 8.00 Uhr früh, sollte man besser auch schlafen, weil da der Cortisol-Spiegel mit dem Ziel uns aufzuwecken, seine Spitze erreicht.
Hallo,

darüber wüsste ich gern mehr. Wieso ist es für die Nebennieren nicht gut, wenn man lange Essenspausen macht? Das habe ich noch nicht gehört. - Bei mir ist es derzeit so - und das geht erst seit dem Schwefel quasi selbstverständlich -. dass ich ca. 12 oder 13 Uhr das erste esse. Gerade gern Sauerkraut mit Apfel. Etwas später einen Papaya-Smoothie mit allem Möglichen. Und das letzte esse ich 18 oder 19 Uhr. Im Grunde so ähnliche Sachen. - Und was fehlt dann den Nebennieren? Wofür?

Die Naturschlafbeobachtungen sind für mich sehr interessant - hier auch der Zusammenhang mit den Nebennieren. Ich kann sie in aller nötigen Klarheit übrigens auch erst jetzt machen. Der Schwefel & die dadurch verbesserte und reduzierte Nahrung (ich habe mich auch immer vollgefressen, wenn auch mit guten Sachen) schalten nach meinem Eindruck einfach viele Störfaktoren aus, sodass die Zusammenhänge jetzt deutlicher werden.

Bei mir verlief der Naturschlaf jetzt die zweite Nacht lang "sehr natürlich" - das heißt, ich habe fast so lange geschlafen, wie es draußen dunkel war. Gestern habe ich um halb 9 abends schon geschlafen, wurde zwar immer mal wieder wach (auch 2.30 Uhr), bin aber erst 7.30 Uhr wirklich hochgekommen. Das ist schon Schönheitsschlaf, oder? Aber ob es ganz richtig ist, weiß ich nicht. Wahrscheinlich wäre es besser, wenn ich 2.30 Uhr wirklich aufgestanden wäre und mich dann früh 6 Uhr noch einmal hingelegt hätte? Das werde ich wohl heute mal probieren.

Möglicherweise pegelt sich der optimale Rhythmus auch erst ein? Also man sollte das als eine Kur mit unterschiedlichen Phasen begreifen? So erscheint es jedenfalls mir. Ich könnte trotz der 11 Stunden Schlaf eigentlich fitter sein, habe aber dennoch nicht das Gefühl, dass es ganz falsch ist, was ich gemacht habe. Es schien mir jetzt irgendwie notwendig, kann sich dann aber noch wie selbstverständlich ändern.

Übrigens war ich trotz Schwefel gestern quasi verstopft und habe vor dem Schlafen deshalb hohe Einläufe gemacht. Das kann allerdings vielleicht auch mit der reduzierten Nahrung zusammenhängen, keine Ahnung.

Ach so: "Ich würde mal untersuchen lassen... zum Arzt gehen usw." - Das sind in diesem Forum meine absoluten Lieblingsempfehlungen. Ich habe festgestellt, dass ich dann einen unwillkürlichen Filter entwickele und von jemandem, der so etwas schreibt, keinen weiteren Gedanken mehr ganz ernst nehmen kann.

Viele Grüße:
R.

Geändert von ReinhardX (24.11.17 um 10:14 Uhr)

Schwefelkur

ReinhardX ist offline
Themenstarter Beiträge: 1.816
Seit: 16.12.11
Zitat von Evgenij Beitrag anzeigen
.... das hier würde auch gut zur Darmsanierung passen: Interview mit Dr. Switzer über Bienenprodukte und Fermentationssäfte
Danke! Ja, passt. Mir gefällt jetzt vor allem das 4-L-Rezept, weil es so einfach zu machen ist. Ich sehe heute gleich nach einem entsprechenden Glas und dann geht es los. Weil durch den Schwefel offenbar die "falschen" Bakterien sterben, sehnt der Körper sich als Ersatz irgendwie nach den "richtigen", der Appetit stellt sich total um.

Gruß:
R.

Schwefelkur

MaxJoy ist offline
Beiträge: 1.452
Seit: 18.03.16
Zitat von Evgenij Beitrag anzeigen
Wie würdest Du sowas untersuchen?
Ein Arzt kann eine Darmspiegelung machen oder ein bildgebendes Verfahren einsetzen. Ich bin der Meinung, dass man die Möglichkeiten der modernen Medizintechnik schon nutzen sollte, wenn es sinnvoll ist, denn der Selbstheilung sind Grenzen gesetzt.

Schwefelkur

ReinhardX ist offline
Themenstarter Beiträge: 1.816
Seit: 16.12.11
Zitat von MaxJoy Beitrag anzeigen
... denn der Selbstheilung sind Grenzen gesetzt.
Ja, das ist auch nach meiner Erfahrung so. Vor allem dann, wenn die Schulmedizin vorher richtig loslegen konnte. Ein Krebspatient, der erst einmal durch die Mangel der Schulmedizin gegangen ist, kann anschließend oft auch mit den besten Natur- und Selbstheilverfahren nicht mehr hingebogen werden. Ohne vorhergehende Zerstörungen geht das oft gut und erstaunlich rasch obendrein. Dafür gibt es nun wirklich zahllose Beispiele.

Eine Darmspiegelung hatte ich auch selbst. Wozu? Dabei gab es keinerlei vernünftiges Ergebnis, wobei man sagen muss, dass die Spiegelung erstens durch die Art des vorherigen Abführens und zweitens durch die dumme Vollnarkose ein sehr belastender und auch riskanter Vorgang war. Dass ich keine Polypen im Dickdarm hatte (und das war das einzige Resultat) wusste ich eigentlich vorab schon.

"Bildgebende Verfahren" klingt gut, oder? Hatte ich auch. Ich war als "Rheumatiker" mal zwei Wochen im Krankenhaus und da wurden Bilder "gegeben"... ich kann mich über die Menge nicht beklagen. Wie viele Strahlen mein Körper in dieser kurzen Zeit auszuhalten hatte, das geht auf keine Kuhhaut. Entlassen wurde ich ohne Ergebnis. Ein Jahr später hat ein normaler HNO-Arzt, der aber auch mit Bio-Resonanz arbeitet, bei mir einfach - neben anderem - eine Milchallergie festgestellt. Weg war das "Rheuma" (aber noch lange nicht meine radioaktive Belastung).

So sieht das aus mit den Grenzen. Aber da muss wohl jeder seine eigenen Erfahrungen machen. - Ich bin immer wieder perplex, wie tief der Glaube an die Schulmedizin sitzt. Einem Freund von mir wurde für einen ziemlich lächerlichen kleinen, obendrein ungeklärten Tumor am Zahnfleisch, den ich selbst zunächst einfach mit Fasten, Ernährungsumstellung, DMSO und vor allem MMS begegnet wäre (mit ziemlicher Sicherheit erfolgreich), operativ das halbe Gesicht weggeschossen. Danach Chemo und Strahlen. Niemand hat ihn später wiedererkannt. Ich hätte heulen können, als ich ihn das erste Mal wiedersah.

"Geh mal zum Arzt..." - Alles klar! Mit einem Unfall: immer und das möglichst schnell. Aber sonst? Ich will doch am Leben bleiben!

Viele Grüße:
R.

Schwefelkur

MaxJoy ist offline
Beiträge: 1.452
Seit: 18.03.16
Nur weil es bei dir nichts gebracht hat, muss ein Verfahren nicht generell schlecht sein. Ich hatte auch schon einmal eine Darmspiegelung und auch eine MRT, die beide für die Katz waren. So was.

MMS und DMSO hat Eugen wohl beide schon durch. Damit eine Krebstherapie zu machen, wird die meisten Leute überfordern, denn dazu braucht man einen starken Willen, viel Geduld und muss u. U. große Schmerzen ertragen. Zumal man als Laie sehr schwer einschätzen kann, wann der Zeitpunkt für eine Chemotherapie überschritten ist - denn darum handelt es sich - und wann eine Operation bessere Chancen bietet.

Das soll jetzt aber nicht heißen, dass Eugen einen Tumor hat. Eine Entzündung oder fettes Geschwür kämen auch in Betracht. Aber das kann man erst beurteilen, wenn man es untersucht hat.
__________________
Alles in Maßen. Erkenne dich selbst.

Schwefelkur

ReinhardX ist offline
Themenstarter Beiträge: 1.816
Seit: 16.12.11
Also Sachen, die schon bei mir nicht geholfen haben, aber selbst nach der ja recht großzügigen Auffassung der Schulmedizin den Körper stark belasten, empfehle ich jedenfalls auch nicht anderen.

Dass die Anwendung von DMSO und MMS Schmerzen bereiten soll, ist mir völlig neu. Ich habe beides lange angewendet und besitze auch die ausgiebigen Handbücher dazu und andere Literatur (u.a. das Kalcker-Buch) mit vielen Erfahrungen - aber bisher nichts davon erlebt oder gelesen.

Wie sich das mit einem Tumor entwickelt, das hätte man im Falle meines Freundes ohne weiteres mit bloßem Auge sehen können. Ansonsten gibt auch andere Wege, das an sich selbst festzustellen. Zeitnot gibt es dabei in der Regel auch nicht. Ein Krebs braucht sehr viele Jahre (10-15, sagt man) um sich heranzubilden. Da sind immer ein paar Wochen oder Monate Zeit, um auch seine Rückbildung zu beobachten.

Die Entscheidung für eine Chemotherapie oder Operation würde ich selbst nie im Leben einem Arzt, der naturnotwendig ein Laie ist und auch bleibt in Bezug auf meinen Körper, überlassen. Sondern ich würde das dem einzigen Experten hierfür, das heißt, meinem Körper selbst, überlassen. Dafür gibt es einfache und bei einiger Übung auch zuverlässige Methoden, in deren Anwendung man bei Bedarf übrigens auch Experten für diese Methoden einbeziehen kann.

Fettes Geschwür... Alles klar! So etwas liebe ich besonders. Gegen Gesundbeten hatte ich noch nie etwas einzuwenden, aber Krankreden? Was soll denn das? Nur um - wider alle Logik und Erfahrung - Recht zu behalten? Wem man ein "fettes Geschwür" aufschwätzt, der kann es davon vielleicht sogar kriegen. Das funktioniert wirklich - ebenso wie umgekehrt.

Magst Du hier nicht lieber über Deine ersten Erfahrungen mit dem Schwefel berichten?

Viele Grüße:
R.

Schwefelkur

Evgenij ist offline
Beiträge: 1.726
Seit: 08.02.15
Leute, dass mein Magen-Darm-Trakt Entzündungen hat, ist mir bekannt. Das spüre ich auch so, wenn ich am Bauch massiere. Dafür brauche ich keine Magen- oder Darmspiegelungen, erst recht keine Schulmedizin. Soweit kommt es noch.

MMS-Oral habe ich noch nie wirklich konsequent durchgezogen. Vielleicht sollte ich das Mal machen. MMS-Einläufe habe ich schon so einige Hintermir. Aber in letzter Zeit überhaupt nicht.

Mal sehen wie es mit der Schwefelkur läuft. Ich habe ein sehr gutes Gefühl dabei.


Optionen Suchen


Themenübersicht