Keine Gewichtszunahme/seltener Stuhlgang

05.12.13 23:39 #1
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Unheilbare Krankheit? Ich halte das nicht aus

KarlG ist offline
Beiträge: 2.387
Seit: 22.01.11
Zitat von margie Beitrag anzeigen
Aber nur einfach mal so hohe Dosierungen von Vitaminen "einzuwerfen" sehe ich nicht als Lösung.
Sondern - sich auf unwissende und meist auch noch überhebliche Ärzte zu verlassen? So einer hat mich mal fast umgebracht - das kann ich mit Wein, Weib und Gesang viel angenehmer haben...

Wer selbst die Kompetenz hat, was wie zu untersuchen ist, welche Parameter man da sinnvoll ansetzt und wie man rauskriegt, warum welche Werte "zu niedrig" oder "zu hoch" sind, der mag sich hier melden. Ich habe sie nicht - weiss grade mal bei B12 ein bisserl bescheid...

Unheilbare Krankheit? Ich halte das nicht aus

margie ist offline
Beiträge: 4.742
Seit: 02.01.05
Sondern - sich auf unwissende und meist auch noch überhebliche Ärzte zu verlassen? So einer hat mich mal fast umgebracht - das kann ich mit Wein, Weib und Gesang viel angenehmer haben...
Auch ich wäre vielleicht schon tot, wenn ich hätte alles mit mir machen lassen, was Ärzte mit mir vorhatten.
Aber dennoch gehe ich noch zu Ärzten, denn es gibt solche und solche.
Hätte ich Medizin studiert, könnte ich mich selbst behandeln.
Man muss im Leben immer Kompromisse machen, d. h. alle Ärzte ablehnen, nur weil es es Ärzte gibt, die nicht viel drauf haben, ist auch nicht die Lösung, wenn man weiter kommen will.
Denn ohne ärztliche Unterschrift bekommt man nun mal nicht alle Leistungen. Für viele Untersuchungen muss man einen Arzt finden, der sein O.K. gibt.

Ich halte jedenfalls eigenmächtiges Herumprobieren mit hohen Dosierungen für einen Selbstversuch, der schief gehen kann.

lg
margie
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“Das Fleisch, das wir essen, ist ein 2-5 Tage alter Leichnam.” - Volker E. Pilgrim, Schriftsteller

Unheilbare Krankheit? Ich halte das nicht aus

KarlG ist offline
Beiträge: 2.387
Seit: 22.01.11
Zitat von margie Beitrag anzeigen
d. h. alle Ärzte ablehnen, nur weil es es Ärzte gibt, die nicht viel drauf haben, ist auch nicht die Lösung, wenn man weiter kommen will.
Offensichtlich bist Du gegen Fakten und Argumente völlig immun. Die Ärzte lernen das nicht und die wenigen, die im orthomolekularen Bereich überhaupt echtes Wissen haben, haben sich das selbst beigebracht - nicht selten aus der Not heraus, weil sie auch Probleme hatten, für die die Schulmedizin keine Lösungsansätze bietet - bspw. weil damit nix zu verdienen ist.

In meiner näheren Umgebung gibt es (unter geschätzt 300 Ärzten) EINEN EINZIGEN, von dem die anderen Ärzte sagen, dass er Ahnung von Vitaminen hätte - und der hätte mich beinahe über den Jordan geschickt - weil auch nur halbgebildet und über die Maßen arrogant.

Ein "guter Arzt" ist also maximal Jemand, der sagt: "Wenn es Ihnen hilft, machen Sie es weiter" - das ist schon viel, denn die meisten würden (wie Du) jede Menge Bedenken erfinden.

Es gibt nicht einen einzigen seriösen beleg, dass sich jemals Jemand mit Vitaminen geschädigt hat, während die allophatika der Schulmedizin tagtäglich etliche Leute umbringen. "Gewarnt" wird vor den Vitaminen.

Doch - es gibt positive Beispiele: Die Hausärztin meine Vaters (bald 80) unterstützt ihn dabei und seine Augenärztin (die sich über den verschwundenen grünen Star wundert), hat sich gar von ihm erklären lassen, was er dafür getan hat, weil ihr Vater das gleiche Problem hat. Wohlgemerkt: Eine (nach seiner Aussage) wirklich gute Ärztin lässt sich von einem Rentner erklären, wie man Augenkrankheiten heilt(!)

Das heißt: Das höchste "der Gefühle" ist Toleranz - echte Kompetenz ist nur in ganz wenigen Einzelfällen vorhanden und was soll mir bittschön ein Arzt nützen, der weniger weiss als ich? Da ist mir meine Bekannter (der auch meine Kunde ist) tausendmal lieber. Der sagt, dass er keine Ahnung hat und macht sinnvolle Vorschläge, wie man bestimmte Analysen auf Kasse kriegen kann. Ansonsten: Das ist ja hinreichend bekannt - was krank macht, zahlt die Kasse; was heilt muss man selbst zahlen.

Unheilbare Krankheit? Ich halte das nicht aus
kopf
man sollte mal dokumentierte fehlbehandlungen veröffentlichen .mich haben sie ja für 10tausende von euro durch die psychatrien gejagt ,obwohl mir nur ein paar mikronährstoffe fehlten .letzte woche stritt ich mit KK um übernahme der kosten von zink und benfotiamin (vitamin B1). das ginge nicht und ich musste wieder mit dem hammer drohen , damit es dann doch geht .
ich kann jeden nur raten den modus umzustellen .es gibt eine höhere instanz und die heißt moral .
jedem steht eine behandlung zu .ungerechtigkeiten im gesundheitswesen sind unmoralisch .beispielsweise die zwei klassenmedizin .der eine lebt ,der andere stirbt vielleicht .
ohne mit der wimper zu zucken kann man privatleistungen in anspruch nehmen .sie dann nicht zu bezahlen ist nicht unmoralisch .aus der not heraus ,selbsterhaltungstrieb ,sogar moralisch gerechtfertigt .
LG kopf .

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KarlG ist offline
Beiträge: 2.387
Seit: 22.01.11
Willkommen in Absurdistan, Kopf

..das wollen offenbar die meisten nicht begreifen (oder nicht sehen), dass nicht Einzelfälle (einzelne Ärzte) die "schwarzen Schafe" sind, sondern dass das ganze System vom Schwanz her stinkt. Selbst wer will, kann kaum was machen (zumindest solange er Kassenarzt ist) - das soll natürlich keienerlei Entschuldigung für amoralisches oder inhumanes Verhalten sein, aber hilft, die Zusammenhänge zu verstehen.

Einerseits gibt es ein wirklich gut funktionierenenden Rettungsdienst mit hochkompetenten und fähigen Leuten, andererseits lassen Sie Leute in der Notaufnahme krepieren, weil sich Niemand kümmert - natürlich nachdem die Chipkarte eingelesen und die 10€ kassiert wurden..

Aber der Punkt ist noch eine Anderer: Der "klassische Arzt" hat früher Wunden versorgt, gebrochene Gliedmaßen geschient, Schmerzen gelindert und Hustensaft verschrieben. Mit den heutigen (massiv um sich greifenden) chronischen Krankheiten sind fast alle Ärzt überfordert - die Schulmedizin hat dazu absolut nix anzubieten und wer dann nicht die Stärke hat, sich einzugestehen dass er machtlos ist, wird eben häufig zynisch. Wenn die reine Aktivität vergütet wird, sind wir halt aktiv, auch wenn es völlig sinnlos ist...

...schließlich hat die Praxis (ob der teueren Geräte) ein paar zehn- oder hundertausend Euronen Schulden und da ist aufmucken nicht leicht, weil es an die Existenz geht.

Das hat Methode, denn es geht kein bisschen um Gesundheit, sondern um das Melken der Allgemeinheit. Deshalb ist jetzt (aus sozialen Gründen ) Krankenversichung auch Pflicht - ganz egal, ob Du das in Anspruch nehmen willst, oder überhaupt bezahlen kannst. Wird Dir eben Deine Hütte gepfändet...

Unheilbare Krankheit? Ich halte das nicht aus

boule ist offline
Beiträge: 157
Seit: 10.12.10
Ich schließe mich mal an, wäre ich bei der Schulmedizin geblieben, hätte ich heute versteifte Fingerendgelenke und eine duch Analgetika kaputte Leber, krumme Wirbelsäule und ziemlich sicher Bandscheibenvorfälle und wer weiß was noch alles.

So nehme ich seit über 2 Jahren gar keine Schmerzmittel mehr, habe in der Zeit auch keinen Arzt mehr konsultiert oder ein verschreibungspflichtiges Medikament eingenommen.

Anders als Karl mit seinem Breitband-Nährstoffprogramm bin ich davon überzeugt, das es über eine - zugegebenermaßen teure - Ernährung und einige wenige wichtige Supplemente wieder ins Lot kommt, da selbst in guten Nahrungsmitteln nicht annährend ausreichend Nährstoffe sind.

Ärzte haben von Ernährung keine Ahnung, woher sollten sie auch. Wer gut auswendig lernen kann und frißt was einem vorgesetzt wird bekommt Höchstnoten und darf Arzt werden. Wer hinterfragt und selbst denkt nicht. Voilà.

Bill Maher bringt das in einem extrem witzigen Programm super auf den Punkt:

https://www.youtube.com/watch?v=4HErX_zlnfs ab 1:07:00
__________________
Achtung: Lesen gefährdet Ihre Dummheit !

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KarlG ist offline
Beiträge: 2.387
Seit: 22.01.11
Moin Buole,

Zitat von boule Beitrag anzeigen
Anders als Karl mit seinem Breitband-Nährstoffprogramm bin ich davon überzeugt, das es über eine - zugegebenermaßen teure - Ernährung und einige wenige wichtige Supplemente wieder ins Lot kommt, da selbst in guten Nahrungsmitteln nicht annährend ausreichend Nährstoffe sind.
Das geht auch mit relativ wenig Geld - Stichwort: Urkost, also alles was wild wächst. Das muss man aber wollen und konsequent durchziehen. Ich schaffe das (zeitlich) nicht, oder bilde mir das zumindest ein
Aber: Erstmal muss man das auch verdauen können und mit einem völlig kaputten Darm ist erstmal Gerson angesagt.

Denke schon, dass man (theoretisch) mit einem minumum an Supplementen auskommen kann; ganz ohne wirds vermutlich nicht gehen, wenn man gesund alt werden will.

Gruss
Karl

Unheilbare Krankheit? Ich halte das nicht aus
kopf
Das Wirkkochbuch ein Kochbuch für artgerechte Ermährung | Das Wirkkochbuch
das buch ist gut .allerdings auch wieder 40 € weg .
der darm muss zu .das liegt nicht nur am gluten ,sondern auch an Lektinen,Saponinen und anderem .

LG kopf.

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gabi0 ist offline
Beiträge: 1.040
Seit: 17.08.13
hallo karlG,wie hat dein vater das glaukom weg-bekommen.ich hab schon genug augenärzte durch, die kann man alle vergessen.kein senker schlägt bei mir an.meine chronische bindehautentzündung ist durch die senker auch schlimmer geworden.geh schon nicht mehr hin.blind kann ich auch ohne sie werden.sorry bin sehr gefrustet über die ärzte.lg sanara ps;ich weiß das ,daß nicht in den tread passt.weiß aber nicht wo ich es sonst platzieren könnt.

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KarlG ist offline
Beiträge: 2.387
Seit: 22.01.11
Zitat von sanara Beitrag anzeigen
hallo karlG,wie hat dein vater das glaukom weg-bekommen.:
Das war eigentlich nur ein Nebeneffekt von seinem Vitalstoffprogramm, was wir (überwiegend) wg. seiner verstopften Herzkranzgefäße begonnen haben. Ist zwar nicht ganz einfach mit einem Endsiebziger und manches "will" er einfach nicht, aber wenn die Grundlinie stimmt, nützt das schon eine Menge...

Gruss
Karl


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