FDA und NIH bestätigen unabhängig voneinander XMRV Testverfahren des WPI

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FDA und NIH bestätigen unabhängig voneinander XMRV Testverfahren des WPI

FDA und NIH bestätigen unabhängig voneinander XMRV Testverfahren des WPI !!!
Original Press Release from the Netherlands: FDA and NIH confirm 'XMRV findings'

"Die Daten der Lombardi et al Studie sind sehr überzeugend und wahrscheinlich zutreffend", trotz aller Kontroversen heißt es.
"Die Verbindung mit ME/CFS ist sehr stark, wennauch dies als Ursache noch nicht bewiesen ist".

Die AABB empfiehlt CFS-Patienten von Blutspenden auszuschließen:
www.aabb.org/pressroom/Pages/cfsrecommendation.aspx


Da ist noch mehr im Busch als bisher bekannt ist. Es wird interessant und ich freue mich schon darauf, wenn die ganzen Schwätzer endlich als total dämlich dastehen, da sie jahrelang Unsinn verbreitet haben.....

Kürzlichlich erzählt mir doch eine Virologin eines größeren Labors, CFS hätte nichts mit Viren zu tun....Ihr Mann sei Neurologe..... ja klar, Gehirnwäsche bei seiner Frau ist auch schon erfolgreich gewesen.....

Grüße von Apoman
 
Zuletzt bearbeitet:
FDA und NIH bestätigen unabhängig voneinander XMRV Testverfahren des WPI

FDA und NIH bestätigen unabhängig voneinander XMRV Testverfahren des WPI !!!
Original Press Release from the Netherlands: FDA and NIH confirm 'XMRV findings'

Immerhin ein Anfang, und CFSler können nicht einfach in die Psychoecke abgeschoben werden. Leider sind wir in Europa noch nicht soweit.

LG, Fjord
 
FDA und NIH bestätigen unabhängig voneinander XMRV Testverfahren des WPI

Die bisher zurückgehaltene FDA und NIH Studie soll nach zuverlässigen Quellen in der August-Ausgabe des PNAS erscheinen, angeblich mit unveränderten Ergebnissen (ca. 80% der ME/CFS-Patienten infiziert, 7% der "gesunden" Bevölkerung)
 
FDA und NIH bestätigen unabhängig voneinander XMRV Testverfahren des WPI

Immerhin ein Anfang, und CFSler können nicht einfach in die Psychoecke abgeschoben werden. Leider sind wir in Europa noch nicht soweit.

LG, Fjord
Ob die Aidsecke besser ist? Da bin ich mir gerade nicht so sicher.:cool:
 
FDA und NIH bestätigen unabhängig voneinander XMRV Testverfahren des WPI

nicht der papa,
was soll das? Aids-Erkrankte haben heute in der Gesellschaft eine unglaubliche Lobby. So gut wie jeder (Intellektuelle, der was auf sich hält, schmückt sich mit einer Aidsschleife.
Um die CFS-Erkrankten kümmert sich kaum jemand, im Gegenteil immer wieder werden Betroffene zu sogenannten Verhaltenstherapien gezwungen und die letzten Energiereserven werden so geraubt bis zum vollständigen Zusammenbruch, d.h. bettlägerig auf Jahre.
Fjord
 
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nicht der papa,
was soll das? Aids-Erkrankte haben heute in der Gesellschaft eine unglaubliche Lobby. So gut wie jeder (Intellektuelle, der was auf sich hält, schmückt sich mit einer Aidsschleife.
Fjord
Du magst das so wahrnehmen. Die Allgemeinheit nimmt das vielleicht etwas anders wahr.:rolleyes:
Fünf Jahre Haft für Aids-Erkrankten Panorama Nachrichten / HAZ - Hannoversche Allgemeine
„No Angel“ in U-Haft: Ist Benaissa der schweren Körperverletzung schuldig? - Kriminalität - Gesellschaft - FAZ.NET
Aids ist relativ gut behandelbar, Diskriminierung als Hauptproblem | Nachrichten.at
 
FDA und NIH bestätigen unabhängig voneinander XMRV Testverfahren des WPI

Wuhu,
Du magst das so wahrnehmen. Die Allgemeinheit nimmt das vielleicht etwas anders wahr.:rolleyes:
ja, die liebe Allgemeinheit...
Klar, HIV- bzw AIDS-Gebrandmarkte haben mit Diskriminierung/en zu kämpfen; Aber immerhin haben die eine offizielle Diagnose und eben eine Lobby, die FÜR Sie - auch in Belangen der Diskriminierung - kämpft!

CFS-ymptomatiker haben aber KEINE Lobby und werden nicht mal von der Schulmedizin für voll genommen; Soll jetzt nicht so ein Mitleids-Aufschrei sein a la "hallo, wir sind aber noch ärmer dran" - es ist aber leider Fakt, dass manche (chronisch) Kranke noch mieser behandelt werden, als bereits "anerkannte"... :mad:
 
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Wuhu,
ja, die liebe Allgemeinheit...
Klar, HIV- bzw AIDS-Gebrandmarkte haben mit Diskriminierung/en zu kämpfen; Aber immerhin haben die eine offizielle Diagnose und eben eine Lobby, die FÜR Sie - auch in Belangen der Diskriminierung - kämpft!

CFS-ymptomatiker haben aber KEINE Lobby und werden nicht mal von der Schulmedizin für voll genommen; Soll jetzt nicht so ein Mitleids-Aufschrei sein a la "hallo, wir sind aber noch ärmer dran" - es ist aber leider Fakt, dass manche (chronisch) Kranke noch mieser behandelt werden, als bereits "anerkannte"... :mad:
Liebes alibiorangerl,
ich verstehe das Problem sehr wohl.
Doch kann ich nicht anders als zynisch zu sein.:cool: Immerhin leben die CFSler noch, was bei vielen Aidskranken auch dank der anfangs teilweise eingesetzten Medis nicht mehr der Fall ist.
Zudem dachte ich bisher Du gehörst zur Fraktion Aids/HIV gibt es eigentlich gar nicht.:idee::confused:
 
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Wuhu,
Liebes alibiorangerl,
ich verstehe das Problem sehr wohl.
Doch kann ich nicht anders als zynisch zu sein.:cool: Immerhin leben die CFSler noch, was bei vielen Aidskranken auch dank der anfangs teilweise eingesetzten Medis nicht mehr der Fall ist.
Zudem dachte ich bisher Du gehörst zur Fraktion Aids/HIV gibt es eigentlich gar nicht.:idee::confused:
doch doch, Du dachtest (teilweise) richtig :D
Ich finde den "medizinischen" Zustand "für" HIV/AIDS-Kranke aktuell freilich nicht gut, aber immerhin hat man als "so ein Kranker" die Möglichkeiten für behördliche Anerkennungen/Vergünstigungen usw usf, die einem das Leben wieder erleichtern können (nicht automatisch müssen), andere können davon nur "träumen"...

Ach ja, und das was Du als "Leben" der CFSler angibst, existiert für die meisten mit diesem (in unseren Breiten und Längen offiziell ignorierten, verneinten) Krankheitsbild nicht; Ein amerikanische Ärztin die sich mit der Thematik beschäftigt meinte noch nicht allzulange her: "Hätte ich die Wahl zwischen AIDS und CFS, würde ich AIDS wählen..." - dem muss man wohl nichts mehr hinzufügen.
 
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Wuhu,
doch doch, Du dachtest (teilweise) richtig :D
Ich finde den "medizinischen" Zustand "für" HIV/AIDS-Kranke aktuell freilich nicht gut, aber immerhin hat man als "so ein Kranker" die Möglichkeiten für behördliche Anerkennungen/Vergünstigungen usw usf, die einem das Leben wieder erleichtern können (nicht automatisch müssen), andere können davon nur "träumen"...

Ein amerikanische Ärztin die sich mit der Thematik beschäftigt meinte noch nicht allzulange her: "Hätte ich die Wahl zwischen AIDS und CFS, würde ich AIDS wählen..." - dem muss man wohl nichts mehr hinzufügen.
Sorry, aber das ist wohl Ansichtssache.
Denn mit einer psych. Erkrankung hat man die gleichen Möglichkeiten von behördlichen Anerkennungen/Vergünstigungen usw usf, die einem das Leben wieder erleichtern können (nicht automatisch müssen).

So ist doch z.B. die Quote an Frühpensionierungen wegen Berufsunfähigkeit durch psych. Erkrankungen in den Grundschulen, Berufsschulen und bei Haupt- und Realschullehrerinnen und -lehrern besonders hoch. Aber nicht nur diese sind anerkannte Frührentner aus psych. Gründen und nicht jeder erlebt danach noch Dramen und lässt sich mit Psychopharmaka zuballern.

Das kann man so pauschal alles doch gar nicht sagen.
 
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Wuhu,
Sorry, aber das ist wohl Ansichtssache.
Denn mit einer
psych. Erkrankung hat man die gleichen Möglichkeiten von behördlichen Anerkennungen/Vergünstigungen usw usf, die einem das Leben wieder erleichtern können (nicht automatisch müssen).

So ist doch z.B. die Quote an Frühpensionierungen wegen Berufsunfähigkeit durch psych. Erkrankungen in den Grundschulen, Berufsschulen und bei Haupt- und Realschullehrerinnen und -lehrern besonders hoch. Aber nicht nur diese sind
anerkannte Frührentner aus psych. Gründen und nicht jeder erlebt danach noch Dramen und lässt sich mit Psychopharmaka zuballern.

Das kann man so pauschal alles doch gar nicht sagen.
das meinst Du jetzt aber nicht Ernst (so wie es sich liest): Du nennst CFS eine psychische Erkrankung?! :eek:

Liebes, dann hast Du Dich jetzt hier in diesem Sub-Forum aber sowas von disqualifiziert...

Ps: eventuell hast Du ja auch - zu Deiner Ehrenrettung, wenn ich jetzt um'n paar Ecken denk - den "samariterischen" Einfall, sich als CFS-ymptomatiker bei den betreffenden Instituionen/Behörden als psychisch Kranker abzustemplen lassen - auch wenn es gar keine psychische Krankheit IST?!
In einem anderen Thread hier im Forum kämpfst Du grad um Deine Ansicht, dass Recht Recht bleiben muss (Überprüfung bzw Anerkennung, wenn aus zwei "natürlichen" Stoffen ein - chemisch gesehen - neuer Stoff entsteht); Sehr interessant, wie nun tatsächlich Dein Maßstab äh Deine Maßstäbe sind... :mad:
 
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Wuhu,
das meinst Du jetzt aber nicht Ernst (so wie es sich liest): Du nennst CFS eine psychische Erkrankung?! :eek:
Nein. Das tue ich nicht.
Nur war dein Argument doch, dass Aidskranke gegebenenfalls Möglichkeiten für behördliche Anerkennungen/Vergünstigungen usw usf, nutzen können und da sage ich, die Möglichkeit der Anerkennung aus psych. Gründen ist nicht nur genauso möglich, sondern kommt wohl auch häufiger vor.

Die Aussage dieser von dir zitierten Ärzten ist mMn. nur vor dem Hintergrund verständlich, dass sie an die Schulmedizin glaubt.
Ich glaube nun mal aber weder an Aids, noch an Psychopharmaka, noch an die schulmedizinische Behandlung von CFS.
Daher empfinde ich es als im Endeffekt egal, warum man die behördliche Anerkennung bekommen hat. Doch bei aller Abneigung gegen Psychopharmaka wäre mir die Vorstellung wegen Aids berufsunfähig zu sein schon alleine wegen der gesellschaftlichen Diskriminierung und den mit dieser Erkrankung verbundenen möglichen Zwangsmethoden doch um ein vielfaches unsympatischer.:cool:

Ich habe auch einfach nicht diese Gläubigkeit an schulmedizinische Hypothesen und Laborwerte. Im Gegenteil vermeide ich weitergehende Untersuchungen, wenn möglich und schaue, was ich selbst mit alternativen Mitteln tun kann, damit ich Probleme beseitigen kann. Da ich eben daran glaube, dass jeder starke Selbstheilungskräfte inne hat. Bisher hat das immer funktioniert.

Als Beispiel, was ich damit meine- Als ich über Monate diese Zyste in der Brust hatte, habe ich schließlich als sie so fett wurde, dass ich eine gut sichtbare Beule an der Brust hatte, ein homöop. Mittel gesucht, eingenommen und die Zyste vergessen. Als ich das nächste Mal geschaut habe, war sie dann auch weg.
Andere wären sofort, als sie sie entdeckt haben voller Panik zum FA gegangen und hätten dann US, Mammographie und vielleicht noch eine Punktion machen lassen. Das ist aber einfach nicht mein Weg.
 
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Wuhu,
Nein. Das tue ich nicht.
Nur war dein Argument doch, dass Aidskranke gegebenenfalls Möglichkeiten für behördliche Anerkennungen/Vergünstigungen usw usf, nutzen können und da sage ich, die Möglichkeit der Anerkennung aus psych. Gründen ist nicht nur genauso möglich, sondern kommt wohl auch häufiger vor.
in einem CFS-Forum begibst Du Dich da auf sehr dünnes Eis, CFS mit psychischer Krankheit gleichzusetzen. Zumindest hättest Du es anders formulieren müssen, um keine Zweifel aufkommen zu lassen.

Die Aussage dieser von dir zitierten Ärzten ist mMn. nur vor dem Hintergrund verständlich, dass sie an die Schulmedizin glaubt.
Ich glaube nun mal aber weder an Aids, noch an Psychopharmaka, noch an die schulmedizinische Behandlung von CFS.
Daher empfinde ich es als im Endeffekt egal, warum man die behördliche Anerkennung bekommen hat. Doch bei aller Abneigung gegen Psychopharmaka wäre mir die Vorstellung wegen Aids berufsunfähig zu sein schon alleine wegen der gesellschaftlichen Diskriminierung und den mit dieser Erkrankung verbundenen möglichen Zwangsmethoden doch um ein vielfaches unsympatischer.:cool:

Ich habe auch einfach nicht diese Gläubigkeit an schulmedizinische Hypothesen und Laborwerte. Im Gegenteil vermeide ich weitergehende Untersuchungen, wenn möglich und schaue, was ich selbst mit alternativen Mitteln tun kann, damit ich Probleme beseitigen kann. Da ich eben daran glaube, dass jeder starke Selbstheilungskräfte inne hat. Bisher hat das immer funktioniert.

Als Beispiel, was ich damit meine- Als ich über Monate diese Zyste in der Brust hatte, habe ich schließlich als sie so fett wurde, dass ich eine gut sichtbare Beule an der Brust hatte, ein homöop. Mittel gesucht, eingenommen und die Zyste vergessen. Als ich das nächste Mal geschaut habe, war sie dann auch weg.
Andere wären sofort, als sie sie entdeckt haben voller Panik zum FA gegangen und hätten dann US, Mammographie und vielleicht noch eine Punktion machen lassen. Das ist aber einfach nicht mein Weg.
tja, das Dumme ist nur, dass es bei AIDS und/oder CFS bzw weiteren (chronischen) Krankheiten eventuell alternative Behandlungen gibt, um hoffentlich die Selbstheilungskräfte zu wecken - nur leider bekommt man die nicht so automatisch wie die Schuldmedis. Und Homöopathiker muss man sich erst mal leisten können - für sozial/finanziell schon ausgeblutete CFS-ler idR nicht möglich. Du hattest großes Glück, bei Deiner Erkrankung an den "richtigen" Homöopathen - und dessen großes Glück das "richtige" homöopathische Mittel Dir anbieten zu können - zu gelangen. Du stellst damit aber leider die Ausnahme dar, denn auch wenn sich ein chronisch Kranker den Homöopathen (oder anderen Alternativen) "leisten" kann, heißt das noch lange nicht, dass auch das richtige Mittel gefunden wird. Siehe die vielen Foreneinträge...

Und unterm Strich sprichst Du Dich nun tatsächlich dafür aus, (CFS-) Menschen mit den falschen Mitteln und Unrecht (auch im juristischen Sinne) zu behandeln. Für gewisse "staatliche bzw medizinische Standards" (Krankschreibung, Pensionierung, Sozialhilfe, etc) muss ein CFS-ler allerdings gewisse Therapien (zB "Bewegung" samt "Antidepps" usw usf) absolvieren. Was idR nach hinten los geht, weil die offiziellen ("deutschschprachigen") "Behandlungsrichtlinien" für CFS-ymptomatiker sprich "psychisch Kranke" Therapien sind, die die Betroffenen noch kränker machen. Sehr sinnvoll, na-tür-lich... :schlag:

Warum also nicht die WHO-Richtlinien bzw bisherige (!) internationale konventionelle (sind nicht immer sinnlos!) Behandlungsansätze endlich auch im deutschsprachigen Raum so übernehmen, wie ersteres schon seit Jahrzehnten (!) festgeschrieben ist?! Und den Betroffenen eine sinnvolle - auch schulmedizinische (!), nicht immer ist diese so verkehrt wie bei anderen Krankheiten - Behandlung zukommen lassen?! Freilich wünscht sich niemand eine "Alibi-Diagnose" wie bei AIDS samt deren "Behandlung". Was aber in Ansätzen bereits zu erkennen ist, allerdings in den VSVA (siehe Thread-Titel). So quasi nach dem Motto: Endlich gibts eine (halbseidene) Erklärung - wieder mal ein Virus, und als "Antwort" wohl auch ähliche Virostatika etc, ähnlich bei HIV/AIDS.

Du hast den Ernst dieser Krankheit noch immer nicht gerafft; AIDS-kranke haben idR noch bzw wieder einen geregelten Tagesablauf - ein CFSler hatte den idR schon lange nicht mehr, kann selten Termine (zB auf Ämtern etc) einhalten, verliert deshalb soziale Unterstützung usw usf; Schließlich kann man dem CFS-ler ja als leichteste Übung "Unwillen zur Zusammenarbeit" vorwerfen und das als "Grund" für eine Streichung von sozialen Leistungen vorweisen = "selbst schuld". Das große Problem der CFS-ler ist: Wollen aber nicht können. Unterstellt wird ihnen allerdings(durch die Reihe, von Allen Beteiligten): Können aber nicht wollen. Deshalb ist es menschenverachtend von ihnen zu verlangen, sie für ihre Rechte auch noch selbst in den Kampf senden zu wollen - womit denn, ohne körperliche und finazielle Kraft?!
 
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Wuhu,
in einem CFS-Forum begibst Du Dich da auf sehr dünnes Eis, CFS mit psychischer Krankheit gleichzusetzen. Zumindest hättest Du es anders formulieren müssen, um keine Zweifel aufkommen zu lassen
Das Thema hast Du doch selbst aufs Tablett gebracht. Zudem hat fast jede Erkrankung auch psych. Komponenten und somit ist eigentlich auch fast jede Krankheit psychosomatisch.
Ich verweise hier auch auf das Buch Krankheit als Weg.
Du hattest großes Glück, bei Deiner Erkrankung an den "richtigen" Homöopathen - und dessen großes Glück das "richtige" homöopathische Mittel Dir anbieten zu können - zu gelangen.
Wenn Du jetzt nicht selektiv lesen würdest:D, dann würdest Du lesen, dass ich selbst nach einem homöop. Mittel geschaut habe und nie bei einem Homöopathen war.

Das www ist voller Foren, in denen Menschen schreiben, die das alles auch schon hatten. Da habe recherchiert. Und ich hatte auch kein Glück, weil ich gewusst habe, dass das hilft, weil ich ja oft genug erfahren habe, dass homöop. Mittel mir helfen. Und ich wusste das dieses Mittel speziell für Zysten in der Brust ist und anderen auch geholfen hatte.

Ich bezweifle zudem auf meinen Fall bezogen, wenn Du schon immer mit dem Kohlefaktor kommst, dass mehrere Fahrten zum FA weniger als 8 Euro gekostet hätten. Ganz abgesehen von dem Zeitaufwand, den Nerven, der überflüssigen intensiven Beschäftigung mit dieser Zyste und den möglichen Ängsten.

Für mich spielt es keine Rolle, wie die Diagnose heißt, auf deren Basis dann falsch behandelt wird.:cool:

Zum Rest schreibe ich später nochmal was.
 
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Nicht der Papa:

Zur Erinnerung ! Hier gehts um die Bestätigung der FDA und NIH Testverfahren XMRV. (hat mit Psyche Null zu tun)

Wenn Du nichts Konstruktives hinzufügen kannst: Schweig!

Fjord
 
FDA und NIH bestätigen unabhängig voneinander XMRV Testverfahren des WPI

Wuhu,
Das Thema hast Du doch selbst aufs Tablett gebracht. Zudem hat fast jede Erkrankung auch psych. Komponenten und somit ist eigentlich auch fast jede Krankheit psychosomatisch.
Ich verweise hier auch auf das Buch Krankheit als Weg.
na also, jetzt reichts aber, das "Thema" CFS=psychische Krankheit hast DU hier aufgebracht :mad:

Das jede Krankheit von Psychosomatik begleitet wird, ist logisch aber wieder ein anderes Thema - von nichts kommt ja nichts. Doch wie gesagt, anderes Thema: denn CFS ist im deutschsprachigen Raum als REIN psychische Krankheit deklariert - entgegen den internationalen Standards! Informier Dich bitte eingehend, bevor Du mitredest. Bitte, danke!

Wenn Du jetzt nicht selektiv lesen würdest:D, dann würdest Du lesen, dass ich selbst nach einem homöop. Mittel geschaut habe und nie bei einem Homöopathen war.
Tja, wie gesagt, schön für Dich und - DU hattest (rießengroßes) Glück. Homöoptathische Mittel in Eigenregie in Sachen CFS "finden" - na, viel Glück, gnä Frau! :mad:

Das www ist voller Foren, in denen Menschen schreiben, die das alles auch schon hatten. Da habe recherchiert. Und ich hatte auch kein Glück, weil ich gewusst habe, dass das hilft, weil ich ja oft genug erfahren habe, dass homöop. Mittel mir helfen. Und ich wusste das dieses Mittel speziell für Zysten in der Brust ist und anderen auch geholfen hatte.

Ich bezweifle zudem auf meinen Fall bezogen, wenn Du schon immer mit dem Kohlefaktor kommst, dass mehrere Fahrten zum FA weniger als 8 Euro gekostet hätten. Ganz abgesehen von dem Zeitaufwand, den Nerven, der überflüssigen intensiven Beschäftigung mit dieser Zyste und den möglichen Ängsten.

Für mich spielt es keine Rolle, wie die Diagnose heißt, auf deren Basis dann falsch behandelt wird.:cool:

Zum Rest schreibe ich später nochmal was.
Bitte nicht, denn es kommt nur Blablabla, das niemanden mit CFS-ymptomen weiterhilft. Der "Kohlefaktor" ist nun mal nicht zu leugnen. Da Du ja gerne Dich/Dein Beispiel anführst: wenn ich nun einen Arzt hätte (!), der hoffentlich in Wien "sitzt", müsste ich für eine (1!) Hin- und Rückfahrt 23 Teuronen blechen, und das private Honorar (na sag ma mal ab 150 ?! eher mehr... zusätzlich die alternativen Medis ?! noch ein paar Hunderter ?! ... über Monate hinweg ?!) steckt mir der Weihnachtsmann zu, eh klar :rolleyes:

Wach auf! Es ist nicht alles so easy, wie DU es in Deinem Fall erlebt hast.
 
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Hallo n.d.p.,

So ist doch z.B. die Quote an Frühpensionierungen wegen Berufsunfähigkeit durch psych. Erkrankungen in den Grundschulen, Berufsschulen und bei Haupt- und Realschullehrerinnen und -lehrern besonders hoch. Aber nicht nur diese sind anerkannte Frührentner aus psych. Gründen

Viele Lehrer sind wohl wirklich psychisch ausgepowert. Trotzdem passt das Beispiel in Bezug auf CFS nicht. Die vielen Frührentner bzw. Frühpensionisten unter den Lehrern gibt es vor allem aus einem Grund: Die Berentung aus "psychischen Gründen" geht wesentlich schneller über die Bühne als eine Berentung aufgrund körperlicher Symptome, die evtl. auch noch verschiedene Diagnosen nach sich ziehen wie Rheuma, Fibromyalgie, Arthritis, Arthrose, Migräne, Kopfschmerzen und mehr. Es wird nämlich jeweils nicht das ganze Paket als Grund für eine Berentung anerkannt sondern jeweils nur ein Teil davon.
 
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Hallo zusammen,

ich lese mit Interesse Eure Diskussion. Diese hat sich allerdings weit vom Thread-Thema entfernt. Auch finde ich, dass hier Vieles durcheinander geht und denke, dass einige Beiträge recht provokativ (gemeint) sind.

Es ist allgemein (und nicht nur unter Lehrern, wie von Uta schon erwähnt) bekannt, dass Berentungen auf Basis einer Psycho-Diagnose leichter bewilligt werden. Wenn ich in diesem Forum lese, beschleicht mich zudem der Verdacht, dass mögliche körperliche Ursachen für psychische Symptome oftmals nicht vollständig abgeklärt werden. D.h. selbst unter denen, die psychische Symptome haben, dürften einige sein, bei denen dies sekundär ist.

Ich halte es auf jeden Fall für den besseren Weg, wenn die Berentungsdiagnose den Tatsachen (sofern diese sich aufklären lassen) entspricht. Alles andere könnte nach meiner Vorstellung weitere Probleme bringen, z.B. die genannten "Zwangs-Therapieversuche", die u.U. kontraproduktiv sind, eine Taktiererei mit Ärzten bei Überprüfungen, Gefühle von Entwürdigung - neben den sowieso vorhandenen Schwierigkeiten, an eine adäquate Behandlung zu kommen.

Das alles hat mit CFS speziell aber nichts zu tun und ich würde es daher ganz klasse finden, wenn wir nach diesem kleinen Ausflug wieder zum Thread-Thema zurück finden würden :)

Was eine offizielle Deutung und Anerkennung von CFS als Viruskrankheit letztlich hinsichtlich des gesellschaftlichen Standes der Betroffenen bewirken würde, ist für mich im Moment im Bereich der Spekulation. Wichtiger ist in meinen Augen der Aspekt, dass dies Behandlungsoptionen eröffnen würde.

Gruß
Kate
 
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Nicht der Papa,

noch mal zur Erinnerung bleib doch bitte beim Thema und das lautet:
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Alles andere von Dir gehört nicht hierher.
Fjord
 
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BackToTopic: Zu XMRV habe ich bereits in diesen Threads hier
* https://www.symptome.ch/threads/chr...ngs-syndrom-cfs-durch-retro-virus-xmrv.59900/
* https://www.symptome.ch/threads/vogelgrippe-schweinegrippe.55511/page-10#post-387545
* https://www.symptome.ch/threads/cfs-weltkarte.62676/
* https://www.symptome.ch/threads/cfs-oesterreich-die-absurditaet-geht-weiter.63094/#post-432178
* https://www.symptome.ch/threads/blu...kte-aufgrund-moeglicher-xmrv-infektion.69333/
meine Meinung dazu kundgetan. Weil es eben kein 100 %iger Marker - wie "zufällig" auch bei HIV ;) - ist, lehne ich das ganze ab. Würd ich's nicht (falls "es" mal Standard würde), bekäme ich zwar "offizielle" Anerkennung (mit allen Vor- und Nachteilen) wie bei HIV, aber obendrein noch Kranken-Kassen-gesponserte Virostatika, die mich höchst wahrscheinlich noch kranker machen, als ich ohnehin schon bin. Und wieder bleibt eine finanzierbare Alternative auf der Strecke... "Willkommen im System"!

Ps: im "HIV"-Thread schrieb ich heute...
... Ich vermute ja mittlerweile, dass CFS auch HIV(-ähnlich) ist, allerdings ohne konkret feststellbare "Virus-Belastung"...
 
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