Fragen zum Cutler Protokoll - Was haltet Ihr davon?

20.01.11 21:32 #1
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Meine Fragen zum Cutler-Protokoll

mha1972 ist offline
Gesperrt
Beiträge: 226
Seit: 30.03.10
Zitat von dmps123 Beitrag anzeigen
Cutler hat geschrieben er hat mit vielen Leuten geprochen die hohe Einzeldosen genommen haben. Seine Beobachtungen:

[...]

Klingt nicht so toll m.E.

Grüsse

Was hat denn das da zitierte mit der (DMPS) Pulsdosis zu tun? Dass die da genannten Einnahmeschemata einfach verrückt sind, sagen doch Pulsdosis-Leute (wie ich) andauernd. Alle paar Wochen bis Monate, deine Cutler-negativ-Beispiele sind alle 2 Tage. Habe ich da was verpasst?

Meine Fragen zum Cutler-Protokoll

Wissen ist Macht ist offline
Beiträge: 990
Seit: 25.05.06
Hallo,

ich denke, für jeden muß man das Beste empfehlen, das den Körper sanft unterstützt.

@: "Was passiert, wenn man ALA nicht alle 3 h einnimmt?"
mit ALA ging`s mir gut, und nach etwa (wohl unterschiedl. von Person zu Person) 3 h fühlt man sich wieder müde.

Auch bei vergessener Nachteinnahme fühlt man sich am Morgen "erschlagener", so die Erfahrung bei mir.


Vitamine sind enormst (!) wichtig, damit Leber, Galle, Zellstoffwechsel, Verdauung optimal funktionieren. DMPS würde ich (und zwar für alle Menschen) nur dann nehmen, wenn ich kinesiologisch es austeste. Selbstverständlich setzt dies eine sichere (man muß es wissen, daß es sicher ist) Testung voraus. Die Testungen mit Kinesiologie können ein falsch verharmlosendes Ergebnis dann zeigen, wenn nicht genügend Abstand herrscht. (Habe dies mit einem Eco-Schnurlostelefon erlebt).

Die Gesundheit ist (meiner Ansicht nach) nicht ausschließlich (wenn auch mitunter zu einem übergroßen Anteil) schwermetallabwesenheitsbedingt, sondern hängt auch von vielen Faktoren ab (Nährstoffe, weniger Nahrungsmittelgifte wie verbranntes Fett, Nahrungsmittelgifte und -medikamente, verpestetes (Pflanzenschutzstoffe, Hormone) Wasser, und ect. ect, was die Meisten hier ja wissen, uswusf., vollständigkeitshalber.

Gesunde Ernährung (Vitamine, Spurenelemente, frisches-rohes Öl, Kokosfett, je nach Geldbeutel-Öko (weniger Pflanzenbehandlungsmittel, chem. Pharmazeutika), frisch zubereitete Nahrung, spezieller: weniger Kuhmilch, Getreide (Gluten), Knoblauch, Zwiebeln, rohe Früchte nebst eingekochten)..

Soll natürlich im Entgiftungsthread bleiben, und spannt umfassend ein dazugehöriges-anderes Thema ein, aber Gesundheit umfasst alles (auch Strahlung).

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mha1972 ist offline
Gesperrt
Beiträge: 226
Seit: 30.03.10
Auch ich, der früher Hg-Hirn-Symptome vor allem im Sprachbereich hatte, habe diese nicht mehr, trotz (bzw. WEGEN) 1.5 Jahren monatlicher DMPS PULS-Dosis. Laut dmps123 müsste jetzt mein Körper besser und mein Hirn schlimmer dran sein, da ja laut seinen Thesen jedesmal, wenn ich Pulsdosis machte, ein Teil des aufgewühlten Quecksilbers unwiderruflich(! laut ihm bekommt man das ja nicht raus, jedenfalls halt nicht per DMPS) im Hirn verschwindet.

Will damit nicht sagen, ich WÜSSTE, dass "Cutlern" immer und überall falsch ist, ich hab's ja auch mal probiert, und in den letzten 1.5 Jahren merkte ich, dass es wohl verschiedene Abschnitte gibt, in denen verschiedene Maßnahmen sinnvoll sind.

Übrigens, den Leuten hier inkl. mir sollten die Neulinge sowieso nicht zu sehr trauen: Wer sich (noch) hier rumtreibt, ist noch nicht wieder gesund, und nur wer wirklich gesund geworden ist (und das halbwegs schlüssig auf Hg zurückzuführen war!) hat das Recht zu behaupten, SEINE Methode funktioniert.

Geändert von derstreeck (09.11.11 um 15:05 Uhr) Grund: ein paar Sachen gelöscht, trotzdem informativ

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Wissen ist Macht ist offline
Beiträge: 990
Seit: 25.05.06
ich denke, die Frage ist individuell zu lösen (was am besten ist).

Die Menge an Chelat bzw. das Wohlbefinden während der Ausleitung spricht für Cutler. Natürlich nicht immer durchführbar und je nach Giftmenge (auch andere Umwelt-körpereigene Gifte) auch zu heftig.

Gerade von der Mittelwahl her (DMPS wirkt auch gegen andere Schwermetalle außer Hg) ist DMPS aber ein gutes Mittel, und je nach Fall erleichtert so eine DMPS Injektion den Körper bestimmt.

Ausprobieren, finde, ich, führt sehr gut zur Erkenntnis. Leider kann man nicht immer die gesundheit. Wirkung einer Therapie sofort subjektiv fühlen, wenn es auch Möglichkeiten gibt (Kinesiologie, Augendiagnostik, Akupunktur-Diagnose, Aura), dies festzustellen.

Glaubensdogmen sind natürlich einer objektiven Diskussion hinderlich, ich finde es aber enorm wichtig, die verschiedenen Möglichkeiten ohne Anfeindungen, objektiv diskutieren zu können (ich denke da an viele Therapeuten wie Patienten, die sich hierüber ihre Gedanken machen oder machen würden).

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ArmesHaschel ist offline
Beiträge: 840
Seit: 11.04.10
Zitat von ArmesHaschel Beitrag anzeigen
Hallo Zusammen,

Also, m.E. wird die Durchlässigkeit der Blut/Hirnschranke im wesentliche durch ein Protein gemessen.

Jetzt habe ich mal eine Frage:
Wie kann man sich davor schützen, das mehr in das Gehirn verlagert wird ? Ich meine etwa indirekte, das die Bluthirnschranke schließt ?

Jemand eine Idee, ich meine das Thema kommt ja immer wieder auf und es muss doch irgendjeman gegen der eine Idee hat ?

Gruss Haschel...
Also nochmal:
Es scheint wohl nicht sicher zu sein, welche Methode oder ob überhaupt Hg oder andere SM in das Gehrin verschoben wird.

Dabei habe ich immer das Gefühl, das die Leute vergessen, das wir nicht nur im Gehirn Nervenzellen haben (Frag mal deinen Bauch) und es auch um den Intrazellulären Raum geht.

Fakt ist aber: Je durchlässiger die Bluthirnschranke desto leichter ist es für Xenobiotika in die Nevenzellen zu gelangen.

Hat jemand eine Idee, wie man die Bulthirnschranke schließt ?

Gruss Haschel

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Wissen ist Macht ist offline
Beiträge: 990
Seit: 25.05.06
ich denke, wenn man den Extrazellularraum entgiftet, dann hat der Intrazellularraum eine Chance, sein Gift nach außen abzugeben.

Die Gehirnschranke ist offen durch unsere gesundheitl. Belastung, v.a. Elektro-belastungen. Deswegen wirkt sich auch eine Entgiftung oder persistierende Vergiftung negativ auf unser Gehirn aus.

ja, ich fände es wichtig, herauszufinden, was gut ist. Zeit-Quantität der Giftmenge und somit viel Geduld + Ausdauer sind wesentlich. Da der Körper ein lebendiges System ist, gilt es, dies zu berücksichtigen, v.a. daß es nur so funktioniert wie im "Bilderbuch", wenn es auch gesund ist.

ohne Supplementierung von Nährstoffen (was Cutler berücksichtigt) kann ein Mangel an Vitalstoffen schwerlich zu einer gesamten (auch intrazellulären) Entgiftung bzw. gesunden Organsystemen führen. Die Frage ist also nicht nur die Frage nach Injektion oder /und cutlern, sondern auch nach unterstützenden (Sauna, geistige Ebene) Methoden.

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salute ist offline
Beiträge: 182
Seit: 05.07.07
Meine persönliche Erfahrung ist die, dass eine Pulsdosis mit DMPS oder DMSA keine nennenswerten (ich nenne es mal so) Kopf-/ Hirnsymptome verursacht, wohingegen eine nicht konsequente EInnahme von ALA (alle 3 Std) dies sehr wohl und deutlich bewirkt.

Eine generelle Rückvergiftung ist damit aber, wie bei allen Entgiftungsmethoden nicht gänzlich ausgeschlossen.

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Indianerblut ist offline
Beiträge: 350
Seit: 01.06.10
Hat jemand eine Idee, wie man die Bulthirnschranke schließt ?
Warum willst du die BHS schließen?
Das ist absurd, das Gehirn benötigt auch Nährstoffe die es bei geschlossener
BHS nicht mehr bekommen würde.
Außerdem kann man die BHS nicht schließen, die BHS ist keine Schranke sondern ein Filter.

Blut-Hirn-Schranke

Die Blut-Hirn-Schranke schützt das Gehirn vor im Blut zirkulierenden Krankheitserregern, Toxinen und Botenstoffen. Sie stellt einen hochselektiven Filter dar, über den die vom Gehirn benötigten Nährstoffe zugeführt und die entstandenen Stoffwechselprodukte abgeführt werden. Die Ver- und Entsorgung wird durch eine Reihe spezieller Transportprozesse gewährleistet.
lg

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Männlich Bodo
Haschel!


Zitat von ArmesHaschel Beitrag anzeigen
Es scheint wohl nicht sicher zu sein, welche Methode oder ob
überhaupt Hg oder andere SM in das Gehrin verschoben wird.
Habe Dir in mehreren Postings dargelegt (www.symptome.ch/vbboard/amalgam-entgiftung/97175-fragen-cutler-protokoll.html#post741702) dass Du mit Puls kein Hg ins Hirn schiebst (Umverteilung).
Hinzu kommt, dass im Gegensatz zu Dimercaprol es durch DMSA/DMPS zu keiner Hg-Anreicherung im Gehirn kommt.

Eine geschädigte BHS entsteht meist durch Misch-Vergiftungen - und diese kann sich sogar bessern.

Hier nochmal ein Auszug 'Stoffwechsel des Quecksilbers':

Der von den Füllungen freigesetzte elementare Quecksilberdampf wird dagegen
nahezu vollständig über die Lunge sowie durch direkten Nase-Hirn-Transport
aufgenommen. Als Dampf aufgenommenes Quecksilber ist sehr gut fettlöslich
und kann somit Zellmembranen gut passieren. Es passiert die Blut-Hirn-
Schranke und reichert sich hauptsächlich in der Hypophyse
, aber auch in
anderen Teilen des Gehirns an.
DMPS gelangt an die Hypohyse, auch deshalb sehen wir oft Verbesserungen
hypophyse-metallbedingter Erkrankungen durch DMPS-Chelationen (Mutter).








HGB

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ArmesHaschel ist offline
Beiträge: 840
Seit: 11.04.10
Hallo Zusammen,

also:

Zitat von Indianerblut Beitrag anzeigen
Warum willst du die BHS schließen?
Das ist absurd, das Gehirn benötigt auch Nährstoffe die es bei geschlossener
BHS nicht mehr bekommen würde.
Außerdem kann man die BHS nicht schließen, die BHS ist keine Schranke sondern ein Filter.
Manchmal muss man Worte auch nicht wörtlich nehmen, naja hab mich wohl schlecht ausgedrückt.

Es ist wohl so, das sich u.a. Durch e-Smog und anderen Stressoren, sich die Blut-Hirn-Schranke weitet bzw. durchlässiger wird und die Wahrscheinlichkeit erhöht wird, das Schadstoffe im allgemeinen an die Nervenzellen kommen.

Das Problem haben auch andere Krankheitsbilder.

Es muss doch eine Möglichkeit geben, dieses Weichwerden positiv zu beeinflussen.

Zitat von Wissen ist Macht Beitrag anzeigen
ich denke, wenn man den Extrazellularraum entgiftet, dann hat der Intrazellularraum eine Chance, sein Gift nach außen abzugeben.
Es gibt Theorien, das der Osmotische Druck nur in die Zelle rein Funktioniert, nicht ohne weiteres Umgekehrt.

Meine Überlegung ist halt, wenn es irgendwie zu einer Umverteilung kommt und vielleicht damit zu einer Symptomverschiebung, kann man doch überlegen, welche Mikronährstoffe besonders benötigt werden, damit es einem während der Ausleitung nicht noch viel schlechter geht und Schäden durch die Hg-Trampel vermieden werden.

Z.B. Selen, aber da sind ja die Expoerten auch nicht einig ...


Gruss Haschel...

Geändert von ArmesHaschel (08.11.11 um 08:22 Uhr)


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