OSR wanted

29.10.10 16:37 #1
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OSR wanted

Heiliger ist offline
Themenstarter Beiträge: 209
Seit: 07.03.08
Nachdem es dann vor 3 Jahren zum ganz goßen Knall kam und ich erkannte was die Ursache ist, habe ich alle gängigen Entgiftungsmaßnahmen durchgeführt die mir bekannt sind:

- Chelatieren nach Cutler
- ALA alleine
- Ernährung nach Bruker und Müller-Burzler
- Rizinus
- Leberreinigungen
- DMPS Injektionen
- Chlorella, Bärlauch, Koriander
- Entgiftung nach TCM
- und noch ein paar weniger geläufige Dinge. z.B. Sauna, Basenbäder, Fusspflaster und vieles anderes.

natürlich nicht alles gleichzeitig aber teilweise auch kombiniert.

OSR wanted

Omtcg ist offline
Beiträge: 1.154
Seit: 16.12.09
Und nach den ganzen Aktionen bist du nach wie vor vergiftet?
__________________
Liebe Grüße Sabine

OSR wanted

helen ist offline
Beiträge: 676
Seit: 24.02.07
Hallo Heiliger und Handwerkprofi,

das ist Politik. Das Volk wird ausgebeutet. "Die" denken sich immer was Neues aus, wie sie absahnen können. Dann machen die Kunststofffüllungen krank, dann wird das Trinkwasser mit Fluor versetzt, dann sind es die Nahrungsmittel, die industriell bearbeitet werden. Sogar Nanopartikel sollen zugesetzt werden, also Schwermetalle kommen in die Nahrungsmittel, nicht mehr in die Zähne.

Dann geht es weiter, dass der Mensch manipuliert wird, dass nicht soziale Beziehungen glücklich machen, sondern Konsumgüter. Und die Rentenkassen werden auch entlastet, wenn früher gestorben wird.Etc.

So wie du Heiliger bin ich auch vorgegangen. Ich hab dann noch die Plasmaapheresen drangehängt und die Blutegel. Nun die Schüßler Salze noch. OSR hab aber auch noch nicht genommen.
lg
helen

Geändert von helen (07.11.10 um 11:27 Uhr)

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Heiliger ist offline
Themenstarter Beiträge: 209
Seit: 07.03.08
Aus den Zellen bekommt man das Gift kaum heraus. Da nützen auch 100 DMPS Spritzen nix.


Zitat von handwerkprofis Beitrag anzeigen
Und nach den ganzen Aktionen bist du nach wie vor vergiftet?

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Omtcg ist offline
Beiträge: 1.154
Seit: 16.12.09
Zitat von Heiliger Beitrag anzeigen
Aus den Zellen bekommt man das Gift kaum heraus. Da nützen auch 100 DMPS Spritzen nix.
*grübelgrübel*
*nachdenkengehe*
__________________
Liebe Grüße Sabine

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Heiliger ist offline
Themenstarter Beiträge: 209
Seit: 07.03.08
Hallo,

da hast Du sicher Recht. Nur dass die sozialen Beziehungen bei langer Krankheit auch meist kaputt sind. Da gibts dann gar nix mehr was einem bleibt.

- Heiliger -

Zitat von helen Beitrag anzeigen
Hallo Heiliger und Handwerkprofi,

das ist Politik. Das Volk wird ausgebeutet. "Die" denken sich immer was Neues aus, wie sie absahnen können. Dann machen die Kunststofffüllungen krank, dann wird das Trinkwasser mit Fluor versetzt, dann sind es die Nahrungsmittel, die industriell bearbeitet werden. Sogar Nanopartikel sollen zugesetzt werden, also Schwermetalle kommen in die Nahrungsmittel, nicht mehr in die Zähne.

Dann geht es weiter, dass der Mensch manipuliert wird, dass nicht soziale Beziehungen glücklich machen, sondern Konsumgüter. Und die Rentenkassen werden auch entlastet, wenn früher gestorben wird.Etc.

So wie du Heiliger bin ich auch vorgegangen. Ich hab dann noch die Plasmaapheresen drangehängt und die Blutegel. Nun die Schüßler Salze noch. OSR hab aber auch noch nicht genommen.
lg
helen

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mha1972 ist offline
Gesperrt
Beiträge: 226
Seit: 30.03.10
Zitat von Heiliger Beitrag anzeigen
Aus den Zellen bekommt man das Gift kaum heraus. Da nützen auch 100 DMPS Spritzen nix.

Quark (ohne Öl).

Siehe hier, unterster Absatz, Brunnen-Modell zur Erklärung von DMPS. Siehe auch DMPS Produkt Monographie, Seite 16 unten. Die beschriebene Umverteilung habe ich an mir selber beobachten dürfen über die letzten Monate. Das ist auch nichts spezifisch für Quecksilber, über diese mit Basis-Physik erklärbaren Phänomene lernt jeder Arzt was allein schon deswegen, weil genau das bei Medikamenten ausgenutzt wird. Z.B. sind (wenn ich die genauen Zahlen noch richtig im Kopf habe, aber egal für's Prinzip) 2% des Kupfers im Blut, 98% in den Zellen. Entfernt man alles Kupfer aus dem Blut ist ein paar Tage trotzdem wieder 2% (des verbliebenen Kupfers) im Blut und 98% in den Zellen. Es stimmt, dass dieser Prozess evtl. nicht VOLLSTÄNDIG ist, da einiges Hg zu fest gebunden sein könnte, aber es stimmt eben nicht, dass es Zellen überhaupt nicht entgiften kann. Siehe aber auch Monographie S. 18, gelber Kasten, Punkt 3, Notiz 1: "DMPS wirkt vorwiegend extrazellulär, gelangt aber auch teilweise in die Zellen."

Siehe auch S.52: Verteilung von DMPS nach Injektion in den Organen.

Auch S. 52: "In Versuchen mit 14C markiertem DMPS an humanen und Ratten-Erythrozyten gelangten 10 – 20 % des DMPS in die Zellen, ca. 20 % wurden, teilweise als Komplex mit Schwermetallen, auf der Außenseite der Erythrozyten adsorbiert<1157>."
Mein Kommentar: 10-20% sind 10-20% mehr als "gar nicht". Und das ist ZUSÄTZLICHE intrazelluläre Entgiftung zum sowieso durch den Ausgleich zwischen den Kompartimenten gegebenen Entgiftungseffekt.

Aber auch: "Vorstellbar wäre auch eine Kombination lipophiler und hydrophiler Antidota<32>, z. B. eine Kombinationstherapie mit DMPS und BAL<911>. Zunächst erfolgt die Therapie mit DMPS, bis alle erreichbaren Depots entleert sind. Dann könnte durch zusätzliche Gabe von BAL auch intrazelluläres und möglicherweise im Gehirn abgelagertes Schwermetall mobilisiert werden. Die Gefahr der Schwermetallanreicherung im Gehirn wäre so gebannt. „The rationale in using two different complexing agents to produce a synergistic effect is that first agent should be sufficiently lipophilic to mobilize the metal from intracellular binding sites and promote its release into the blood, whereas a second agent will promote ligand exchange to form an ionized chelate that can be excreted in the urine“<702>.

Und für diejenigen (vielen) Leute hier, die hier immer wieder davor warnen, dass DMPS angeblich essentielle Spurenelemente auch ausleitet: Siehe auch S. 37 oben, gelber Kasten: "DMPS bildet mit verschiedenen Schwermetallionen stabile Komplexe. Insbesondere seine Bindungskonstante mit Quecksilber ist sehr groß. Die Affinität zu dem essentiellen Spurenelement Zink ist signifikant geringer. Mit den Mineralstoffen Calcium und Magnesium reagiert DMPS nicht. Damit ist DMPS ein geeigneter Chelatbildner insbesondere für Vergiftungen mit Quecksilber, aber auch mit anderen Schwermetallen. Ein Einfluss auf die Mineralstoffe ist nicht zu erwarten."
Siehe dazu auch S. 130 Abschnitt 6.2 "Einfluss auf essentielle Metalle".

Aber da nützen auch 1000mal wiederholte Erklärungen nichts (das und ähnliche Themen wurden hier schon soooo oft diskutiert), und Verweise auf die Monographie (die uns Patienten normalerweise nicht zugänglich ist), es werden hier immer wieder neue Gerüchte verbreitet werden, soviel ist mal richtig. Gott sei Dank ist Quecksilber nicht ganz so hartnäckig wie Ignoranz bzw. die Faulheit (zu suchen und zu lesen)

Aber die reine Logik würde auch schon ausreichen, da muss man das gerade verlinkte gar nicht kennen. Wenn o.g. Poster recht hätte, wäre JEGLICHE Behandlung einer chronischen Hg-Vergiftung mit Chelatbildnern vollkommen sinnlos, denn soviel haben hier doch bestimmt alle mitbekommen: Quecksilber ist ein Speichergift, auch nach einer akuten Vergiftung ist ziemlich bald weder in Urin noch im Blut irgendwas nachzuweisen.

Geändert von mha1972 (07.11.10 um 15:43 Uhr)

OSR wanted

dmps123 ist offline
Beiträge: 3.880
Seit: 05.09.08
Quark (ohne Öl).
Heiliger hat in diesem Fall recht. was du verlinkt hast gilt für ein Petrischalen Experiment und eventuell für Methylquecksilber. Anorganisches Quecksilber das innerhalb der Zelle angesammelt wird kann nicht mehr so einfach die Zellwand passieren und sitzt fest. Es kann nicht diffundieren. Leider sind Amalgamis mit anorganischem Quecksilber vergiftet.

Der Diffundierungseffekt hat praktisch keine Bedeutung bei dieser Quecksilberform. Bei anderen Metallen und Methylquecksilber allerdings schon.

Das kann man auch daran sehen wie lange anorganisches Hg im Gehirn festsitzt. Nämlich Jahrzehnte. Das Blut und die Nieren haben eine relativ kurze Halbwertszeit und sind schnell leer.

Dadurch gäbe es natürlich viel Platz für das Quecksilber um nachzurücken aber wie man aus Untersuchungen weiss passiert das nicht.

Das Problem ist nicht das es kein Konzentrationsgefälle gäbe sondern das die anorganische Form die Zelle bzw. das Gehirn nicht verlassen kann sozusagen festsitzt.

Wenn du akut mit Methylquecksilber vergiftet wärest das ungeschränkt in die Zellen hinein und hinaus kann und leicht die BHS passiert dann würde es durch das leeren des extrazellulären Raumes zu einem Nachrückeffekt kommen.

Methylquecksilber hat deshalb auch so eine kurze Halbswertszeit im Gehirn (Monate)
Anorganisches hingegen Jahrzehnte, weil es nicht nachrücken kann egal wie steil das Konzentrationsgefälle ist.

DMPS kann das Konzentrationsgefälle nur steiler machen es kann das anorganische Hg nicht diffundieren lassen.

Also DMPS ist hilfreich bei Zellquecksilber/Gehirnquecksilber wenn man es bald bei einer akuten Methylquecksilbervergiftung gibt das stimmt.

Aber wenn das Quecksilber bereits in der Zelle sitzt, insbesondere im Gehirn passiert nicht mehr viel.

Es kommt vielleicht 1% DMPS ins Gehirn und von den 1% ein vielleicht winziger Teil in eine Nervenzelle. Das reicht dann nicht mehr aus und die Schwermetalle von dort zu entfernen.

Grüsse

OSR wanted

mha1972 ist offline
Gesperrt
Beiträge: 226
Seit: 30.03.10
Zitat von dmps123 Beitrag anzeigen
Heiliger hat in diesem Fall recht.

Siehe meine Links. Bei MIR hilft's auch, und mein Hg ist aus Amalgam.

Allerdings ist es wohl sehr individuell - meine spezielle Situation dieses Jahr ist geprägt von Zufällen: Fehlbehandlung mit PPI (Magensäureblockern), dadurch Ausbrauch einer GROSSEN Candida-Infektion, die (nachträglich erkannt) im geringeren Ausmaß schon sehr lange vorhanden war. Ärztlich nachgewiesen (nicht HP und Esoterik), und durch unglaublichen Erfolg (nach fast 3 Monaten ohne Veränderung bei sehr schlechtem Zustand) praktisch über Nacht einer Nystatin-Behandlung gefolgt von Diflucan bestätigt.

WENN Candida wirklich, wie ich verschiedentlich (auch von Ärzten) hörte, Hg speichert UND (teilweise?) in org. Hg wandelt (was weiß ich denn), dann lässt sich erklären, wieso ich mit Ende der Anti-Candida Behandlung plötzlich verschiedene akute Hg-Vergiftungssymptome zeigte, die ich noch nie zuvor im Leben hatte.

Dann noch im Anschluß ein Selbst-Experiment, um (mir) zu beweisen, dass Chlorella und vor allem Bärlauch nur Lebensmittel sind und ansonsten nichts bewirken: ein halbes Glas (50%) Bärlauchpesto als Teil des Abendmahls, gefolgt innerhalb 1 Stunde von SEHR starkem Schwindel und schrecklichen 2 Monaten. Innerhalb der 1. Woche nach Bärlauch weiter Symptome: roter wunder Rachen und Hals, geschwollene Speicheldrüsen, blutunterlaufenes Gaumensegel, Rückenschmerzen (definitiv NICHT körperlich), und mehr. Sämtliche genannten Symptome reagierten dann später direkt und mit hervorragendem Ergebnis auf DMPS-Gabe.

Inzwischen habe ich auch mit Chlorella meinen Frieden gemacht nach langer Überzeugung, dass das nichts tut, nach mehreren (weiteren) Selbst-Experimenten über mehrere Monate nach dem zufälligen Fund, dass med. Kohle, die ja selbst Daunderer empfiehlt und deren Nebenwirkungen nun wirklich bekannt sind, GENAU den gleichen Effekt hatte wie Chlorella (das Gegenteil von "festerer Stuhl", und sowohl bei der Kohle als auch bei Chlorella war sofort Schluß mit dem dünnen Problem, sobald das "Schwarze" bzw. "Grüne" alles draußen war).

Will sagen, alles ist sehr individuell, auch von Zufällen geprägt, und evtl. - wenn einige der Aussagen über Candida stimmen sollten - hat Amalgamträger DOCH (auch) ein Methyl-Hg Problem. Ich nehme an, auch deswegen lässt sich zu vertrefflich streiten und mit Studien um sich schmeißen, die sich teilw. widerpsrechen.

Ich bleibe aber dabei, dass die gemachte generelle Aussage so falsch ist. Wie gesagt, sonst könnte man sich sämtliche DMPS-Behandlung bei chronischer Hg-Vergiftung sparen, was nach bisherigen Erfahrungen nicht zutrifft, da es ja doch vielen z.T. sehr deutlich hilft (mir eben auch).

Geändert von mha1972 (07.11.10 um 16:10 Uhr)

OSR wanted

dmps123 ist offline
Beiträge: 3.880
Seit: 05.09.08
Siehe meine Links
Ich kenne die Links schon aber die sind auch nicht unbedingt ein Hinweis darauf dass man dadurch das langfristig gespeicherte Amalgam Hg aus den Zellen, insbesondere Nervenzellen bekommt denke ich. Ich sage ja nicht dass es nicht hilft, ich sage ja nur dass viel vom dem Zeug was sich mal tief im Körper festgesetzt hat kaum mehr rauskommt, auch wenn man draussen alles sauber macht...... wie das eben Heiliger gesagt hat......

hat Amalgamträger DOCH (auch) ein Methyl-Hg Problem.
ja oder wenn du auch noch Fisch isst hast du viell. auch MethylHg. Aber MethylHg hat glücklicherweise eine wie gesagt kurze Halbwertszeit, nach ein paar Monaten ist schon viel von alleine wieder draussen egal ob man chelatiert oder nicht. Methylquecksilber verlässt entweder bald das Gehirn oder es wird in die anorganische Form innerhalb der Zelle umgewandelt wo es dann für lange Zeit sitzt. Wenn unser abgelagertes Quecksilber einfach so schön aus uns rausdriften würde wäre alles ganz einfach aber Quecksilber ist leider ziemlich heimtückisch und bösartig als Gift.

Grüsse

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