Behandlung chronischer Quecksilbervergiftungen mit Methycillin

11.10.10 00:13 #1
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Covolt ist offline
Beiträge: 33
Seit: 23.09.10
hier wurde eine Studie mit beruflich chronisch Vergifteten vorgestellt.
Scheinbar ist die Quecksilberausscheidung über den Harn sehr gut.
Ist halbsynthetisches Penicillin nebenwirkungsärmer als DMSA oder DMPS?
Kennt ihr weitere Studien darüber? Inwiefern Methycillin einen Verteilungsraum in andere Organe ermöglichen könnte? insbesondere auch ins Gehirn über die Blut Hirn Schranke?


SpringerLink - International Archives of Occupational and Environmental Health, Volume 27, Number 3

International Archives of Occupational and Environmental Health
Volume 27, Number 3, 228-233, DOI: 10.1007/BF01027419

Behandlung chronischer Quecksilbervergiftungen mit Methycillin

Behandlung chronischer Quecksilbervergiftungen mit Methycillin

Malve ist offline
Moderatorin
Beiträge: 22.783
Seit: 26.04.04
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Liebe Grüße,
Malve

Behandlung chronischer Quecksilbervergiftungen mit Methycillin

Covolt ist offline
Themenstarter Beiträge: 33
Seit: 23.09.10
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Liebe Grüße,
Malve


wahrscheinlich nicht notwendig :-)
ich hatte im Artikel überlesen, dass der Beitrag von 1970 war. (nur der Archiveintrag erfolte 2007)

weiteres lesen über das Thema hat mich zu der Erkenntnis gebracht, dass es wohl funktioniert, aber dass das Penicillin sehr leicht seine Schwermetalle wieder abgibt, besonders unter sauren Bedingungen, so dass einen basischen Harn zu achten wäre .. ich glaub DMSA und Co sind die moderneren Stoffe.


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