Sie erträgt ihre Symptome nicht mehr

09.07.07 13:10 #1
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Sie erträgt ihre Symptome nicht mehr

Jessy78 ist offline
Beiträge: 255
Seit: 05.04.07
das hört sich gut an silvia!

darf ich fragen, an welchen symptomen du gelitten hast und welche noch ab und an vorhanden sind???

und hast du nur kohle genommen zur unterstützung?

lieben gruß

Jessy

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Alanis ist offline
Beiträge: 2.343
Seit: 02.03.04
@goldie: ich wüsste nicht, warum ich in meinem thread auf dein statement auf titos frage antworten sollte... bisschen verzwickt, oder?

@silviaP: natürlich gelangt über das blut (und eine blutige angelegenheit ist es allemal) auch so einiges in den körper. und gerade da titos mutter ohnehin schon schwer geschädigt ist, hätte man ihr vielleicht nicht noch mehr zumuten sollen, imho.

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goldi
Zitat von Alanis Beitrag anzeigen
@goldie: ich wüsste nicht, warum ich in meinem thread auf dein statement auf titos frage antworten sollte... bisschen verzwickt, oder?

@silviaP: natürlich gelangt über das blut (und eine blutige angelegenheit ist es allemal) auch so einiges in den körper. und gerade da titos mutter ohnehin schon schwer geschädigt ist, hätte man ihr vielleicht nicht noch mehr zumuten sollen, imho.
Na, da merkt man jetzt, dass Dein persönlicher Therapeut ein Neurologe und Klinghardt-Heilpraktiker ist, aber kein Toxikologe.

goldi

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Silvia P
Hallo Jessy,

ich hatte eine Menge Symptome wie: MCS, ständige Müdigkeit und Abgeschlagenheit, rheumat. Beschwerden, Kopfdruck, Ohrendruck, Konzentrationsstörungen, Merkschwäche, Wortfindungsstörungen, der Kiefer schmerzte zeitweise leicht, Durchfälle im wechsel mit Verstopfung, benebeltes Gefühl im Kopf zeitweise, Pollenallergie, manchmal Übelkeit und Magenschmerzen, Trigeminusneuralgie, Nackenschmerzen, ständig großen Durst ( bis zu 10 Liter/Tag getrunken ), auch Nachts ( hatte immer 1L. Wasser neben dem Bett ).

Viele Symptome sind jetzt nur noch gering bzw. zeitweise vorhanden, manche weg, nicht gebessert hat sich das MCS.
Ich hab eigentlich nur Kohle genommen, 4 Wo. mal Hepa loges ( Silymarinprodukt zur Leberunterstützung ).

Aber ich war bestimmt nicht so schwer krank wie titos Mutter, drum gehts ihr auch noch nicht gut.
Natürlich gelangt beim Zähneziehen auch einiges in den Körper, aber drinlassen kann man die Zahnherde bei MS nicht ewig, soviel Zeit hat man da nicht mehr zu verplempern.

Liebe Grüße

Silvia

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Spooky ist offline
Beiträge: 2.108
Seit: 13.12.06
Zitat von goldi Beitrag anzeigen
Na, da merkt man jetzt, dass Dein persönlicher Therapeut ein Neurologe und Klinghardt-Heilpraktiker ist, aber kein Toxikologe.

goldi
Könntest du das erklären Goldi? Ich verstehe nicht was Dr. Mutter mit deiner oder Alanis aussage zu tun hat?

Ich denke mal Dr. Mutter wird wohl schon kompetent sein, sonst würde er nicht in einer Umweltmedizinischen Ambulanz einer Uniklinik arbeiten. Die nehmen auch nicht jeden.

Gruß
Spooky

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Anne S. ist offline
Beiträge: 4.242
Seit: 28.03.05
Beim Zähneziehen werden wesentlich weniger Gifte in den Körper freigesetzt wie z. B. beim Amalgamausbohren. Auch wenn es mit 3-fach Schutz geschieht.
Eine korrekte Kiefersanierung entfernt riesige Mengen Schwermetalle aus dem Kieferknochen. Solche Mengen kann man mit verabreichten Gegengiften nie erreichen.
Da kann ich Silvia nur zustimmen.
Natürlich wird der Körper beim Ziehen auch belastet, aber die Menge an Giften und Quecksilber, die chirurgisch, also durch fräsen aus dem Körper genommen werden, können durch andere Entgiftungsmaßnahmen nicht so schnell entfernt werden. Besonders in solchen Fällen, wenn der Kiefer stark beherdet ist.

Wichtig ist es die Entgiftungsorgane zu unterstützen.

Viele Grüße
Anne S.

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goldi
Zitat von Spooky Beitrag anzeigen
Könntest du das erklären Goldi? Ich verstehe nicht was Dr. Mutter mit deiner oder Alanis aussage zu tun hat?

Ich denke mal Dr. Mutter wird wohl schon kompetent sein, sonst würde er nicht in einer Umweltmedizinischen Ambulanz einer Uniklinik arbeiten. Die nehmen auch nicht jeden.

Gruß
Spooky
Gerade deswegen, weil er in einer Umweltmedizinischen Ambulanz einer Uniklinik arbeitet, kann er (vielleicht) kompetent, aber nicht ganz unabhängig sein.

Denn sonst musste er öffentlich und energisch Amalgam-Verbot wegen Quecksilbervergiftung aus Amalgamplomben fordern und nicht den Vertrieb von Nahrungsergänzungen proklamieren. Demnach ist die chronische Quecksilbervergiftung ganz harmlos, wenn jeder Bundesbürger auf Balkonien die Kräuter züchtet oder ein Aquarium mit Algen aufstellt und jeden Tag davon etwas isst.

goldi

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Alanis ist offline
Beiträge: 2.343
Seit: 02.03.04
Zitat von goldi Beitrag anzeigen
Na, da merkt man jetzt, dass Dein persönlicher Therapeut ein Neurologe und Klinghardt-Heilpraktiker ist, aber kein Toxikologe.
wenn du auf dr.mutter anspielst, von dem hab ich das nicht, dass beim sanieren giftstoffe ins blut gelangen
das stammt von meinem arzt, der die dmps-test macht...


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goldi
Zitat von Alanis Beitrag anzeigen
wenn du auf dr.mutter anspielst, von dem hab ich das nicht, dass beim sanieren giftstoffe ins blut gelangen
das stammt von meinem arzt, der die dmps-test macht...

...ist auch nicht so wichtig, das weiss wohl inzwischen jeder:

Beim Bohren und Schleifen des Metalls (Amalgam., Gold, Palladium) oder auch des Zementes oder Kunststoffes aus Zähnen wird die Zahnwurzel erheblich erschüttert. Da alle Metalle im Zahnhalteapparat rund um den Zahn eingelagert werden (was man auch auf dem Röntgenbild sieht), manche davon wie Amalgam als Antibiotikum wirken, wachsen nach langer Zeit dort hochgefährliche Bakterien. Meist bestehen sie schon vorher durch die Allergie auf das Metall im Zahnflickstoff. Man sieht es im Kiefer-Panorama-Röntgen als schwarzen Kreis.

Beim Bohren gelangen diese Bakterien in den Blutweg und lösen eine Sepsis, d.h. eine Blutvergiftung aus.

Wir raten daher bei Eiterwurzeln metallgefüllter Zähne und bekannter Allergie auf den Zahnflickstoff, nach Entfernung aller übrigen Metalle, den gesamten Zahn samt seiner Füllung schonend ohne viel zu rütteln, zu ziehen.

Besonders bei tödlichen Autoimmunkrankheiten ist dies der schonendste und sicherste Weg in der heutigen Zahnmedizin.

Quelle: Toxcenter
Eiterkiefer Metallentfernung führt nur hier zu Gefahren
goldi

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goldi
DMSA während der Amalgamentfernung

Fragen:

1. Ist es zu empfehlen DMSA in Kapselform begleitend zur Amalgamsanierung einzunehmen? (Reicht med. Kohle um Schwermetalle im Magen zu binden und über den Darm wieder Auszuscheiden?)

2. Wann wäre DMSA angezeigt? Vor oder nach der Amalgamentfernung?

3. Wäre DMSA auch notwendig wenn Amalgam gefüllte Zähne nur gezogen werden?



Antwort:

Grundsätzlich sollte vor jeder Amalgamsanierung eine umfassende Diagnostik in folgender Reihenfolge durchgeführt werden:

1. OPT (Amalgamspiegel, Amalgam unter oder zwischen den einzelnen Wurzeln, Amalgam-Allergie, Palladium: Vorsicht mit DMSA, tote Zähne, MS-Zeichen, MCS: Olfactorius-Tumor usw.)

2.MR-Kopf bei Hirnsymptomen (MS-Herde:Vorsicht mit DMSA, Hirnatrophie, Schizophrenie-Herde, BSE-Herde)

3.Langzeit-Epikutanteste auf Vorhandenes und die geplanten Alternativen.

4.Nach Ausschluß obiger Kontraindikationen DMSA-Test.


Falls ein DMSA-Test deutlich positiv ausfällt, z.B. über 500µg/g Kreatinin im Urin sollte nach jedem Ausbohren stets eine Kapsel DMSA zur Verhinderung jeder zusätzlichen Neuaufnahme von Quecksilber ins Gehirn erfolgen.


In allen anderen Fällen genügt völlig nach dem Bohren das Trinken von 10 Gramm Medizinalkohle
(Kohle-Pulvis, Dr.Köhler Chemie).

Vorher sollte der Mund mit Natriumthiosulfatlösung ausgespült werden (Dr.Köhler Chemie).

Quelle: Toxcenter
Eiterkiefer Metallentfernung führt nur hier zu Gefahren
Jetzt ist natürlich meine Frage an Tito:

wurde Deine Mutter vorher / nachher mit Natriumthiosulfat / Kohle versorgt?
Obwohl natürlich direkt nach dem Zäheziehen dieses wegen offenen Wunden nicht möglich ist, deswegen sollte man die Kohle als Tableten einnehmen: 40 Stück = 10 Gramm.

goldi

Geändert von goldi (11.07.07 um 22:06 Uhr) Grund: Ergänzung


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