Gift aus dem Gehirn

02.12.09 22:22 #1
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Gift aus dem Gehirn

dmps123 ist offline
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Zitat von Bunnydog
Wie wurde das festgestellt?
Man hat ihre Zahnarztakte durchgesehen und gesehen dass sie jahrelang Amalgamfüllungen hatte. Da ist es zu erwarten dass sich Quecksilber im Gehirn ansammelt.

das Gehirn ist wie ein Schwamm der alles Quecksilber aufsaugt. Wenn du gleich unter deinem Gehirn Depots hast saugt sich das über die Jahre schön voll und dann eines Tages gibt es Probleme mit der Informationsverarbeitung. In den allerschlimmsten Fällen soll es sogar dazu geführt haben das Leute zu Amalgambefürwortern wurden.

Geändert von dmps123 (07.12.09 um 18:46 Uhr)

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Caitanya ist offline
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dmps123 ist offline
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Zitat von Caitanya Beitrag anzeigen
Dieser „Kokosdrink“ ist durchsichtig bis leicht trüb und schmeckt schon ein wenig nach Kokos. Es enthält wichtige, seltene Spurenelemente wie Zink und Selen, viel Kalium, Vitamin C, B2 und B6, die Aminosäuren Arginin, Cystin und Serin (sogar in höheren Mengen als in Kuhmilch) und andere wertvolle Vitalstoffe. Da es nur sehr wenig Fett enthält, ist es auch als diätetisches Lebensmittel geeignet.
Zur endgültigen Ausleitung braucht es daher schwefelhaltige Aminosäuren, die Quecksilber binden und es über den Urin und den Darm ausscheiden können“, erklärt Dr. Friedrich. Und genau diese sind im grünen Wasser der Kokosnuss enthalten. „Zusammen mit der idealen Mischung an Mineralstoffen bewirkt es zudem eine Aktivierung der Ausscheidung von Schwermetallen auch aus dem Zellinneren und beugt so der Degeneration etwa von Nervenzellen und dem Verlust von Neurotransmittern vor“, betont Friedrich. Je nach Belastung sind dafür etwa 200-500 Milliliter (Preis ca. 2,90 € je 500ml) täglich nötig.
Der Artikel über Kokoswasser ist wissenschaftlich nicht korrekt. Die schwefelhaltigen Aminosäuren und Spurenelemente sind übrigens in unserer täglichen Nahrung in grösseren Mengen enthalten als in 500ml Kokoswasser. die 100Euro im Monat kann man sich also sparen und für etwas sinnvolles ausgeben.

Geändert von dmps123 (08.12.09 um 16:17 Uhr)

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Caitanya ist offline
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Zitat von dmps123 Beitrag anzeigen
Der Artikel über Kokoswasser ist wissenschaftlich nicht korrekt. Die schwefelhaltigen Aminosäuren und Spurenelemente sind übrigens in unserer täglichen Nahrung in grösseren Mengen enthalten als in 500ml Kokoswasser. die 100Euro im Monat kann man sich also sparen und für etwas sinnvolles ausgeben.
Ich denke, dass die Schlussfolgerung einfach falsch ist, wie du ja auch der Ansicht bist. Vielmehr wird es das Naturprodukt (besser natürlich auch aus der Nuss als aus dem Tetrapack) Kokoswasser in seiner Gesamtheit sein, das diesen Effekt haben könnte. Siehe z.B. hier über weitere Wirkungen
Kokoswasser - das besondere Wasser | Kokosnussblog

Soweit ich weiß, ist der Schwefel wie du auch sagst, fast überall drin, aber doch in sehr geringen Mengen. Leider habe ich keine Gehalte von Kokoswasser gefunden.
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dmps123 ist offline
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Du kannst zb. Käse essen oder Milch trinken da bekommst du die selben Aminosäuren in ähnlichen Mengen wie im Kokoswasser und es kostet fast nichts.

Bohnen, Linsen, Molke, Soja usw. sind auch reich an diesen Schwefelhaltigen Aminosäuren.

Geändert von dmps123 (08.12.09 um 22:47 Uhr)

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Caitanya ist offline
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Zitat von dmps123 Beitrag anzeigen
Du kannst zb. Käse essen oder Milch trinken da bekommst du die selben Aminosäuren in ähnlichen Mengen wie im Kokoswasser und es kostet fast nichts.
Käse oder Milch sind gänzlich andere Lebens- oder eher Nahrungsmittel als Kokoswasser (siehe Link was Kokoswasser kann). Ein Nahrungsmittel einfach nur auf sein Aminosäurenprofil zu beschränken ist einfach nicht ausreichend. Ferner wirken Milchprodukte säuernd auf den Körper (entziehen also Mineralien), während Kokoswasser basisch ist.
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dmps123 ist offline
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Ja aber jedes 2. Nahrungsmittel enthält bedeutende Mengen an den schwefelhaltigen Aminosäuren du kannst denen gar nicht aus dem Weg gehen du konsumierst sie ständig. Musst nicht noch extra für Kokos zahlen. Durch das Kokoswasser wird deine Zufuhr an den schwefelhaltigen Aminosäuren nicht bedeutend geändert...

Geändert von dmps123 (08.12.09 um 22:56 Uhr)

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chandsen
laut thiolliste von cutler ist kokosnuss sogar thiolarm und kann bedenkenlos gegessen werden bei empfindlichkeit auf schwefel/thiole.

habe auch erst eine frische kokosnuss gegessen und mir ging es schlechter danach. kann ich jetzt aber nicht eindeutig auf die kokosnuss zurückführen, müsste es dafür nochmal versuchen.

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patripl ist offline
Beiträge: 342
Seit: 22.01.08
Ich habe schon geschrieben, dass Kokosnuss Caprylsäure enthält (neben anderen, evtl. noch unentdeckten Eigenschaften und Inhaltsstoffen) und damit sicher die Darmflora günstig beeinflusst.

Da die Symptome der Pilzbesiedlung oft stark das Leben eines Amalgamvergifteten verderben können, ist es nachvollziehbar, dass manche Amalgamis eine Verbesserung der Symptome mit Kokos erzielen könnten.

Für mich ist das nur eine auch wenn gute Ärgenzung einer Entgiftung und nicht eine Säule der Entgiftung. Grüße. Patrycja

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Maja 72 ist offline
Beiträge: 981
Seit: 30.12.09
Hallo, ich bin Maja. (Diagnosen im Profil)Ich habe eine Amalgambelastung, mitlerweile seid 1 Monat alle APlomben raus und habe 9 DMPS Infusionen hinter mir. Der HP untersucht mich noch auf Borreliose da ich so starke Neurologische Beschwerde habe. Der Neurologe hat mir Myalitis diagnostiziert, da Vernarbungen im Rückenmark zusehen waren. Irgendwo habe ich gelesen, dass sie Radiologen sehr schlecht Entzündungsnarben von Quecksilberablagerungen unterscheiden können.

Nun die Frage: Kann DMPS Ablagerungen aus dem Rückenmark ausleiten.

Wie kann ich im Forum Leute mit meinen Symtomen finden um mich mit denen kurzzuschließen.
l.g. Maja


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