Alles falsch gemacht

25.09.09 14:31 #1
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Alles falsch gemacht

janni81 ist offline
Themenstarter Beiträge: 1.549
Seit: 25.09.09
Danke Robbie für den Bericht! Das baut auf! Freu mich, so absurd es auch klingen mag, schon total auf meine Ausleitung... Auch wenns mir in der Zeit schlechter gehen wird, der Weg ist das Ziel. Tag für Tag weiß ich dass das Gift im Körper immer weniger wird.

Meine Lebensenergie ist echt auf dem Tiefpunkt. Seit langem spüre ich keinen Funken Lebensfreude und Lebenslust/energie mehr. Gestern Abend lag ich im Bett und hab bewusst versucht Freude zu empfinden aber es ist mir unmöglich. Da seh ich im TV und co. fröhlicher Leute voller Energie und Ausstrahlung, eine gewisse Aura. Sie springen, tanzen und freuen sich des lebens... Früher war ich auch so...

Wobei die schlechte Laune sicher auch am kommenden Winter liegt... Ich bin ein Sonnenmensch und bin nur glücklich wenn die Sonne scheint und es draußen warm ist...

Naja wie auch immer,ich werde mir heute die von Voster Empfohlenen Mineralien kaufen. Danke nochmal für die Info!

Kurz zu Zink/Eisen. Du meinst das sicherlich das man das nicht zur selben Uhrzeit einnehmen sollte? oder meinst du, kein Zink und Eisen am selben Tag?

Kurz zum Thema Traumas und Gesundheit. Das Buch "Thorwald Dethlefsen & Rüdiger Dahlke - Krankheit als Weg" beschreibt es sehr gut. Eines der besten Bücher die ich in letzter Zeit gelesen habe.

Alles falsch gemacht

voster ist offline
Beiträge: 364
Seit: 09.05.07
Zitat von janni81 Beitrag anzeigen
Danke Robbie für den Bericht! Das baut auf! Freu mich, so absurd es auch klingen mag, schon total auf meine Ausleitung... Auch wenns mir in der Zeit schlechter gehen wird, der Weg ist das Ziel. Tag für Tag weiß ich dass das Gift im Körper immer weniger wird.

Meine Lebensenergie ist echt auf dem Tiefpunkt. Seit langem spüre ich keinen Funken Lebensfreude und Lebenslust/energie mehr. Gestern Abend lag ich im Bett und hab bewusst versucht Freude zu empfinden aber es ist mir unmöglich. Da seh ich im TV und co. fröhlicher Leute voller Energie und Ausstrahlung, eine gewisse Aura. Sie springen, tanzen und freuen sich des lebens... Früher war ich auch so...

Wobei die schlechte Laune sicher auch am kommenden Winter liegt... Ich bin ein Sonnenmensch und bin nur glücklich wenn die Sonne scheint und es draußen warm ist...

Naja wie auch immer,ich werde mir heute die von Voster Empfohlenen Mineralien kaufen. Danke nochmal für die Info!

Kurz zu Zink/Eisen. Du meinst das sicherlich das man das nicht zur selben Uhrzeit einnehmen sollte? oder meinst du, kein Zink und Eisen am selben Tag?

Kurz zum Thema Traumas und Gesundheit. Das Buch "Thorwald Dethlefsen & Rüdiger Dahlke - Krankheit als Weg" beschreibt es sehr gut. Eines der besten Bücher die ich in letzter Zeit gelesen habe.
Mit einem Amalgamproblem ist man erstmal eine Weile lang Aussenseiter. Dauert bis man damit umgehen lernt. Die ganzen Mineralstoff- und Enzymdefizite geben einem nicht gerade das Gefühl übersprudelnder Energie. Dazu kommt noch eine reduzierte Neurogenese, was man auch in Konsquenz schlicht tiefe Depression nennen kann. Verständnis von seinem Umfeld bekommt man da auch kaum.

Mir hat gut dosierbare Aktivität, wie Spaziergänge, konsequent rausgehen und Klettern als Sport den Rest an Vertsnad beisammen gehalten.

Die geistlose TV-Mediensoße hat mich da nur weiter runtergezogen.
Weil sie zu meinen Themen im Leben nichts beiträgt und mir nur vorgaukelt ich müsste auch Teil dieser Inszenierung von Fröhlichkeit und Glamour sein. Finde das zieht einen zusätzlich ziemlich runter.
Gibt mir nichts mehr.

Alles falsch gemacht

dmps123 ist offline
Beiträge: 3.880
Seit: 05.09.08
Antidepressiva helfen manchen, vielen überhaupt nicht. Serotonin-Wiederaufnahmehemmer scheinen nicht sonderlich effektiv zu sein.

Das beste Antdepressivum ist natürlich ein Stoffwechsel der reibungslos funktioniert

Du musst versuchen daran zu denken dass dieser Zustand nicht ewig anhalten wird und du dich eines Tages wieder gut fühlen wirst.

In gewisser Hinsicht haben wir doch auch grosses Glück gehabt, es gibt so viele amalgamkranke Leute die zum Psychiater rennen und jeden Tag mit Drogen vollgepumpt werden damit sie die Vergiftungserscheinungen nicht mehr spüren müssen und die vielleicht auch in der Psychiatrie enden ohne Hoffnung sich jemals wieder normal fühlen zu können. Also ich kenne einige Leute die warscheinlich vergiftet sind, es nicht wissen und sich durchs Leben quälen müssen.

Natürlich werden durch solche Überlegungen die fürchterlichen Beschwerden die man hat nicht beseitigt, das ist letztendlich was wichtig wäre. Ich habe noch kein Mittel gefunden dass die Beschwerden so weit lindern konnte das ich mich wirklich wohl gefühlt habe.

Ausleiten und Entfernung hat geholfen. Das Problem ist das ich noch nicht fertig bin, und wenn ich jetzt nach einer kurzen Pause wieder anfangen würde auszuleiten, werden wieder viele alten Syptome zurückkommen und für diese scheint es kein Mittel zu geben das diese beseitigen kann.

Ein Wanderung durch die Hölle ist ein Nachmittagsspaziergang dagegen.

Geändert von dmps123 (17.10.09 um 17:54 Uhr)

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Snorri ist offline
Beiträge: 542
Seit: 31.08.07
Zitat von dmps123 Beitrag anzeigen
Ausleiten und Entfernung hat geholfen. Das Problem ist das ich noch nicht fertig bin, und wenn ich jetzt nach einer kurzen Pause wieder anfangen würde auszuleiten, werden wieder viele alten Syptome zurückkommen und für diese scheint es kein Mittel zu geben das diese beseitigen kann.

Ein Wanderung durch die Hölle ist ein Nachmittagsspaziergang dagegen.
... und ich dachte, Du/Ihr Amalgamexpterten wärt schon längst wieder fit!

Ich leide schon seit vielen Wochen an einer abartigen Müdigkeit, die nichts mit meinen Schlafstörungen zu tun hat. Muss wohl irgendwie mit der Entgiftung oder mit einem neu geschaffenen oder alten Defizit oder einer Verschiebung zusammenhängen. Komme jedenfalls alleine nicht dahinter.

Werde am Dienstag einen neuen HP mit sehr gutem Ruf konsultieren und hoffe auf ein paar nützliche Hinweise und Ratschläge, die mich ein Stückchen weiter bringen.

Ich bin so froh, dass ich in diesem und in einem anderen Forum so viele Leidensgenossen gefunden haben, sonst wäre ich schon längst vor die Hunde gegangen. Es ist verdammt schwer mit einer solchen Erkrankung zurechtzukommen, wenn man nach außen hin fit und gesund aussieht, seinen Job trotz massivster Beschwerden tadellos hinbekommt und dann obendrein auch noch Reisen unternimmt, die für die meisten Gesunden, die ich kenne, viel zu anstrengend wären.

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Stengel ist offline
Beiträge: 1.482
Seit: 07.04.09
Zitat von Snorri Beitrag anzeigen
... und ich dachte, Du/Ihr Amalgamexpterten wärt schon längst wieder fit!

Ich leide schon seit vielen Wochen an einer abartigen Müdigkeit, die nichts mit meinen Schlafstörungen zu tun hat. Muss wohl irgendwie mit der Entgiftung oder mit einem neu geschaffenen oder alten Defizit oder einer Verschiebung zusammenhängen. Komme jedenfalls alleine nicht dahinter.
Bin körperlich seit einiger Zeit auch recht müde und schlapp... laut Cutler wäre das die Stillstandszeit (stalling period), die zeitlich etwa passen würde (3-6 Monate nach Expositionsstop).

Wie lange seit deiner Amalgamentfernung?

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Snorri ist offline
Beiträge: 542
Seit: 31.08.07
Zitat von Stengel Beitrag anzeigen
Bin körperlich seit einiger Zeit auch recht müde und schlapp... laut Cutler wäre das die Stillstandszeit (stalling period), die zeitlich etwa passen würde (3-6 Monate nach Expositionsstop).

Wie lange seit deiner Amalgamentfernung?
Oh, die stümperhafte Amalgamentfernung war 1996 - insofern hat der Zustand der vergangenen Wochen nichts damit zu tun.

Ich habe im Mai/Juni einige Wochen lang den Körper auf die Ausleitung vorbereitet, d.h. Leber, Nieren und Lymphe entgiftet und möglichst viele NEMs geschluckt, um die Vorräte aufzufüllen.

Im Juli habe ich ca. 4-5 Wochen lang mit Hilfe von Bärlauch und Koriander ausgeleitet. Es ging mir nicht schlecht damit, aber ich wollte trotzdem eine Pause einlegen, um den Körper nicht zu überlasten.

Im August ging es mir trotz der Hitze für meine Verhältnisse blendend!

Im September begann diese Müdigkeit, die teilweise echt schlimm war, aber ich schob sie auf die massiven Schlafstörungen, die ich zu der Zeit hatte. Ende September war ich 2 Wochen in den USA, wo ich zum Teil so derart erschöpft war, dass ich die Augen kaum offen halten konnte. Es begann gleich am ersten Tag, nachdem ich mir im Hotel eine Tasse Tee gekocht hatte. Ich schob alles zunächst auf den Jetlag, aber ein Jetlag fühlt sich anders an, das kenne ich - und der hört auch wieder auf!

Ich hing wie ein Kartoffelsack im Auto und ließ mich durch die Gegend fahren. Ich war nur an wenigen Tagen in der Lage selbst das Steuer in die Hand zu nehmen.

Die Müdigkeit/Erschöpfung ist aber nur auf den Kopf beschränkt - also auf den Oberkopf und die Augen. Es ist als würde jemand von innen gewaltsam die Augen schließen wollen. Ich hatte auch nachts sehr starke (Müdigkeits-?)Kopfschmerzen und massive Nackenprobleme. Manchmal habe ich das Gefühl, dass meine Hirnrinde schmerzt - das ist so ein seltsames Schädelweh von innen her, als ob das Hirn entzündet wäre.

Die Symptome verschlimmern sich übrigens massiv nach Kaffeegenuss, und zwar schon nach wenigen Sekunden!!!!

Körperlich ging es mir gut - ich bin problemlos jeden Hügel rauf gekommen (bis 2200 m), nur an manchen Tagen war ich aufgrund der Müdigkeit etwas trittunsicher und etwas benommen. Da ich aber auf festen Wegen unterwegs war, ging es eigentlich ganz gut.

Nach der Rückkehr aus dem Urlaub bin ich gleich am nächsten Tag in die Sauna gegangen und war hinterher wie neugeboren: Glasklar in der Birne, superfit und völlig symptomfrei..... Bis zum ersten Glas Sekt (meine Mutter hatte Geburtstag) und dem ersten Schluck Kaffee.... *aaaaarggg*

Das mache ich jetzt schon seit einem knappen Jahr so: Wenn es mir saudreckig geht und ich mir nicht mehr zu helfen weiß, dann gehe ich in die Sauna und dann ist es für ca. 1-2 Wochen wieder gut....na ja... das, was wir CFSler halt unter gut verstehen...

Tja, es kommen viele Ursachen in Frage:

- Entgiftungstief
- Überlastung von Leber und Niere
- Mittlerweile totale Erschöpfung der Nebennieren
- Verschiebung div. NEMs im Körper =>Ungleichgewicht
- zu wenig Calcium und Magnesium (habe einen permanenten Mangel daran)
- Schilddrüse?
- vermehrte Anwesenheit von Cyanobakterien, die durch das Wasser in den USA getriggert wurden (siehe auch: immunselbsthilfe.de :: Informationsseite über chronische Multisystemerkrankungen)
- das Chlor im Ami-Leitungswasser

Ich habe vor einer Woche wieder mit Bärlauch/Koriander begonnen und der Zustand ist an manchen Tagen besser, an manchen schlechter. Hängt auch ein bisschen von der Dosis ab: 2 kleine Dosen am Tag à je 5 Tropfen sind besser als eine Dosis à je 10 Tropfen.

Tja, da ist guter Rat teuer. Ich werde mir am Dienstag noch die Meinung eines anderen HP einholen - diesmal ohne Bioresonanz, sondern durch irgendeinen Bluttest. Mal sehen, ob der was Ordentliches zu Tage befördert....

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Spooky ist offline
Beiträge: 2.108
Seit: 13.12.06
Zitat von Snorri Beitrag anzeigen
Oh, die stümperhafte Amalgamentfernung war 1996 - insofern hat der Zustand der vergangenen Wochen nichts damit zu tun.

Ich habe im Mai/Juni einige Wochen lang den Körper auf die Ausleitung vorbereitet, d.h. Leber, Nieren und Lymphe entgiftet und möglichst viele NEMs geschluckt, um die Vorräte aufzufüllen.

Im Juli habe ich ca. 4-5 Wochen lang mit Hilfe von Bärlauch und Koriander ausgeleitet. Es ging mir nicht schlecht damit, aber ich wollte trotzdem eine Pause einlegen, um den Körper nicht zu überlasten.

Im August ging es mir trotz der Hitze für meine Verhältnisse blendend!

Im September begann diese Müdigkeit, die teilweise echt schlimm war, aber ich schob sie auf die massiven Schlafstörungen, die ich zu der Zeit hatte. Ende September war ich 2 Wochen in den USA, wo ich zum Teil so derart erschöpft war, dass ich die Augen kaum offen halten konnte. Es begann gleich am ersten Tag, nachdem ich mir im Hotel eine Tasse Tee gekocht hatte. Ich schob alles zunächst auf den Jetlag, aber ein Jetlag fühlt sich anders an, das kenne ich - und der hört auch wieder auf!

Ich hing wie ein Kartoffelsack im Auto und ließ mich durch die Gegend fahren. Ich war nur an wenigen Tagen in der Lage selbst das Steuer in die Hand zu nehmen.

Die Müdigkeit/Erschöpfung ist aber nur auf den Kopf beschränkt - also auf den Oberkopf und die Augen. Es ist als würde jemand von innen gewaltsam die Augen schließen wollen. Ich hatte auch nachts sehr starke (Müdigkeits-?)Kopfschmerzen und massive Nackenprobleme. Manchmal habe ich das Gefühl, dass meine Hirnrinde schmerzt - das ist so ein seltsames Schädelweh von innen her, als ob das Hirn entzündet wäre.

Die Symptome verschlimmern sich übrigens massiv nach Kaffeegenuss, und zwar schon nach wenigen Sekunden!!!!

Körperlich ging es mir gut - ich bin problemlos jeden Hügel rauf gekommen (bis 2200 m), nur an manchen Tagen war ich aufgrund der Müdigkeit etwas trittunsicher und etwas benommen. Da ich aber auf festen Wegen unterwegs war, ging es eigentlich ganz gut.

Nach der Rückkehr aus dem Urlaub bin ich gleich am nächsten Tag in die Sauna gegangen und war hinterher wie neugeboren: Glasklar in der Birne, superfit und völlig symptomfrei..... Bis zum ersten Glas Sekt (meine Mutter hatte Geburtstag) und dem ersten Schluck Kaffee.... *aaaaarggg*

Das mache ich jetzt schon seit einem knappen Jahr so: Wenn es mir saudreckig geht und ich mir nicht mehr zu helfen weiß, dann gehe ich in die Sauna und dann ist es für ca. 1-2 Wochen wieder gut....na ja... das, was wir CFSler halt unter gut verstehen...

Tja, es kommen viele Ursachen in Frage:

- Entgiftungstief
- Überlastung von Leber und Niere
- Mittlerweile totale Erschöpfung der Nebennieren
- Verschiebung div. NEMs im Körper =>Ungleichgewicht
- zu wenig Calcium und Magnesium (habe einen permanenten Mangel daran)
- Schilddrüse?
- vermehrte Anwesenheit von Cyanobakterien, die durch das Wasser in den USA getriggert wurden (siehe auch: immunselbsthilfe.de :: Informationsseite über chronische Multisystemerkrankungen)
- das Chlor im Ami-Leitungswasser

Ich habe vor einer Woche wieder mit Bärlauch/Koriander begonnen und der Zustand ist an manchen Tagen besser, an manchen schlechter. Hängt auch ein bisschen von der Dosis ab: 2 kleine Dosen am Tag à je 5 Tropfen sind besser als eine Dosis à je 10 Tropfen.

Tja, da ist guter Rat teuer. Ich werde mir am Dienstag noch die Meinung eines anderen HP einholen - diesmal ohne Bioresonanz, sondern durch irgendeinen Bluttest. Mal sehen, ob der was Ordentliches zu Tage befördert....
Das mit dem Bluttest klingt ja spannend, berichte bitte mal. Die Adresse des HP's würde mich auch interessieren gerne per PN.

Gruß
Spooky

Alles falsch gemacht

janni81 ist offline
Themenstarter Beiträge: 1.549
Seit: 25.09.09
Zitat von dmps123 Beitrag anzeigen

In gewisser Hinsicht haben wir doch auch grosses Glück gehabt, es gibt so viele amalgamkranke Leute die zum Psychiater rennen und jeden Tag mit Drogen vollgepumpt werden damit sie die Vergiftungserscheinungen nicht mehr spüren müssen und die vielleicht auch in der Psychiatrie enden ohne Hoffnung sich jemals wieder normal fühlen zu können. Also ich kenne einige Leute die warscheinlich vergiftet sind, es nicht wissen und sich durchs Leben quälen müssen.

Natürlich werden durch solche Überlegungen die fürchterlichen Beschwerden die man hat nicht beseitigt, das ist letztendlich was wichtig wäre. Ich habe noch kein Mittel gefunden dass die Beschwerden so weit lindern konnte das ich mich wirklich wohl gefühlt habe.

Ausleiten und Entfernung hat geholfen. Das Problem ist das ich noch nicht fertig bin, und wenn ich jetzt nach einer kurzen Pause wieder anfangen würde auszuleiten, werden wieder viele alten Syptome zurückkommen und für diese scheint es kein Mittel zu geben das diese beseitigen kann.

Ein Wanderung durch die Hölle ist ein Nachmittagsspaziergang dagegen.
Ja, leider reagieren viele mit nem breiten grinsen, wenn man damit ankommt das es einem durch Amalgam schlecht geht... Ich war leider nicht anders... mir wurde irgendwann mal vor 10 Jahren gesagt das Amalgam schädlich ist und ich es rausmachen lassen sollte... Leider dachte ich mir damals, wenn es schädlich wäre wäre es in Deutschland nicht zugelassen (Ich hab ein "perfektes Land" Bild von Deutschland wo nichts unrechtliches passieren kann)

Alles falsch gemacht

voster ist offline
Beiträge: 364
Seit: 09.05.07
Zitat von Snorri Beitrag anzeigen
Tja, es kommen viele Ursachen in Frage:

- Entgiftungstief
- Überlastung von Leber und Niere
- Mittlerweile totale Erschöpfung der Nebennieren
- Verschiebung div. NEMs im Körper =>Ungleichgewicht
- zu wenig Calcium und Magnesium (habe einen permanenten Mangel daran)
- Schilddrüse?
- vermehrte Anwesenheit von Cyanobakterien, die durch das Wasser in den USA getriggert wurden (siehe auch: immunselbsthilfe.de :: Informationsseite über chronische Multisystemerkrankungen)
- das Chlor im Ami-Leitungswasser

Ich habe vor einer Woche wieder mit Bärlauch/Koriander begonnen und der Zustand ist an manchen Tagen besser, an manchen schlechter. Hängt auch ein bisschen von der Dosis ab: 2 kleine Dosen am Tag à je 5 Tropfen sind besser als eine Dosis à je 10 Tropfen.

Tja, da ist guter Rat teuer. Ich werde mir am Dienstag noch die Meinung eines anderen HP einholen - diesmal ohne Bioresonanz, sondern durch irgendeinen Bluttest. Mal sehen, ob der was Ordentliches zu Tage befördert....
Lass mal Hämokrit anschauen und Blutzucker.
Das Konzept der Eiweißspeicherkrankheiten

Das würde den Mangel an Calcium und Magnesium erklären, da diese für den Eiweißabbau zuständig sind.
Nach so vielen Jahren solltest Du mit Amalgam kaum noch zu tun haben.
Du wirst eher an den Spätfolgen die das auf die Zellatmung, Enzymhaushalt und Mineralstoffe hat kränkeln.
Das Amalgam zurückgeht merkst Du an der Verträglichkeit von Koriander und sinkendem Bedarf an Eisen und Zink im Verhältnis zu Magnesium und Calcium.

Das würde sich mit Überlastung von Leber und Niere, sowie einer hepatischen Enzephalopathie oder ähnlichem decken.

Nahrungsmittelallergien kommen auch in Frage, besonders beim Ami-Essen.

Eine Schilddrüsenunterunktion kann man natürlich für alles verantwortlich machen:

Geändert von voster (19.10.09 um 16:21 Uhr)

Alles falsch gemacht

Snorri ist offline
Beiträge: 542
Seit: 31.08.07
Zitat von voster Beitrag anzeigen
Lass mal Hämokrit anschauen und Blutzucker.
Das Konzept der Eiweißspeicherkrankheiten

Das würde den Mangel an Calcium und Magnesium erklären, da diese für den Eiweißabbau zuständig sind.
Nach so vielen Jahren solltest Du mit Amalgam kaum noch zu tun haben.
Du wirst eher an den Spätfolgen die das auf die Zellatmung, Enzymhaushalt und Mineralstoffe hat kränkeln.
Das Amalgam zurückgeht merkst Du an der Verträglichkeit von Koriander und sinkendem Bedarf an Eisen und Zink im Verhältnis zu Magnesium und Calcium.

Das würde sich mit Überlastung von Leber und Niere, sowie einer hepatischen Enzephalopathie oder ähnlichem decken.

Nahrungsmittelallergien kommen auch in Frage, besonders beim Ami-Essen.[/url]
Danke für den Tip mit der Eiweißspeicherkrankheit, davon habe ich noch nie etwas gehört. Calcium/Magnesiummangel hängt aber auch eng mit den Cyanobakterien zusammen, ebenso die Verdauunsstörungen, weil diese Bakterien das Bikarbonat im Dünndarm binden, wodurch es zu Milieuverschiebungen kommt. Mmh... muss der Sache auf jeden Fall bald nachgehen.

Allergien sind ganz klar noch vorhanden, aber ich arbeite daran. Habe nur gerade eine Therapiepause eingelegt, weil mir der Goldesel davongelaufen ist.

Das Amalgam ist ganz klar noch da - das hat die Bioresonanztestung ganz klar ergeben, und zwar massivt im ZNS - in den Organen ist fast nix - Fettgewebe besitze ich so gut wie keines - aber da ich sehr gut auf Phytotherapie anspreche, komme ich mit der Ausleitung gut voran.

Zellatmung und Enzymhaushalt sind total im Eimer - ich hoffe, dass da noch etwas zu retten ist, sonst sieht es böse aus....


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