Was nervt Euch an den aktuellen Diskussionen im Amalgam-Bereich?

29.08.09 18:59 #1
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Was nervt Euch an den aktuellen Diskussionen im Amalgam-Bereich?

Petri ist offline
Beiträge: 5.315
Seit: 27.10.07
Hallo Gerd,

es hat sich einiges in den letzten Wochen - Monaten aufgestaut, was hier im Thread mal zur Sprache kommen kann/konnte.
Stimmt die Atmosphäre ist vergiftet, und wie! Genau deshalb wird ja auch geschaut wie man die Atmosphäre wieder "entgiften" kann. Denke die Chancen stehn im Moment gut Sagen wir so, die Weichen hierzu sind gestellt

Es ist auch wichtig daß auch mal öffentlich ausgesprochen wird was man denkt, bzw eigentlich viele denken, aber nicht aussprechen.

Was nervt Euch an den aktuellen Diskussionen im Amalgam-Bereich?

IngVollm ist offline
Beiträge: 61
Seit: 07.06.08
Auf Grund meiner Erfahrungen mit den Insekten-Proteinen hat sich bei mir die Einstellung manifestiert, dass Chemie im Körper nichts zu suchen hat. Sie ist Ursache allen Übels, sei es bei der Entstehung von Krankheiten und genauso bei dem Versuch, Krankheiten wieder los zu werden. Das einzige was gegen Krankheiten hilft, sind die körpereigenen Regulationmechanismen und die gilt es zu unterstützen. Sobald der Körper ausreichend mit allen essentiellen Nährstoffen ausgestattet ist, beginnt der Entgiftungsprozess von allein.
Amalgam-Quecksilber ist nur ein Teil der Gifte, mit dem unser System sich Tag für Tag auseinandersetzen muss. Solange wir uns fast ausschliesslich von "toten" Lebensmitteln ernähren, dürfen wir uns nicht wundern, dass unsere Zellen nicht das tun, wofür sie, bei Ernährung mit bioverfügbaren, bioaktiven Nährstoffen, ohne grosse Anstrengungen in der Lage wären. Wie soll die Wissenschaft, die uns durch die Erfindung sämtlicher lebenszerstörenden Substanzen erst in diese Situation gebracht hat, Teil der Lösung unserer Probleme sein. Das Motto für ein gesundes langes Leben kann nur sein: "Back to the Roots".

LG
Inge

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Phil2k ist offline
Beiträge: 923
Seit: 28.10.08
Zitat von Petri Beitrag anzeigen
Hallo dmps,

denke von mir was Du möchtest, ist mir gleichgültig. Ich bins müde mich mit euch auseinander zu setzen.

Du weißt sehr genau von was ich spreche.
Hi Petri.
Ich finde es schade,dass du auf die Reaktion auf deine formulierten Kritikpunkte, nicht eingehen möchtest. Der User DMPS sieht dies gänzlich anders und hat dies auch vorgetragen. Nun solltest du dich keiner Diskussion entziehen wollen und nu r deine Sicht der Dinge gelten lassen. Das trifft es doch nicht,wenn wir hier etwas verändern möchten,oder? Vielleicht überlegst du es dir noch einmal. Würde mich freuen.

Gruß
Phil
__________________
Der Mann der Wissenschaft muss ständig bemüht sein,an seinen eigenen Wahrheiten zu zweifeln

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Phil2k ist offline
Beiträge: 923
Seit: 28.10.08
Zitat von IngVollm Beitrag anzeigen
Das einzige was gegen Krankheiten hilft, sind die körpereigenen Regulationmechanismen und die gilt es zu unterstützen. Sobald der Körper ausreichend mit allen essentiellen Nährstoffen ausgestattet ist, beginnt der Entgiftungsprozess von allein.
Amalgam-Quecksilber ist nur ein Teil der Gifte, mit dem unser System sich Tag für Tag auseinandersetzen muss. Solange wir uns fast ausschliesslich von "toten" Lebensmitteln ernähren, dürfen wir uns nicht wundern, dass unsere Zellen nicht das tun, wofür sie, bei Ernährung mit bioverfügbaren, bioaktiven Nährstoffen, ohne grosse Anstrengungen in der Lage wären. Wie soll die Wissenschaft, die uns durch die Erfindung sämtlicher lebenszerstörenden Substanzen erst in diese Situation gebracht hat, Teil der Lösung unserer Probleme sein. Das Motto für ein gesundes langes Leben kann nur sein: "Back to the Roots".

LG
Inge
Hi Inge

Das ist mir wieder zu radikal,da du andere Meinungen und Sichtweisen mit deiner absoluten Einstellung nicht gelten lassen kannst. Beispielsweise gibst du Protokollen mit aktiven Chelatoren, eine Absage.
Aus meiner Sicht,ist die Herstellung körpereigener Regulationsmechanismen nämlich absolut ungenügend,bis kaum realisierbar. Dies kann aus meiner Sicht,nicht durch die Nahrung erfolgen.
Der Körper verfügt meines Erachtens nach über mangelhafte Regulationsmechanismen für Quecksilber aus Amalgamfüllungen.
Erkennbar wird das durch die hohe Affinität zu Bindungsstellen im Körper,aber auch durch die enorm hohe Halbwertszeit.
Hier helfen meiner Meinung nach nur unnatürlich hoch dosierte Naturmittel, aktive,natürliche Chelatoren oder aber die Chemiekeule.
Etwas,was künstlich provoziert wurde,kann m.E. nach auch künstlich wiederhergestellt werden.
Die Natur kann nicht alle Schandtaten des Menschen wieder gerade rücken,noch sollten wir dies verlangen.
Ich sehe keinen Grund,hier dem Daunderer,Klinghardt oder Cutler Protokoll eine Absage zu erteilen und radikale Empfehlungen auszusprechen,die für mich so nicht haltbar erscheinen.

Gruß
Phil
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Louis Lewin ist offline
Gesperrt
Beiträge: 106
Seit: 01.09.09
Hallo,

wenn man erkannt hat, daß die Entgiftung des Körpers nach einer chronischen Vergiftung Unsinn ist, nerven diese Beiträge nicht. Dieser Abschnitt des Forums ist das Sammelbecken derer, die nach den chemischen Experimenten des Zahnarztes nun selber diese Kunst weiter fortführen möchten. Stoffe, die dem Organismus zugeführt werden und nicht der Ernährung dienen, schädigen diesen aller Wahrscheinlichkeit. Man kann ein paar Mal nach der Entfernung der Amalgamfüllungen das Gegengift nehmen, aber es darf keine Dauertherapie werden. Sonst stört man den wohlweislich konstruierten Körper.

Überhaupt sollte Euer Körper der der heiligste Ort sein. Es ist ein geweihter Ort, der Euch mit Euren Talenten und Stärken, Lebensfreude bringen kann. Es ist der Sitz Eurer Seele, deshalb wird sich das Ärgernis der Entgiftung und seiner Varianten sich weiter potenzieren. Achtet also darauf, was Euch im Moment schädigen kann, und verschwendet Eure Zeit nicht mit Schädigungen der Vergangenheit.


Louis Lewin

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Phil2k ist offline
Beiträge: 923
Seit: 28.10.08
Zitat von Louis Lewin Beitrag anzeigen
Hallo,

wenn man erkannt hat, daß die Entgiftung des Körpers nach einer chronischen Vergiftung Unsinn ist, nerven diese Beiträge nicht. Dieser Abschnitt des Forums ist das Sammelbecken derer, die nach den chemischen Experimenten des Zahnarztes nun selber diese Kunst weiter fortführen möchten. Stoffe, die dem Organismus zugeführt werden und nicht der Ernährung dienen, schädigen diesen aller Wahrscheinlichkeit. Man kann ein paar Mal nach der Entfernung der Amalgamfüllungen das Gegengift nehmen, aber es darf keine Dauertherapie werden. Sonst stört man den wohlweislich konstruierten Körper.

Überhaupt sollte Euer Körper der der heiligste Ort sein. Es ist ein geweihter Ort, der Euch mit Euren Talenten und Stärken, Lebensfreude bringen kann. Es ist der Sitz Eurer Seele, deshalb wird sich das Ärgernis der Entgiftung und seiner Varianten sich weiter potenzieren. Achtet also darauf, was Euch im Moment schädigen kann, und verschwendet Eure Zeit nicht mit Schädigungen der Vergangenheit.


Louis Lewin
Hi Louis.
Recht esoterisch und ich kann damit persönlich nichts anfangen,noch wäre das von Relevanz. Ich muss damit ja nichts anfangen können,allerdings bitte ich doch zu belegen,dass eine Entgiftung "Unsinn" ist bzw. man dem Körper "wohlweislich" störe,wenn man Stoffe zur Entgiftung nimmt.
Schadet eine Vergiftung nicht weit mehr,als es diese Stoffe tun könnten? Bekommt man mit guten Gedanken Quecksilber aus dem Körper,welches diesen zerstört und unbrauchbar macht? Wird die Seele,durch ein vergiftetes Gefäß,nicht ebenfalls gehämmt? Kann die Trennung,Körper und Seele,so einfach sein? Mit ein paar mal Gegengift nehmen,ist es leider nicht getan. Das ist ein schwieriger und intensiver Prozess. Das sollten wir aber in einem anderen Thread klären,wenn es das denn überhaupt zu klären gibt.
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Geändert von Phil2k (05.09.09 um 13:55 Uhr)

Was nervt Euch an den aktuellen Diskussionen im Amalgam-Bereich?
Binnie
Was mich nervt, sind diese Pauschalisierungen. Ich denke, dass jeder individuell seiner Symptomatik entsprechend, einen bestimmten Mix an Maßnahmen benötigt. Und da ist es wenig hilfreich immer nur die Cutler-Methode als das "Allheilmittel" anzupreisen und alles andere schlecht zu reden.

Autisten haben bspw. eine andere Symptomatik und brauchen eine andere Behandlung, als bspw. Migräne- oder Beschwerdebilder, die primär auch den Darmbereich betreffen. Bei letzterem denke ich, dass Cutlern insbesondere auch sehr kontraproduktiv sein kann, weil eben häufige DMSA-Gaben auch die Verpilzung fördern können usw.

Deswegen finde ich die Vielfalt an Behandlungsmöglichkeiten auch so wichtig, und dass man nicht einseitig manche Methoden schlecht redet und nur eine als DAS Mittel der Wahl hinstellt.

Seitdem das neue Buch von Dr. Mutter "Gesund statt chronisch krank" erschienen ist, erübrigen sich wahrscheinlich viele Diskussionen wahrscheinlich eh auch von selbst. Für mich jedenfalls.

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Stengel ist offline
Beiträge: 1.482
Seit: 07.04.09
Autisten haben bspw. eine andere Symptomatik und brauchen eine andere Behandlung, als bspw. Migräne- oder Beschwerdebilder, die primär auch den Darmbereich betreffen. Bei letzterem denke ich, dass Cutlern insbesondere auch sehr kontraproduktiv sein kann, weil eben häufige DMSA-Gaben auch die Verpilzung fördern können usw.
Du kennst dich wenig aus. Das Cutlerprokoll ist das beste Protokoll dafür. Sage nicht ich, sondern viele Eltern die es probiert haben.

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Phil2k ist offline
Beiträge: 923
Seit: 28.10.08
Zitat von Binnie Beitrag anzeigen
Was mich nervt, sind diese Pauschalisierungen. Ich denke, dass jeder individuell seiner Symptomatik entsprechend, einen bestimmten Mix an Maßnahmen benötigt. Und da ist es wenig hilfreich immer nur die Cutler-Methode als das "Allheilmittel" anzupreisen und alles andere schlecht zu reden.

Autisten haben bspw. eine andere Symptomatik und brauchen eine andere Behandlung, als bspw. Migräne- oder Beschwerdebilder, die primär auch den Darmbereich betreffen. Bei letzterem denke ich, dass Cutlern insbesondere auch sehr kontraproduktiv sein kann, weil eben häufige DMSA-Gaben auch die Verpilzung fördern können usw.

Deswegen finde ich die Vielfalt an Behandlungsmöglichkeiten auch so wichtig, und dass man nicht einseitig manche Methoden schlecht redet und nur eine als DAS Mittel der Wahl hinstellt.

Seitdem das neue Buch von Dr. Mutter "Gesund statt chronisch krank" erschienen ist, erübrigen sich wahrscheinlich viele Diskussionen wahrscheinlich eh auch von selbst. Für mich jedenfalls.
Hallo Binnie.
Ich finde es schwierig zu entscheiden,welche Symptomatik,welche Ausleitungsmethode erfordern würde. Wenn sich die Symptomatiken auf die Ursache, Quecksilber stützen lassen,dann sehe ich das ein bisschen anders. Dann geht es primär darum, Quecksilber effektiv auszuleiten,ganz unabhängig von den Symptomatiken,die sich, und da gebe ich dir recht,ganz unterschiedlich äussern können. Natürlich kann man Rücksicht auf das Individuum nehmen und personenbedingt ein Protokoll über das andere Stellen,jedoch wird die Bewertung schwierig und ist ebenfalls subjektiv,wie dies falsch sein kann. Wer möchte das entscheiden?
Im Grunde sehe ich auch nichs schlimmes daran,wenn ein User seine Präferenz mitteilt.Das passiert hier zigfach und ist verständlich. Selbst du machst dies,indem du sagst,dass sich eine Diskussion wahrscheinlich erledigt hat,mit dem Buch von Dr.Mutter. Du hast deine Wahrheit gefunden,sowie auch viele andere User ihre Wahrheit gefunden haben und vertreten. Für mich persönlich kann sich die Diskussion nicht erübrigt haben,da Herr Dr.Mutter sich im Buch nicht und nachwievor nur mangelhaft mit dem Cutler Protokoll befasst hat. Er liefert mir also nur bruchstückhafte und keinesfalls allgemeingültige Perspektiven.
Es geht natürlich nicht,etwas zu diskreditieren um des diskreditieren willens.Sachliche Kritik ist aber immer willkommen,auch wenn es der persönlichen Präferenz widerspricht und oftmals auch als Angriff gedeutet wird. Vielleicht sollte man auch verschiedene Sichtweisen auf Probleme zugestehen.

Gruß
Phil
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Geändert von Phil2k (05.09.09 um 15:02 Uhr)

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dmps123 ist offline
Beiträge: 3.880
Seit: 05.09.08
Seitdem das neue Buch von Dr. Mutter "Gesund statt chronisch krank" erschienen ist, erübrigen sich wahrscheinlich viele Diskussionen wahrscheinlich eh auch von selbst. Für mich jedenfalls.
Ja aber das wirkt dann so als ob du Mutter's Buch als der Quell der absoluten Erkenntnis darstellst, es steht etwas drinnen also ist es auf einmal klar was stimmt oder nicht. Wenn man Mutters Aussagen genau liest kommt man allerdings drauf das er nicht immer sorgfältig recherchiert man kann also nicht blind vertrauen wenn er etwas schreibt sondern muss es vorher genau überprüfen.

Geändert von dmps123 (05.09.09 um 15:23 Uhr)

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