Quecksilberdiskussion über Vergiftung und Ausleitung

11.08.09 17:05 #1
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Autismus-Erfolgsbericht

IngVollm ist offline
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Seit: 07.06.08
Zitat von dmps123 Beitrag anzeigen
Man weiss das Schwermetalle und andere körperfremde Substanzen(zb. Silikonimplantate) diese auch auslösen können also muss diese These falsch sein.
Ich habe geschrieben, das die meisten s. g. Autoimmunerkrankungen, ausschliesslich Nährstoffmängel sind. Im Zusammenhang mit Silikonimplantaten diskutiert man die Fibromyalgie, die nach heutigem Wissensstand keine Autoimmunerkrankung ist.

LG
Inge

Autismus-Erfolgsbericht

dmps123 ist offline
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Seit: 05.09.08
Im Zusammenhang mit Silikonimplantaten diskutiert man die Fibromyalgie, die nach heutigem Wissensstand keine Autoimmunerkrankung ist.
Nein das ist falsch.Man bringt auch Autoimmunerkrankungen mit Silikon in Verbindung.

Autismus-Erfolgsbericht

IngVollm ist offline
Beiträge: 61
Seit: 07.06.08
Zitat von dmps123 Beitrag anzeigen
Nein das ist falsch.Man bringt auch Autoimmunerkrankungen mit Silikon in Verbindung.
Das mag sein.

Du hattest geschrieben: "Man weiss das Schwermetalle und andere körperfremde Substanzen(zb. Silikonimplantate) diese auch auslösen können"

Das ist definitiv falsch, bis heute ist kein Zusammenhang zwischen silikongelgefüllten Implantaten und Autoimmunerkrankungen nachgewiesen.

LG
Inge

Autismus-Erfolgsbericht

dmps123 ist offline
Beiträge: 3.880
Seit: 05.09.08
Es gibt Studien wo ein Link aufgezeigt wird:

Silicone-associated symptoms go away when implants are removed.

Doctors at the University of Alabama at Birmingham observed that 103 of 142 women attributed a variety of symptoms to their implants and that 50% of these women reported improvement in their health problems when the implants were removed. (Annals of Plastic Surgery 34:1 [January 1995], 1-6.)

Of 33 women who underwent implant removal (average age 44), 24 experienced significant improvement in numerous silicone-associated symptoms within 22 months. (Seminars in Arthritis and Rheumatology 24:1 Suppl 1 [August 1994], 22-28.)

Among 300 women with implants and musculoskeletal complaints, 70% who underwent implant removal reported improvement in their systemic symptomatology. (Clinical Rheumatology 14:6 [November 1995], 667-672.)

Dermatologists at the Medical University of South Carolina at Charleston report that when a woman, 46, with scleroderma had her implants removed, the scleroderma gradually resolved.(Archives of Dermatology 126:9 [September 1990], 1198-1202.)

Doctors at the University of California, Davis School of Medicine report that for a woman with debilitating multisystem sarcoidosis (multiorgan granulomas), her clinical condition dramatically improved,after her silicone implants were removed. (International Archives of Allergy and Immunology 105:4 [December 1994], 404-407.)

Canadian researchers polled 100 women for health changes they experienced after having their silicone implants removed (mean age 41) after having had the implants for a mean of 12 years. After an average of 2.7 years, 45% of 75 women in this group (those who had lost nipple sensitivity) believed, in retrospect, their implants had caused permanent health problems and 43% were suing the implant manufacturers.

Those women who had no previous signs of autoimmune symptoms responded most favorably to explantationas 80% reported major improvementin their symptoms and 93% said they had a significantly improved psychological well-being.(Annals of Plastic Surgery 39:1 [1997], 9-19.)
Giftstoffe wie Schwermetalle und körperfremde Substanzen sind oft an Autoimmunerkrankungen beteiligt, es ist nicht nur Ernährung und Nährstoffe. Bei Autismus sind es vor allem Schwermetalle,

Geändert von dmps123 (11.08.09 um 23:21 Uhr)

Quecksilberdiskussion über Vergiftung und Ausleitung

AxelS ist offline
Themenstarter Beiträge: 33
Seit: 06.08.09
Man weiss das Schwermetalle und andere körperfremde Substanzen(zb. Silikonimplantate) diese auch auslösen können also muss diese These falsch sein.
Silikonimplantate=Platin=Schwermetallintoxikation

Das Problem mit den Silikonimplantaten, mal abgesehen von den Phthalaten, soll vor allem Platin sein!

Brustverein - Thema anzeigen - [med] Silikonbrüste mit Platin schaden der Gesundheit

Platin ist in den Silikonimplantaten drin, damit sich das Silikon "natürlicher" anfühlt.

Platin ist ein Schwermetall, und als solches allergen und neuro-toxisch!

Neurologische Krankheiten sind eigentlich fast immer Schwermetallintoxikationen!

Btw, die Mundstücke von Babyflaschem bestehen auch aus Silikon mit Platin...
http://www.toxcenter.de/artikel/Sili...all-Platin.pdf

Gruss

Geändert von AxelS (12.08.09 um 00:14 Uhr)

Quecksilberdiskussion über Vergiftung und Ausleitung
Weiblich Blue68
Zitat von AxelS Beitrag anzeigen
@ani

Hast Du dich mal gefragt, woher er die Schwermetallvergiftung überhaupt bekommen hat?

Mal abgesehen davon, dass Mütter (leider) ihre Kinder während der Schwangerschaft als Mülleimer benutzen, um Gifte los zu werden, gibt es auch noch ander Quellen.

Gruss
Axel

Hallo AxelS,

ich muss Dir gleich sagen, dass ich in einigen Punkten vollkommen damit übereinstimme , wie schädlich Quecksilberverbindungen und andere Schadstoffe in/während einer Schwangerschaft sind.

Nur diese Deine Aussage kann ich nicht unkommentiert stehen lassen.
Du generalisierst hier.
Sprich bitte von" einigen" Müttern oder "manchen" Müttern .
Ich glaube kaum, dass Frauen bewußt ihre Kinder vergiften.
Und noch weniger, dass sie bewußt ihre kleinen Mäuse als Mülleimer benutzen.
Solche Generalisierungen finde ich schlichtweg unfair, und über einen Kamm geschoren: Die bösen Mütter sind ja an allem Schuld.
Ja, mein Sohn hat über mich auch Quecksilber abbekommen, das mühsam ausgeleitet wird.
Durch meine Amalgamplomben, die mir damals vor langen Jahren die Zahnärzte eingebaut haben.
Was glaubst Du wohl, was ich getan hätte, wäre das Wissen um die Auswirkungen da schon voll bewusst gewesen?
Es ist ein gesundheitspolitisches Verbrechen, nicht aufzuklären.
Gynäkologen, Hebammen ----alle uninformiert.
und viele viele Frauen,und deren Männer ebenso, uninformiert.
Woher auch? Es sei denn, sie haben durch Betroffene davon gehört, oder durch eigenes Recherchieren etwas in Erfahrung gebracht.
Ich hatte das Glück vor neun Jahren bzw. davor leider nicht.
Das wird sich hoffentlich ändern...für andere.
Und was glaubst Du, wie sehr eine Mutter , die merken muss, woher gewisse gesundheitliche Probleme ihres kleinen heissgeliebten Schnuckelchens kommen,
dann daran leidet, und sicher werden viele mit allen Mitteln auch versuchen,
das dann anzugehen.
Vorausgesetzt, sie gelangen diesesmal an die richtigen Informationen, an die richtigen Behandler und vorausgesetzt, sie haben den Geldbeutel dick und voll genug, das alles auch zu finanzieren. Und sie werden versuchen ihre Kinder vor zukünftigen Schädigungen zu bewahren.

Ich wollte noch etwas anmerken : Die orthomolekular arbeitende Ärztin meines Kindes hat erst angefangen mit NEMs und Darmaufbau-bevor es an eine Ausleitung ging.Ihr Argument : Das Kind ist so geschwächt, dass jede Ausleitung ihn jetzt noch völlig aus der Bahn werfen würde und ihm schaden würde. Hier wurde so vorgegangen:Erst Stärkung und Aufbau und ganz langsam parallel dazu Ausleitung.

So,ich überlasse Euch Eurer weiteren Diskussion, nur differenzieren sollte man dann doch, ab und zu.

Grüße von Blue

Geändert von Blue68 (12.08.09 um 23:45 Uhr)

Quecksilberdiskussion über Vergiftung und Ausleitung

ani ist offline
Weiblich ani
Beiträge: 93
Seit: 05.12.04
Hallo, ich habe während Schwangerschaft Paladium im Plomben gehabt, selber bin auch chronisch krank ( Borreliose, multiple Allergien, Nahrungsmittelintoleranzen usw. )...ich liess auch alle Metalle aus Körper entfernenn.. ernährte mich über längere zeit unter GFCF Diät , seit 1,5 jahre ernähre mich unter SC Diät und mir gehet es auch besser.
Hg Werte waren bei meinem Sohn nicht extrem erhöt , Blei war Problem bei ihm. Über 1 Jahr hat er DMSA Kapsel bekommen, und über 3 jahren bekommt er noch zusetzlich Chlorrela mit Bärlauch und über 1,5 jahren bekommt er auch Alpha Lipon Säure.

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AxelS ist offline
Themenstarter Beiträge: 33
Seit: 06.08.09
Nur diese Deine Aussage kann ich nicht unkommentiert stehen lassen.
Du generalisierst hier.
Sprich bitte von" einigen" Müttern oder "manchen" Müttern .
Ich glaube kaum, dass Frauen bewußt ihre Kinder vergiften.
Und noch weniger, dass sie bewußt ihre kleinen Mäuse als Mülleimer benutzen.
Nunja, eben jene Mütter, die mit Toxinen belastet sind.
Selbverständlich wird keine Frau ihr Kind vorstätzlich vergiften. Und doch tut sie es leider zwangsläufig, sobald ihr Körper mit Toxinen belastet ist.
Der menschliche Körper verfügt über Mechanismen, Gifte aus zu scheiden. Neben der Haut, dem Stuhl und Urin gehören dazu auch die Haare.
Frauen nutzen aber noch ein zusätzliches Auscheidungsorgan. Die Plazenta.
Möglicherweise nutzen Männer ihr Sperma in gleicher Weise. Dazu habe ich bisher aber noch nichts gelesen. Auschließeßen kann ich es deshalb jedenfalls nicht.

Wenn man ein Kind plant, sollt man m.E vorher feststellen, ob man schwermetallbelastet ist (Männer und Frauen gleichermaßen), und ggf vor der Zeugung eine Entgifungskur durchführen.

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Weiblich Blue68
Hallo AxelS,

du hast ja recht, wenn es geplant ist,
wenn alle Risikofaktoren ausgeschaltet sind,(sofern das überhaupt geht)
wenn vorher genug Wissen auf allen Seiten da ist,
wenn es den Zufall nicht gibt,
wenn es das Pech nicht gibt,wenn es das Überraschende (Glück)
nicht gibt,
wenn es das nicht gibt, was eben oft im Leben stattfindet :
Dass mehreres zusammenkommt,glücklich oder eben unglücklich.
Und manchmal auch dazwischen.

Liebe Grüße von Blue

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AxelS ist offline
Themenstarter Beiträge: 33
Seit: 06.08.09
wenn vorher genug Wissen auf allen Seiten da ist
Genau deswegen ist es wichtig, andere Leute über die Gefahren von Schwermetallintoxikationen durch Zahnmetalle und Impfstoffe auf zu klären.

Hier noch ein Video, dass zeigt, was Impfungen mit Thiomersal anrichten (Thiomersal=Quecksilber ist auch in der aktuellen SG-Impfung drin).


Geändert von AxelS (12.08.09 um 13:57 Uhr)


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